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Corona: Schule und Kita

Schüler im Unterricht hören der Lehrerin zu.

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Corona-Themen Übersicht


Meldung der Corona-Fallzahlen in Schulen und Kitas eingestellt

Kinder und Jugendliche werden in Schulen und Kitas nicht mehr auf das Coronavirus getestet. Mit dem Wegfall der regelmäßigen Reihentestungen in den Schulen und der vergleichbaren Testungen in sonstigen Betreuungseinrichtungen für Kinder besteht für diese Einrichtungen im Regelfall keine gesonderte Meldepflicht mehr, deshalb erfolgen nur noch sporadisch Meldungen aus den Schulen. Das Infoboard 'Corona-Indexzahlen in Schulen und Kitas' wurde daher bis auf Weiteres von dieser Seite entfernt.


Informationen zum Schulbetrieb

An Schulen und in Kitas wird nicht länger getestet.

Maskenpflicht

Seit 3. April entfällt die Maskenpflicht für alle Jahrgänge im gesamten Schulgebäude. Empfohlen wird auch weiterhin das Beibehalten der allgemeinen Schutz- und Hygienemaßnahmen wie der Mindestabstand, das Tragen einer medizinischen Maske in Innenräumen sowie freiwillige Maßnahmen wie die Lenkung von Besucherströmen und Desinfektion.

Raumluftreiniger und Lüften

In Nürnberg ist die Installation der 1.200 Raumluftreiniger abgeschlossen. Zunächst wurden die Klassenzimmer der Jahrgangsstufen 1 bis 6 an den Grund- und Förderschulen ausgestattet, danach folgten die Jahrgangstufen 5 und 6 der weiterführenden Schulen. Der Freistaat fördert diese Maßnahme. Förderfähig sind grundsätzlich nur Unterrichts- und Fachunterrichtsräume. Gemäß Stadtratsbeschluss werden ausschließlich Unterrichts- und Fachunterrichtsräume der Jahrgangsstufen 1 bis 6 ausgestattet.

Studien haben ergeben, dass diese Geräte nur eine unterstützende, flankierende Maßnahme sind. Ein regelmäßiges Lüften ist daher weiterhin notwendig. Hierbei unterstützen CO2-Ampeln, die die Stadt bereits für alle Unterrichtsräume angeschafft hat. Alle 45 Minuten werden die Räume intensiv gelüftet. Alle 20 Minuten findet eine Stoß- oder Querlüftung statt.

Isolation bei Infektionsfällen

Infizierte Kinder müssen sich sofort nach der Entdeckung einer Infektion durch einen Test zuhause isolieren. Ein positiver Selbsttest sollte durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Ist das Ergebnis des PCR-Tests positiv, endet die Isolation frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach dem positiven Antigentest. Voraussetzung dafür ist, dass die erkrankte Person seit 48 Stunden symptomfrei ist. Solange die Symptome bestehen, müssen sich Infizierte auch nach Ablauf der fünf Tage isolieren. Spätestens nach zehn Tagen endet die Isolation, unabhängig davon, ob Symptome bestehen oder nicht. Ein Freitesten ist nicht mehr notwendig. Nach Beendigung der Isolation wird vom Bayerischen Gesundheitsministerium empfohlen, für weitere fünf Tage in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.

Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen entfällt.


Schule: Erkältet oder krank? Und jetzt?

Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, bleibt zuhause – unabhängig davon, ob COVID-19-Verdacht besteht oder nicht.

Bei COVID-19-typischen Symptomen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei leichten Symptomen, wie Schnupfen oder Halskratzen, empfehlen wir, vor dem Schulbesuch zu Hause einen Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann ein Antigen-Schnelltest beim Hausarzt oder im Testzentrum Aufschluss über eine mögliche Infektion geben.

In der Schule finden keine Testungen mehr statt. Es können auch keine Selbsttests für zuhause ausgegeben werden.

Zusätzlich kann bei leichten Erkältungssymptomen das Tragen einer Maske davor schützen, dass das Coronavirus weitergegeben wird.

