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Partizipation im Dialog

Auf dieser Seite finden Sie einschlägige Vorlagen der Stadtratskommission für Integration zu den Themen Ehrenamt, Bürgerschaftliches Engagement, Zuwandererorganisationen, Bürgervereine, Lotsen und Lotsinnen. Vorlagen weiterer Ausschüsse finden sich im städtischen Ratsinformationssystem.


Vorlagen der Kommission für Integration


Zukunft des Integrationsrats

06.10.2016, Kommission für Integration, Bericht
Am 13. März 2016 fand zum bislang zweiten Mal nach 2010 die Wahl zum Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung statt. Die konstituierende Sitzung für die neu gewählten Mitglieder und die Neuwahl des Vorstands wurde am 14. Juni 2016 durchgeführt. Auf Grundlage der anlässlich der Wahl 2010 gewonnenen Erfahrungen und der mehrjährigen Arbeit des Integrationsrats waren im Vorfeld unter Beteiligung der Stadtverwaltung, des Integrationsrates und der Fraktionen ein leicht modifiziertes Wahlverfahren sowie einzelne Änderungen der Satzung erarbeitet, durch die Kommission für Integration am 08.10.2015 empfohlen und im Stadtrat am 28.10.2015 beschlossen worden. Auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion wird zusammenfassend über die Integrationsratswahl berichtet und auf Überlegungen zu einer Neuordnung eingegangen.


Unterstützung der AGABY

08.10.2015, Kommission für Integration, Empfehlung
Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen vom 19.06.2015
Brief der AGABY an den Bay. Ministerpräsidenten vom 26.04.2015
Mit Schreiben vom 19.06.2015 fordert die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen die Stadt Nürnberg auf, die Bemühungen der AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns) um eine dauerhafte Förderung und eine rechtliche Verankerung des Gremiums zu unterstützen. Die Integrationskommission wird um Meinungsbildung gebeten, ob die Stadt Nürnberg mit einem entsprechenden Schreiben an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer das Anliegen von AGABY unterstützen und eine politische Lösung analog zu kommunalen Beiräten vorschlagen soll.


Ständiger Sitz als Sachverständiger im Jugendhilfeausschuss

04.07.2013, Kommission für Integration, Gutachten
Beschluss des Rates für Integration und Zuwanderung vom 18.09.2012
Der Integrationsrat hat per Beschluss darum gebeten, ihm einen ständigen Sitz als Sachverständige/-r im Jugendhilfeausschuss zu geben. Im Bericht wird ein kurzer Überblick über die rechtlichen Voraussetzungen für die Zusammensetzung und Hinzuziehung Sachverständiger gegeben. Die Kommission für Integration befürwortet die Einrichtung eines ständigen Sitzes als Sachverständige/-r im Jugendhilfeausschuss.


Elternbeiräte mit Migrationshintergrund

8.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 12. April 2011
Das Jugendamt berichtet über die rechtliche Grundlage der Wahl von Elternbeiräten und beschreibt beispielhaft, was in Einrichtungen unternommen wird, um Eltern mit Migrationshintergrund für die Mitwirkung in Elternbeiräten zu gewinnen. Das Jugendamt als Träger von Kindertageseinrichtungen wird diese Berichterstattung zum Anlass nehmen, das Thema Partizipation nochmals gezielt auf Ebene der Einrichtungsleitungen einbringen und auch die freien Träger über die Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII bitten, dies entsprechend zu tun.


Elternlotsen für schulische Bildung

22.09.2011, Kommission für Integration, Bericht
Die Koordinierungsgruppe Integration hat 2009 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um bestehende Arbeitsansätze im Bereich von Lotsenprojekten für und mit Menschen mit Migrationshintergrund zu sichten und eine gesamtstädtische Konzeption zu entwickeln. Dabei konzentrierte sich die Arbeitsgruppe auf Lotsenprojekte im Bildungs- und Schulbereich. Es wird empfohlen, die beiden derzeit in diesem Bereich laufenden städtischen Projekte in einem gemeinsamen Programm zu verstetigen, das bei SPI – Pädagogisches Institut und Schulpsychologie - angesiedelt und von einer referatsübergreifenden Steuerungsgruppe begleitet wird.


