Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg

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Die Frauenbeauftragte informiert ...

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Schriftenreihe

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Gestalten und Entscheiden - Porträts erfolgreicher Frauen aus Franken

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Fränkisches Frauenbranchenbuch

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Weitere Literatur-Tipps

 

Die Frauenbeauftragte informiert ...

Unter dem Motto: "Die Frauenbeauftragte informiert...." sind Broschüren und Dokumentationen erarbeitet und herausgegeben worden, so zur häuslichen Gewalt, zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz, zum legalen Schwangerschaftsabbruch, zu finanziellen und rechtlichen Hilfen bei Schwangerschaft und Geburt u.a.

Frauenbeauftragte - Aufgaben und Ziele (November 2011)

Alleinerziehen in Nürnberg (Juni 2011)

100 Jahre Internationaler Frauentag - Viel erreicht, viel zu tun! (Eine Information der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Mfr.)

Wer entscheidet, wen du heiratest? (September 2010)

NEIN zur Zwangsheirat! - Überblick über Beratungsstellen, Onlineberatung, Krisentelefone, Wohngruppen (September 2010)

Häusliche Gewalt - Das Gewaltschutzgesetz - Verbesserter Schutz für Opfer

Folder "WAS TUN?!": Notfalladressen für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder (September 2010)

Wenn Sie ein Kind erwarten (Mai 2010) plus Einlageblatt Jan. 2011

Das Kindschaftsrecht (Mai 2010)

HPV-Impfung - Schutz vor Gebärmutterhalskrebs? - Eine Entscheidungshilfe

FrauenLeben in einer "fremden" Stadt - Treffpunkte - Wichtige Adressen

Stalking / belästigt - verfolgt - bedroht, Informationen und Hilfen

Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Gender Mainstreaming geht alle an - mit Beispielen zur Umsetzung

§ 218

Frauen & Sprache

Intervention gegen häusliche Gewalt - Information der institutionenübergreifenden Arbeitsgruppe zu Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten

Nürnberger Frauenzeitung 2005, Schwerpunktthema: Gewalt gegen Frauen und Kinder

Nürnberger Frauenzeitung 2003, Schwerpunktthema: Schönheitsmythos

80 Jahre Frauenwahlrecht

Im Frauenbüro erhältlich

Dokumentation der Fachtagung Häusliche Gewalt - Interventionen verbessern!!, 2001

Im Frauenbüro erhältlich

Dokumentation der Nürnberger Kampagne "WAS TUN?! - gegen Männergewalt an Frauen und Kindern", 1999

Im Frauenbüro erhältlich

Dokumentation der Fachtagung Telearbeit: Risiken, Chancen, Gestaltungsnotwendigkeiten, 1999

Im Frauenbüro erhältlich

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Schriftenreihe

In der vom Frauenbüro herausgegebenen Schriftenreihe sind mehr als 15 Hefte veröffentlicht worden, u.a. eine Studie zur Situation Alleinerziehender in Nürnberg, eine Dokumentation zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz sowie die Frauenberichte zur Umsetzung des städtischen Frauenförderplanes.

Heft 18:

Tätigkeitsbericht, Berichtszeitraum 2006-2007

Heft 17:

Tätigkeitsbericht, Berichtszeitraum 2002-2005, Oktober 2006

ohne Nummer

Entwicklung der Personalstruktur - Zusammenfassung und Einschätzung aus der Perspektive der Frauenbeauftragten (Auszug aus dem 3. Bericht des Referates für Allgemeine Verwaltung zu Daten, Fakten und Strukturen der Organisations- und Personalarbeit), Juni 2003

Heft 16:

Tätigkeitsbericht, Berichtszeitraum 1997-2001, Mai 2002

ohne Nummer

2. Fortschreibung des Frauenförderplanes, November 2000

Heft 15a:

Frauenbericht, Berichtszeitraum 1996-1998, Stellungnahmen der städtischen Tochtergesellschaften, August 2000

Heft 15:

Frauenbericht, Berichtszeitraum 1998-1999, November 2000

Heft 14:

10 Jahre kommunale Frauenbeauftragte Nürnberg - Aufgaben und Perspektiven, November 1996

Heft 13:

Frauenbericht, Berichtszeitraum 1994-1995, August 1996

Heft 12:

