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Aktuelles

Ausschreibung Bayerischer Integrationspreis 2021: Bewerbung noch bis 28.02.21

Unter dem Motto „Integration von Kindern und Jugendlichen – Gemeinsam Zukunft gestalten!“ wird der Bayerische Integrationspreis dieses Jahr zum 10. Mal verliehen.
Bis zum 28. Februar 2021 können sich Projekte, Initiativen und Einzelpersonen bewerben, die sich für die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Bayern einsetzen. In diesem Jubiläumsjahr soll auch ein Sonderpreis an eine Einzelperson vergeben werden. Die Auszeichnung wird voraussichtlich am 21. Juni 2021 im Bayerischen Landtag verliehen.


Videos aus dem Nürnberger Klinikum: der Ernst der Lage zu Corona

Das Klinikum Nürnberg und die Stadt Nürnberg haben eine Reihe von Video-Clips erstellt, die in verschiedenen Sprachen den Ernst der Corona-Lage in Nürnberg deutlich machen. Bitte beachten und teilen!


Coronavirus SARS-CoV-2: Mehrsprachige Informationsangebote zu Regelungen und Verhaltensweisen

Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration finden Sie gesammelte Hinweise aus der Bundesregierung in verschiedenen Sprachen: English, Türkçe, Polski, Français, Italiano, ελληνικά, Hrvatski, Български, فارسی, 中文语言, عربي.

In einem Flyer stellt das Bundesministerium für Gesundheit wichtige Informationen zur Corona-Schutzimpfung bereit.

In 13 Sprachen stellt die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Informationsplakate zum Download zur Verfügung.

Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Infektionsschutz liegen ebenfalls in mehreren Sprachen vor.

9. Integrating Cities Konferenz 2020: Aufzeichnung online

„Integrating Cities“ nennen sich über 40 europäische Städte. Diese kommen alle zwei Jahre zu einer Konferenz zusammen, dieses Jahr zur „9. Integrating Cities Konferenz“ mit dem Titel „Investieren in Solidarität vor Ort“. Die Konferenz sollte ursprünglich in Nürnberg stattfinden und wurde aus gegebenem Anlass per Livestream übertragen.
Sie fand am Mittwoch und Donnerstag, 2. und 3. Dezember 2020, jeweils von 10 bis 12 Uhr statt.

Oberbürgermeister Marcus König eröffnete die Konferenz am Mittwoch, 2. Dezember 2020, um 10 Uhr zusammen mit der Generalsekretärin des europäischen Städtenetzwerks EUROCITIES, Anna Lisa Boni. Nürnbergs Referentin für Jugend, Familie und Soziales, Elisabeth Ries, hat sich an der anschließenden Podiumsdiskussion zur Zusammenarbeit der Kommunen mit den verschiedenen Ebenen der EU beteiligt und die Diskussion im Anschluss zusammengefasst und bewertet.

Am Donnerstag, 3. Dezember 2020, wurde der neueste Bericht zur Umsetzung der „Integrating Cities Charta“ vorgestellt. In der Debatte wurde die Zusammenarbeit von Kommunen mit Organisationen der Zivilgesellschaft thematisiert.

40 europäische Städte haben die Integrating Cities Charta unterschrieben, darunter beispielsweise Amsterdam, Barcelona, Dublin, Genua, Oslo, Paris, Thessaloniki und Wien. Die Stadt Nürnberg hat 2015 die „Integrating Cities Charta“ unterzeichnet. Mit der Charta haben sich Städte verpflichtet, durch ihre Politik die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu fördern und die Gestaltung einer vielfältigen Gesellschaft voranzubringen. Organisiert wird der Zusammenschluss der Städte vom europäischen Städtenetzwerk EUROCITIES.

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2020

Die 12. Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises hat am 5. Dezember online stattgefunden. Moderator Christoph Süß begrüßte als Hauptrednerin Anja Reschke (NDR-Panorama). Zugeschaltet waren alle Preisträger*innen, denen zusätzlich zum Preis ein eigens für sie von der Jazzmusikerin Rebecca Trescher komponiertes Musikstück überreicht wurde. Die Aufzeichnung der Preisverleihung ist abrufbar.

Im zweijährigen Rhythmus zeichnet der Preis herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die sich Menschenrechtsthemen annehmen. Zugleich würdigt der Preis das Engagement von Filmemacher*innen. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird von 20 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet und finanziert. Für die Stadt Nürnberg sind das Menschenrechtsbüro und das Amt für Kultur und Freizeit im Veranstalterkreis.

Pilotvorhaben „Kommunales Programm Deutschspracherwerb“

Im November 2019 hat der Stadtrat das Pilotvorhaben „Kommunales Programm Deutschspracherwerb“ verabschiedet. Durch eine intensive Beratung von Zugewanderten bei der Sprachkurssuche sowie eine bessere Bewerbung und Koordinierung der vorhandenen Sprachbildungsangebote soll mehr Menschen ein strukturierter und erfolgreicher Deutschspracherwerb ermöglicht werden. Dort, wo Lücken im Angebot nicht anderweitig gedeckt werden können, sollen außerdem städtisch finanzierte Sprachlernangebote vorgehalten werden. Das Pilotvorhaben wird abJanuar 2020 durchgeführt. Federführend ist das Bildungsbüro der Stadt Nürnberg. Zugewanderte, die Unterstützung bei der Sprachkurssuche brauchen, können sich an die ZAM-Beratung, Marienstr. 6, 1. Stock, 90402 Nürnberg wenden. Eine ausführliche Beschreibung des Vorhabens findet sich in der Vorlage für die Kommission für Integration vom 10.10.2019. Zwischenberichte wurden der Kommission für Integration am 02.07.2020 und am 15.10.2020 vorgelegt.

Tandems für gerechte Bildung für Kinder und Jugendliche

Die Stabsstelle für Bürgerschaftliches Engagement und Corporate Citizenship hat das Tandem Projekt "Teamplay" sehr erfolgreich auf den Weg gebracht. Ziel ist es, feste Tandempartner zwischen je einer ehrenamtlichen Person und einem Kind oder Jugendlichen zu finden. So können zum Beispiel Nachhilfe oder Hausaufgabenhilfe organisiert werden. Vor allem Kindern aus Grundschulen und Förderzentren, Kindern und Jugendlichen aus Mittelschulen sowie Kindern aus Alleinerziehenden-Haushalten soll dabei geholfen werden. Alle Informationen dazu auf den Seiten von "Nürnberg engagiert".

Flüchtlingshilfe und Asyl

Aktuelles zu Flüchtlingshilfe und Asyl sowie Hintergrundinformationen, Informationen zu Spenden und ehrenamtlichem Engagement finden Sie auf:


IMPRESSUM

Redaktion:
Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit, Koordination Integrationsprogramm,
Gewerbemuseumsplatz 1, 90403 Nürnberg, Tel. 0911/ 231-85 23

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Leitlinien zur Integrationspolitik der Stadt Nürnberg

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