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Aktuelles

Flüchtlingshilfe und Asyl

Aktuelles zu Flüchtlingshilfe und Asyl sowie Hintergrundinformationen, Informationen zu Spenden und ehrenamtlichem Engagement finden Sie auf:


Integreat-App für Nürnberg

Integreat ist eine App, die Neuzugewanderten – insbesondere Geflüchteten – wertvolle Informationen für den Alltag in Deutschland bietet. Das Besondere ist, dass alle Informationen speziell auf Nürnberg zugeschnitten sind. Egal, ob es um ausländerrechtliche Fragen, Kindertagesbetreuung, Schule, Wohnen oder Freizeit geht – Integreat nennt die konkreten Anlaufstellen in Nürnberg und bietet darüber hinaus viele wertvolle Hinweise für das Leben in Nürnberg. Geflüchtete waren in die Gestaltung eingebunden, um sicherzugehen, dass die Bedürfnisse der Zielgruppe berücksichtigt sind.

Integreat ist kostenfrei, steht derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Amharisch zur Verfügung und funktioniert nach dem Download auch offline auf allen gängigen Smartphones.


Dokumentation und Videos 6. Nürnberger Integrationskonferenz

Die Dokumentation und Videos der Beiträge der 6. Nürnberger Integrationskonferenz, die 2017 unter dem Titel "Gemeinsamkeiten in der Vielfalt - Leitlinien für die Stadtgesellschaft" stattgefunden hat, sind abrufbar.


Eurocities Bericht zur Integrating Cities Charta

Das europäische Städtenetzwerk Eurocities hat seinen neuesten Bericht über die Umsetzung der Integrating Cities Charta veröffentlicht. Die Stadt Nürnberg hat 2015 die Integrating Cities Charta unterschrieben, nach der sich mittlerweile 35 Städte verpflichtet haben, über die Gestaltung von Politik und Gesellschaft die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und die interkulturelle Öffnung voranzubringen.

Der zweite Bericht über die Umsetzung des Integrating Cities Charta dokumentiert neue Trends in der Integration von Migranten in europäischen Städten, die in einer Umfrage unter den Städten von Dezember 2014 bis April 2015 erhoben wurden.

Seit der Veröffentlichung des ersten Berichts im März 2013 haben weitere sieben europäische Städte (Brüssel, Leipzig, Lissabon, Montpellier, Nürnberg, Paris und Toulouse) und eine nicht-europäische Stadt (Toronto) die Charta unterzeichnet. Der Bericht zeigt, wie Städte eine maßgebliche Rolle dabei spielen, innovativ und proaktiv zu agieren und dabei Werkzeuge entwickeln, die die Verpflichtungen der Charta auf lokaler Ebene umsetzen. Die Städte arbeiten einerseits mit langfristigen Zielen und Strategien, andererseits aber sie sind auch in der Lage auf den demografischen Wandel und auf neue Migrationstrends und Herausforderungen zu reagieren. Reaktionsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Ausdauer werden zunehmend Teil der Denkweisen der Städte.


Aktuelle Informationen

Aktuelle Aktivitäten der städtischen Referate und Geschäftsbereiche im Bereich Integration und Interkulturelle Öffnung sowie aktuelle Themen aus den integrationspolitischen Gremien der Stadt Nürnberg werden hier aufgezeigt.

News vom 09.07.2018:



1. Nürnberger Integrationskonferenz am Samstag, 6. Oktober 2018

Die 7. Nürnberger Integrationskonferenz widmet sich am Samstag, 6. Oktober 2018 von 10.30 Uhr bis 17 Uhr der gleichberechtigten Teilhabe aller in Nürnberg lebenden Menschen. Der Titel der Konferenz lautet:
Einmischen und Mitgestalten - Teilhabe stärken für mehr Miteinander.
In Workshops können Sie neue Ansätze mit entwickeln, sei es bei der politischen Beteiligung, beim Sport, im kulturellen Bereich oder bei der Stadtentwicklung.
Die Konferenz findet im südpunkt statt, das genaue Programm wird Ende August veröffentlicht.


2. Teilbericht zur Bildungssituation von Neuzugewanderten in Nürnberg erschienen

Das Bildungsbüro der Stadt Nürnberg hat den "Teilbericht I: Bildung von Neuzugewanderten" veröffentlicht. Er enthält fundierte und detaillierte Befunde zur Bildungssituation von Neuzugewanderten in Nürnberg. Wie der alle zwei Jahre erscheinende Bericht "Bildung in Nürnberg" spannt sich der Teilbericht über alle Lebensphasen hinweg und bezieht auch den Bereich der non-formalen Bildung soweit möglich mit ein. Die Darstellung erfolgt datengestützt und wo möglich im Zeitverlauf, um Angebote und Bedarfe in ihrer Größenordnung einschätzbar zu machen und Entwicklungen frühzeitig erkennen zu können. Dabei werden demographische und rechtliche Rahmenbedingungen in die Betrachtung mit einbezogen und aus einer kritischen Analyse des Ist-Stands Handlungsempfehlungen abgeleitet. Der Bericht versteht sich sowohl als Grundlage für Entscheidungen von Politik und Verwaltung, als auch als Nachschlagewerk für Praktikerinnen und Praktiker bei Bildungsdienstleistern oder in der Beratung.
Der Teilbericht ist nur online verfügbar.


