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Umsetzung

Stilisierte Darstellung zum Thema Umsetzung

Die Kulturstrategie der Stadt Nürnberg als gemeinsamer Prozess

Der Abschlussbericht zur Kulturstrategie wurde in den „Schriften des Kulturreferats“ unter Ergänzung einer Version in Leichter Sprache sowie einer englischsprachigen Zusammenfassung veröffentlicht. Seitdem wird die Kulturstrategie nach dem Prinzip der „rollenden Planung“ umgesetzt, in Kooperation zwischen städtischen und nicht-städtischen Initiativen, Akteurinnen und Akteuren.

Überblick: Die Ziele und Maßnahmen der Kulturstrategie

Am 31. Januar 2018 wurde der Abschlussbericht zur Kulturstrategie im Kulturausschuss vorgestellt und sieben daraus abgeleitete Startmaßnahmen im Stadtrat beschlossen. Das bedeutet nicht, dass diese Maßnahmen auch tatsächlich sofort in die Umsetzung gebracht werden können: Maßnahmen, die finanzielle und personelle Auswirkungen haben, müssen in ihrer genauen Umsetzung gesondert durch den Stadtrat bzw. den Kulturausschuss beschlossen werden.


Stilisierte Darstellung zum Thema Werkstatt

Kulturstrategie-Werkstatt

Einen Überblick über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen, die zur Umsetzung der Ziele der Kulturstrategie beitragen, finden Sie in der Kulturstrategie-Werkstatt.

Stilisierte Darstellung zum Thema Rollende Planung

Die "rollende Planung"

Die Umsetzung der Kulturstrategie soll immer wieder unter Einbezug der Kulturschaffenden reflektiert, diskutiert und präzisiert werden. Dieses Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen und die stetige Reflexion und Konkretisierung wird als „rollende Planung“ bezeichnet.

Motiv zur Kulturhauptstadtbewerbung

Kulturstrategie und Kulturhauptstadtbewerbung

Wie stehen Kulturstrategie und Kulturhauptstadtbewerbung in Zusammenhang? Welchen Beitrag leistet die Bewerbung zur Umsetzung der Kulturstrategie und wie profitiert die Bewerbung von der Langzeitstrategie?


Bisherige Schwerpunkte:

Einrichtung einer Koordinierungsstelle

Stilisierte Darstellung zum Thema Koordinierung

Im Rahmen der Haushaltsberatungen bewilligte der Stadtrat mit dem Haushaltsjahr 2019 die Einrichtung einer unbefristeten Vollzeitstelle zur Koordination der Umsetzung der Kulturstrategie im Kulturreferat.

Projektleitung und Koordinierungsstelle für die Umsetzung der Kulturstrategie sind im Kulturreferat angesiedelt. Das Kulturreferat nimmt damit die Koordinationsebene innerhalb der „rollenden Planung“ ein und erfüllt in diesem Zusammenhang folgende Aufgaben:

  • Ermittlung und Sammlung von Bedarfen
  • Verarbeitung und Weitergabe von Impulsen und Ansätzen
  • Moderation im Zusammenspiel verschiedener Akteurinnen und Akteuren
  • Konzipierung möglicher Umsetzungswege und Präsentation dieser im Kulturausschuss und im Stadtrat
  • Umsetzung von Maßnahmen, die das Kulturreferat und seinen direkten Verfügungsbereich betreffen

Kulturreferat der Stadt Nürnberg

Hauptmarkt 18

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-23 90

Telefax: 09 11 / 2 31-47 57

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Intensivierung des kulturpolitischen Diskurses

Stilisierte Darstellung zum Thema Diskursförderung

Der Prozess der Erarbeitung der Kulturstrategie machte deutlich, wie groß der Wunsch nach Diskurs in der (Nürnberger) Kulturszene ist. Unterschiedliche Formate aus dem städtischen Bereich greifen inzwischen diesen Wunsch auf: So wurde neben den Veranstaltungen des Bewerbungsbüros zur Kulturhauptstadt Europas 2025 und den vom Amt für Kultur und Freizeit organisierten „Kulturwerkstattgesprächen Auf AEG“ die Reihe „Kulturdebatten/Debattenkultur“ ins Leben gerufen, die aktuelle kulturpolitische Schwerpunktthemen in den Blick nimmt. In der ersten Veranstaltung stand das zukünftige „Haus des Spiels“ im Pellerhaus, im März die Entwicklung eines zukunftsgerichteten Vermittlungskonzepts für Zeppelintribüne und Zeppelinfeld im Vordergrund.

Auch im nicht-städtischen Kulturbereich tragen verschiedene Formate der freien Szene zu einem stärkerem Diskurs bei: So unterstützt beispielsweise die Initiative NUE2025 den Weg zur Kulturhauptstadt-Bewerbung und die Entwicklung der Kulturstrategie kritisch-konstruktiv, und sowohl im Rahmen der Reihe Heizhaus.DISKURSE als auch beispielsweise auf dem
„It isn´t happening“-Festival wird zu aktuellen kulturpolitischen Themen diskutiert.

Das Kulturreferat knüpfte 2018 mit dem ersten „Vernetzungstreffen“ im Pellerhaus mit einem offenen Diskursformat an die Erarbeitungsphase der Kulturstrategie an. Hierbei standen die Vernetzung der Kulturakteurinnen und -akteure sowie die Diskussion über aktuelle Umsetzungsschritte im Zentrum. Dieses Format wurde 2019 zur „Kulturkonferenz – Kulturstrategie zu Gast in: Lauf“ mit starkem regionalen Bezug weiterentwickelt.

Bei vielen Startmaßnahmen und Zielen bezieht das Kulturreferat die Expertise von Partnerinnen und Partnern aus der Stadtgesellschaft und dem freien Kulturbereich aktiv in die Überlegungen zur Umsetzung mit ein. Hierfür wurde z. B. die Fokusgruppe „Kulturelle Ermöglichungsräume“ ins Leben gerufen, in der themenspezifische Fragestellungen diskutiert und die Wahrnehmung verschiedener Ansätze gesteigert werden kann.

Wie geht es weiter?

Auch 2020 wird das Kulturreferat eine offene Diskursveranstaltung, eine Kulturkonferenz, organisieren. Wie genau diese aussehen kann, wird aktuell erarbeitet. Dabei soll die freie Szene mit ihren Themen und Bedarfen stärker in Konzeption und Planung der Veranstaltung einbezogen werden.

Die Rolle der Kulturkonferenz als Instrument der „rollenden Planung“, durch das für die Umsetzung neue Impulse und Kooperationen entstehen, soll gestärkt werden. Der Beirat der Kulturstrategie als Bindeglied zwischen Kulturszene und Kulturpolitik soll in seinen Aufgaben und seiner Besetzung transformiert werden.

