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Das tut die N-ERGIE Aktiengesellschaft für den Klimaschutz

Bis 2020 soll der Anteil des Stroms aus regenerativen Quellen laut EU-Vorgaben 20 Prozent der verbrauchten Strommenge betragen. Bereits 10 Jahre früher ist diese Quote im Netz der N-ERGIE Aktiengesellschaft erreicht. Auch das von der Bundesregierung formulierte Klimaziel für 2030 ist bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft schon Realität. 2011 werden im Netzgebiet erstmals mehr als 50 % des Stroms aus regenerativen Energiequellen produziert. Dazu investierte die N-ERGIE Aktiengesellshaft in zahlreiche Anlagen.

Wärmespeicher

Der Wärmespeicher der N-ERGIE Aktiengesellschaft ist einer der modernsten und höchsten Wärmespeicher in Europa. Der Speicher fasst bei einer Höhe von rund 70 Metern und einem Durchmesser von rund 26 Metern etwa 33.000 Kubikmeter Wasser. Im geladenen Zustand kann er eine Wärmemenge von rund 1.500 Megawattstunden zwischenspeichern. Die Gesamtinvestition für den Bau des Wärmespeichers und zweier Elektroheizer belief sich auf rund 17 Mio. Euro. Wenn mehr Strom erzeugt werden muss, weil beispielsweise wenig Strom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist, fährt das Kraftwerk die Leistung hoch und die dabei entstehende überschüssige Wärme wird in den Speicher geladen.

Wird dagegen viel Ökostrom in das Netz eingespeist, wird die Leistung des Kraftwerks gedrosselt und die notwendige Fernwärmeversorgung kann über die Entladung des Wärmespeichers erfolgen.

Windkraftprojekt Illschwang

Der neue Windpark an der Autobahn A6 im Gemeindegebiet von Illschwang besteht aus fünf Anlagen mit Nabenhöhen von 120 und 141 Metern. Die fünf Windräder haben eine Leistung von ca. 12 Megawatt (MW) und erzeugen insgesamt rund 35 bis 39 Mio. Kilowattstunden (kWh) ökologischen Strom.

Solarkraftwerke

Die N-ERGIE Aktiengesellschaft hat 2011 insgesamt 10 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 25 MW erworben.

Biomasseanlage Sandreuth

Die Fernwärmeerzeugung in der GuD-Anlage Sandreuth wird seit 2012 durch ein neu errichtetes Biomasse-Heizkraftwerk ergänzt.

Die in dieser Anlage im umweltschonenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Wärme wird komplett genutzt und in das Nürnberger Fernwärmenetz eingespeist. Der Wirkungsgrad des Biomasse-Heizkraftwerks liegt bei 85 Prozent. Pro Jahr werden so rund 28.000 Tonnen CO2 vermieden.

Bioerdgas

Die Einspeisung von Bioerdgas in das Erdgasnetz ermöglicht den Einsatz dieser regenerativen Energie auch in einem dicht besiedelten Ballungsraum wie Nürnberg. Die N-ERGIE Aktiengesellschaft hat gemeinsam mit regionalen Partnern bereits eine Anlage zur Bioerdgaserzeugung in Gollhofen in Betrieb.

CO2-Minderungsprogramm

Ein wesentlicher Baustein für die Erreichung der Klimaschutzziele ist schon seit vielen Jahren das CO2-Minderungsprogramm, das seit 1996 zur Verbesserung der lufthygienischen Verhältnisse und CO2-Emissionsminderung im Stadtgebiet und auch in der Region beiträgt. Jährlich werden für energiesparende Maßnahmen 800.000 € zur Verfügung gestellt.

N-ERGIE Effizienz GmbH

Mit der N-ERGIE Effizienz GmbH wird Firmenkunden aktive Unterstützung angeboten.

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