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Bildung und Sprache

Folgend finden Sie Links zu den Bildungsberichten der Stadt Nürnberg und einschlägige Vorlagen der Kommission für Integration und weiterer Fachausschüsse zu den Themen Bildung und Sprache. Vorlagen des Schulausschusses finden Sie im städtischen Ratsinformationssystem.

Bildungsberichte der Stadt Nürnberg

Die Bildungsberichte der Stadt Nürnberg beleuchten neben Daten auch fachliche Hintergründe und liefern Handlungsempfehlungen für Bildungspolitik und Bildungspraxis in Nürnberg. Seit 2011 erscheint alle zwei Jahre ein Bericht. Der aktuelle Bericht 2019 enthält auf knapp 320 Seiten neben Rahmenbedingungen und Grundinformationen die aktualisierten Kapitel „Frühkindliche Bildung“, „Allgemeinbildende Schulen“, „Berufliche Bildung“, „Hochschulen“, „Berufsbezogene Weiterbildung“ und „Non-formale Bildung“.


Fünfter Nürnberger Bildungsbericht – Ausgewählte Ergebnisse zur Frühkindlichen Bildung und zu Allgemeinbildenden Schulen

05.03.2020, Kommission für Integration, Bericht
Der nunmehr fünfte Nürnberger Bildungsbericht "Bildung in Nürnberg 2019" umfasst neben Angaben zu Rahmenbedingungen und Grundinformationen die aktualisierten Kapitel "Frühkindliche Bildung", "Allgemeinbildende Schulen", "Berufliche Bildung", "Hochschulen", "Berufsbezogene Weiterbildung" und "Non-formale Bildung". Der im zweijährigen Turnus erstellte Gesamtbericht fasst Entwicklungen und Ergebnisse zusammen, ist Anstoß für weitere Untersuchungen und liefert Grundlagen für politische Entscheidungen und den fachlichen Diskurs.
In der Kommission für Integration wurden ausgewählte Befunde aus den Kapiteln der Frühkindlichen Bildung und Allgemeinbildenden Schulen mit den Schwerpunktthemen Migration und Integration vorgestellt.
Die Nürnberger Bildungsberichterstattung wird durch das Bildungsbüro in Abstimmung mit den Geschäftsbereichen 3. BM / Schule & Sport, Kultur, Jugend, Familie & Soziales und Wirtschaft sowie mit dem Amt für Stadtforschung und Statistik durchgeführt.


Bericht zur interkulturellen Öffnung - Teilbericht Bildung

09.10.2014 Kommission für Integration
Der "Teilbericht Bildung" zum "Bericht zur interkulturellen Öffnung der Stadt Nürnberg" wurde vom Bildungsbüro beim Bürgermeisteramt erstellt. Er vertieft und aktualisiert Ergebnisse der allgemeinen Bildungsberichterstattung der Stadt Nürnberg und schreibt frühere Analysen zur Bildungssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Nürnberg fort.

Bildungsangebote für Neuzugewanderte

Eine Datenbank unterstützt Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dabei, passende Bildungsangebote für neu nach Nürnberg Zugewanderte zu finden. Neben Angeboten rund um Spracherwerb und Schulbildung listet sie Programme im Bereich der Berufs- und Hochschulbildung bis hin zu Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf. Auch Fortbildungen und Angebote für pädagogische Hauptamtliche, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und Ehrenamtliche sind aufgenommen. Die Datenbank ist in eine Homepage mit weiterführenden Materialien und aktuellen Informationen zum Thema Integration durch Bildung integriert.



Vorlagen der Kommission für Integration und des Stadtrats


ALLGEMEIN UND ÜBERGREIFENDE PROJEKTE


Bericht Pilotvorhaben Kommunales Programm Deutschspracherwerb

02.07.2020 Kommission für Integration, Bericht
Auf den Antrag des Integrationsrates vom April 2018 hin, „eine Integrations- und Sprachoffensive zeitnah zu entwickeln, um allen Zugewanderten (insbesondere Neuzuwanderern aus den EU-Staaten und Geflüchteten) die Teilnahme an kostenlosen oder kostengünstigen Integrations- und Deutschkursen zu ermöglichen“, führte das Bildungsbüro eine Praxisforschung durch, bei der das Angebot in Nürnberg detailliert untersucht wurde.
Auf dieser Basis wurden in der Ausschussvorlage für die Sitzung der Kommission für Integration vom 21.3.2019 die Lücken und offenen Bedarfe zwischen dem Ist-Stand der bestehenden Sprachförderung in Nürnberg und dem vom Rat für Integration und Zuwanderung formulierten Anspruch benannt sowie Handlungsempfehlungen entwickelt, um die ermittelten Lücken zu schließen.
Die Kommission für Integration bat daraufhin die Verwaltung, „um Ausarbeitung eines Konzeptes unter besonderer Berücksichtigung der dringlichen Bedarfe auf Grundlage dieser Handlungsempfehlungen mitsamt Kostenschätzungen und Finanzierungsvorschlägen, das anschließend der Kommission für Integration vorgelegt werden soll“.
Das daraufhin vom Bildungsbüro entwickelte Konzept für ein Pilotvorhaben wurde am 23. Oktober 2019 vom Stadtrat einstimmig beschlossen und wird seither umgesetzt. Das Bildungsbüro berichtet über den bisherigen Verlauf und stellt erste Ergebnisse und Erkenntnisse vor.