Frauenbericht, Berichtszeitraum 1992-1993, März 1995

Heft 11:

Zukunft planen - Berufswahl für Mädchen im Blickpunkt, Dokumentation einer Fachtagung am 24. Oktober 1994, März 1995

Heft 10:

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Dokumentation der Seminare und Gesetzestexte, November 1994

ohne Nummer

1. Fortschreibung des Frauenförderplanes, Dezember 1993

Heft 9:

Zwei Jahre Frauenförderplan - Ein erster Erfahrungsbericht, Nürnberg 1992

Heft 8:

"GE-WOHN-TE STADTSTRUKTUREN - IM FRAUENBLICK", Fachtagung am 9. Februar 1991, Nürnberg 1991

Heft 7:

ExpertInnenhearing "Alleinerziehende Mütter in Nürnberg" vom 26. Juni 1990, Nürnberg 1990

Heft 6 a:

Alleinerziehende Mütter in Nürnberg - Tabellen, Nürnberg 1989

Heft 6:

Alleinerziehende Mütter in Nürnberg, Nürnberg 1989

ohne Nummer

Frauenförderplan der Stadt Nürnberg

Heft 5:

Tätigkeitsbericht - 3 Jahre Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 1989

Heft 4:

Frauenbericht - Die Beschäftigungsstruktur der Stadtverwaltung, Nürnberg 1988

Heft 3:

Das Gleichstellungsgesetz von 1980 - Stellenausschreibungen zwischen Gesetzesanspruch und Wirklichkeit, Nürnberg 1988

Heft 2:

Die Situation junger Frauen zwischen Schule und Erwerbstätigkeit, Nürnberg 1988

Heft 1:

ExpertInnen-Hearing "Gewalt gegenüber Frauen im öffentlichen Raum" - Dokumentation einer öffentlichen Veranstaltung vom 21. Juli 1987, Nürnberg 1987

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Gestalten und Entscheiden - Porträts erfolgreicher Frauen aus Franken

 

Gestalten und Entscheiden

Gerade weil in Deutschland sowohl im Öffentlichen Dienst als auch in der Privatwirtschaft nur wenige Frauen Führungs- und Entscheidungspositionen erreichen und sie seltener "Gestalten und Entscheiden" können, sind positive weibliche Vorbilder wichtig.

Auf unterhaltsame Weise werden sechzehn erfolgreiche Frauen dargestellt. Diese Idee entstand in einem Gesprächskreis der Nürnberger Frauenbeauftragten Ida Hiller und wurde von ihr realisiert. Nürnberger Journalistinnen interviewten Frauen in Führungspositionen, darunter zum Beispiel die Bürgermeisterin a.D. Helene Jungkunz, die Chefärztin der Frauenkliniken Prof. Dr. Cosima Brucker und die Unternehmerin Chris Rupp. Es erwarten Sie Berichte über ihren beruflichen Werdegang, ihre Wege zum beruflichen Erfolg, die Umwege und Hürden.

Eine interessante, spannende Lektüre, die Mut machen will, den eigenen Weg zu gehen.

emwe-Verlag Nürnberg 2006

Das Buch ist gegen Schutzgebühr in Höhe von 2,- € im Frauenbüro der Stadt Nürnberg erhältlich (Telefon 0911/231-4185).

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Fränkisches Frauenbranchenbuch

 

Fränkisches Frauenbranchenbuch 2011/12


Von Selbstverteidigung über Bildung, Existenzgründung, Geld, Gesundheit, Handwerk bis zu Werbung und Wohnberatung - zu (fast) jedem Themengebiet finden sich im Fränkischen Frauenbranchenbuch Angebote, Informationen und wertvolle Geschäftsempfehlungen.

Mit dem Fränkischen Frauenbranchenbuch werben die Herausgeberinnen ille Bintig und Marita Gorski für die Dienstleistungen und Produkte selbständiger Frauen und bieten den Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, sich bewusst für eine Auftragsvergabe an Frauen zu entscheiden und diese zu unterstützen.

Das fränkische Frauenbrachenbuch liegt in vielen Gaststätten, Läden, Kultureinrichtungen und auch im Nürnberger Frauenbüro aus.

