1992 unterzeichneten in Rio de Janeiro auf dem bisher größten internationalen Umweltgipfel Vertreter aus über 180 Staaten ein Umwelt- und Entwicklungsprogramm für das 21. Jahrhundert: die „Agenda 21“. Die darin vereinbarten Ziele lauten: Umweltschutz, wirtschaftlicher Wohlstand und soziale Gerechtigkeit.
1997 startete die Nürnberger „Agenda 21“. In über 50 Projektgruppen leisten engagierte Ehrenamtliche soziale, ökonomische und ökologische Arbeit. Das „Agenda 21“-Büro koordiniert und unterstützt diese Projektgruppen, unter anderem mit Hilfe einer zentralen Öffentlichkeitsarbeit.