Konzept für ein Pilotvorhaben Kommunales Programm Deutschspracherwerb

10.10.2019 Kommission für Integration, Bericht
Ausgehend vom Antrag des Rats für Integration und Zuwanderung vom 17.04.2018 für eine "Integrations- und Sprachoffensive" führte das Bildungsbüro eine Praxisforschung zu Bedarfen und zu vorhandenen Angeboten und Ressourcen hinsichtlich des Deutschspracherwerbs in Nürnberg durch und stellte die Ergebnisse am 21.03.2019 in der Kommission für Integration vor. Die Kommission empfahl daraufhin die Ausarbeitung eines Konzepts, "das die Bedarfe auf Grundlage der vorgelegten Handlungsempfehlungen mitsamt Kostenschätzung und Finanzierungsvorschlag enthält." Ziel des nun vorliegenden Konzepts ist es, ein kommunales System zu etablieren, das in der Lage ist, flexibel auf sich rasch ändernde Bedarfe zu reagieren und die Lücken zu schließen, die das Sprachbildungssystem des Bundes lässt. In einem ersten Schritt empfiehlt die Verwaltung die Erprobung im Rahmen eines Pilotvorhabens. Für eine dauerhafte Etablierung eines kommunalen Systems zum Deutschspracherwerb müssen Ressourcen in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden:

1. für eine zielgruppenspezifische Information und Beratung,
2. für die Koordination der beteiligten Akteure, das Monitoring der sich ändernden Bedarfs- und Angebotsstruktur sowie die Qualitätssicherung des Angebots sowie
3. um Einstufungstests durchzuführen und um Kurse anzubieten, die derzeit fehlen.

Der Einsatz kommunaler Ressourcen kommt immer nur dann infrage, wenn bestehende Angebote und Strukturen nicht zur Verfügung stehen. Bereits der vorliegende Entwurf beinhaltet eine Kofinanzierung durch Drittmittel. Mit dem Pilotvorhaben kommunales Programm Deutschspracherwerb sollen Erkenntnisse gewonnen werden, inwieweit (dauerhaft) Bedarf an einem kommunalen Sprachbildungssystem besteht und wie Zielgruppenansprache, Flexibilität und Sprachbildungserfolg der Teilnehmenden weiter optimiert werden können.


Integrations- und Sprachoffensive

21.03.2019 Kommission für Integration, Bericht
Der Rat für Integration und Zuwanderung hat am 17.04.2018 einen Beschluss gefasst, in dem die Stadt Nürnberg gebeten wird, eine Integrations- und Sprachoffensive durchzuführen, „um allen Zugewanderten (insbesondere Neuzugwanderern aus den EU-Staaten und Geflüchteten) die Teilnahme an kostenlosen oder kostengünstigen Integrations- und Deutschkursen zu ermöglichen.“
In den vorliegenden Ausführungen werden die Lücken und offenen Bedarfe zwischen dem Ist-Stand der bestehenden Sprachförderung in Nürnberg und dem vom Rat für Integration und Zuwanderung formulierten Anspruch benannt. Anschließend werden Handlungsempfehlungen entwickelt, um die benannten Lücken zu schließen.
Sollte sich die Stadt Nürnberg für die Umsetzung einer Integrations- und Sprachoffensive entscheiden, müssten in einem nächsten Schritt am Finanzrahmen orientierte Priorisierungen der Handlungsempfehlungen durchgeführt, und darauf aufbauend ein Finanzierungskonzept entwickelt werden.