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Weitere Literatur-Tipps

 

 

Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" des BMFSFJ

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde eine Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" durchgeführt. Es wurden bundesweit Beratungsstellen befragt. Im Jahr 2008 sind 3.443 Personen von insgesamt 830 Beratungsstellen erfasst worden - die Zahlen betreffen rund 60 % angedrohte und 40 % vollzogene Zwangsverheiratungen, wobei die Zahl nichts über die tatsächliche Häufigkeit aussagt, da die Dunkelziffer sehr hoch ist.

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Weiß, Andrea; Winterer, Heidi: Stalking und häusliche Gewalt - Interdisziplinäre Aspekte und Interventionsmöglichkeiten

Der Sammelband präsentiert umfangreiche Einblicke sowohl in fachübergreifende wissenschaftliche Erkenntnisse als auch die praktische Bearbeitung von Stalking-Fällen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs von Stalking und häuslicher Gewalt. Neuere Forschungsergebnisse bestätigen, dass jeder zweite Fall häuslicher Gewalt auch mit der Stalking-Problematik einhergeht. Den Leserinnen und Lesern soll die Möglichkeit geboten werden, sich nicht nur allgemein über das Phänomen Stalking und häusliche Gewalt zu informieren, sondern gleichzeitig auch konkrete Informationen über Chancen der Intervention und das Management von Stalking-Fällen sowie über die Möglichkeit und Grenzen der Arbeit von Polizei und Justiz zu erwerben. Daran schließt sich die Diskussion über die Erforderlichkeit der Schaffung eines speziellen Stalking-Straftatbestandes an.
Lambertus-Verlag, 2. Auflage 2007. ISBN 978-3-7841-1778-2.

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Gerstendörfer, Monika: Der verlorene Kampf um die Wörter - Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessene Sprachführung

"Kinderschänder gibt es nicht!" Was für eine provokant klingende und irritierende Aussage! Doch die wahren Provokateure sind wir. Denn wir alle benutzen solche Unwörter wie "Kinderschänder", "Sextouristen", "Triebtäter", "Sexgangster" und damit eine im wahrsten Sinne des Wortes gewalttätige Sprache. Wörter, Begriffe und Namenstäfelchen, die Tat und Täter nicht beim Namen nennen und so die wirkliche Problematik nicht erfassen, sondern die Opfer (nochmals) verletzen, die Taten bagatellisieren und die Täter entlasten.
Sprache ist eine perfide Waffe, wenn sie sich gegen die Opfer richtet. Im Problembereich der sexualisierten Gewalt ist das leider die Regel. Die Folgen für Opfer, Täter und die ganze Gesellschaft können so nie ans Tageslicht kommen und einer Problemlösung zugeführt werden. Unsere Sprache spiegelt und schafft Wirklichkeit - eben auch Gewaltwirklichkeit. Und sie verschleiert und bagatellisiert, wenn wir von "Beziehungsdramen" oder "Familienstreitigkeiten" reden, wo es tatsächlich um brutale Morde ging. Immer an der Wirklichkeit (der Opfer) vorbei ... Diese Wirklichkeit wird im Buch ins Zentrum gerückt. So wird deutlich, dass sich Vieles ändern muss. Eben auch unsere Sprachführung. Wir alle können so zum Kampf gegen Gewalt beitragen, denn Sprache ist - genau wie die Menschen, die sie benutzen - lebendig!
Junfermann, März 2007. ISBN: 3-87387-641-8. ISBN 13: 978-3-87387-641-5.

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Wichterich , Christa: Frauen der Welt - vom Fortschritt der Ungleichheit

Was hat das vergangene Jahrzehnt Frauen weltweit gebracht? Welche Themen und Probleme haben sie beschäftigt? Wo steht die internationale Frauenbewegung heute? Unter dem Strich kann die Mehrzahl der weiblichen Erdbevölkerung das letzte Jahrzehnt nicht als Gewinn verbuchen. Weltweit wächst die Armut, und bekanntlich ist sie weiblich. Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, doch die meisten schuften und schwitzen in unterbezahlten Teilzeitjobs. Das Tempo der Naturzerstörung hat sich beschleunigt, sie betrifft Frauen in besonderer Weise. Die Frauenbewegungen haben sich verbreitert, sind jedoch bedroht duch ein politisches Rollback und verschiedene Fundamentalismen. Die Vereinten Nationen beklagen zunehmende Gewalt an Frauen.
Lamuv, Juni 2001. ISBN 10: 3889774016. ISBN 13: 978-3889774019.

