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Sommers Weltliteratur zur Themenwelt Literatur ist weiblich.

Michael Sommer ist vor allem Schüler*innen bekannt. Wöchentlich stellt er Werke der Weltliteratur mit Hilfe von Playmobilfiguren auf seinem YouTube Kanal vor.

Hier lädt er mit „Sommers Weltliteratur to go“ zu einem speziellen Blick auf weibliche Literatur ein. Aktuell hat er sich selbst eine 100%-Frauenquote auferlegt, so dass ein Jahr lang nur Autorinnen in seinen Videos zu Wort kommen. So auch folgend in 12 ausgewählten Werken der Weltliteratur.


Juli Zeh: Corpus Delicti

„Rings um zusammengewachsene Städte bedeckt Wald die Hügelketten.“


Agatha Christie: 16:50 ab Paddington

„Keuchend folgte Mrs McGillicuddy dem Gepäckträger, der ihren Koffer über den Bahnsteig trug.“


Anne Frank: Aus den Tagebüchern der Anne Frank

„Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemanden gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.“


Selma Lagerlöf: Gösta Berling

„Endlich stand der Pfarrer auf der Kanzel“


J.K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen

„Mr und Mrs Dursley im Ligusterweg Nummer 4 waren stolz darauf, ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar.“


Toni Morrison: Menschenkind

„Die 124 war böse.“


Jane Austen: Stolz und Vorurteil

„Es ist die Wahrheit, über die sich alle einig sind, dass ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muss.“


Anna Seghers: Transit

„Die Montreal soll untergegangen sein zwischen Dakar und Martinique“


Margarete Stokowski: Untenrum frei

„Am Anfang ist alles ein Spiel.“


Enid Blyton: Hanni und Nanni

An einem sonnigen Sommernachmittag saßen vier Mädchen am Rand eines Tennisplatzes und tranken Limo.


Angie Thomas: THE HATE U GIVE

Die 16-jährige Starr sitzt im Auto ihres Sandkastenfreundes Khalil, als dieser grundlos von einem Polizisten erschossen wird. Starr und Khalil sind schwarz, der Polizist ist weiß. Anstatt die Polizeigewalt aufzuklären, schleppt die Justiz das Verfahren wochenlang hin, während in Garden Heights, dem schwarzen Viertel, in dem Starr lebt, Ausschreitungen mit weiterer massiver Gewalt erdrückt werden.


Bertha von Suttner: DIE WAFFEN NIEDER

„Gibt es denn einen schöneren Tod, als den auf dem Feld der Ehre?“ - Das ist genau die Verklärung des Krieges, gegen die Friedensaktivistin Bertha von Suttner in ihrem Roman DIE WAFFEN NIEDER! von 1889 anerzählt. SOMMERS WELTLITERATUR fasst das epochemachende Werk in nur zehn Minuten zusammen.


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