Ausgewählte Ergebnisse der aktuellen Auswertung der IAB-BAMF-SOEP-Befragung

21.03.2019 Kommission für Integration, Bericht
Prof. Dr. Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellt ausgewählte Ergebnisse der IAB-BAMF-SOEP-Befragung vor. Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung ist eine jährliche Erhebung, bei der bundesweit bis zu 5.700 Geflüchtete wiederholt befragt werden. Interviewt werden Personen, die zwischen Januar 2013 bis Dezember 2016 in Deutschland eingereist sind und einen Asylantrag gestellt haben, sowie ihre Haushaltsmitglieder. Ziel der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten ist es, belastbare Informationen über die Lebenssituation der Menschen zu gewinnen, die in den vergangenen Jahren in Deutschland Schutz gesucht haben. Dabei geht Prof. Brücker in seinem Vortrag insbesondere auf die Qualifikationen der Geflüchteten, die besondere Situation von Frauen mit Kindern sowie von Geflüchteten mit unklarer Bleibeperspektive ein.


Kommunale Maßnahmen zur Förderung der Bildung von Kindern und Schüler/innen mit Migrationsgeschichte

11.10.2018 Kommission für Integration, Bericht
Beschlüsse des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 07.10.2014, 05.12.2017 (NEST), 05.12.17 (Kommunale Bildungsberatung) und vom 17.04.2018.
Die Einführung einer kommunalen Bildungsberatung sowie eine Modells der Bildungspaten wird nach eingehender und umfassender Prüfung nicht empfohlen. Die Verwaltung empiehlt stattdessen die Verstetigung von NEST als ein in Nürnberg etabliertes und erfolgreiches Beratunsmodell für Eltern mit Kindern im schulpflichtigen Alter.


Kommunale Maßnahmen zur Förderung der Bildung von Kindern und Schüler/innen

05.07.2018 Kommission für Integration
Der Bericht zu kommunalen Maßnahmen zur Förderung der Bildung von Kindern und Schüler/innen mit Migrationsgeschichte und zur Interkulturalität bei der vorschulischen Erziehung erfolgte aufgrund von Beschlüssen des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 11.07.2017 und vom 17.04.2018.


Chance Zuwanderung nutzen: passgenaue Bildungsangebote machen

08.10.2015, Kommission für Integration, Bericht
Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 07.05.2015
Der Bildungscampus passt sein Angebot dem demografischen Wandel an. Derzeit gilt es insbesondere Angebote für neu Zugewanderte und Flüchtlinge zu entwickeln. Die Bedarfe und Bedürfnisse dieser Zielgruppen sind breit gefächert. Ihnen kann nicht nur mit einer Ausweitung der Deutschkurse begegnet werden. Der BCN reagiert auf die neuen Nürnbergerinnen und Nürnberger mit neuen Angeboten auch in den Bereichen Gesundheitsprävention, Anerkennungsberatung, Bibliothek uvm.


Bericht des Jugendamts zur beruflichen Integration junger Menschen 2013

06.06.2013, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Der vorliegende Bericht des Jugendamts knüpft an die bisherigen Jugendarbeitsmarkt- und Berufsausbildungsberichte aus den letzten Jahren an und konzentriert sich auf die sozialpädagogisch veranlassten berufsbezogenen Handlungsfelder der Jugendhilfe. Beschrieben werden Angebote und Leistungen zur beruflichen Integration der Altersgruppe der 14 bis 25-Jährigen aus den Aufgabenfeldern der Jugendhilfe, die von sozialpädagogischen Fachkräften des Jugendamts oder von externen Trägern durchgeführt und mit kommunalen Mitteln unterstützt wurden.


Elternlotsen für schulische Bildung

22.09.2011, Kommission für Integration, Bericht
Die Koordinierungsgruppe Integration hat 2009 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um bestehende Arbeitsansätze im Bereich von Lotsenprojekten für und mit Menschen mit Migrationshintergrund zu sichten und eine gesamtstädtische Konzeption zu entwickeln. Dabei konzentrierte sich die Arbeitsgruppe auf Lotsenprojekte im Bildungs- und Schulbereich. Es wird empfohlen, die beiden derzeit in diesem Bereich laufenden städtischen Projekte in einem gemeinsamen Programm zu verstetigen, das bei SPI – Pädagogisches Institut und Schulpsychologie - angesiedelt und von einer referatsübergreifenden Steuerungsgruppe begleitet wird.


Interkulturelle Schulentwicklung und Fortbildung bei IPSN

14.07.2011, Kommission für Integration, Bericht
Auf der Grundlage einer Darstellung des Rahmens und der Ziele der interkulturellen Qualifizierungsarbeit im Schulbereich werden die vom Schulausschuss bereits begutachteten Maßnahmen detailliert beschrieben.


