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Corona: Schule und Kita

Ältere Schüler mit Maske im Unterricht.

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Corona-Themen Übersicht


Corona-Indexzahlen in Schulen und Kitas

Fälle und Kontakte der letzten 14 Tage in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.

Für den Sieben-Tage-Verlauf bitte die jeweilige Zeile anklicken.

Gesamt

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Berufs­schule / Berufs­fach­schule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Fach­akademie / FOS / BOS / Fach­schule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Förder­zentrum

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Grundschule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Gymnasium

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Kinder­tages­stätte,
Kindergarten und Hort

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Mittelschule und Realschule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

Schul­vorbereitende Einrichtungen

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestet

(Stand: , ­Quelle: Stadt Nürnberg)


Corona-Fälle in Schulen und Kitas

Die Daten im Infoboard "Corona-Indexzahlen in Schulen und Kitas" werden zweimal pro Woche – immer dienstags und freitags – aktualisiert.


Aktuelles und Termine


Informationen zum Schulbetrieb

Der Unterricht findet weiterhin in Präsenz statt.

Seit 15. Januar sind Personen von der Quarantänepflicht befreit, die erstens eine Auffrischungsimpfung durchgeführt haben oder zweitens vollständig geimpft und zudem von einer Corona-Infektion genesen sind oder die drittens innerhalb der letzten drei Monate vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind, sofern seit der zweiten Impfung mindestens 15 Tage bzw. seit erstmaligem Nachweis der Corona-Infektion mindestens 28 Tage vergangen sind.

Seit 11. Januar gelten kürzere Quarantäne- und Isolationszeiten für Kontaktpersonen und Infizierte. Schüler und Kinder in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, die Kontaktpersonen sind, können die Quarantäne nach fünf Tagen durch einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest beenden. Voraussetzung ist, dass sie in eine serielle Teststrategie eingebunden sind und in dieser Zeit keine Symptome aufgetreten sind. Die verkürzte Quarantäne ist auch dann möglich, wenn sich der positive Corona-Fall im Haushalt des Schülers oder Kindes befindet und im Haushalt eine strikte Trennung erfolgt ist. Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich, wenn beispielsweise täglich in der Schule getestet und die Maskenpflicht durchgängig eingehalten wird. Ohne Testung endet die Quarantäne nach zehn Tagen.

Infizierte Kinder und Jugendliche können sich ab dem siebten Tag durch einen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest freitesten. Voraussetzung ist hier, dass sie in den vorangegangenen 48 Stunden symptomfrei waren. Ohne Test endet die Isolation nach zehn Tagen.

Seit 10. Januar gilt die Testpflicht auch für geimpfte und genesene Schüler sowie für Schüler, die bereits eine Drittimpfung erhalten haben. Die bisherigen Ausnahmen von der Testpflicht für Schüler mit Impf- oder Genesenennachweis entfallen. An Grund- und Förderschulen wird zweimal, an weiterführenden Schulen dreimal die Woche getestet. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen, gibt es ein zusätzlichen Schnelltest am Montagmorgen. Nicht geimpfte Lehrkräfte müssen sich täglich unter Aufsicht testen lassen. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind.

Schüler und Lehrer müssen im Unterricht Masken tragen. Die erweiterte Maskenpflicht gilt auch für den Sportunterricht, wenn er innen stattfindet.

Auf Beschluss des bayerischen Ministerrats werden derzeit PCR-Pooltestungen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 aller Schularten einschließlich der übrigen Förderschwerpunkte der Förderschulen vorbereitet. Die Tests sollen frühestens ab 7. März starten. Die Testung von Lehrkräften und sonstigen Beschäftigten ist nicht geplant.

Maskenpflicht

An den Schulen gilt für Schüler, Lehrer und sonstige Personen, die an der Schule anwesend sind, eine erweiterte Maskenpflicht: Masken müssen im Unterricht, während des Sportunterrichts in Innenräumen, während sonstiger Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung getragen werden. Dies gilt auch, wenn am Sitzplatz zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Nur im Außenbereich der Schule, zum Beispiel auf dem Pausenhof, muss keine Maske getragen werden.

Schüler ab der Jahrgangsstufe 5, Lehrkräfte und sonstige Personen, die an der Schule anwesend sind, müssen dabei eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) tragen. Für Grundschüler genügt eine textile Alltagsmaske, eine OP-Maske wird jedoch empfohlen.

