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Interimsvernetzungen

Da die Durchführung einer Großvernetzungsmaßnahme von vielen Aspekten abhängig ist und es somit teils länger dauern kann, bis eine Schule vernetzt wird, stehen viele Schulen vor dem Problem, dass bereits jetzt bestehende Anforderungen an den modernen Unterricht nicht oder nur schwer erfüllt werden können. Um diese Schulen nicht übermäßig zu benachteiligen, werden auf Antrag der Schulen sogenannte Interimsmaßnahmen durchgeführt.

Umgesetzt werden kleinere Vernetzungen (z.B. einzelner Räume), um zumindest LAN, ggf. auch WLAN zur Verfügung zu stellen. Vereinzelt werden auch aktive Komponenten ausgetauscht, wenn dies zu einer ersten Besserung führt. Ziel ist insgesamt eine möglichst zeitnahe und unbürokratische Umsetzung der genehmigten Maßnahmen.

Nach einer ersten Einschätzung des pädagogischen Nutzens durch die pädagogischen Ämter werden der technische und finanzielle Aufwand geprüft. Sind in der absehbaren Zukunft bereits Sanierungs- oder gar Vernetzungsmaßnahmen geplant, werden Anträge zunächst abgelehnt; sie werden jedoch erneut geprüft, sobald sich Änderungen an der Gesamtpriorisierung ergeben.

Wichtiger Hinweis:

Da die Interimsmaßnahmen, wie der Name schon sagt, nur als Überbrückung der Zeit bis zur Vollvernetzung dienen und die personellen Ressourcen begrenzt sind, können nur Anträge berücksichtigt werden, die die Vernetzung einzelner Räume (oder maximal eines kleinen Gebäudeteils) vorsehen.

Sobald eine Maßnahme so umfangreich und/oder aufwändig ist, dass sie die Grenzen einer solchen Übergangslösung sprengt, kann in Absprache mit der Schule nach kleineren Alternativen gesucht werden. Andernfalls muss der entsprechende Antrag leider abgelehnt werden.

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