"Aktion zusammenwachsen": Regionale Servicestelle Nürnberg

25.03.2010, Kommission für Integration, Bericht
Zielsetzung ist, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Bildungswesen durch individuelle Begleitung gleiche Chancen zu geben. Da in Nürnberg bereits zahlreiche Initiativen beim Übergangsmanagement von Schule zur Ausbildung bestehen, konzentriert sich die regionale Servicestelle in Nürnberg auf Projekte für Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen. Es wird mit Übergangsprojekten zur Berufsausbildung zusammengearbeitet, weil die Themen des Freiwilligen-Managements in allen Altersstufen gleichartig sind.


Interkulturelle Dienstleistungen der Stadtbibliothek

15.10.2009, Kommission für Integration, Bericht
Die Stadtbibliothek stellt nicht nur deutsche und muttersprachliche Medien zur Verfügung, sondern bietet eine Vielzahl von Angeboten zur Unterstützung von Integration und Sprachförderprogrammen.


Bildungsrat sowie Stabsstelle Bildung und Integration

18.12.2008, Kommission für Integration, Bericht
In der Stadtratsvorlage vom 10.12.2008 werden die neu eingeführten städtischen referatsübergreifenden Bildungsstrukturen erläutert. Dabei handelt es sich um den Bildungsrat mit seinen zwei Elementen, nämlich der Bildungskonferenz und dem Bildungsbeirat, sowie um die beim Oberbürgermeister angesiedelte Stabsstelle Bildung und Integration mit dem Bildungsbüro.


Erwachsenenbildung für Migrantinnen und Migranten

02.10.2008, Kommission für Integration, Bericht
Mit dem beiliegenden Bericht wird ein weiteres Kapitel des Integrationsprogramms vorgestellt. Dieses Kapitel umfasst alle wesentlichen städtischen Angebote, die es im Bereich der Erwachsenenbildung für Migrantinnen und Migranten gibt.


"Spielend Lernen in Familie und Stadtteil", Werkstattbericht

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Der Auftrag an das Modellprojekt Spielend lernen in Familie und Stadtteil (im Folgenden: Spielend lernen) war kurz und präzise formuliert, aber umfassend in seinen erwünschten Auswirkungen: Es sollte ein modellhaftes Integrationsprogramm für sozial benachteiligte Familien vorwiegend mit Migrationshintergrund mit Kindern zwischen 0 und 11 Jahren in den Stadtteilen St. Leonhard/Schweinau und Langwasser entwickelt werden. Das Programm sollte aufbauen auf bestehenden Förderangeboten und diese durch neue Angebote frühkindlicher Förderung ergänzen. Es sollte Familien gezielt in all jenen Lebenslagen unterstützen, in denen Veränderungen zu bewältigen sind, also beim Übergang des Kindes von der Familie in den Kindergarten, vom Kindergarten in die Grundschule und von der Grund- in eine weiterführende Schule.


FRÜHKINDLICHE BILDUNG/ KINDERGARTEN/ ÜBERGANG IN DIE SCHULE


Vorkurs Deutsch 240

20.09.2012, Kommission für Integration, Bericht
Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 21.09.2011
Bereits am 12. November 2009 wurde dem Jugendhilfe- und Schulausschuss ein Erfahrungsbericht zur Umsetzung der Vorkurse Deutsch 240 vorgelegt, erstellt vom Jugendamt und dem Staatlichen Schulamt. Im aktuellen Bericht wird der Erfolg des Vorkurses Deutsch 240 eingeschätzt. Außerdem werden die Aufwendungen für die Stadt Nürnberg dargestellt und eine Übersicht über ähnliche Programme in anderen Bundesländern gegeben. Ebenso ist eine Auswertung von Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, der Schulstatistik sowie Geschäftsstatistiken des Staatlichen Schulamtes, erstellt durch das Bildungsbüro, inkludiert.


Kindertageseinrichtungen / Versorgung der Kinder mit Migrationshintergrund

8.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Bericht über den Ausbau der Kindertageseinrichtungen und Versorgung der Kinder mit Migrationshintergrund in den Stadtteilen mit einem hohen Bedarf. Basis für den Bericht ist der Beschluss vom Integrationsrat von 12.04.2011.


Übergang Kindergarten - Grundschule

26.05.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Der Bericht beantwortet die Fragen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu Einschulung und Übergang Kindergarten-Grundschule. Basis stellt der Nürnberger Bildungsbericht zu Allgemeinbildenen Schulen.


Teilnahme am Modellprogramm des Bundes "Mehr Männer in Kitas"

17.02.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Mit dem Thema Männlicher Fachkräfte in der Bildung und Erziehung von Kindern hat sich der Jugendhileausschuss eingehend am 29.Mai 2008 befasst und dabei einstimmig die Verwaltung des Jugendamtes beauftragt, Vertretungen städtischer Dienstellen, Nürnberger Ausbildungseinrichtungen und freier Träger zusammen zu bringen, um Vorschläge zu entwickeln, wie dem Mangel an männlichen Fachkräften in der Jugendhilfe entgegengewirkt werden kann. Dieser Auftrag hatte den zu erwarteden generellen Personalmangel mit einzubeziehen.