3. Neue Alphabetisierungskurse bei der Noris-Arbeit (NOA)

Bis Ende 2018 bietet die NOA - gefördert über Landesmittel des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie durch Zuschüsse der Stadt Nürnberg - neue Alphabetisierungskurse mit insgesamt jeweils 300 Unterrichtseinheiten an.

Primäres Ziel der Kurse ist es, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine Grundalphabetisierung und elementare Deutschkenntnisse – insbesondere im mündlichen Bereich – zu vermitteln. Darüber hinaus ist die Hinführung der Teilnehmenden zu einer selbstgesteuerten und lernzentrierten Arbeitsweise angestrebt. Flankierend sind die Umsetzung weiterer Ziele im Bereich der interkulturellen Kompetenz, der Landeskunde und der Medienkompetenz oder weiterer Themen aus der Grundbildung im Blick.


4. Unterstützung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern mit Migrationshintergrund

Gründungen durch Menschen mit Migrationshintergrund sind seit Jahren eine wichtige Säule in der Nürnberger Unternehmenslandschaft. Mit dem AAU e.V. ist in Nürnberg ein mehrsprachiges, kultursensibles Beratungsangebot für gründungswillige Migrantinnen und Migranten vorhanden. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg im Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg kooperiert eng mit dem AAU e.V.

Am 23.05.2018 wirkte die Wirtschaftsförderung Nürnberg an der Veranstaltung "Systemisches Wissen für Geflüchtete" des AAU e.V. im Kleecenter mit. Zielsetzung war es, die Existenzgründung von Geflüchteten durch ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zu unterstützen. Im Fokus standen Geflüchtete, die sich mit einer Unternehmensgründung im Kreativ- und Handwerksbereich befassen.

Am 21.11.2018 findet im Wirtschaftsrathaus eine Kooperationsveranstaltung zwischen AAU e.V. und Wirtschaftsförderung Nürnberg unter dem Titel "UnternehmerInnen treffen ExistenzgründerInnen" statt. Ziel ist es, den Austausch zwischen erfahrenen, etablierten und erfolgreichen Unternehmer/innen verschiedener Ethnien und jungen Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund zu befördern.


5. Englischsprachige Version der Homepage für den Handwerkerhof

Die englischsprachige Version der Homepage für den Handwerkerhof wurde erweitert. Veröffentlicht sind allgemeine Informationen zum Handwerkerhof, ein Lageplan und das aktuelle Jahresprogramm.


6. Nürnberger Netzwerk Integration: Themen & Termine der integrationspolitischen Gremien

KOMMISSION FÜR INTEGRATION

In der Sitzung der Kommission für Integration am 5. Juli 2018 wurden die folgenden Tagesordnungspunkte behandelt:

  • Leitlinien zur Integrationspolitik der Stadt Nürnberg
  • Statistischer Jahresbericht 2017 des Einwohneramtes und des Amtes für Stadtforschung und Statistik über ausländische Staatsangehörige und Menschen mit Migrationshintergrund in Nürnberg
  • Kommunale Lehrstellenakquise
  • Kommunale Maßnahmen zur Förderung der Bildung von Kindern und Schüler/innen mit Migrationsgeschichte und Interkulturalität bei der vorschulischen Erziehung
  • Aktualisiertes Konzept der Medizinischen Fachstelle für Flüchtlinge mit Fachstelle Trauma des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg
  • Ausweitung des fremdsprachigen Angebots im Dokumentationszentrum

RAT FÜR INTEGRATION UND ZUWANDERUNG

Am 19.06.2018 wurde Herr Dimitrios Krikelis von der Vollversammlung des Integrationsrates wieder als Vorsitzender bestätigt. Zu seinen Stellvertreter/innen wurden Herr Ilhan Postaloglu, Frau Lemia Yiyit und Frau Meta-Reisch-Bootsch bestimmt. Als weitere Mitglieder im erweiterten Vorstand wurden Herr Stergios Oikonomou, Herr Horst Göbbel, Frau Elena Litinski, Herr Daniel Feldmann und Herr Ali Arslan gewählt.


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Redaktion:
Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit, Koordination Integrationsprogramm,
Gewerbemuseumsplatz 1, 90403 Nürnberg, Tel. 0911/ 231-85 23

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