Ab 2020 wird in jeder Sitzung des Kulturausschusses im öffentlichen Teil über die aktuellen Umsetzungsschritte zur Kulturstrategie berichtet. Die Tagesordnung der Sitzung sowie dazugehörige Berichte stehen in der Regel eine Woche vor der jeweiligen Sitzung im Ratsinformationssystem zum Download bereit. Der Kulturausschuss tagt vierteljährlich an einem Freitag im Großen Sitzungssaal im Rathaus, Fünferplatz 2.

Die Termine 2020:

  • 13. März 2020, 9 Uhr
  • 29. Mai 2020, 9 Uhr
  • 10. Juli 2020, 9 Uhr
  • 09. Oktober 2020, 9 Uhr
  • 04. Dezember 2020, 9 Uhr

Mehr zum Thema

Aufsteller zur Kulturstrategie

Kulturkonferenz am 12. Juli 2019 in Lauf

Als regionale Kooperation des Kulturreferats mit der Stadt Lauf fand am 12. Juli 2019 die erste Nürnberger Kulturkonferenz in der Laufer Kaiserburg statt. Nach dem Vernetzungstreffen im Herbst 2018 nahm die Kulturkonferenz in vier Panels gezielt den „Kulturraum“ Metropolregion und dessen gemeinsame Herausforderungen in den Blick: Diskutiert wurde zu den Themen "Industrieraum Region", Kulturelle Ermöglichungsräume, Literaturräume und Kulturförderung. Die Ergebnisse der Panels werden weiter in die Umsetzung der Kulturstrategie einfließen.

Öffentliche Sitzung des Nürnberger Stadtrats

Bericht im Kulturausschuss am 10. Mai 2019

Gut ein Jahr nach dem Beschluss des Abschlussberichts im Stadtrat wurde am 10. Mai 2019 im Kulturausschuss über erfolgte und geplante Umsetzungsschritte berichtet. Schwerpunkt waren die am 31. Januar 2018 beschlossenen Startmaßnahmen, wobei das Thema "Kulturelle Ermöglichungsräume" im Zentrum der Diskussion standen.

Teilnehmende während des Vernetzungstreffens

Vernetzungstreffen am 12. Oktober 2018 im Pellerhaus

Das Pilotprojekt eines neuen, offenen Diskursformats zur Begleitung der Umsetzung der Kulturstrategie sollte Raum für Austausch und Information und zur kritischen Debatte bieten. Etwa 120 Kulturakteurinnen und Kulturakteure folgten der Einladung und diskutierten gemeinsam über die Themen Diversität und Teilhabe, Kulturelle Ermöglichungsräume, Kulturhauptstadtbewerbung: Kunst & Handicap, Literatur und Region. Dabei stand das Thema "Vernetzung" an erster Stelle. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Tages sowie atmosphärische Eindrücke bietet das nachfolgende Video.

N2025 Banner

Alle Videos zur Nürnberger Bewerbung um den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2025" finden Sie in einer eigenen Playlist auf YouTube. Dort können auch die Veranstaltungen der Reihe "Let´s talk" und weitere Diskurs- und Informationsveranstaltungen angesehen werden.

Grafische Darstellung zur Reihe Kulturdebatten

Diskursreihe "Kulturdebatten/Debattenkultur"

Die Reihe „Kulturdebatten/Debattenkultur“ nimmt aktuelle kulturpolitische Schwerpunktthemen in den Blick. In der ersten Veranstaltung stand das zukünftige „Haus des Spiels“ im Pellerhaus, im März die Entwicklung eines zukunftsgerichteten Vermittlungskonzepts für Zeppelintribüne und Zeppelinfeld im Vordergrund.

Schriftzug über dem Eingang der Kulturwerkstatt

„Kulturwerkstattgespräche“ Auf AEG

Mit der neuen Reihe "Kulturwerkstattgespräche“ will das Amt für Kultur und Freizeit entlang seiner Kernthemen Soziokultur, Kulturelle Bildung und Interkultur Anstöße zum kultur- und gesellschaftspolitischen Diskurs geben.

Logo von NUE2025

#NUE2025

#NUE2025 ist ein Zusammenschluss aus der Kultur- und Kreativszene, mit dem Ziel, die für eine erfolgreiche Bewerbung Nürnbergs zur Kulturhauptstadt Europas 2025 notwendige Unterstützung der Bevölkerung zu mobilisieren.


Anbahnung eines Raumleerstand- und Zwischennutzungsmanagements

Stilisierte Darstellung zum Thema Räume

Ermittlung und Vermittlung von kulturellen Ermöglichungsräumen

Die Frage nach kulturellen Ermöglichungsräumen ist ein gesamtstädtisches, referatsübergreifendes Anliegen. Am 31. Januar 2018 wurde mit der Kulturstrategie die "Anbahnung eines Raumleerstand- und Zwischennutzungsmanagements" als Startmaßnahme beschlossen.

Seit dem Beschluss wurden durch das Kulturreferat

  • mögliche Kooperationspartnerinnen und -partner definiert und kontaktiert,
  • Modellprojekte initiiert,
  • ein Konzept zur Leerstandsnutzung gefördert,
  • Raumnutzungsangebote über den Verteiler der Kulturstrategie weitergeleitet.

Dabei wurde auf bereits im Ansatz bestehende Strukturen aufgesetzt. So richteten Wirtschaftsreferat und Kulturreferat im Jahr 2017 eine Arbeitsgruppe auf Arbeitsebene ein, um Aktivitäten der Betreuung und Beratung der sehr heterogenen Kultur- und Kreativwirtschaftsbranche beider Referate zu synchronisieren.

Die Handwerkskammer für Mittelfranken unterstützt den Prozess der Umsetzung im Bereich „Kulturelle Ermöglichungsräume“ durch die Kommunikation verfügbarere Räumlichkeiten auf ihrer Website.

Sowohl im Rahmen des ersten, durch das Kulturreferat veranstalteten „Vernetzungstreffens“ am 12. Oktober 2018, als auch bei der Kulturkonferenz am 12. Juli 2019 wurde die Frage nach kulturellen Ermöglichungsräumen als gesamtstädtisches, referatsübergreifendes Anliegen mit Kulturakteurinnen und -akteuren diskutiert. In der freien Szene wurde das Thema in verschiedenen Diskursformaten aufgegriffen, beispielsweise im Rahmen der Heizhaus.DISKURSE.

Fokusgruppe „Kulturelle Ermöglichungsräume“

An den Austausch vor und während des „Vernetzungstreffens“ wurde im Februar 2019 mit der Einrichtung einer Fokusgruppe „Kulturelle Ermöglichungsräume“ angeknüpft, die sich zukünftig auch unter Einbezug von Kooperationspartnerinnen und -partner mit der Herausforderung kultureller Ermöglichungsräume beschäftigen sowie die konzeptionelle Weiterarbeit der referatsübergreifenden Arbeitsgruppe begleiten wird. In dieser Fokusgruppe sind aktuell neben dem Kulturreferat und dem Wirtschaftsreferat sowie dem Bürgermeisteramt im Schwerpunkt Stadtentwicklung folgende Initativen und Institutionen vertreten: wbg Nürnberg GmbH, St. Egidien Nürnberg, Kommunale Förderung, Amt für Kultur und Freizeit, Wirtschaftsförderung, Quellkollektiv e. V. mit dem geförderten Konzept „Leerstandsagentur“, Projekt „Forget Heritage“.