Sterne - Yıldızlar: deutsch-türkische Eltern-Kind-Gruppe

14.10.2010, Kommission für Integration, Bericht
Seit Frühjahr 2010 gibt es die "Erste deutsch-türkische Eltern-Kind-Gruppe in Nürnberg" im Stadtteil Werderau/Materlach, die durch eine Diakonin und eine Muslimin zweisprachig, interkulturell und interreligiös begleitet wird. Ziel ist zum einen Spracherwerb und Förderung der Kinder in den ersten drei Lebensjahren sowie zum anderen Vernetzung und Austausch der Eltern im Stadtteil als auch Qualifizierung dieser für den Erziehungsalltag.


Frühkindliche Bildung von Kindern mit Migrationshintergrund

14.10.2010, Kommission für Integration, Bericht
Das Bildungsbüro der Stadt Nürnberg beteiligt sich im Rahmen des Projektes „Lernen vor Ort“ daran, ein Bildungsmonitoring für die Stadt aufzubauen, mit dem die Bildungsbeteiligung und der Bildungserfolg der Nürnberger Bevölkerung beobachtet wird. Als erster thematischer Bereich wurde die frühkindliche Bildung am 10. Juni 2010 im gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschuss vorgestellt. An dieser Stelle wird nun in einem gesonderten Bericht der Fokus auf die Bildungsbeteiligung von „Kindern mit Migrationshintergrund“ im Vergleich mit anderen Kindern aufgezeigt. Der Gesamtbericht „Frühkindliche Bildung“ ist im Internet unter http://www.lernenvorort-nuernberg.de/ abrufbar


SCHULE und ÜBERGANG ZUR AUSBILDUNG


Integrations- und Kulturarbeit an Schulen

02.07.2020, Kommission für Integration, Bericht
Die Verwaltung berichtet über die wichtige Aufgabe der Integrations-und Kulturarbeit an Schulen. Weiterhin wird dargestellt, wie viele Schüler/-innen die Schulplatzmiete der unterschiedlichen Vorführungen am Staatstheater Nürnberg nutzen.


Islamischer Religionsunterricht und Wiedereinführung des alevitischen Religionsunterrichts

05.03.2020, Kommission für Integration, Bericht
Islamischer Religionsunterricht, Antrag SPD-Stadtratsfraktion vom 01.04.2019; Wiedereínführung des alevitischen Religionsunterrichts; Antrag: Bündnis 90/Die Grünen vom 29.04.2019
Die Verwaltung berichtet, welche Änderungen sich aufgrund der neuen Rahmenbedingungen an den Nürnberger Schulen im Zusammenhang mit der islamischen Religionsunterweisung ergeben. Außerdem wird auf die Frage nach möglichen Perspektiven für die Entwicklung des Wahlfachs "Islamischer Religionsunterricht" an den Nürnberger Schulen eingegangen. Darüber hinaus wird dargestellt, welche Änderungen sich im Zusammenhang mit dem alevitischen Religionsunterricht ergaben und ob sowie in welchem Ausmaß der Unterricht in Nürnberg gesichert werden kann.


Berufsintegrationsklassen an städtischen Berufschulen in Nürnberg

21.03.2019, Kommission für Integration, Bericht
Im Schuljahr 2010/11 wurde erstmals der inzwischen als Berufsintegrationsklassen (BIKlassen) bezeichnete Bildungsgang eingeführt. Nach einer dreijährigen Schulversuchsphase erklärte das StMUK die beiden aufeinander aufbauenden Schuljahre BIK/V (erstes Jahr) und BIK (zweites Jahr) zur Regelbeschulung für berufsschulpflichtige Jugendliche ohne bzw. mit geringen Deutsch-Kenntnissen.
In den letzten Jahren standen vor allem die Anstrengungen in quantitativer Hinsicht im
Mittelpunkt: Die Versorgung mit ausreichend Schulplätzen hatte Vorrang. Auch wenn die Klassenzahlen im BI-Bereich absehbar keine neuen Rekorde einstellen werden, so bestehen bei diesem nach wie vor noch jungen Bildungsgang eine Reihe an pädagogischen Herausforderungen. Viele Spielräume für eine fortgesetzte Qualitätsarbeit kommen erst jetzt zum Tragen und können und sollen in Zukunft pädagogisch stärker genutzt werden. Der Zwischenbericht gibt Einblick in die aktuelle Umsetzung des "Modell BI-Klassen" der Stadt Nürnberg. Darüber hinaus thematisiert er qualitative Entwicklungsprozesse der jüngeren Vergangenheit bzw. bestehende Herausforderungen für die Zukunft