Testungen

Schüler, Lehrkräfte und andere an Schulen tätige Personen benötigen einen negativen Testnachweis.

Nur regelmäßig getestete Schüler dürfen am Unterricht, an der Betreuung und weiteren Schulveranstaltungen teilnehmen. Dies gilt seit 10. Januar auch für geimpfte und genesene Schüler sowie für Schüler, die bereits eine Drittimpfung erhalten haben. Die bisherigen Ausnahmen von der Testpflicht für Schüler mit Impf- oder Genesenennachweis entfallen.

Nicht geimpfte Lehrkräfte und andere an Schulen tätige Personen müssen sich täglich unter Aufsicht testen lassen.

In den Grund- und Förderschulen werden die Kinder zweimal in der Woche mit einem PCR-Pool-Test, dem sogenannten Lollitest, getestet. Am Montagmorgen gibt es außerdem einen zusätzlichen Schnelltest. Beim PCR-Pool-Test wird eine Speichelprobe genommen, indem auf einem Abstrichtupfer für 30 Sekunden wie auf einem Lolli gelutscht wird. Zusätzlich wird neben der Poolprobe eine Einzelprobe jedes Schülers genommen, um im Falle eines positiven Pools sofort ermitteln zu können, welches Kind betroffen ist.

Ergibt eine Pooltestung ein positives Ergebnis, werden die Einzelproben aller einzelnen Schüler ausgewertet. Im Falle eines positiven Tests erhalten die Eltern das Testergebnis bis zum nächsten Morgen auf elektronischem Weg (SMS, E-Mail). Bis die Rückstellproben ausgewertet sind (in der Regel bis 6 Uhr des Folgetags) unterliegen alle Schüler des positiven Pools einer Quarantänepflicht. Ein positiver PCR-Pooltest gilt auch dann als Infektionsfall, wenn alle Einzelproben des Pools ein negatives Ergebnis erbringen.

Kommt es zu einem Infektionsfall in einer Klasse, wird die gesamte Klasse eine Woche lang an jedem Schultag getestet. Schüler mit negativer Rückstellprobe dürfen die Schule wieder besuchen. Die positiv getestete Person ist zur Isolation verpflichtet. Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt auf und beginnt mit der Ermittlung enger Kontaktpersonen.

An den weiterführenden Schulen testen sich die Schüler dreimal pro Woche mit einem Schnelltest in Form von Nasentests. Auch Schnelltests, die außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurden, sind als Testnachweis gültig.

Testungen bei Infektionsfällen

Kommt es zu einem Infektionsfall in einer Klasse, wird die gesamte Klasse eine Woche lang an jedem Schultag getestet. Das heißt: Ab dem Tag, an dem der infizierte Schüler zuletzt den Unterricht besucht hat, müssen eine Woche lang an allen Unterrichtstagen negative Testnachweise vorliegen. Dies gilt an allen Schularten und jeweils für die ganze Klasse. Wird nicht im Klassenverband, sondern im Kurssystem unterrichtet, gelten die intensivierten Testungen für den gesamten Jahrgang.

An Schulen, an denen Selbsttests stattfinden, wird eine Woche lang an jedem Unterrichtstag per Selbsttest getestet. An Schulen, an denen Pooltests durchgeführt werden, wird innerhalb dieser Woche am Montag zu Unterrichtsbeginn ein zusätzlicher Selbsttest durchgeführt, falls an diesem Tag kein Pooltest stattfindet. Am 5. Tag nach dem letzten Kontakt mit dem Infektionsfall wird ein Selbsttest in der Klasse empfohlen, falls an diesem Tag kein Pooltest vorgesehen ist. Ist der fünfte Tag ein Feiertag oder am Wochenende, wird der Test am darauffolgenden Schultag nachgeholt, falls an diesem Tag kein Pooltest stattfindet.

Die zuständige Behörde kann Tests auch für geimpfte oder genesene Schüler sowie zusätzliche Testungen auch für geimpfte oder genesene Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen anordnen.

Wer an den schulischen Tests nicht teilgenommen hat, muss einen externen Testnachweis erbringen, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden (Schnelltest) beziehungsweise 48 Stunden (PCR-Test) sein.

Quarantäne

Hatte ein Kind unmittelbaren Kontakt mit einer infizierten Person, wird vom Gesundheitsamt eine zehntägige Quarantäne angeordnet.

