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Villa Blumenstraße 17 - Umbau zu einem Museum für regionale Kunst (Fränkische Galerie / Kunstvilla)   

 

Ansicht Villa Blumenstraße 17

Ansicht Villa Blumenstraße 17 vor dem Umbau

Bauherr:
Stadt Nürnberg, Baureferat / Hochbauamt

Planer:
Architekturbüro Markus Vogt, Nürnberg

Die denkmalgeschützte Villa in der Blumenstraße 17 wurde 1897 im Stil eines reich gegliederten Neubarockbaus von Emil und Elisabeth Auguste Hopf errichtet. Die jüdische Familie Hopf gehörte zu den bedeutenden Hopfenhändlern Ende des 19. Jahrhunderts, Nürnberg stieg zu einem international bedeutenden Umschlagplatz für Hopfen auf.

Das repräsentative Wohngebäude wird zu einem Ausstellungsgebäude des 21. Jahrhunderts für Kunst von 1900 bis zur Gegenwart umgebaut und generalinstandgesetzt. Die Kunstvilla soll ein überregional bekanntes Museum für regionale Kunst werden und in Ausstattung und Ausstellungen die Spannung und den Dialog zwischen Historie und Moderne vermitteln.

Mit der Baumaßnahme besteht die Chance, ein Stück Nürnberger Stadtgeschichte (Villenbebauung Marienvorstadt und Familiengeschichte Hopf) darzustellen und durch die Museumsnutzung öffentlich zugänglich zu machen.

Im September 2011 begannen die Bauarbeiten, im Frühjahr 2014 ist die Eröffnung geplant.

Ansicht Treppenhaus Archivbild

Freigelegte Freskenreste Villa Blumenstraße

Fenstergriff Villa Blumenstraße

Mehr zum Umbau der Villa Blumenstraße 17 zu einem Museum für regionale Kunst

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  • Bildquellen:
  •  Titelbild: © Stadt Nürnberg, Baureferat
  •  Ansicht Villa Blumenstraße 17: © Markus Vogt / Architekturbüro Markus Vogt, Nürnberg
  •  Ansicht Treppenhaus Archivbild: © Markus Vogt / Architekturbüro Markus Vogt, Nürnberg
  •  Freigelegte Freskenreste Villa Blumenstraße: © Markus Vogt / Architekturbüro Markus Vogt, Nürnberg
  •  Fenstergriff Villa Blumenstraße: © Markus Vogt / Architekturbüro Markus Vogt, Nürnberg