Die Abschlussprüfung der IHK besteht aus zwei Teilen:
Der Prüfling kann zwischen zwei ihm zur Wahl gestellten praktischen Aufgaben aus dem Gebiet speditionelle und logistische Leistungen wählen. Er soll Lösungsvorschläge entwickeln und begründen. Bei der Aufgabenstellung ist der betriebliche Ausbildungsschwerpunkt des Auszubildenden zugrunde zu legen. Die Aufgabe ist Ausgangspunkt für ein Fachgespräch. Dieses soll höchstens 30 Minuten dauern.
Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in einem oder zwei Fächern mit „mangelhaft“ und in den übrigen Fächern mit mindestens „ausreichend“ bewertet worden, so kann der Prüfungsteilnehmer eine mündliche Ergänzungsprüfung von ca. 15 Minuten ablegen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Das Fach ist vom Prüfungsteilnehmer zu bestimmen.