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Der Stifterhain der „Bäume für Nürnberg Stiftung“ am Wöhrder See wächst: zwölfter Baum eingeweiht

Einweihung des Tulpenbaums am Wöhrder See

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Einweihung des Tulpenbaums am Wöhrder See v.l.n.r.: Stifterin Katja Schatz, Baumstiftungsvorstand Mathias Schmidt, Stiftungsgründerin Margit Grüll und SÖR-Mitarbeiter Karl Peßler

Ein Tulpenbaum für den Stifterhain

Beim zwölften Stifterhain-Baum handelt sich um einen Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera), der sowohl mit extremen Frösten als auch mit sommerlicher Hitze und zeitweiliger Trockenheit gut auskommt. Er wird vermehrt als Stadtbaum eingesetzt, um Bäume in der Stadt zu etablieren, die dem Klimawandel standhalten.

„Ich sehe, wie notwendig jede Stadt Bäume braucht. Gerade Bäume, die Hitze, Frost und Trockenheit aushalten können, nachdem die extremen Wetterlagen immer häufiger auch in unseren Breitengraden vorkommen. Ein einzelner Baum ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, um die Klimaveränderungen aufzuhalten, aber auch dieser trägt dazu bei. Und irgendwann werden es ganz viele sein, jeder Mensch kann auf seine Art und Weise einen Beitrag leisten.", so Stifterin Katja Schatz.

Die „Bäume für Nürnberg Stiftung“ wurde im Herbst 2013 gegründet und ist damit eine noch sehr junge Stiftung im Nürnberger Stadtgebiet. Trotzdem kann sie schon auf ein beachtliches Kapital von über 200.000 Euro blicken. Dies ermöglichen u.a. die Zustifterinnen und Zustifter des Stifterhains. Privatpersonen erhalten „ihren“ Baum für eine Zustiftung von 10.000 Euro; Unternehmen ab 25.000 Euro. Der Stifterhain befindet sich an der Norikusbucht am Wöhrder See und ist ein lebendiges Projekt, das stetig wächst. Insgesamt gibt es hier 50 Baumstandorte. Wenn der Hain vollendet ist, werden hier zehn verschiedene Baumarten stehen, die typisch sind für die Auenwälder der Nordhalbkugel.

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