Islamischer Religionsunterricht an Nürnberger Schulen

08.10.2015, Kommission für Integration, Bericht
Anträge der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom 28.01.2015 "Islamunterricht an Nürnberger Schulen" und der Stadtratsfraktion SPD vom 28.01.2015 "Islamischer Religionsunterricht".
Die Fragen aus dem Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat das Staatliche Schulamt mit beiliegendem Schreiben vom 16.09.2014 beantwortet. Für ergänzende Fragen wird ein Vertreter des Staatlichen Schulamtes im Schulausschuss zur Verfügung stehen. Über den Modellversuch islamischer Religionsunterricht wird zudem durch die städtischen Schulämter berichtet


Deutschlernklassen: fortgesetzte Bildungswege für begabte Flüchtlinge

08.10.2015, Kommission für Integration, Bericht
(Anfrage der Stadtratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen: „Begabte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und jugendliche Zuwanderer“ vom 21. Januar 2015)

Der Mittlere Schulabschluss ist ein Türöffner für viele Bildungswege. Schulrechtlich führen die Deutschlernklassen jedoch "nur" zu einem erfolgreichen Mittelschulabschluss. Der Sachverhalt gibt Einblick in die Einmündungswege von Absolventen des BIJ im Sommer 2015 und berichtet in welcher Weise derzeit eine Durchlässigkeit zu "höherer" Bildung geschaffen wird bzw. welche neuen Beschulungskonzepte neu zur Verfügung stehen.


Das Nürnberger Modell: Übergang Schule - Berufliche Ausbildung

22.09.2011, Kommission für Integration, Bericht
Am 26.05.2011 hat der Gemeinsame Schul- und Jugendhilfeausschuss die Verwaltung beauftragt, ausgehend vom Konzept "Das Nürnberger Modell: Übergang Schule - Berufliche Ausbildung", einen Vorschlag für die notwendigen Ressourcen und deren Finanzierung bis Herbst 2011 vorgelegt. Diesem Beschluss war bereits der Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 22.02.2011, der ebenfalls die finanzielle Absicherung der Projekte Quapo und Schlau fordert, vorausgegangen. Die Verwaltung hat deshalb dem Stadtrat einen Vorschlag für einen Ressourcen- und Finanzierungsplan, bei dem die Projekte Quapo und Schlau abgesichert und ein Gesamtmodell für das Übergangsmanagement in Nürnberg dargestellt werden, für seine Sitzung am 21.09.2011 vorgelegt.


Schüler/-innen mit Migrationshintergrund an allgemeinbildenden Schulen

14.07.2011, Kommission für Integration, Bericht
Hier wird Situation von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verschiedener Altersstufen im Bildungssystem sowie Bestandsaufnahmen vorhandener Fördermaßnahmen dargestellt.


Zuschuss für schulische Integrationsprojekte

03.03.2011, Kommission für Integration, Bericht
Das ehemalige Amt für Volks-und Förderschulen (SchG) hatten vor der Bildung des Amtes für Allgemeinde Schulen (SchA) jeweils Haushaltsmittel für die Förderung von Schulerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt bekommen. Bei den Mitteln handelt es sich um freiwillige Leistungen, die der Stadtrat nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Migrantenförderung und Integration, sondern unter einem breiteren Aspekt der Leistungsförderung und Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten aller Schüler bereitgestellt hat. Im folgenden Bericht wird Projektmittelverwendung im Volksschulbereich dargestellt.


Integrationsbericht des Geschäftsbereichs Schule

25.03.2010, Kommission für Integration, Bericht
Der Geschäftsbereich Schule stellt den Integrationsbericht vor. Er behandelt die Situation von Menschen mit Migrationshintergrund an den Nürnberger Schulen.


Starterklassen

15.10.2009, Kommission für Integration, Bericht
Im März 2009 wurde angekündigt, dass in Nürnberg sogenannte "Starterklassen" eingerichtet werden sollen. Mit verstärkter Einbindung der Eltern ist das Ziel mehr Sprachförderung, Verbesserung der Motorik, aber auch die Vermittlung von Kenntnissen über andere Kulturkreise. Der Aufbau dieser Klassen sollte vom Freistaat finanziell unterstützt werden.


Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft an den Schulen Nürnbergs

19.03.2009, Kommission für Integration, Bericht
Der Ausländerbeirat der Stadt Nürnberg würdigt den Integrationsbericht vom 08.09.2008 des Geschäftsbereichs Schule und gelangt auf dieser Grundlage zu einer Reihe von Beschlüssen, die sich an den Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg richten. Die Beschlüsse greifen damit weit über die Handlungsmöglichkeiten der Stadt Nürnberg hinaus. Es wird über die aktuellen Entwicklungen in Bayern, aber auch in Nürnberg berichtet.