Ziel: Schaffung einer „Kompetenzeinheit für Zwischennutz- und Raumvermittlung“

Die Aufgabe, Räume für kulturelle Nutzung zu vermitteln, wird in anderen Städten wie beispielsweise in München durch eine eigene Dienststelle erfüllt. In Nürnberg gibt es auf diesem Gebiet bereits eine Vielzahl an Erfahrungen, die jedoch bislang nicht durch eine zentrale Anlaufstelle gebündelt werden.

In Nürnberg gibt es spezifische Grundlagen für die Er- und Vermittlung von Räumen: Zum einen ist die Nürnberger Kulturlandschaft u. a. mit den Kulturläden in den verschiedenen Stadtteilen, dezentral aufgestellt, zum anderen gibt es an vielen Stellen bereits Erfahrungen und Wissen zu diesem Thema. Deshalb empfiehlt das Kulturreferat die Erarbeitung eines Konzepts für die Einrichtung einer „Kompetenzeinheit für Zwischennutz- und Raumvermittlung“ auf Basis der vorhandenen Ansätze und städtischen Besonderheiten. Einer dieser Ansätze und geeigneter Ausgangspunkt für die Erarbeitung eines solchen Konzepts ist die Web-App „OffSpaces“, die als Plattform dieser Kompetenzeinheit dienen kann und seit Kurzem auch technisch einsetzbar ist. Um die App jedoch tatsächlich für die Er- und Vermittlung von Räumen nutzen zu können, muss erst ein entsprechendes Konzept entwickelt werden.

Das zu erarbeitende Konzept soll enthalten, auf welche Weise folgende Punkte gelingen können:

  • Aktivierung von Räumen, die für kulturelle und kreativwirtschaftliche Arbeit passgenau als Zwischennutzung oder dauerhaft zur Verfügung stehen
  • Zusammenführung von Projektideen, Raumeinheiten (Grundstücken) und Nutzern
  • Beratung bei Projektentwicklung und der Suche nach geeigneten Gesellschaftsformen für den Betrieb von Räumen sowie Vertragsgestaltung
  • Unterstützung der Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Erarbeitung von Nutzungskonzepten zur Zwischennutzung/ Umnutzung von Räumen
  • Sichtbarmachung von kreativwirtschaftlichen und kulturellen Zwischen- und Nachnutzungen
  • Vertrauensbildung mit dem Ziel, zu informieren sowie Ängste/Bedenken von Eigentümerinnen und Eigentümern abzubauen
  • Durchführung bzw. Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen und kooperativen „Raumnutzungsformen“
  • Schaffung von Kommunikationsstrukturen und einem wirksamen Außenauftritt

Details können im Bericht für die Kulturausschusssitzung vom 10. Mai 2019 nachgelesen werden.

Wie geht es weiter?

Mit dem Haushaltsjahr 2020 wird eine Stelle im Amt für Kultur und Freizeit eingerichtet, die das benötigte Konzept für eine Kompetenzeinheit für Zwischennutz- und Raumvermittlung ausarbeiten soll, um eine zentrale und von allen Akteurinnen und Akteuren genutzte Anlaufstelle für die Suche nach Räumen für Kunst und Kultur zu erhalten. Auf diese Weise sollen zukünftig Räume für kulturelle Nutzung im gesamten Stadtgebiet akquiriert und vermittelt werden.

Im Bidbook, dem Bewerbungsbuch zur Kulturhauptstadt 2025, wurde ein Zentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft in den Räumlichkeiten der Alten Feuerwache 1 angekündigt. (Bidbook N2025, S. 13) Federführung für die zukünftige Nutzung der Feuerwache 1 hat die Abteilung Stadtentwicklung des Bürgermeisteramts, dort laufen die Bedarfe der Stadtverwaltung aus den verschiedenen Referaten zusammen. Ein Auftakttreffen einer referatsübergreifenden Koordinierungsgruppe fand Ende Oktober 2019 statt, in diesem wurde dem der Bedarf nach u. a. einem Kunst- und Kreativzentrum in den Räumlichkeiten der Feuerwache 1 bestätigt.

Die Kongresshalle soll mittelfristig kulturell genutzt und hierfür zum Teil geöffnet werden. Dieses Vorhaben ist abhängig von den baulichen und technischen Rahmenbedingungen, die derzeit ermittelt werden. Hier sollen durch künstlerisches und kreatives Arbeiten neue Formen der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Ortes ermöglicht und Diskussionsanlässe zum vergangenen, heutigen und zukünftigen Umgang mit der NS-Geschichte geschaffen werden.


Mehr zum Thema

Logo der Handwerkskammer für Mittelfranken

Handwerkskammer Mittelfranken

Die Handwerkskammer für Mittelfranken unterstützt den Prozess der Umsetzung im Bereich „Kulturelle Ermöglichungsräume“ durch die Kommunikation verfügbarere Räumlichkeiten auf ihrer Website und ist in der Fokusgruppe „Regionales Narrativ“ vertreten.

Logo von bayernkreativ

bayernkreativ

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ) ist Anlaufstelle für alle Kreativen, Künstlerinnen und Künstler und Kulturschaffende in Bayern. bayernkreativ bietet bayernweit Orientierungsberatungen, Workshops und Vernetzungsveranstaltungen für Akteure aller 11 Teilmärkte an.

Logo der wbg Nürnberg

Atelierwohnungen der wbg Nürnberg

Die wbg Nürnberg vermietet unter anderem Gewerberäume und Atelierwohnungen in ihren Immobilien in der Denisstraße, Leipziger Straße und Zwickauer Straße. Die wbg ist in der Fokusgruppe "Kulturelle Ermöglichungsräume" zur Kulturstrategie vertreten.

Logo des BBK View

BBK View Veillodter 8 - der neue Galerieraum des BBK Nürnberg Mittelfranken

Ab September 2019 betritt der BBK Nürnberg Mittelfranken mit seiner Galerie VIEW ein neues Terrain. Hier stellen Künstlerinnen und Künstler des BBK und Gäste im regelmäßigen Galeriebetrieb ihre Werke den Besuchern vor. Die Ateliers der dort arbeitenden Künstlerinnen und Künstler können ebenfalls besucht werden.

Logo der WebApp OffSpaces

Internationale Tagung „Letting Culture in!“ am 25. September 2019 im Z-Bau

Als Abschluss des Projekts „Forget Heritage“ thematisierte die Tagung Fragen der kulturellen Leerstandsbespielung.

Glasbau der Kultur Information

Raumdatenbank KuKuQ

Die "Räume suchen"-Datenbank ist ein Service des KunstKulturQuartiers, Kultur Information, mit dessen Hilfe Sie Räumlichkeiten für Tagungen, Feiern und sonstige Veranstaltungen recherchieren können.

