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Corona: Schule und Kita



Corona-Themen Übersicht


Corona-Indexzahlen in Schulen und Kitas

Fälle und Kontakte der letzten 14 Tage in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.

Für den Sieben-Tage-Verlauf bitte die jeweilige Zeile anklicken.

Gesamt

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Berufs­schule / Berufs­fach­schule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Fach­akademie / FOS / BOS / Fach­schule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Förder­zentrum

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Grundschule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Gymnasium

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Hort

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Kinder­tages­stätte und Kinder­garten

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Mittelschule und Realschule

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

Schul­vorbereitende Einrichtungen

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Sieben-Tage-Verlauf

Anzahl Ein­richtungenPositiv getestetKontakt­personen

(Stand: , ­Quelle: Stadt Nürnberg)


Aktuelle Nachrichten


Informationen zum Schulbetrieb

Der Unterricht findet in Präsenz statt. An Grund- und Förderschulen wird zweimal, an weiterführenden Schulen dreimal die Woche getestet. Seit 4. Oktober müssen Schüler und Lehrer im Unterricht keine Maske mehr tragen. Die Maskenpflicht gilt nur noch im Schulgebäude außerhalb des Unterrichts.

Auch Impfaktionen für Schüler werden an einigen Schulen angeboten. Raumluftreiniger sollen dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Bund und Länder fördern weiterhin die Anschaffung und Installation.

Die Quarantäneregeln wurden außerdem gelockert: Nicht mehr ganze Klassen sollen in Quarantäne gehen, sondern nur enge Kontaktpersonen. Schüler, die als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden und keine Symptome haben, werden außerdem nach fünf Tagen aus der Quarantäne entlassen. Voraussetzung ist ein negativer Test.

Maskenpflicht

Seit 4. Oktober müssen Schüler, Lehrer und sonstige an der Schule tätige Personen im Unterricht, bei Schulveranstaltungen und in der Mittagsbetreuung keine Maske mehr tragen. Dies gilt auch, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Auch im Freien, zum Beispiel auf dem Pausenhof, und beim Sportunterricht muss keine Maske mehr getragen werden.

Die Maskenpflicht gilt nur noch im Schulgebäude außerhalb des Unterrichts, zum Beispiel auf den Gängen und im Treppenhaus. Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Maske auch eine Stoffmaske tragen.

Testungen

Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen nicht an den Testungen teilnehmen. Für alle anderen ist nach wie vor ein negativer Testnachweis erforderlich. Nur regelmäßig getestete Schüler dürfen am Unterricht, an der Betreuung und weiteren Schulveranstaltungen teilnehmen.

In den Grund- und Förderschulen werden die Kinder zweimal in der Woche mit einem PCR-Pool-Test, dem sogenannten Lollitest, getestet. Dabei wird eine Speichelprobe genommen, indem auf einem Abstrichtupfer für 30 Sekunden wie auf einem Lolli gelutscht wird. Zusätzlich wird neben der Poolprobe eine Einzelprobe jedes Schülers genommen, um im Falle eines positiven Pools sofort ermitteln zu können, welches Kind betroffen ist.
Solange Lollitests noch nicht verfügbar sind, wird mit einem Schnelltest vor Ort getestet.

Ergibt eine Pooltestung ein positives Ergebnis, werden die Einzelproben aller einzelnen Schüler ausgewertet. Im Falle eines positiven Tests erhalten die Eltern das Testergebnis bis zum nächsten Morgen auf elektronischem Weg (SMS, E-Mail). Bis die Rückstellproben ausgewertet sind (in der Regel bis 6 Uhr des Folgetags), unterliegen alle Schüler des positiven Pools einer Quarantänepflicht.

Schüler mit negativer Rückstellprobe dürfen die Schule wieder besuchen. Die positiv getestete Person ist zur Isolation verpflichtet. Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt auf und beginnt mit der Ermittlung enger Kontaktpersonen.

An den weiterführenden Schulen testen sich die Schüler dreimal pro Woche mit einem Schnelltest in Form der bereits bekannten und eingespielten Nasentests. Auch Schnelltests, die außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurden – etwa in einer Teststation oder Apotheke – sind als Testnachweis gültig.

Lehrkräfte und andere an Schulen tätige Personen können den Selbsttest außerhalb der Schule auch ohne Aufsicht durchführen. Dafür muss die Person versichern, dass das Testergebnis negativ ausgefallen ist. Kommt es zu einem Infektionsfall in einer Klasse kann das Gesundheitsamt für die betroffene Klasse tägliche Tests anordnen.

Quarantäne

Damit so viele Kinder wie möglich am Präsenzunterricht teilnehmen können, soll sich die Quarantäne von Kontaktpersonen künftig auf wenige Fälle beschränken. Tritt ein Fall in einer Klasse auf, sollen statt der ganzen Klasse künftig nur die Schüler in Quarantäne gehen, die unmittelbaren Kontakt zum betroffenen Schüler hatten.