Wenn in der Quarantäne keine Symptome auftreten, kann sie nach fünf Tagen mit einem negativem PCR- oder Schnelltest beendet werden. Die verkürzte Quarantäne gilt auch für Lehrkräfte und andere Beschäftigte in den Schulen.

Eltern müssen das Testergebnis am ersten Tag in der Schule vorlegen. Zusätzlich muss das Testergebnis auch mittels Kontaktformular an das Gesundheitsamt geschickt werden. Bitte schreiben Sie in das Bemerkungsfeld des Kontaktformulars: „Die Quarantäne habe ich am tt.mm.jjjj beendet.“

Die Fünf-Tage-Regelung gilt nur für Kontaktpersonen. Infizierte Kinder mit positivem PCR-Test müssen in jedem Fall mindestens sieben Tage in Isolation bleiben.

Raumluftreiniger und Lüften

In Nürnberg ist die Installation der 1.200 Raumluftreiniger abgeschlossen. Zunächst wurden die Klassenzimmer der Jahrgangsstufen 1 bis 6 an den Grund- und Förderschulen ausgestattet, danach folgten die Jahrgangstufen 5 und 6 der weiterführenden Schulen. Der Freistaat fördert diese Maßnahme. Förderfähig sind grundsätzlich nur Unterrichts- und Fachunterrichtsräume. Gemäß Stadtratsbeschluss werden ausschließlich Unterrichts- und Fachunterrichtsräume der Jahrgangsstufen 1 bis 6 ausgestattet.

Studien haben ergeben, dass diese Geräte nur eine unterstützende, flankierende Maßnahme sind. Ein regelmäßiges Lüften ist daher weiterhin notwendig. Hierbei unterstützen CO2-Ampeln, die die Stadt bereits für alle Unterrichtsräume angeschafft hat. Alle 45 Minuten werden die Räume intensiv gelüftet. Alle 20 Minuten findet eine Stoß- oder Querlüftung statt.

3G-Regel für Dritte

Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Für Veranstaltungen, die einen Kultur- oder Freizeitcharakter haben, zum Beispiel Weihnachtsbasare oder Schulkonzerte, gilt 2G plus. Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem negativen Schnelltest.


FAQ zum Unterrichtsbetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen auf der Website des bayerischen Kultusministeriums.

Schule: Erkältet oder krank? Und jetzt?

Bei leichten, neu aufgetretenen, Erkältungs- beziehungsweise respiratorischen Symptomen wie Schnupfen und Husten, Atemnot, aber ohne Fieber, können Schüler die Schule besuchen, wenn ein negativer Test (durch geschultes Personal durchgeführter PCR- oder Schnelltest) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es wird empfohlen, dass diese Schüler bereits vor dem Schulbesuch zuhause einen Selbsttest durchführen oder einen Schnelltest in einem Testzentrum durchführen lassen. Liegt kein Schnelltest vor, muss spätestens in der Schule unter Aufsicht ein von der Schule bereitgestellter Selbsttest durchgeführt werden. Weist dieser ein negatives Ergebnis auf, ist die Teilnahme am Unterricht möglich.

Dies gilt nicht bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen wie Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (zum Beispiel Heuschnupfen), verstopfter Nasenatmung ohne Fieber sowie gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern. Hier ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Tests möglich.

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Schule nicht besuchen. Ein Schulbesuch ist erst bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) wieder möglich. Zudem ist die Vorlage eines negativen Tests (durch geschultes Personal durchgeführter PCR- oder Schnelltest) vor der Rückkehr in die Schule erforderlich.

Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn keinerlei Krankheitssymptome mehr vorhanden sind und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht wurde.

Für Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal mit Erkältungs- beziehungsweise Krankheitssymptomen genügt bei leichten Symptomen oder bei der Rückkehr nach einer Krankheit (s.o.) eine Selbsttestung zuhause und die Versicherung, dass der Selbsttest negativ war. Personal mit leichten Erkältungssymptomen (Schnupfen und Husten, ohne Fieber) wird empfohlen, sich möglichst täglich selbst zu testen und im gesamten Schulgebäude eine OP- oder FFP2-Maske zu tragen.


Informationen zum Kitabetrieb

Der Betrieb von Kitas hat neben der Schule ebenfalls oberste Priorität. Die Einrichtungen sind regulär geöffnet. Die Betreuung in festen Gruppen ist derzeit wieder vorgeschrieben. Offene Konzepte sind nicht erlaubt.