Außenansicht des Z-Baus

Ateliers und Lagerräume im Z-Bau

Eine Vielzahl an Künstler_innen und Kollektiven nutzt die Räume in dem ehemaligen Kasernengebäude als Ateliers oder Werkstätten und belebt den Kulturalltag.

Fassade der Kunsthalle Nürnberg.

Atelierförderung

Die Atelierförderung ist Teil der kommunalen Förderung freier Kulturarbeit. Sie dient einer anteiligen Finanzierung von Ateliers und Werkstätten im Bereich der Bildenden Kunst mit dem Ziel, im Stadtgebiet Nürnberg Orte für die Produktion von Kunst zu unterhalten.

Logo des Amts für Kultur und Freizeit

Raumvermietungen in den Kulturläden

Fast alle Kulturläden des Amts für Kultur und Freizeit vermieten Räume in den verschiedenen Stadtteilen in Nürnberg.

Öffentliche Sitzung des Nürnberger Stadtrats

Bericht im Kulturausschuss am 10. Mai 2019

Gut ein Jahr nach dem Beschluss des Abschlussberichts im Stadtrat wurde am 10. Mai 2019 im Kulturausschuss über erfolgte und geplante Umsetzungsschritte berichtet. Schwerpunkt waren die am 31. Januar 2018 beschlossenen Startmaßnahmen, wobei das Thema "Kulturelle Ermöglichungsräume" im Zentrum der Diskussion standen.


Weiterentwicklung von Erzählmotiven für Nürnberg

Stilisierte Darstellung zum Thema Erzählmotive

Dem Anliegen, „Nürnberg in all seinen kulturhistorischen Facetten durch zukunftsgerichtete Bilder gerecht zu werden“ (vgl. Abschlussbericht, S. 15), widmet sich im Besonderen der Prozess der Kulturhauptstadtbewerbung und damit das Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt 2025 mit den Themen der Kulturhauptstadtbewerbung:

Menschlichkeit - embracing humanity

Geschichtsvergessenheit ist fatal, besonders in Zeiten, in denen demokratische Werte brüchiger werden. Ebenso darf die Vergangenheit nicht musealisiert oder idealisiert werden. Beides verstellt den Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Wir nehmen unser historisches Erbe an und rücken die Ungerechtigkeiten von heute in den Blick: Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind Teil der alltäglichen Realität. Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen: Miteinander, Teilhabe, Chancengerechtigkeit, Menschenrechte.

Weltgestaltung - exploring reality

Behaims Globus, Dürers Sternenkarten, die älteste Kunstakademie, Nürnberg die Spielzeugstadt: Arbeiten, Lernen und Spielen haben Stadt und Region über Jahrhunderte geprägt und tun es noch immer. Wir fragen danach, wie wir in Zukunft ein sinnvolles, produktives und gutes Leben führen können und stellen uns technologischen, digitalen und kulturellen Herausforderungen. Eine Stadt von Visionärinnen und Visionären, Forscherinnen und Forschern, Künstlerinnen und Künstlern soll ihre DNA nutzen und zum kreativen Labor für Arbeit, Experiment, Spiel und Kunst werden.

Miteinander - evolving community

Nürnberg ist heute eine superdiverse Stadt mit großen sozialen Unterschieden und Herausforderungen. In ganz Europa werden Ängste instrumentalisiert, Isolation und Abspaltung nehmen zu – Europa bröckelt an vielen Ecken. Nürnberg erklärt das Miteinander als Ziel und fragt, wie Gemeinschaft in der Zukunft fair gesichert und gefördert werden kann. Im Fokus stehen das soziale Miteinander, die Transkulturalität und die Nachhaltigkeit. Die Stadt gehört uns allen – lasst sie uns gemeinsam gestalten!

Die Zukunft der Nürnberger Kulturlandschaft lässt sich dabei nicht ohne die Region denken. Deshalb diskutierten Akteurinnen und Akteure der Metropolregion beim Vernetzungstreffen im Oktober 2018 und bei der Kulturkonferenz im Juli 2019 über gemeinsame Themen und Herausforderungen, die Teil einer "Neuerzählung" der Metropolregion werden können.

Nürnberg und die Metropolregion als Zentrum des "Spiel(en)s"

Nürnberg und die Metropolregion sind bis heute Zentrum des Spiel(en)s: Nicht nur durch die internationale Spielwarenmesse, das Spielzeugmuseum und die regionalen Spielwarenmanufakturen nimmt das Thema "Spiel" hier einen besonderen Stellenwert ein. Spielen ist eine der ältesten Kulturtechniken des Menschen und funktioniert in allen Kulturen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Bildungsstand. Und längst hat die Digitalisierung immer wieder neue Spielwelten und damit neue Kultur-, Bildungs- und Lernformen geschaffen. Beim Vernetzungstreffen im Oktober 2018 im Pellerhaus konnten die Teilnehmenden einen ersten Blick hinter die Kulissen des zukünftigen "Haus des Spielens" werfen, dessen Profil aktuell mit der Veranstaltungsreihe "Testspiele" dynamisch und partizipativ entwickelt wird.

Handwerks- und Industriegeschichte als regionales Narrativ

Handwerks- und Industriegeschichte sowie Industriekultur werden in der Metropolregion Nürnberg von vielen Akteurinnen und Akteuren aus lokaler Perspektive erzählt. Doch wie können wir die regionalen Vernetzungen, Verflechtungen und Zusammenhänge stärker herausstellen? Und kann dadurch eventuell ein neues Narrativ der Region entstehen? Welche Voraussetzungen und Formate braucht es dafür? Diesen Fragen ging eine Gruppe regionaler Vertretungen während der Kulturkonferenz in Lauf am 12. Juli 2019 nach. Seit September 2019 fanden weitere Fortsetzungstreffen statt.

Wie geht es weiter?

Seit Januar 2019 findet in Nürnberg und der Europäischen Metropolregion das „local based game”-Projekt gameON2025 statt, mit dabei sind Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach und der Landkreis Roth. An jedem dieser Orte gibt es Jugendliche und junge Erwachsene, die gemeinsam als Gruppe ein digitales Spiel bauen. Mittlerweile sind die Spiele fertiggestellt und können über die App "gameON2025" gespielt werden.

Im September 2019 startet die nächste Runde der "Testspiele" im Nürnberger Pellerhaus. Die Fortsetzung der "Testspiele" bietet eine Vielzahl an Spielemöglichkeiten – von Spielenachmittagen und Zockerabenden über Exit Games und Rollenspiele bis hin zu Vorträgen und Spieleberatungen. Auch Ausstellungen und Spieleführungen sind im Programm.

Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt 2025

Hans-Sachs-Platz 2

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-2 02 50

Telefax: 09 11 / 2 31-2 02 59

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Haus des Spielens

Pellerhaus

Egidienplatz 23

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-1 52 57

Telefax: 09 11 / 2 31-1 40 20

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

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Mehr zum Thema

Logo der Kulturhauptstadtbewerbung N2025

Bewerbungsbüro N2025

Was ist Nürnberg? Nürnberg repräsentiert wie kaum eine andere Stadt Höhen, aber auch Tiefen der europäischen Geschichte. Die Kulturhauptstadt Europas 2025 ist für Nürnberg die Chance, den Blick in die Zukunft zu richten und Neues zu wagen, ohne dabei die Vergangenheit zu vergessen. PAST FORWARD!

Logo des Projekts GameON2025

gameON2025

Informationen rund um das regionale "local based game"-Projekt sowie die QR-Codes der fertiggestellten Spiele finden Sie auf der Projekt-Website.

Das Haus des Spielens im Pellerhaus

Das "Haus des Spielens" im Pellerhaus

Das "Haus des Spielens" wird die neue Kultur- und Begegnungsstätte im nördlichen Herzen der Nürnberger Altstadt. Durch die universelle Sprache des Spiels wird das Pellerhaus für die Bevölkerung und spielbegeisterte Besucher und Besucherinnen neu zum Leben erweckt. Das Konzept des Hauses soll dabei sowohl die analoge wie die digitale Spielewelt, die unterhaltsamen wie die lehrreichen und ernsten Seiten des Spielens umfassen.

Logo der Handwerkskammer für Mittelfranken

Handwerkskammer Mittelfranken

Die Handwerkskammer für Mittelfranken unterstützt den Prozess der Umsetzung im Bereich „Kulturelle Ermöglichungsräume“ durch die Kommunikation verfügbarere Räumlichkeiten auf ihrer Website und ist in der Fokusgruppe „Regionales Narrativ“ vertreten.

Logo der CTZ

CTZ Nürnberg

Der Verkehrsverein Nürnberg e.V., besser bekannt als die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ), vermarktet Nürnberg weltweit im Bereich Städtetourismus sowie im Tagungs- und Kongresswesen. Der Austausch, insbesondere mit den kulturellen Einrichtungen der Stadt Nürnberg, ist hierbei essentiell.

Logo von bayernkreativ

bayernkreativ

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ) ist Anlaufstelle für alle Kreativen, Künstlerinnen und Künstler und Kulturschaffende in Bayern. bayernkreativ bietet bayernweit Orientierungsberatungen, Workshops und Vernetzungsveranstaltungen für Akteure aller 11 Teilmärkte an.

Die Partnerstädte auf einer Europakarte

Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg

Das Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg koordiniert internationale Kontakte, organisiert und betreut Projekte und Veranstaltungen sowie humanitäre Hilfsmaßnahmen. Es ist insbesondere für den Ausbau und die Pflege der kommunalen Partnerschaften und Freundschaften zuständig.


Zusätzliche Schwerpunkte ab 2020:

Weiterentwicklung von Kulturförderverfahren

Stilisierte Darstellung zum Thema Kulturförderung

Überprüfung von Transparenz, Erreichbarkeit und Reichweite der vorhandenen Fördermöglichkeiten für Kunst und Kultur

Maßgeblich für die Möglichkeit, Kulturförderung zu erhalten, ist für Kunst- und Kulturschaffende der Zugang zu Informationen, die eine erfolgreiche Antragstellung ermöglichen. Die Website des Kulturreferats stellt die verschiedenen Bereiche der Kulturförderung und die Möglichkeiten der persönlichen Beratung zwar ausführlich dar, kann jedoch in Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und digitale Möglichkeiten der Antragstellung verbessert werden.

Das Finden von passenden Fördermöglichkeiten für die individuellen Projekte und Initiativen steht hierbei im Vordergrund; beispielsweise werden die Fördermöglichkeiten außerhalb des Kulturreferats noch nicht ausreichend sichtbar, so dass Projekte und Initiativen, die in Bereichen eines erweiterten Kulturbegriffs verortet sind, nur selten Förderanträge stellen.

Zum Abbau von Teilhabebarrieren in der Produktion von Kunst und Kultur wurde in Zusammenhang mit der Kulturförderung zunächst mit der Umsetzung kurzfristig möglicher Einzelmaßnahmen begonnen.

Neue Möglichkeiten für mehrsprachige und barrierefreie Informationen

Mit dem Umzug der Website nuernbergkultur.de auf den städtischen Server geht eine Verbesserung der technischen Möglichkeiten für eine an Mehrsprachigkeit und Barrierefreiheit orientierte Darstellung der relevanten Informationen einher.

Sammlung der häufigsten Fragen zur Antragstellung (FAQs)

Um die Antragstellung selbst zu erleichtern, wurde zudem eine Arbeitsgruppe aus Vertretungen der freien Kulturszene gegründet, die sich mit der Sammlung und Beantwortung der häufigsten Fragen zur Antragstellung (FAQs) befasst.

Zusätzliche Fördermöglichkeiten im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung

Die vorhandenen Fördermöglichkeiten der kommunalen Kulturförderung wurden 2018 und 2019 im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung durch den Open Call und den Schulwettbewerb „bE U – share democracy“ ergänzt.

Wie geht es weiter?

Kriterien, Schwerpunkte und Zielsetzungen für eine Weiterentwicklung der Fördermöglichkeiten mit Kulturbezug sollen nach Einrichtung einer referatsübergreifenden Fokusgruppe von dieser erarbeitet werden. In Hinblick auf die zunehmende Bedeutung der Metropolregion Nürnberg als Einzugs- und Wirkungsgebiet der regionalen Kunst- und Kulturszene können in einem zweiten Schritt auch regionale Förderstrukturen einbezogen werden.

Aktuell kooperiert das Kulturreferat mit dem Urban Lab Nürnberg: Dieses greift im Rahmen des von der Nationalen Stadtentwicklungspolitik geförderten Projekts "Quartier U1 - Stadt gemeinsam selbermachen" die Frage nach einer zeitgemäßen Form von Kulturförderung auf und entwickelt eigene Kriterien und Vergabemodelle, schafft also Experimentierräume für neue Ansätze und Visionen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse können in die Weiterentwicklung der kommunalen Förderstrukturen einfließen.


Mehr zum Thema

Stilisierte Darstellung zum Thema Förderung

Kulturförderung

Aufgabe und Ziel der kommunalen Kulturpolitik ist es, Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur zu schaffen. Die städtische Kulturförderung ist ein Teil dieser Rahmenbedingungen.

Grafik Open Call

Open Call

Stell dir vor, Du hast eine Idee. Eine Idee, die Deine Stadt verändert. Eine Idee, die Europa lebt. Eine Idee, die Geschichte erfahrbar macht. Zeig uns Deine Idee und stimme für die Ideen Anderer ab. 10 Ideen werden Realität.

Logo des Urban Lab

Urban Lab Nürnberg

Das Urban Lab hat sich mit der Zielstellung gegründet, Bürgerinnen und Bürger dafür zu begeistern, ihre Stadt selbst zu gestalten. Die Initiative widmet sich der Erprobung von Commoning-Formaten in der Stadt, dem handwerklichen Selbermachen und Gestalten sowie der Projektbegleitung anderer Initiativen.

