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Basisseite - Peter-Vischer-Schule

Bielingplatz 2

N03, 1. Stock

90419 Nürnberg

Jeanette Wolf

Diplom-Sozialpädagogin


Telefon 09 11 / 2 31-1 45 68

Telefax 09 11 / 2 31-54 74

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Kontaktformular

Wann kann man sich an mich wenden?

Grundsätzlich mit allen Themen, bei denen Hilfe benötigt wird. Alle Gespräche werden vertraulich behandelt und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

Termine für Schülerinnen und Schüler:

  • direkt zu Frau Wolf ins Büro kommen (grundsätzlich immer möglich und am Besten eignet sich die 1. oder 2. Pause)
  • per E-Mail an die oben genannte Adresse
  • einfach anrufen

Termine für Eltern:

  • am günstigsten nach vorheriger (telefonischer) Terminvereinbarung, dann haben wir Zeit für ein ruhiges Gespräch

Termine für Lehrkräfte:

  • um Terminvereinbarung wird gebeten
  • Beratungen / Absprachen sind auch telefonisch am Nachmittag oder per E-Mail möglich

Aufgaben und Leistungen

  • Mitarbeit und konzeptionelle Weiterentwicklung des schulinternen, interdisziplinären Beratungsgremiums „Runder Tisch“, bestehend aus Schulleitung, Schulpsychologin, Schulärztin und Schulsozialpädagogin. Ziel ist, gemeinsam durch eine fachlich umfassende Betrachtung individuelle Lösungen für Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf zu erarbeiten und zu finden
  • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Mobbing“
  • „Offenes Büro für Schüler(innen)“ in der 1. Pause: Gemütliches Zusammensein in ruhiger und geschützter Atmosphäre zum Reden, Lachen und Sein- Herz- ausschütten
  • Unterstützung für Klassen: Die Klassen werden themen- oder anlassbezogenen einmalig oder mehrfach von der Jugendsozialarbeit auf Anfrage zu einem gewünschten Thema oder wegen eines bestimmten Anlasses (wie z.B. Umgang mit Krisen, Klassenklima, Prüfungsangst etc.) unterstützt
  • Kooperation mit Klinikum Nürnberg / Klinik für Psychiatrie, Somatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
  • Präventive Angebote für Klassen, Lehrkräfte und spezielle Zielgruppen (z.B. SMV) gegen Mobbing sowie Beratung bei aktuellem Mobbing mit anschließender Nachsorge

Die Peter-Vischer-Schule ist Kooperationsschule der in der Nähe gelegenen Klinik für Psychiatrie, Somatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter des Klinikums Nürnberg. Die Schülerin oder der Schüler hat bereits Kontakt auch zur Jugendsozialarbeiterin an Schulen bevor er oder sie die Peter-Vischer-Schule besucht. Eine individuell abgesprochene Vorgehensweise und Begleitung durch die Sozialpädagogin und eine ausgewählte Bezugslehrerkraft ist zu Beginn üblich, und kann auch nach Beendigung des Klinikaufenthaltes fortgesetzt werden. Das Angebot versteht sich als ergänzende Hilfestellung zur therapeutischen Behandlung und kann diese nicht ersetzen.

Beratung

JaS leistet umfassende Beratungsarbeit für Schülerinnen, Schüler, Erziehungsberechtige und Lehrkräfte. Die Ratsuchenden werden als gesamter Mensch gesehen und nicht nur in ihrer Rolle z.B. als Schülerin und Schüler. Wenn gewünscht gehen deshalb die Themen über den schulischen Bereich hinaus. Bei Bedarf vermittelt JaS an weitere Beratungsstellen oder öffentliche Stellen und kooperiert, nach Einverständnis der Betroffenen, mit Therapeuten/Ärzten etc.. Ziel ist ein aufeinander abgestimmtes Arbeiten der verschiedenen Fachkräfte und der Schule, damit die gewährte Hilfe effektiv wird.

Ferienangebote

Das Beratungsangebot steht den Schülerinnen und Schülern, ihren Erziehungsberechtigten, den Lehrkräften, der Schulleitung und den Kooperationspartnern teilweise auch in den Ferien zur Verfügung. Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten.

Kooperation und Vernetzung

Die beiden Faktoren Kooperation und Vernetzung sowohl innerhalb der Schule als auch mit Fachkräften außerhalb der Schule spielen eine wesentliche Rolle, wenn tragfähige und funktionierende Lösungen gefunden und umgesetzt werden sollen. Die scheinbar „viel kostende“ Zeit wird durch eine gelingende und damit auch befriedigende Arbeit schnell wieder „hereingeholt“. Die Teilnahme und Mitarbeit in verschiedenen ausgewählten Gremien innerhalb und außerhalb der Schule, mit den relevanten Beratungs-, Jugendhilfeeinrichtungen und Fachkräften (z.B. Ärzte, Therapeuten etc.) ist deshalb selbstverständlich. Innerhalb der Schule unterstützt JaS das Zusammenwirken aller am Hilfsprozess Beteiligten. Die regelmäßigen Absprachen mit der Schulleitung und die wöchentlichen Treffen mit der Rektorin der Realschule sind ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit.

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