Seit 15. Januar sind Personen von der Quarantänepflicht befreit, die erstens eine Auffrischungsimpfung durchgeführt haben oder zweitens vollständig geimpft und zudem von einer Corona-Infektion genesen sind oder die drittens innerhalb der letzten drei Monate vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind, sofern seit der zweiten Impfung mindestens 15 Tage bzw. seit erstmaligem Nachweis der Corona-Infektion mindestens 28 Tage vergangen sind.

Seit 11. Januar gelten kürzere Quarantäne- und Isolationszeiten für Kontaktpersonen und Infizierte. Schüler und Kinder in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, die Kontaktpersonen sind, können die Quarantäne nach fünf Tagen durch einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest beenden. Voraussetzung ist, dass sie in eine serielle Teststrategie eingebunden sind und in dieser Zeit keine Symptome aufgetreten sind. Die verkürzte Quarantäne ist auch dann möglich, wenn sich der positive Corona-Fall im Haushalt des Schülers oder Kindes befindet und im Haushalt eine strikte Trennung erfolgt ist. Ausnahmen von der Quarantäne sind möglich, wenn beispielsweise täglich in der Schule oder Kita getestet und die Maskenpflicht durchgängig eingehalten wird. Ohne Testung endet die Quarantäne nach zehn Tagen.

Infizierte Kinder und Jugendliche können sich ab dem siebten Tag durch einen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest freitesten. Voraussetzung ist hier, dass sie in den vorvorangegangenen 48 Stunden symptomfrei waren. Ohne Test endet die Isolation nach zehn Tagen. Ohne Test endet die Isolation nach zehn Tagen.

Auch in den Kitas müssen sich nicht geimpfte Beschäftigte nun täglich unter Aufsicht testen lassen. Dritte dürfen das Kitagelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind. Einzige Ausnahmen sind die Abgabe oder die Abholung der Kinder. Für Kinderhorte auf einem Schulgelände beziehungsweise im Schulgebäude gilt durchgängig die 3G-Regel, auch für das Bringen und Abholen, analog zur schulischen Vorgabe.

Seit 10. Januar dürfen Kinder ab einem Jahr bis zur Einschulung ihre Kita nur betreten, wenn ihre Eltern drei Mal wöchentlich glaubhaft versichern, dass bei dem Kind ein Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde.

Der Freistaat hat angekündigt, die Flexibilität bei der Einführung von PCR-Pool-Tests in der Kindertagesbetreuung zu erhöhen. So sollen Träger und Gemeinden auf eigenen Wunsch und in eigener Verantwortung Pool-Tests durchführen können. Sie erhalten die Kosten pauschal erstattet. Das Förderprogramm zur Durchführung von PCR-Pool-Tests in der Kindertagesbetreuung läuft bis 31. August 2022.

Maskenpflicht

Analog zu den Schulen gilt in Horten eine erweiterte Maskenpflicht: Masken müssen auch am Platz getragen werden. Dies gilt auch, wenn am Sitzplatz zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Empfohlen werden OP-Masken. Schulkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 dürfen auch Stoffmasken tragen.

Für alle anderen Kitas gilt: Beschäftigte müssen in Kita-Innenräumen grundsätzlich eine Maske tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Empfohlen werden OP-Masken. Kleine Kinder bis zum Schulalter müssen keine Maske tragen.

Eltern und andere externe Personen müssen FFP2-Masken tragen. Dies gilt auch für die Übergabesituation durch die Eltern.

Nur im Außenbereich muss keine Maske getragen werden.

Testungen

Kinder ab einem Jahr bis zur Einschulung dürfen ihre Kita nur betreten, wenn ihre Eltern drei Mal wöchentlich (montags, mittwochs und freitags) einen Nachweis erbringen, dass bei dem Kind ein Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde. Die Kitas können für Eltern die kostenlose Abholung von drei Selbsttests pro Woche in Apotheken ermöglichen. Tests von offiziellen Teststationen sind auch zulässig.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Selbsttest nachzuweisen: Entweder bringen die Eltern die Testkassette in die Kita, die dort geprüft und anschließend dort entsorgt wird. Alternativ können Eltern auch ein Formular unterschreiben, in das sie das Testergebnis mit Datum eingetragen haben. Das Formular muss beim Bringen des Kindes in der Kita vorgelegt werden. Anschließend wird das Formular wieder mit nach Hause genommen und zum nächsten Testtermin aktualisiert. In den städtischen Kitas muss das Formular vorgelegt werden. In beiden Fällen bestätigen die Eltern damit verbindlich, dass ihr Kind negativ getestet wurde. Wird kein Testnachweis vorgelegt, darf das Kind an diesem Tag nicht in der Kita betreut werden. Bringt eine dritte Person das Kind in die Kita, so bringt diese Person die Testkassette oder das von den Eltern unterschriebene Formular mit.