Übergangsmanagement allgemeinbildender Schule - Initiative SCHLAU

18.12.2008, Kommission für Integration, Bericht
Die Bedeutung des Übergangs Schule – Beruf ergibt sich aus den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfordernissen hinsichtlich einer gelingenden Integration von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt, der hohen Relevanz für die Steuerung des Bildungssystems und aus den wachsenden Anforderungen hinsichtlich der Gestaltung der individuellen Bildungsbiografien. Im folgenden Bericht werden die Ergebnisse der Initiative der Stadt Nürnberg SCHLAU (SCHule – Lernerfolg – AUsbildung Übergangsmanagement Hauptschule – berufliche Ausbildung) vorgestellt.


Integrationsbericht des Geschäftsbereichs Schule

02.10.2008, Kommission für Integration, Bericht
Um möglichst viele aussagekräftige Informationen über die Lage von Kindern und Jugendlichen an den Nürnberger Schulen und insbesondere von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund für das Schuljahr 2007/ 2008 zur Verfügung stellen zu können, haben SchB, SchG und SchV wieder zahlreiche Daten zusammengetragen, um die Situation an Nürnbergs Schulen beschreiben und bewerten zu können. Die Zusammenfassung gibt einen ersten Überblick über die Anteile ausländischer Kinder und Jugendlicher in den Schulen und am schulischen Erfolg und weist auf Veränderungen zu den Vorjahren hin.


Förderung von Kindern bis zu 10 Jahren und ihrer Eltern

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Mit dem beiliegenden Bericht wird das Kapitel des Integrationsprogramms „Förderung von Kindern bis zu 10 Jahren und ihrer Eltern“ fortgeschrieben.


AUSBILDUNG und QUALIFIZIERUNG


Modulare Qualifizierung von Erzieher/-innen mit Migrationshintergrund

11.12.2014, Kommission für Integration, Bericht
Der Integrationsrat hatte 2012 angeregt, in Nürnberg ein Pilotprojekt zur modularen Qualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern mit Migrationshintergrund durchzuführen. Die Koordinierungsgruppe Integration richtete eine Facharbeitsgruppe ein. Die Gesellschaft für Soziale Dienste (GGSD) konnte für die Maßnahme gewonnen werden und begann Anfang 2013 mit einem 16monatigen "Vorbereitungskurs für die Externenprüfung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in" für Personen mit Migrationshintergrund. Zusätzlich wird ein Kurs "Berufsbezogenes Deutsch" angeboten.


Schulpsychologische Betreuung von Flüchtlingsklassen

10.10.2013, Kommission für Integration, Bericht
Seit dem Schuljahr 2010/2011 werden in Nürnberg berufsschulpflichtige Asylbewerber/-innen beschult. Die Erfahrungen der drei Schuljahre zeigen, dass diese Gruppe von Schüler/-innen (ca. 300) vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Belastungen zusammen
mit ihren Lehrkäften eine besondere Unterstützung im psychologischen Bereich benötigt. Die schulpsychologischen Aufgaben beinhalten dabei die Beratung und Unterstützung der Flüchtlinge sowie die Arbeit mit den Lehrkräften. Über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche informiert der Bericht. Der Bedarf kann aktuell nur in Ansätzen und bei weitem nicht ausreichend erfüllt werden. Zusätzliche fachliche Ressourcen sind für die Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts zur Versorgung der BAF-Klassen notwendig.


Ausbildungs- und FSJ-Plätze in der Altenpflege

20.12.2012, Kommission für Integration, Bericht
Der Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung hat das Seniorenamt und die Wohlfahrtsverbände mit Beschluss vom 26.6.2012 gebeten, Jugendlichen, die bereits in Nürnberg leben und keinen mittleren Bildungsabschluss haben oder noch nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, eine Ausbildung in der Altenpflege zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Vorschläge unterbreitet. Das Seniorenamt hat den Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung in der Pflegekonferenz vom 19.11.2012 mit den Trägern der Altenpflege diskutiert. Die Ergebnisse der Diskussion sind in den vorliegenden Bericht eingeflossen.