Fassade der Kunsthalle Nürnberg.

Atelierförderung

Die Atelierförderung ist Teil der kommunalen Förderung freier Kulturarbeit. Sie dient einer anteiligen Finanzierung von Ateliers und Werkstätten im Bereich der Bildenden Kunst mit dem Ziel, im Stadtgebiet Nürnberg Orte für die Produktion von Kunst zu unterhalten.


Abbau von Teilhabebarrieren und Förderung des Generationendialogs

Stilisierte Darstellung zum Thema Teilhabe

Die in der Kulturstrategie geforderte Stärkung von Diversität und Teilhabe ist nicht allein Aufgabe des Kulturbereichs, sondern ist mit verschiedenen gesamtstädtischen Entwicklungsprozessen verflochten. Durch den engen Austausch der jeweils verantwortlichen Stellen mit dem Kulturreferat finden Forderungen und Maßnahmenvorschläge aus der Kulturstrategie Eingang in zahlreiche aktuellen Bestrebungen der Stadt Nürnberg zum Abbau von Teilhabebarrieren:

  • Leitlinien zur Integrationspolitik
  • Aktionsplan Inklusion
  • Koordinierungsgruppe Kulturelle Bildung
  • Strukturprojekt Kulturläden der Kulturhauptstadtbewerbung

Maßnahmen zur Frage nach Teilhabebarrieren speziell im Kulturbereich

Der Frage nach Teilhabebarrieren speziell im Kulturbereich gingen verschiedene Maßnahmen nach:

Besucherbefragungen

Um den Stellenwert von Blauer Nacht und Klassik Open Air besser bewerten zu können und gleichzeitig die Bedürfnisse und Verhaltensweisen des Publikums genauer an die finanziellen Rahmenbedingungen anzupassen, beauftragte das Projektbüro im Kulturreferat 2018 zwei Studien. Bereits 2016 fand in Kooperation mit der FAU Erlangen-Nürnberg eine Besucherbefragung auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände statt. Die Ergebnisse wurden 2019 in „Perspektivenwechsel. Das ehemalige Reichsparteitagsgelände aus der Sicht von Besucherinnen und Besuchern“ als Band 4 der „Schriften des Kulturreferats“ aufbereitet und veröffentlicht.

Offene Formate der Selbstermächtigung

Mit dem Projekt „Kulturhauptstädtla“ wurde ein offenes Format zur Ermöglichung des Empowerments der Nürnberger Stadtgesellschaft pilotiert. Das von BluePingu e.V. und der Gruppe N.Ort initiierte Projekt bot im Sommer 2019 einen Monat lang vielen unabhängigen Nürnberger Initiativen eine Plattform zur Vernetzung und Präsentation ihrer Arbeit. Das „Kulturhauptstädtla" war eine temporär begrenzte Struktur, in welcher sich Bürger*innen, Künstler*innen, Kulturschaffende und Gäste aus der ganzen Welt bei geretteten Lebensmitteln über aktuelle Projekte informieren, inspirieren und vernetzen können. Ziel war es, nicht nur die dafür bereits sensibilisierte Bevölkerung zum Verweilen einzuladen, sondern den Austausch von Menschen aller Generationen und kultureller Hintergründe zu fördern. Das Projekt „Kulturhauptstädtla“ wurde vom Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt 2025 betreut und unterstützt.

Diversität und Teilhabe als Schwerpunkt der Kulturhauptstadtbewerbung

Die Nürnberger Bewerbung fragt im Horizont übergreifender Stadtentwicklungen nach Chancen- und Teilhabegerechtigkeit – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Sprache, Lebensstil oder Bildungsstand.

Barrierearmer Informationstag zu Zeppelinfeld und Zeppelintribüne

Am 03. Oktober 2019 findet der Informationstag zu Zeppelinfeld und Zeppelintribüne mit neuem barrierearmen und mehrsprachigen Konzept statt: Neben Rundgängen in deutscher Sprache werden erstmals auch Rundgänge auf Englisch, Russisch, Polnisch und Türkisch angeboten. Zudem fanden Rundgänge in deutscher Gebärdensprache sowie Rundgänge mit Hör- und Taststationen statt.

Wie geht es weiter?

Die anstehenden neu zu konzipierenden Dauerausstellungen, aber auch temporäre Präsentationen in den Museen der Stadt Nürnberg bieten große Chancen und Möglichkeiten, die Stadtgesellschaft nicht nur als Besucherinnen und Besucher, sondern auch als Mitgestalterinnen und Mitgestalter in den Blick zu nehmen: Das Museum Industriekultur entwickelt sich künftig zu einem partizipativen, lebendigen Haus der Nürnberger Stadtgesellschaft in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine intensive Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Freizeit und vor allem mit dem Stadtarchiv ist hierbei unabdingbar: Im Projekt „Menschen machen Stadtgeschichte!“ sucht das Stadtarchiv Objekte und Unterlagen aus Privatbesitz, die für die Projekt-Teilnehmenden durch eine besondere Erinnerung oder Geschichte mit der Stadt Nürnberg verknüpft sind. Diese Geschichten werden bei Interviews aufgezeichnet und so konserviert. Im Projekt „Perspektivwechsel“ stehen die Gegenwart und Zukunft der Stadt und der Menschen, die in ihr leben, im Zentrum. Junge Neubürgerinnen und Neubürger, die aus europäischen oder auch außereuropäischen Ländern stammen und nun in Nürnberg leben, werden nach ihren Eindrücken von der Stadt, ihren Erfahrungen mit den Menschen und ihrem Leben hier befragt.

Voraussichtlich wird im Jahr 2020 der Aktionsplan zu Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Stadtrat vorgestellt. Die Umsetzung des Aktionsplans wird durch alle Referate und Dienststellen der Stadtverwaltung erfolgen, wobei für jeden Bereich spezielle Aufgaben definiert worden sind.


Mehr zum Thema

Logo der Museen der Stadt Nürnberg

Museen der Stadt Nürnberg

Mit seinen sieben Museen, zwei historischen Sehenswürdigkeiten und verschiedenen Sammlungen lässt der Verbund der Museen der Stadt Nürnberg wichtige Aspekte und Epochen der Nürnberger Stadtgeschichte lebendig werden.

Logo des Urban Lab

Urban Lab Nürnberg

Das Urban Lab hat sich mit der Zielstellung gegründet, Bürgerinnen und Bürger dafür zu begeistern, ihre Stadt selbst zu gestalten. Die Initiative widmet sich der Erprobung von Commoning-Formaten in der Stadt, dem handwerklichen Selbermachen und Gestalten sowie der Projektbegleitung anderer Initiativen.

Postkarte Menschen Machen Stadtgeschichte

“Menschen machen Stadtgeschichte!”

Das Stadtarchiv ist das "Gedächtnis der Stadt" Nürnberg. Doch nicht nur das Alte interessiert uns, sondern auch die Gegenwart und natürlich auch die Zukunft – und dafür brauchen wir Sie!

