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Unterricht

Die Unterrichtsmethoden und -inhalte

  • orientieren sich an den für erfolgreiches Lernen notwendigen Bedürfnissen der Schüler/-innen und der Arbeitswelt.
  • geben dem aktiven,selbstorganisierten Lernen und der Freude am Lernen Raum.
  • dienen dem Erwerb von Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Kommunikationskompetenz und Medienkompetenz.

Durch handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht sowie Transparenz der Unterrichtsziele werden den Schüler/-innen Zusammenhänge vermittelt.

Besondere Leistungen werden durch positive Verstärkung anerkannt.

Schüler/ Schülerinnen

  • Die Schüler/-innen sind aktive Mitglieder des Schullebens.
  • Die Schüler/-innen werden fundiert und ganzheitlich orientiert unterrichtet und individuell gefördert.
  • Bei den Schüler/-innen wird eine positive Einstellung zum Beruf gefördert, ebenso werden ihnen berufliche Perspektiven aufgezeigt.
  • Die Schüler/-innen werden dabei unterstützt, an der gesellschaftlichen Anerkennung ihres Berufes mitzuwirken.
  • Das Selbstbewusstsein, die Eigenverantwortung und der respektvolle Umgang der Schüler/-innen miteinander werden gestärkt.
  • Die Basis hierfür bildet eine lebendige Klassengemeinschaft und die gegenseitige Wertschätzung von Lehrer/-innen und Schüler/-innen.

Lehrer/ Lehrerinnen

  • Die Lehrer/-innen sind Vorbild und gestalten das Schulleben durch eine positive Einstellung zur Berufs- und Arbeitswelt.
  • Die Lehrer/-innen bilden sich regelmäßig fachlich und pädagogisch fort.
  • Die Lehrer/-innen arbeiten eigenverantwortlich und kooperativ im Team.
  • Die Lehrer/-innen gestalten aktiv die Zukunft der beruflichen Bildung mit.
  • Die Lehrer/-innen unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler/-innen.

Kollegium

Das Kollegium arbeitet eigenverantwortlich. Das beinhaltet:

  • den fachlichen und pädagogischen Austausch sowie die gemeinsame Planung von Unterrichtskonzepten.
  • die Entwicklung und Umsetzung von Initiativen innerhalb des Kollegiums.
  • die Offenheit für Neuerungen als Konsequenz auf Veränderungen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld.

Die Zusammenarbeit im Kollegium zeichnet sich aus durch:

  • Transparenz, Offenheit und Vertrauen
  • Zielgerichtete Kommunikation
  • Gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung

Das Kollegium schafft gemeinsam die optimalen Voraussetzungen zur Motivation der Schüler/-innen.

Schulleitung

  • Die Schulleitung ist gegenüber den Anliegen der Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Mitarbeiter/-innen offen und unterstützt die Umsetzung im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten.
  • Ihre Wertschätzung zeigt sich durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Arbeitskraft und den persönlichen Fähigkeiten aller Beteiligten.
  • Die Schulleitung handelt im gesellschaftspolitischen Kontext, in dem gesellschaftliche Erwartungen an das öffentliche Bildungswesen für die eigene Schule übersetzt werden und bei der Schulentwicklung zum Tragen kommen.
  • Die Verwendung der materiellen Ressourcen wird in Zusammenarbeit mit den Berufs-bereichsbetreuer/-innen beschlossen.
  • Die Schulleitung arbeitet beständig an der Weiterentwicklung ihrer Professionalität.

Schulorganisation

  • Die Stundenplanorganisation eröffnet durch zusammenhängende Einheiten Gestaltungsmöglichkeiten, die den pädagogischen Zielsetzungen gerecht werden.
  • Die Klassenzusammensetzung und Klasseneinteilung berücksichtigt den Förderbedarf der Schüler/-innen und die organisatorischen Belange der Ausbildungsbetriebe.
  • Die Schulorganisation ist für die Kolleg/-innen transparent.
  • Die Projekt- und Teamarbeit werden durch die Schulorganisation unterstützt.
  • Die organisatorischen Voraussetzungen für kooperative Zusammenarbeit mit anderen Institutionen werden geschaffen und gefördert.
  • Der Aufbau und die Erhaltung einer Informationskultur und deren Nutzung auch mit elektronischen Medien liegt in der Verantwortung jedes/er Einzelnen.

Rahmenbedingungen

Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen lässt sich Unterricht erfolgreich gestalten. Das heißt:

  • Gestaltungsräume schaffen, bewahren, nutzen und pädagogisch verantworten, z.B. bei Projekten, Klassenteilung und Fortbildungen - extern und intern.
  • Schonender, verantwortungsvoller und zukunftsorientierter Umgang mit Ressourcen (Arbeitskraft, Experten, Lehr- und Lernmitteln, Ausstattung, Stammräume, Raumnutzung und Raumgestaltung).
  • Der/die Schulsozialpädagoge/in unterstützt Lehrkräfte und Schüler/-innen.
  • Lehrkräfte und Schüler/-innen erhalten die Möglichkeit in ihrem Beruf internationale Erfahrungen zu sammeln.

Außenwirkung

  • Die Schule arbeitet zuverlässig und kooperativ zusammen mit den Schulpartnern wie z.B. Ausbildungsbetrieben, Maßnahmeträgern, Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Berufsverbänden, Innungen, Arbeitsagentur, allgemeinbildenden Schulen, Eltern und karitativen Einrichtungen sowie Kirchen.
  • Sie nutzt ihre Gestaltungsräume in der Öffentlichkeit, um ihr Profil nach außen sichtbar zu machen.

Nürnberg, 19.07.2005, ergänzt 29.07.2011

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