XENOS: Interkulturelle Öffnung der Kommunen Erlangen und Nürnberg (PIK)

20.12.2012 , Kommission für Integration, Bericht
Unter der Federführung des AAU e.V. (XENOS KOMM) und mp*plus GmbH (XENOS PIK) setzt die Stadt Nürnberg zwei Projekte im Rahmen des Bundesprogramms "XENOS-Integration und Vielfalt" um. Das Personalamt der Stadt Nürnberg ist an XENOS PIK beteiligt, das Institut für Pädagogik und Schulpsychologie an beiden Projekten. Während sich XENOS KOMM mit der Übergangsbegleitung von Jugendlichen beschäftigt und mehrere Ebenen der Bildungskette anspricht, konzentriert sich XENOS PIK, auf verschiedene Aspekte der interkulturellen Öffnung der Verwaltungen in Nürnberg und Erlangen. Es wird über den aktuellen Stand berichtet.


Bestandsaufnahme "Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen"

02.10.2008, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht umfasst alle wesentlichen städtischen Angebote, die es im Bereich der Erwachsenenbildung für Migrantinnen und Migranten gibt.


SPRACHE


Vergütung und Vertragsverhältnis Kursleitende bei städtischen Integrationskursen

06.10.2016, Kommission für Integration, Bericht
Die Verwaltung gibt einen Überblick über den Sachstand und die Situation der Integrationskurse bei BCN/BZ und KuF. Insbesondere geht der Bericht auf die Folgen einer Umwandlung in Beschäftigungsverhältnisse, einer Honorierung von Kursleitungen über den Stundensatz von 35 € hinaus sowie möglichen Ausnahmen einer Stellenschaffung außerhalb des Stellendeckels im Bereich der Integrationskurse ein.


Sprachbegleitung

10.10.2013, Kommission für Integration, Bericht
Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 03.04.2013
Informationen zum Projekt "Sprachbegleitung". Die Sprachbegleitung steht im Kontext des „Gesamtkonzepts für die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund“, das der Bayerische Ministerrat am 17.03.2009 beschlossen hat.


Gesellschaftskundliche und sprachliche Fortbildung für religiöses Personal

10.10.2013, Kommission für Integration, Bericht
Am 1. Juni 2012 startete das Projekt „Gesellschaftskundliche und sprachliche Fortbildung für religiöses Personal in der Region Nürnberg“ beim Bildungszentrum im Bildungscampus der Stadt Nürnberg. Während der zweijährigen Laufzeit sind im Projekt neben der konzeptionellen Entwicklung der Fortbildung auch die Durchführung von drei Lehrgängen für insgesamt 75 Personen vorgesehen.


Integrationskurse

09.12.2010, Kommission für Integration, Bericht
Anfrage der CSU-Stadtratsfraktion vom 23.09.2010
Im Sachverhalt nimmt das Einwohneramt als Ausländerbehörde der Stadt Nürnberg zu den einzelnen Punkten der CSU Anfrage vom 23.09.2010 Stellung. Zusätzlich wurden Stellungnahmen vom Bildungszentrum und der ARGE eingeholt.


Kurse "Mama lernt Deutsch im Kindergarten"

01.07.2010, Kommission für Integration, Bericht
Der Ausländerbeirat hat sich am 17.03.2009 einstimmig für eine nachhaltige und dauerhafte Absicherung der Kurse "Mama lernt Deutsch im Kindergarten" ausgesprochen und einen Bericht zu den Kursen erbeten. Das Kurskonzept ermöglicht Frauen - aufgrund des niedrigschwelligen Zugangs - über die ihnen vertraute Kindertageseinrichtung, eine qualitativ hochwertige Sprachförderung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration im Stadtteil. Die Entwicklung der Kurse, deren Finanzierung, aktuelle Situation und weitere Planungen werden im Sachverhalt vorgestellt.


10 Jahre Sprach- und Integrationskurse im Haus der Heimat

02.07.2009, Kommission für Integration, Bericht
Das Haus der Heimat führt seit zehn Jahren Sprach- und Integrationskurse durch. Dies möchte das Haus der Heimat zum Anlass nehmen, um u.a. über die Inhalte der Kurse, Stimmungen, positive
Aspekte und Probleme der Kurse in der Integrationskommission zu berichten.


Eltern lernen Deutsch an Schulen

17.04.2008, Kommission für Integration, Bericht
Die Maßnahme des Pädagogischen Instituts leistet sowohl einen Beitrag zur Integration der Zuwanderinnen und Zuwanderer als auch zur pädagogischen Schulentwicklung. Zielgruppe für die Kurse sind erziehungsberechtigte Zuwanderer/innen von Kindern ohne ausreichende Deutschsprachkenntnisse, die eine Schule besuchen. Das Projekt wird Zuwanderereltern befähigen, ihre Kinder besser auf ihrem Schul-, Bildungs- und Entwicklungsweg zu begleiten und zu unterstützen.


BILDUNGSOFFENSIVE 2006


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