Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg

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Unterstützung der Berliner Erklärung: Mehr Frauen in Aufsichtsratspositionen

Füller

Ein überparteiliches, gesellschaftliches Bündnis tritt ein für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft und fordert mit der Berliner Erklärung die gleichberechtigte Mitwirkung von Frauen an den Entscheidungsprozessen in den Führungs- und Kontrollgremien der Wirtschaft. Eine verbindliche Mindestquote von zunächst 30 % für die Aufsichtsräte der börsennotierten, mitbestimmungspflichtigen und öffentlichen Unternehmen soll dazu der erste Schritt sein. Unterstützt werden kann diese Initiative im Internet.

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Schlecht bezahlte Minijobs: Sackgasse für Millionen

Geldbörse

ArbeitsmarktexpertInnen der Hans-Böckler-Stiftung haben kritische Untersuchungen über Umfang und Auswirkungen der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, die vor allem Frauen betreffen, vorgelegt und fordern die Abschaffung dieser staatlich geförderten Beschäftigungsform.

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Frauengenerationen - verpasste Gleichberechtigung?

Sozialverband VdK Bayern

Resolution anlässlich der Landesfrauenkonferenz des Sozialverbandes VdK Bayern am 28./29.9.2011 zum Thema Frauengenerationen – verpasste Gleichberechtigung?
Bereits seit über zehn Jahren veranstaltet der Sozialverband VdK Bayern regelmäßig eine Landesfrauenkonferenz. Diese Veranstaltung informiert Frauen innerhalb des VdK und richtet sich an die Öffentlichkeit. Frauen im VdK gestalten somit aktiv unsere Gesellschaft und nehmen Einfluss auf die Politik.

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Gutachen: Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern.

Gutachten der Sachverständigenkommission

Am 25. Januar 2011 hat eine unabhängige interdisziplinär besetzte Sachverständigenkommission das Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung übergeben. Damit liegt erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme zur Gleichstellung in Deutschland vor, die nicht nur den Ist-Zustand der Gleichstellung von Frauen und Männern beschreibt, sondern auch Handlungsbedarfe für eine zukunftsweisende Politik identifiziert.

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Erneute Auszeichnung der Stadt Nürnberg mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat

Total E-Quality Prädikat

Die Jury des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland hat die Stadt Nürnberg bereits zum vierten Mal für ihre Aktivitäten zur Förderung der beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern ausgezeichnet.

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Nürnberg im Gender-Index

Logo: Gender-Index

Im Superwahljahr 2009 wurden in vielen deutschen Großstädten die Karten neu gemischt. Da liegt die Frage auf der Hand, ob sich im Vergleich zum ersten Genderranking 2008 der Frauenanteil in den Räten und bei den kommunalen Führungspositionen verändert hat.

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Frauenbeauftragte unterstützt Forderung der Hebammen

Bild:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass eine seit 20 Jahren hoch angesehene und bewährte Einrichtung wie das Schnieglinger Hebammenhaus, in dem Jahr für Jahr 80 Kinder ohne Stress in die Welt geholt werden, schließen muss“, erklärt Ida Hiller. Etliche Nürnberger Hebammen stünden durch die steigenden Berufshaftpflichtversicherungsbeiträge vor dem beruflichen Aus.

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Frauen in Bewegung

Logo: Frauen in Bewegung

Mit dem Projekt "Frauen in Bewegung" will der SportService der Stadt Nürnberg Frauen den Zugang zu Sport und Bewegung erleichtern.

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Nürnberger Resolution - Frauen in die Aufsichtsräte

Logo: Nürnberger Resolution

Am 31. Oktober 2008 unterzeichneten Fach- und Führungskräfte der Metropolregion Nürnberg die "Nürnberger Resolution". Gefordert wird eine 40%ige Quote für die Besetzung der Aufsichtsratspositionen in deutschen Aktiengesellschaften. Diese Quote muss als gesetzliche Regelung ins Aktiengesetz aufgenommen werden.

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Nachholbedarf für Deutschland in Sachen Gleichstellungspolitik

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Die "Gruppe der Frauenverbände Deutschlands", einer Allianz aus 28 Frauenorganisationen, hat vor dem Frauenrechtsausschuss der Vereinten Nationen (UN) in New York die Gleichstellungspolitik der Bundesregierung kritisiert. Nach Urteil der Allianz konzentriere sich das Regierungshandeln in Deutschland fast ausschließlich auf Familienpolitik. Die Verpflichtung zu Gender Mainstreaming und Gender Budgeting werde dabei nicht erfüllt.

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Ida Hiller zur BAG-Sprecherin gewählt

Foto: Ida Hiller

Ida Hiller, Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg, ist im Rahmen der 19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten als eine der sieben Sprecherinnen gewählt worden. Die Wahlperiode dauert drei Jahre. Erstmals seit mehr als 15 Jahren ist damit wieder eine bayerische Frauenbeauftragte in dem Bundesgremium vertreten.

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Betreuungsgeld - Interview mit der Vorsitzenden des Deutschen Frauenrates, Brunhilde Raiser

Bild: Kinderstuhl

Die große Koalition hat sich auf das umstrittene Betreuungsgeld geeinigt. Ab 2013 sollen Eltern, die ihre Kinder zwischen ein und drei Jahren nicht in einer Dinrichtung betreuen lassen, eine "monatliche Zahlung" erhalten. Über ihre Kritik am Gesetzentwurf und falsche Signale sprach Brunhilde Raiser, Vorsitzende des deutschen Frauenrates.

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Mädchen- und Frauenschwimmen

Hallenbad Nordost

Seit dem 3. September 2007 steht das Hallenbad Nordost jeden ersten Montag im Monat von 15.30 - 22.00 Uhr ausschließlich Mädchen und Frauen zur Verfügung und es wird nur weibliches Personal eingesetzt.

Hallenbad Nordost, Elbinger Straße 85, Nürnberg (Öffentlicher Nahverkehr: U-Bahn Linie 2, Bus-Linien 21, 42, 45, 46, R-Bahn Linie R 21, Haltestelle Nordostbahnhof)

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Justitia

Nach zähem Ringen, langen Verhandlungen und Kompromissen ist das AGG am 18. August 2006 in Kraft getreten. Ziel des Gesetztes ist die Verhinderung von Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.

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Bayerisches Gleichstellungsgesetz verlängert!

Justitia

Mit Wirkung vom 30.6.2006 hat der Bayerische Landtag das Bayerische Gleichstellungsgesetz verbessert und unbefristet verlängert. Wir freuen uns darüber, dass die Position der Gleichstellungsbeauftragten damit gestärkt wird und werden weiterhin am Ziel der Herstellung der Geschlechtergerechtigkeit arbeiten.

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