FAQ zum Unterrichtsbetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen auf der Website des bayerischen Kultusministeriums.


Informationen zum Kitabetrieb

Die Teststrategie in bayerischen Kitas wurde zum 1. Mai beendet. Berechtigungsscheine werden nicht länger zur Verfügung gestellt. Kitas können noch bis 31. August freiwillig PCR-Pooltestungen durchführen.

Maskenpflicht

Seit 3. April ist die Maskenpflicht aufgehoben. Empfohlen wird auch weiterhin das Beibehalten der allgemeinen Schutz- und Hygienemaßnahmen wie der Mindestabstand, das Tragen einer medizinischen Maske in Innenräumen sowie freiwillige Maßnahmen wie die Lenkung von Besucherströmen und Desinfektion.

Testungen

Die Teststrategie in bayerischen Kitas wurde zum 1. Mai beendet. Es werden keine neuen Berechtigungsscheine mehr ausgestellt. Kitas können noch bis 31. August freiwillig weiter PCR-Pooltestungen durchführen.

Vorgehen bei Infektionsfällen

Wird ein Kind einer Gruppe positiv auf das Corona-Virus getestet, darf es die Kita nicht besuchen. Eltern informieren die Einrichtung unverzüglich über das positive Testergebnis Ihres Kindes, unabhängig von der Testart und unabhängig davon, wer den Test durchgeführt hat. Ein positiver Selbsttest sollte durch einen PCR-Test bestätigt werden. Gleiches gilt für Beschäftigte der Einrichtung. Für Kinder und Beschäftige, die ein positives Ergebnis erhalten, gilt eine Absonderungspflicht. Eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.

Isolation

Infizierte Kinder und Jugendliche können die Isolation nach Ablauf von fünf Tagen nach dem ersten positiven Testergebnis beenden, wenn seit mindestens 48 Stunden keine Symptome vorhanden sind. Spätestens nach zehn Tagen endet die Isolation, unabhängig von Symptomen. Ein negativer Testnachweis zum Beenden der Isolation ist nicht notwendig.

Nach Beendigung der Isolation wird vom Bayerischen Gesundheitsministerium in der empfohlen, für weitere fünf Tage in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Diese Empfehlung gilt auch für Beschäftigte in den Kitas oder der Kindertagespflege. Für Kita-Kinder gilt diese Empfehlung nicht, da diese in der Regel auch bislang von der Maskenpflicht befreit waren.

Keine Quarantäne für Kontaktpersonen

Für Kontaktpersonen gibt es in Kita-Einrichtungen keine Einschränkungen beim Besuch. Dies gilt für Kinder und Beschäftigte.


Kita: Erkältet oder krank? Und Jetzt?

Für Kinder, die ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle trotz leichter, neu aufgetretener Symptomen, wie zum Beispiel Schnupfen, leichter Husten, aber kein Fieber, besuchen möchten, wird angeraten, dass Eltern vor dem Kita-Besuch zu Hause einen Selbsttest durchführen und das Kind nur dann in die Einrichtung schicken, wenn dieser Test negativ ausgefallen ist.

Bei Schnupfen oder Husten allergischer Ursache (zum Beispiel Heuschnupfen), bei verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), bei gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern ist ein Besuch der Kita ohne Test möglich.

Kranke Kinder mit Fieber, starkem Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle. War ein Kind schwerer erkrankt, so darf es wieder in die Einrichtung, wenn sich der Allgemeinzustand verbessert hat, es mindestens 48 Stunden symptomfrei war bzw. wenn nur noch leichte Symptome vorhanden sind (ohne Fieber).

Einrichtungen steht es frei, sich nach dieser Rahmenhygieneempfehlung zu richten. Sie können auch ein eigenes Konzept, beispielsweise zum Umgang mit Krankheitssymptomen, entwickeln.

FAQ zum Kitabetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung auf der Website des bayerischen Familienministeriums.


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Aktualisiert am 01.06.2022, 12:51 Uhr

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