In Kitas, die PCR-Pool-Tests anbieten, wird die Testpflicht durch die Teilnahme am Pooling erfüllt, sodass kein weiterer Nachweis erforderlich ist.

Schulkinder erbringen den Testnachweis durch die Testungen in der Schule. Lediglich in den Schulferien, in denen Schulkinder ihren Hort, nicht aber die Schule besuchen, ist dreimal wöchentlich ein Testnachweis im Hort zu erbringen. Zulässig sind hierbei Selbsttests unter Aufsicht im Hort.

Vollständig geimpfte oder genesene Beschäftigte müssen nicht an den Testungen teilnehmen. Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich täglich unter Aufsicht testen lassen. Zulässig ist auch die Vorlage eines Nachweises über einen negativen Schnelltest.

Nicht geimpfte oder nicht genesene Eltern oder sonstige Dritte dürfen das Gelände der Kita nur betreten, wenn sie einen negativen Testnachweis vorlegen. Zulässig ist auch ein Selbsttest unter Aufsicht in der Kita. Werden Kinder lediglich in die Kita gebracht oder von dort abgeholt, ist die Vorlage eines Testnachweises nicht notwendig. Ausnahme: Für Horte auf einem Schulgelände beziehungsweise im Schulgebäude gilt durchgängig die 3G-Regel, auch für das Bringen und Abholen, analog zur schulischen Vorgabe.

Quarantäne

Analog zu den Regelungen für Schulkinder kann auch bei Kita-Kindern, die als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden, die Quarantäne nach fünf Tagen beendet werden. Voraussetzung ist ein negativer Schnell- oder PCR-Test.

Lebt das Kind im gleichen Haushalt wie die infizierte Person, so ist die Verkürzung der Quarantäne von zehn auf fünf Tage nur dann möglich, wenn die infizierte Person während der Quarantäne konsequent isoliert wurde.

Eltern müssen das Testergebnis am ersten Tag in der Kita vorlegen. Zusätzlich muss das Testergebnis auch mittels Kontaktformular an das Gesundheitsamt geschickt werden.

Auch wenn bei Ihrem Kita-Kind der Antigentest am fünften Tag der Quarantäne negativ war, empfehlen wir Ihnen, zwei Tage später einen weiteren Test durchzuführen, um keine beginnende Infektion zu übersehen.

3G-Regel für Dritte

Eltern und sonstige Dritte dürfen das Kitagelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Das gilt auch für die Begleitung des Kindes während der Eingewöhnungsphase. Einzige Ausnahmen sind die Abgabe oder die Abholung der Kinder. Für Kinderhorte auf einem Schulgelände beziehungsweise im Schulgebäude gilt durchgängig die 3G-Regel, auch für das Bringen und Abholen, analog zur schulischen Vorgabe.

Für Veranstaltungen in Innenräumen gilt außerdem 2G plus: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit negativem Test.


FAQ zum Kitabetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung auf der Website des bayerischen Familienministeriums.

Kita: Erkältet oder krank? Und Jetzt?

Für Kinder, die ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle trotz leichter Symptome, zum Beispiel Schnupfen, leichter Husten, aber kein Fieber, besuchen möchten, genügt eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist.

Hatte ein Kind lediglich leichte Symptome und ist es wieder vollständig genesen, weist also keine Symptome mehr auf (bis auf beispielsweise Symptome einer Allergie), so darf es die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle auch ohne Bestätigung der Eltern wieder besuchen.

Kranke Kinder mit Fieber, starkem Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle. War ein Kind schwerer erkrankt, so darf es nach der Genesung beziehungsweise trotz noch vorhandener leichter Symptome nur mit einem negativen Test (durch geschultes Personal durchgeführter PCR- oder Schnelltest) in die Einrichtung.

Der Test kann auch während der Erkrankungsphase durchgeführt werden. Es ist nicht nötig, nach der Genesung erneut einen Test vorzunehmen. Ein ärztliches Attest ist neben der Bestätigung beziehungsweise dem Testnachweis nicht notwendig.


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Aktualisiert am 24.01.2022, 15:42 Uhr

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