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Knapp 5.500 Dienstgeräte für Nürnbergs Lehrkräfte

Lehrer am Pult vor Tafel blickt in ein Laptop.

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Digitales Unterrichten ist nur dann sinnvoll, wenn Lehrkräfte über die notwendige Technik verfügen. Den Nürnberger Lehrkräften wurden dafür knapp 5.500 Dienstgeräte zur Verfügung gestellt.

Im Zuge der Corona-Pandemie wurde ein Förderprogramm für Lehrerdienstgeräte beschlossen. Die Stadt unterstützt die Lehrkräfte an den öffentlichen Schulen besonders und hat ein von dieser Förderung leicht abweichendes Konzept erarbeitet sowie um erhebliche eigene Mittel ergänzt.

Das Nürnberger Konzept des Teams Digitale Schule wurde in der Sitzung am 3. März 2021 des Stadtrats beschlossen. Die wichtigsten Eckpunkte sind:

  • Alle Lehrkräfte mit mindestens 6 Wochenstunden erhalten ein Gerät.
  • Für alle anderen sowie sonstiges pädagogisches Personal stehen „Pool-Geräte“ zur übergangsweisen Nutzung zur Verfügung.
  • Es gibt drei Gerätetypen zur Auswahl, die technisch-pädagogisch vorab ausführlich geprüft und getestet wurden: ein Windows-Convertible, ein Windows-Detachable und ein iOS-Gerät.
  • Das Team Digitale Schule ist zuständig für Beschaffung, Administration und Support. Das heißt, die Lehrkräfte erhalten ein gemanagtes Gerät und können sich bei Problemen an einen Helpdesk wenden.
  • Die Geräte werden als Dauerleihgabe personalisiert ausgegeben und können in der schulischen M365-Welt voll genutzt werden.
  • In allen pädagogisch genutzten Räumen werden Dockingstations aufgebaut, die mit allen drei Gerätetypen kompatibel sind. Somit können die Geräte sowohl per WLAN und Casting als auch kabelgebunden im Unterricht genutzt werden.

Fakten zu Dienstgeräten für Lehrkräfte

Die wesentlichen Daten und Fakten zum Thema Dienstgeräte für Lehrkräfte haben die Schulverwaltung der Stadt Nürnberg und das Staatliche Schulamt in einem Faltblatt veröffentlicht.


Stimmen zur IT-Strategie der Schulen

Marcus König, Oberbürgermeister

„Rund 4,9 Millionen Euro wurden dank der Förderprogramme von Bund und Land in Aussicht gestellt. Somit kann ein großer Teil der Finanzierung der Geräte gedeckt werden. Die Stadt Nürnberg selbst ergänzt mit weiteren Mitteln in Millionenhöhe im Rahmen ihrer schulischen IT-Strategie für deren technische Administration, die Beschaffung zusätzlicher benötigter Geräte sowie den Aufbau des sogenannten Lehrerarbeitsplatzes im Klassenzimmer. Nürnbergs Schulen sollen fit sein für das Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter. Daher freut es mich besonders, dass wir solche Fortschritte bei den digitalen Arbeitsbedingungen unserer Lehrkräfte machen“, so Oberbürgermeister Marcus König.

Cornelia Trinkl, Schulreferentin

Auch Schulreferentin Cornelia Trinkl freut sich: „Die Geräte sollen Nürnbergs Lehrkräfte bei ihren pädagogischen und Verwaltungsaufgaben unterstützen. Daher bearbeitet das Team Digitale Schule auch kontinuierlich weiter das Feld der Lehrerdienstgeräte. Wir haben uns – ich habe mich – ganz bewusst für einen weiteren IT-Support dieser Geräte entschieden, damit sich die Lehrerinnen und Lehrer auf das konzentrieren können, worauf es ankommt: die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.“


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