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Nachhaltigkeit der WM 2006  

WM-Stadion

Kunst

Die FIFA Fussball-WM 2006™ hat nicht nur das Image der Stadt kräftig aufpoliert, sie hat auch Messbares hinterlassen.

Die notwendig gewordene Modernisierung des Franken-Stadions kommt dem 1. FC Nürnberg in der Bundesliga zugute und birgt für die Stadt die große Chance, sich beim DFB für weitere Länderspiele ganz oben anzustellen. Am 2. Juni 2007 wird es bereits ein EM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen San Marino in Nürnberg geben.

Die Einrichtung des Dynamischen Verkehrsleitsystems, eine neue Autobahnspange, der neue Fernbahnsteig bei der S-Bahn Station Frankenstadion waren Baumaßnahmen, welche die an sich schon gute verkehrliche Anbindung nochmals erheblich verbesserten.

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Rechtzeitig vor der WM hat die Stadt das Informationssystem Reichsparteitagsgelände geschaffen. Somit verfügt Nürnberg seit dem 22. Mai 2006 über ein System, das an 23 Stationen über die jeweilige Geschichte vor 1933, während des Nationalsozialismus und nach 1945 informiert.

Die Ausstellung „Das große Rasenstück. Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum“ brachte erstmals seit 1971 wieder in größerem Ausmaß Kunst in den öffentlichen Raum und seit 35 Jahren die erste ausführliche Gelegenheit, Kunst im öffentlichen Raum wieder zu erleben und zu diskutieren.

Insgesamt sind in diese nachhaltigen Vorhaben 133 Millionen Euro geflossen – also ein kleines Konjunkturprogramm für die Stadt. Der Kostenanteil der Stadt Nürnberg betrug dabei etwa ein Drittel, die restliche Summe teilten sich Bund, Land und Sonstige.

Aber auch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, den Sicherheitskräften, den Rettungsdiensten und der Polizei hat für derartige Großveranstaltungen neue Perspektiven eröffnet. Hier ist ein neues Selbstbewusstsein nicht nur bei den Verantwortlichen in der Organisation, sondern in der ganzen Stadt entstanden.

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