Interkultureller Garten in Langwasser

01.07.2010, Kommission für Integration, Bericht
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 13.01.2010
Der Bauantrag für den Interkulturellen Garten ist bereits vorbereitet und die Gründung des Trägervereins erfolgt. Die Frage der Finanzierung ist noch nicht geklärt. Für die Gartenparzellen haben sich bereits 20 Familien und 3 Einrichtungen beworben. Die Stadtteilkoordination hat das Projekt bis Ende 2009 betreut. Ab 2009 wurde das Projekt an das Zentrum aktiver Bürger übergeben. Von SÖR wurden die Planunterlagen für den Bauantrag gefertigt und dem Trägerverein übergeben. Der Bauantrag wird voraussichtlich Ende Juni gestellt.


Einbindung von Migrant/innen in Prozesse der Stadt(teil)entwicklung

25.03.2010, Kommission für Integration, Bericht
Das Amt für Kultur und Freizeit führt in den nächsten beiden Jahren (2010 und 2011) ein Projekt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bauwesen und Raumordnung im Rahmen des ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und Städtebau)-Forschungsfeldes „Integration und Stadtteilpolitik“ durch, das zum Ziel hat, die Beteiligung von Migrant/innen und Migrantenorganisationen an Prozessen der Stadtteilkommunikation und Stadt(teil)entwicklung zu verbessern und zu erhöhen.


AWO Nürnberg: Interkulturelle Öffnung der Bürgervereine

25.03.2010, Kommission für Integration, Bericht
Die AWO versteht die interkulturelle Öffnung von Dienstleistungen und Einrichtungen als eine der Grundvoraussetzungen für Chancengerechtigkeit und Teilhabe aller Bürger an allen gesellschaftlichen Angeboten. Es geht darum Zugehörigkeit zu organisieren, d.h. Zugangsbarrieren zu erkennen und abzubauen, Zugänge zu ermöglichen und gemeinsam mit Migranten Angebote zu entwickeln und umzusetzen. Vor diesem Hintergrund hat sich die AWO Nürnberg auf den Weg gemacht, den Verband im ehrenamtlichen wie im hauptamtlichen Bereich noch mehr für Menschen mit Migrationsgeschichte zu öffnen. Im hier beschriebenen Projekt geht es zum einen darum, Nürnberger Bürger mit Migrationshintergrund zu erreichen, um sie langfristig und dauerhaft für Aktivitäten im Stadtteil in Zusammenarbeit mit Bürgervereinen zu interessieren und zu beteiligen.


Freiwilligendienst im Jugendmigrationsdienst

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nürnberg (AWO) stellt das Projekt „Freiwilligendienst im Jugendmigrationsdienst“ vor. Das Projekt besteht seit September 2005. Derzeit nehmen 11 Jugendliche ehrenamtlich am Freiwilligendienst teil. Im Bericht der AWO wird eingegangen auf die Projektstruktur und Finanzierung, auf die Projektidee (junge Zuwanderer/innen, die bereits die ersten „Hürden“ der Integration genommen haben, geben ihr Wissen weiter), auf die Zielgruppe - überwiegend nicht mehr schulpflichtige junge Zuwanderer/innen, sowie die Umsetzung des Projekts und die Einsatzgebiete der Freiwilligen.


Fortbildungsangebote für Migrantenvereine

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Die Einbeziehung von Migrantenvereinen und –initiativen in die integrationspolitische Diskussion und in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt ist ein wichtiges Anliegen des Integrationsprogramms. Dazu gab und gibt es Anhörungen im Rathaus, Seminare sowie die Gesprächsrunde „Migrantenvereine und Stadtverwaltung im Gespräch“. Bei diesen Veranstaltungen wurde oft der Wunsch nach Fortbildung geäußert. Deshalb wurde im Dezember 2007 per Postversand eine Erhebung durchgeführt, um den aktuellen Bedarf und die Inhalte einer Fortbildungsreihe festzustellen. Die Resonanz war so stark, dass sich KUF/Inter-Kultur-Büro entschloss, eine Veranstaltungsreihe noch im Frühjahr 2008 zu organisieren. Um die Fortbildungsmaßnahme auf eine breitere Basis zu stellen, wird diese
zusammen mit dem Projekt „gemeinsam engagiert“ von AGABY/ Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Bayern und LBE/ Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und dem Ausländerbeirat der Stadt Nürnberg durchgeführt.

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