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Niesner, Anonuevo, Apricio, Sonsiengchai-Fenzl: Ein Traum vom besseren Leben - Migrantinnenerfahrungen, soziale Unterstützung und neue Strategien gegen Frauenhandel

"Frauenfragen" sind "Geschlechterfragen", sie sind Fragen, die die Gesellschaft insgesamt betreffen. Mit dieser These hat die Frauenforschung den main-stream der männlich geprägten Wissenschaften kritisiert und herausgefordert. Besonders weit fortgeschritten ist dieser Prozeß in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Für diese Wissenschaften wird der Frauenforschung (und der Frauenbewegung) heute eine "hohe Kulturbedeutung" bescheinigt, die starke Impulse für gesellschaftliche Veränderungen wie auch für die weitere Entwicklung der Sozial- und Kulturwissenschaften gibt. Die Frauenforschung hat eine Reihe neuer Themen und Forschungsperspektiven sowie konzeptuelle Umdeutungen erreicht.
- Ziel der Reihe Geschlecht und Gesellschaft ist es, herausragende wissenschaftliche Beiträge und Untersuchungen zu publizieren, in denen die Impulse der Frauenforschung für die Sozial- und Kulturwissenschaften dokumentiert werden.
- In diesem Band: Eine grundlegende interkulturelle Untersuchung zur Lebenswirklichkeit von Migrantinnen, die über Kanäle des Frauenhandels, Heiratshandels oder Sextourismus in die Bundesrepublik gekommen sind. Das Buch zeigt die Probleme und Chancen von sozialer Unterstützung dieser Migrantinnen durch Sozialarbeit und ihre rechtlichen Möglichkeiten auf. Außerdem wird der Spielraum der Politik beleuchtet, in diese Form internationaler Ausbeutung einzugreifen.
Vs Verlag (Dez. 2001). ISBN-10: 3810018066. ISBN-13: 978-3810018069.

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Handbuch der Gewaltberatung von Thomas Dangers, Norbert Klose, Matthias Müller, Joachim Lempert

Ole Verlag (September 2002). ISBN-10: 398071201X. ISBN-13: 978-3980712019

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Viviane Forrester: Der Terror der Ökonomie

Produktbeschreibung aus der Amazon.de-Redaktion (Manuela Haselberger):
Viviane Forrester, geboren 1927 in Paris, lebt als Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin in Paris. Eigentlich liegt das ökonomische Thema, das sie sich in ihrem neuen Buch vorgenommen hat, gar nicht unmittelbar in ihrem Zuständigkeitsbereich. Doch wer kann angesichts der permanent steigenden Arbeitlosenzahlen vor diesem Problem die Augen verschließen?
Viviane Forrester hat hierzu eine Streitschrift verfaßt, die die Ursachen und Fakten in aller Deutlichkeit beim Namen nennt und als Schriftstellerin kann sie dies um vieles verständlicher ausdrücken als die Spezialisten der volkswirtschaftlichen Disziplin. Es sind keine neuen Erkenntnisse, die sie formuliert, doch sie sagt zum ersten Mal klar und deutlich, daß angesichts steigender Arbeitlosenzahlen und steigender Unternehmensgewinne verschiedene Dinge in unserem von allen Seiten verteidigten Wirtschaftssystem nicht in Ordnung sein können.
Sie geht den einfachen, aber nicht weniger spannenden Fragen nach: Welchen Nutzen kann ein Leben haben, das nutzlos für den Profit ist? Muß man leben "verdienen", um das Recht zu leben zu haben?
Leider kann auch die Autorin keine Patentrezepte zur Lösung dieser Fragen anbieten, doch ihr radikal formulierter Denkansatz bietet jede Menge Diskussionsstoff.
Goldmann (Oktober 1998). ISBN-10: 3442127998. ISBN-13: 978-3442127993.

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Wetzels & Pfeiffer: Sexuelle Gewalt gegen Frauen im öffentlichen und privaten Raum. Ergebnisse der KFN-Opferbefragung 1992.

Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) - Forschungsbericht 37/1995

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  •  Titelbild: © Stadt Nürnberg
  •  Fränkisches Frauenbranchenbuch 2011/12: © ille Bintig&Marita Gorski