We Want You

Perspektivwechsel

In Form von kurzen Interviews wollen wir den speziellen Blick von jungen Menschen kennenlernen, die bereits eine Heimat hinter sich gelassen haben – und erfahren, wie sie Nürnberg sehen, was ihnen an dieser Stadt auffällt und wie sie sie verändern würden.

Logo des Projekts #LNGWSSR

#LNGWSSR

Das Gemeinschaftshaus Langwasser hat seit Anfang 2018 wegen einer Generalsanierung des Gebäudes geschlossen – doch hinter den Kulissen der Baustelle tut sich einiges! Wir wollen die Umbauzeit dazu nutzen, neue Formen der Begegnung im öffentlichen Raum auszuprobieren und damit auch den ein oder anderen Menschen anzusprechen, der bisher noch keinen Fuß über die Schwelle des Gemeinschaftshauses Langwasser gesetzt hat. Ein Fokus dabei liegt dabei immer auf der Frage, wie mithilfe von Kunst und Kreativität das Leben im Stadtteil noch attraktiver gestaltet werden kann.

Logo des Amts für Kultur und Freizeit

Programmzeitung "Kultur ohne Grenzen"

Die zweimonatlich erscheinende Programmzeitung "Kultur ohne Grenzen" gibt einen Überblick über die Veranstaltungen, die das Inter-Kultur-Büro selbst oder in Kooperation mit anderen organisiert, aber auch über die zahlreichen Angebote anderer Veranstalter, insbesondere auch der interkulturellen Vereine und Initiativen.

Logo des Projekts

Kulturhauptstädtla der Gruppe N.ORT

Das N.ORT Kollektiv möchte einerseits brachliegenden öffentlichen Raum wieder erleb- und nutzbar machen und andererseits auf Ressourcenverschwendung in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Nach einem rollenden Café mit geretteten Lebensmitteln 2018, folgte 2019 das "Kulturhauptstädtla", ein informativer Begegnungsraum, der nicht nur die in der Stadt verteilten Projekte bündelt und deren Akteur*innen vernetzt, sondern diese zeitgleich für alle Bürger*innen und Besucher*innen frei zugänglich machte.

Beispiel-Icon

Barrierefreiheit kommunizieren mit den „Icons für Alle“

Die Popularmusikberatung des Bezirks Mittelfranken stellt Veranstalterinnen und Veranstaltern kostenlos Icons zum Download zur Verfügung, mit denen auf einen Blick Informationen zur Barrierefreiheit der jeweiligen Veranstaltung gegeben werden können.

Logo von Nürnberg inklusiv.

Newsletter zu "Nürnberg inklusiv."

Im Rahmen der Erarbeitung des Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es ab sofort einen Email-Newsletter mit Veranstaltungshinweisen und anderen Informationen rund um das Thema Inklusion. Anmeldung ist über das unten stehende Kontaktformular möglich.

Ausschnitt aus dem Informationsflyer

Informationstag Zeppelinfeld am 03. Oktober 2019

Das Angebot an Führungen auf dem Informationstag Zeppelintribüne und Zeppelinfeld am 3. Oktober 2019 wurde deutlich erweitert. Neben den Führungen auf Deutsch werden erstmals Führungen in vier weiteren Sprachen angeboten. Neu sind außerdem Führungen in deutscher Gebärdensprache sowie Hör- und Tastführungen.

Logo Einfaches Lesen

Kultur-Strategie in Leichter Sprache

Die Kultur-Strategie gibt es auch in Leichter Sprache. Der Text beantwortet die Fragen: Warum brauchen wir eine Kultur-Strategie? Was sagt die Kultur-Strategie? Wie wollen wir die Ziele erreichen?

Logo der Kulturhauptstadtbewerbung N2025

Bewerbungsbüro N2025

Was ist Nürnberg? Nürnberg repräsentiert wie kaum eine andere Stadt Höhen, aber auch Tiefen der europäischen Geschichte. Die Kulturhauptstadt Europas 2025 ist für Nürnberg die Chance, den Blick in die Zukunft zu richten und Neues zu wagen, ohne dabei die Vergangenheit zu vergessen. PAST FORWARD!



Stärkung des Literaturstandorts Nürnberg

Stilisierte Darstellung zum Thema Literatur

Seit Januar 2018 wurde an verschiedenen Stellen an der Stärkung der Literaturszene Nürnbergs gearbeitet.

In Anknüpfung an das Panel „Literatur“ auf dem „Vernetzungstreffen“ fand am 21. Januar 2019 die Auftaktveranstaltung des „Runden Tisches Literatur“ in der Stadtbibliothek Nürnberg mit rund 40 Teilnehmenden statt. In einem zweiten Treffen wurde am 9. Juli 2019 das Für und Wider eines Literaturfestivals diskutiert und auf der Kulturkonferenz einige Tage später mit regionalen Akteurinnen und Akteuren konkrete Ideen entwickelt.

Nürnbergs vielfältige Literaturszene wurde 2019 durch die „texttage.nuernberg“ ergänzt. Das durch das Bildungszentrum organisierte Literaturfestival von 31. Mai – 02. Juni 2019 bot zum einen Lesungen von Autorinnen und Autoren, zum anderen verschiedene Schreibworkshops sowie den „textualienmarkt“, eine offene Plattform für eigenes Schreiben, an. Parallel zum Programm stand der speziell hierfür umgestaltete Gewerbemuseumsplatz Literaturbegeisterten als Austausch- und Begegnungsort zur Verfügung.

Vom 12. – 15. September 2019 fand das ULF, das Unabhängige Lesereihen Festival, im Z-Bau statt. Das Festival wurde vom Netzwerk „Unabhängige Lesereihen e. V.“ veranstaltet und unter anderem vom Kulturreferat gefördert. Die Vielzahl unkonventioneller Formate, eingebettet in ein umfangreiches Rahmenprogramm, ermöglichten eine genre-übergreifende Auseinandersetzung mit Literatur

Wie geht es weiter?

Die Fortführung und Gestaltung des „Runden Tisches“ wird ab 2020 Teil der strategischen Weiterentwicklung des Literaturstandortes Nürnberg und damit Schwerpunkt einer neu geschaffenen Stelle im Bildungscampus in der Stadtbibliothek sein.

Die texttage.nürnberg gehen vom 19. -21. Juni 2020 mit dem Länderschwerpunkt Spanien in die zweite Runde.

Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg

Gewerbemuseumsplatz 4

90403 Nürnberg


Kathleen Röber

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Mehr zum Thema

Stilisierte Darstellung zum Thema Literatur

Neue Kümmerin für Literatur

Seit September 2019 ist die neue Stelle mit dem Aufgabenschwerpunkt „Strategische Weiterentwicklung des Literaturstandortes Nürnberg“ besetzt.

