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Aktuelles

Zentrale Anlaufstelle Migration - Beratung (ZAM-Be)

Erstberatung, Orientierung, Information zu Unterstützungsmöglichkeiten - die "Zentrale Anlaufstelle Migration - Beratung (ZAM-Be)" steht allen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die in Nürnberg wohnen, zur Verfügung.


Faltblatt Integrationspolitik der Stadt Nürnberg

Ein Faltblatt informiert kompakt über die Greminen und Strukturen der Integrationspolitik der Stadt Nürnberg und erkläutet die Leitlinen zur Integrationspolitik.


7. Nürnberger Integrationskonferenz

Die 7. Nürnberger Integrationskonferenz widmete sich am Samstag, 6. Oktober 2018 im südpunkt der gleichberechtigten Teilhabe aller in Nürnberg lebenden Menschen. Der Titel der Konferenz lautete:

Einmischen und Mitgestalten - Teilhabe stärken für mehr Miteinander.

Im Zentrum der Konferenz stand die Frage, wie diese Teilhabe, also das Ein- und Mitmischen wirklich aller Nürnbergerinnen und Nürnberger weiter befördert werden kann.


Neue Leitlinien zur Integrationspolitik

Unter dem Motto „Vielfalt schätzen. Teilhabe stärken. Zukunft gestalten.“ hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Mittwoch, 25. Juli 2018, neue Leitlinien zur Integrationspolitik der Stadt Nürnberg beschlossen. Das Zehn-Punkte-Papier schreibt die Leitlinien fort, die sich die Stadt Nürnberg erstmals 2004 gegeben hatte.
Die „Koordinierungsgruppe Integration“ der Stadtverwaltung hat die Leitlinien im Dialog mit dem Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung und in Diskussion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 6. Nürnberger Integrationskonferenz entwickelt.


Flüchtlingshilfe und Asyl

Aktuelles zu Flüchtlingshilfe und Asyl sowie Hintergrundinformationen, Informationen zu Spenden und ehrenamtlichem Engagement finden Sie auf:


Integreat-App für Nürnberg

Integreat ist eine App, die Neuzugewanderten – insbesondere Geflüchteten – wertvolle Informationen für den Alltag in Deutschland bietet. Das Besondere ist, dass alle Informationen speziell auf Nürnberg zugeschnitten sind. Egal, ob es um ausländerrechtliche Fragen, Kindertagesbetreuung, Schule, Wohnen oder Freizeit geht – Integreat nennt die konkreten Anlaufstellen in Nürnberg und bietet darüber hinaus viele wertvolle Hinweise für das Leben in Nürnberg. Geflüchtete waren in die Gestaltung eingebunden, um sicherzugehen, dass die Bedürfnisse der Zielgruppe berücksichtigt sind.

Integreat ist kostenfrei, steht derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Amharisch zur Verfügung und funktioniert nach dem Download auch offline auf allen gängigen Smartphones.


Dokumentation und Videos 6. Nürnberger Integrationskonferenz

Die Dokumentation und Videos der Beiträge der 6. Nürnberger Integrationskonferenz, die 2017 unter dem Titel "Gemeinsamkeiten in der Vielfalt - Leitlinien für die Stadtgesellschaft" stattgefunden hat, sind abrufbar.


Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly unterzeichnete am 8.10.2015 die Integrating Cities Charta.

Eurocities Bericht zur Integrating Cities Charta

Das europäische Städtenetzwerk Eurocities hat seinen neuesten Bericht über die Umsetzung der Integrating Cities Charta veröffentlicht. Die Stadt Nürnberg hat 2015 die Integrating Cities Charta unterschrieben, nach der sich mittlerweile 35 Städte verpflichtet haben, über die Gestaltung von Politik und Gesellschaft die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und die interkulturelle Öffnung voranzubringen.

Der zweite Bericht 2015 über die Umsetzung des Integrating Cities Charta dokumentiert neue Trends in der Integration von Migranten in europäischen Städten, die in einer Umfrage unter den Städten von Dezember 2014 bis April 2015 erhoben wurden.

Der dritte Bericht 2018 ist geprägt durch die Aufnahme von Flüchtlingen in den Jahren 2015 und 2016. Die Städte mussten im Rahmen einer schwierigen politischen Debatte
die Unterkunft und erste Integrationsmaßnahmen organisieren. Viele Städte haben daraufhin ihr lokales Integrationsmodell weiterentwickelt.

Die Berichte zeigen, wie Städte eine maßgebliche Rolle dabei spielen, innovativ und proaktiv zu agieren und dabei Werkzeuge entwickeln, die die Verpflichtungen der Charta auf lokaler Ebene berücksichten. Neue Lösungen wurden umgesetzt hinsichtlich der schnellen Unterbringung, bei Sprachkursen, in der Schulbildung und Berufsausbildung, bei der Unterstützung bei der Wohnungssuche und der Beschäftigung. Die Städte arbeiten einerseits mit langfristigen Zielen und Strategien, andererseits aber sie sind auch in der Lage auf den demografischen Wandel und auf neue Migrationstrends und Herausforderungen zu reagieren. Reaktionsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Ausdauer werden zunehmend Teil der Denkweisen der Städte.


Newsletter zum Integrationsprogramm

Newsletter zum Integrationsprogramm 2013 - 2018


IMPRESSUM

Redaktion:
Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit, Koordination Integrationsprogramm,
Gewerbemuseumsplatz 1, 90403 Nürnberg, Tel. 0911/ 231-85 23

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