Kontakt

Basisseite - Grundschule Georg-Paul-Amberger-Schule

Amberger Straße 25

Zi. 005, EG

90441 Nürnberg

Ingrid Marquart

Diplom-Sozialpädagogin


Telefon: 09 11 / 231-3 20 14

Telefax: 09 11 / 6 26 65 39

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Kontaktformular:
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Als Schüler oder Schülerin kannst du dich an mich wenden, wenn du

  • in der Klasse nicht zurecht kommst
  • dich benachteiligt fühlst
  • mit deinen Eltern nicht klar kommst
  • mit deiner Lehrkraft nicht zurecht kommst
  • mit anderen Schülern oder Schülerinnen Ärger hast
  • Sorgen hast, über die du mit jemanden mal reden möchtest

Als Eltern können Sie sich an mich wenden

  • wenn Sie sich um das Verhalten Ihres Kindes sorgen machen und mit mir gemeinsam an einer Lösung arbeiten möchten
  • wenn Sie Ihrem Kind helfen wollen Lernblockaden zu beheben
  • wenn Sie bei Ihrem Kind einen individuellen Förderbedarf sehen und sie auf der Suche nach Tipps und Anregungen sind
  • wenn Sie sich in einer Krise befinden und nach Unterstützungsmöglichkeiten suchen

Der Kontakt mit mir ist freiwillig und unterliegt der Schweigepflicht.

Aufgaben und Leistungen

Beratung

Das sozialpädagogische Beratungsangebot richtet sich in erster Linie an Schülerinnen, Schüler und deren Eltern. Anlässe sind schulische, persönliche und soziale Konfliktsituationen, Erziehungsschwierigkeiten oder familiäre Krisen. Der lösungsorientierte Beratungsansatz ist Handlungsgrundlage. Bei Elterngesprächen mit der Lehrkraft kann auf Wunsch die Sozialpädagogin hinzugezogen werden.
Die Beratung von Schülerinnen und Schülern findet häufig über die Kontaktvermittlung einer Lehrkraft statt. Die Kinder finden einen Raum und eine Sozialpädagogin, die sich Zeit nimmt, ihnen genau zuhört, Interesse zeigt, sie ernst nimmt und damit die Voraussetzungen schafft, dass sie auch von Problemen und Schwierigkeiten in der Klasse oder zu Hause erzählen. Der nächste Schritt besteht darin kompetente Hilfestellung zu leisten. Das kann in einem Mobbingfall, die anschließende Arbeit mit der ganzen Klasse sein. Im Falle von häuslichen Problemen können zum Beispiel Elterngespräche weiterführen.
In der Einzelarbeit mit dem Kind wird lösungsorientiert gearbeitet. Jugendsozialarbeit an Schulen ist oft auch Krisenintervention in akuten Notfällen.

Angebote der Bildung und Qualifizierung

Die Jugendsozialarbeiterin an der Georg-Paul-Amberger-Grundschule organisiert jedes Jahr für alle 2.Klassen das Projekt: sicher-stark-frei. In diesem Gewaltpräventionsprojekt des Kinderschutzbundes Erlangen lernen Kinder mit bedrohlichen Situationen umzugehen. Ein begleitender Elternabend informiert über die Inhalte des Projekts.
In den 1.Klassen wird das W.I.R.- Projekt durchgeführt. Bei diesem sozialen Kompetenztraining lernen die Kinder Gefühle wahrzunehmen, Grenzen zu erkennen und wie sie Konflikte lösen können.
In unterschiedlichen Workshops und freiwilligen Arbeitsgemeinschaften können die Kinder zum Beispiel in den Bereichen Kunst und Zirkus sich ausprobieren und damit oft auch sehr positive Erfahrungen sammeln.

Kooperation und Vernetzung

Innerhalb der Schule findet ein regelmäßiger Jour-fixe mit der Schulleitung statt. Es besteht ein ständiger Kontakt zum Lehrerkollegium.
Außerhalb der Schule ist JaS mit den unterschiedlichen sozialen und kulturellen Einrichtungen und Diensten des Stadtteils gut vernetzt (ASD, Beratungsstellen, Horte, KinderkunstRaum …).

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