Plakate der texttage.nuernberg 2019

texttage.nuernberg

Die texttage.nuernberg sind ein etwas anderes Literaturfest, bei dem die Schreibprozesse und eine ganz nahe Begegnung mit Autorinnen und Autoren im Mittelpunkt stehen. Auch wer keine Schreibambitionen hat, wird ihnen mit großer Spannung lauschen, wenn sie Einblicke hinter die Kulissen gewähren.

Programmheft des ULF am Eröffnungsabend

ULF

Mit ULF präsentierten die Unabhängigen Lesereihen an vier Tagen ein Best-of der zeitgenössischen Literaturformate. Festivalzentrum war der Z-Bau, daneben fanden Veranstaltungen in Buchhandlungen der Altstadt und an anderen Orten statt.

Schriftzug am Eingangsbereich der Stadtbibliothek Nürnberg

Stadtbibliothek

Die Stadtbibliothek Nürnberg zählt mit ihrer 650-jährigen Geschichte zu den ältesten kommunalen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum und bietet Besucherinnen und Besuchern über 900.000 (analoge und digitale) Medien sowie Veranstaltungen.


Stärkung der (Metropol-)Region als Kulturraum

Stilisierte Darstellung zum Thema Region

Aus dem Panel „Region“ auf dem „Vernetzungstreffen“ ging als konkretes Ergebnis vor allem die intensivere Vernetzung der regionalen Partnerinnen und Partnern sowie die Anbahnung verschiedener Kooperationen mit diesen hervor. Unter anderem deshalb fand das Folgeformat, die Kulturkonferenz am 12. Juli 2019, in Kooperation mit der Stadt Lauf auf der Laufer Kaiserburg statt. Das Panel „Industrieraum Region“ widmete sich in diesem Zusammenhang einer Ideensammlung konkreter Kooperationsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung wurde eine regionale Netzwerkanalyse durchgeführt und bestehende Kooperationsbeziehungen des Kulturbereichs der Europäischen Metropolregion erhoben. Ziel der vom N2025-Bewerbungsbüro beauftragten und gemeinsam mit dem Netzwerk Kulturberatung Berlin von Juli bis November 2018 implementierte Analyse regionaler und internationaler Kulturkontakte ist die Stärkung der regionalen Kulturentwickung und die stärkere Sichtbarkeit regionaler Netzwerke. Diese Analyse ist die bisher größte durchgeführte Studie ihrer Art und förderte ca. 1.400 Kooperationsbeziehungen in 187 Städten und Gemeinden der Region zutage. Zudem unterhalten die Befragten Kooperationen mit ca. 300 Kulturakteuren in 68 Ländern.

Das regionale Spieleentwicklungsprojekt gameON2025 zielt auf eine intensive Vernetzung von regionalen Akteurinnen und Akteuren der Kultur-, Medien- und Jugendarbeit im Rahmen des Projekts und darüber hinaus ab und wird in Teilen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mit sieben beteiligten Gebietskörperschaften und neun beteiligten Partnereinrichtungen in der gesamten Europäischen Metropolregion ist eine weitreichende regionale Kooperation entstanden.

Wie geht es weiter?

Die Ergebnisse der Netzwerkanalyse werden zur Programmplanung und zur strategischen Ausrichtung der Kulturhauptstadt-Bewerbung verwendet.

In Anknüpfung an das Panel „Industrieraum Region“ fanden seit September Konkretisierungstreffen mit Vertretungen regionaler Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Handwerks- und Industriegeschichte und Industriekultur statt.

Auch zu anderen Schwerpunktthemen der Kulturhauptstadtbewerbung und der Kulturstrategie werden bis März 2020 regionale Arbeitsgruppen tagen und erste Ideen für gemeinsame Projekte miteinander entwickeln. Mit 40 unterzeichneten Absichtserklärungen von Städten und Landkreisen aus der Metropolregion kann Nürnberg ein starkes regionales Netzwerk bei der Bewerbung um den Titel der "Kulturhauptstadt Europas 2025" vorweisen.


Mehr zum Thema

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Bewerbungsbüro N2025

Was ist Nürnberg? Nürnberg repräsentiert wie kaum eine andere Stadt Höhen, aber auch Tiefen der europäischen Geschichte. Die Kulturhauptstadt Europas 2025 ist für Nürnberg die Chance, den Blick in die Zukunft zu richten und Neues zu wagen, ohne dabei die Vergangenheit zu vergessen. PAST FORWARD!

Logo der Handwerkskammer für Mittelfranken

Handwerkskammer Mittelfranken

Die Handwerkskammer für Mittelfranken unterstützt den Prozess der Umsetzung im Bereich „Kulturelle Ermöglichungsräume“ durch die Kommunikation verfügbarere Räumlichkeiten auf ihrer Website und ist in der Fokusgruppe „Regionales Narrativ“ vertreten.

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Europäische Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg folgt der Vision „Heimat für Kreative”. Wir wollen die bevorzugte Heimatregion für talentierte und engagierte Menschen aus aller Welt sein.

Logo von bayernkreativ

bayernkreativ

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (bayernkreativ) ist Anlaufstelle für alle Kreativen, Künstlerinnen und Künstler und Kulturschaffende in Bayern. bayernkreativ bietet bayernweit Orientierungsberatungen, Workshops und Vernetzungsveranstaltungen für Akteure aller 11 Teilmärkte an.

Grafische Darstellung des regionalen Kulturnetzwerks

Regionale Netzwerkanalyse der Kulturakteure veröffentlicht

Ziel der bislang umfangreichsten Studie dieser Art im deutschsprachigen Raum war es, bestehende regionale und internationale Kooperationsnetzwerke zwischen Kulturakteur*innen aufzudecken. Die Ergebnisse der Studie und das detaillierte regionale Gesamtnetzwerk der Kulturakteure stehen jetzt zum Download zur Verfügung. Die Ergebnisse fließen in die weitere Programmplanung von PAST FORWARD ein.


Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie für den Kulturbereich

Stilisierte Darstellung zum Thema Digitalisierung

Die Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie für den Kulturbereich ist Teil der gesamtstädtischen Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für die Stadt Nürnberg. In diesem Prozess sind die einzelnen Referate und damit auch der Geschäftsbereich Kultur mit seinen Dienststellen in den entsprechenden Arbeitsgruppen durch Mitarbeitende vertreten.

Im Augenblick findet innerhalb der städtischen Kulturverwaltung eine Bestands- und Bedarfsanalyse statt.

Wirtschaftsförderung Nürnberg

Theresienstraße 9

90403 Nürnberg


Daniela Förtsch

Telefon: 09 11 / 2 31-85 26

Telefax: 09 11 / 2 31-27 62

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Verpixeltes Bild der Nürnberger Burg

Digitalisierungsstrategie der Stadt Nürnberg

Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Deshalb erarbeitet die Stadt Nürnberg eine Digitalstrategie. Ihr ist wichtig, dass die digitale Transformation in Nürnberg gesellschaftlich verankert und aktiv gestaltet wird. Am 25. September 2019 wurde im Stadtrat über den aktuellen Stand berichtet und die Publikation "Digitales Nürnberg. Teil 1: Strategische Leitlinien" vorgestellt.

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