Wenn keine Symptome auftreten, kann die Quarantäne nach fünf Tagen mit einem negativem PCR- oder Schnellest beendet werden. Die verkürzte Quarantäne gilt auch für Lehrkräfte und andere Beschäftigte in den Schulen.

Wenn Luftfilter im Klassenzimmer verwendet wurden, kann auf eine Quarantäne von Kontaktpersonen eventuell sogar vollständig verzichtet werden. Alle übrigen Schüler der betroffenen Klasse werden sieben Tage lang täglich getestet. Das Gesundheitsamt entscheidet darüber im Einzelfall. Vollständig Geimpfte und Genesene sind von Quarantänemaßnahmen grundsätzlich ausgenommen.

Kinder, die eine Schule besuchen und als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden, können unter folgenden Bedingungen die Quarantäne ohne erneuten Kontakt mit dem Gesundheitsamt beenden:

- Das Kind ist minderjährig und hatte in einer Schule oder Kita Kontakt mit einer infizierten Person, weshalb vom Gesundheitsamt eine 5-tägige Quarantäne angeordnet wurde.
- Das Kind ist symptomfrei.
- Der Kontakt liegt mindestens fünf Tage zurück.
- Ein frühestens am 5. Tag durch geschultes Personal durchgeführter PCR- oder Schnelltest ist negativ.

Eltern müssen das Testergebnis in der Schule oder in der Kita abgeben. Von dort wird das Testergebnis an das Gesundheitsamt weitergeleitet. Alternativ können Sie das Testergebnis auch mittels Kontaktformular an das Gesundheitsamt schicken. Bitte schreiben Sie in das Bemerkungsfeld des Kontaktformulars: „Die Quarantäne habe ich am tt.mm.jjjj beendet.“

Dies gilt nur für Kontaktpersonen. Infizierte Kinder (mit positivem PCR-Test) müssen in jedem Fall mindestens 14 Tage in Quarantäne bleiben!

Raumluftreiniger

Bund und Länder fördern weiterhin Anschaffung und Installation von Raumluftreinigern an Schulen. Besonders wichtig ist das für Räume, die von unter 12-Jährigen genutzt werden. Hier gibt es eine hundertprozentige Förderung. In Nürnberg wird die Installation der bestellten 1.200 Geräte voraussichtlich bis Mitte November dauern. Zuerst werden die Klassenzimmer der Jahrgangsstufen 1 bis 6 an den Grund- und Förderschulen ausgestattet, danach folgen die Jahrgangstufen 5 und 6 der weiterführenden Schulen. Eine schnellere Lösung ist aufgrund des Vergabeverfahrens und der technischen Vorbereitung der Räume nicht umsetzbar.

Studien haben ergeben, dass diese Geräte nur eine unterstützende, flankierende Maßnahme sind. Ein regelmäßiges Lüften ist daher weiterhin notwendig. Hierbei unterstützen CO2-Ampeln, die die Stadt bereits für alle Unterrichtsräume angeschafft hat.

Schülerfahrten

Mehrtägige Schülerfahrten sind möglich. Dabei ist zu beachten, dass alle infektionsschutzrechtlichen Vorgaben sowohl am Ausgangsort als auch am Zielort sowie bei der An- und Rückreise beachtet werden können. Schüler können freiwillig an Schülerfahrten teilnehmen. Grundsätzlich wird geraten, dass sich die Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Schüler intensiv über die Planung austauschen.

Impfaktionen an Schulen

Impfaktionen für Schüler sind an folgenden Schulen geplant:

Berufsschulzentrum, Äußere Bayreuther Straße 8:
Zweitimpfungen vom 11. bis 14. Oktober

Peter-Vischer-Schule, Bielingplatz 2:
Zweitimpfungen am 18. und 19. Oktober

Schulzentrum Südwest, Pommernstraße 10:
Zweitimpfungen am 20. und 21. Oktober

Bertolt-Brecht-Schule, Bertolt-Brecht-Straße 39:
4. und 5. Oktober von 10 bis 18 Uhr
Zweitimpfungen am 25. und 26. Oktober

Berufsschulzentrum B4/B14, Schönweißstraße 7:
6. und 7. Oktober von 10 bis 18 Uhr
Zweitimpfungen am 27. und 28. Oktober

Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Geimpft werden Kinder ab zwölf Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Jugendliche ab 16 Jahren können allein kommen, müssen aber das von einem Erziehungsberechtigten unterschriebene Aufklärungsmerkblatt vorlegen. Bitte bringen Sie einen Ausweis und einen Impfausweis, soweit vorhanden, mit. Unter 18-jährige werden mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft. Die Zweitimpfung ist nach frühestens drei Wochen auch an einem anderen Impfort möglich. Jugendliche ab 18 Jahren können sich alternativ auch mit Johnson & Johnson impfen lassen. Hier ist nur eine Impfung notwendig. Die Impfung ist kostenfrei.

3G-Regel bei Veranstaltungen

Die 3G-Regel für Veranstaltungen in Innenräumen ab einer Inzidenz über 35 gilt an Schulen grundsätzlich nicht, da ein niederschwelliger Zugang zu den Hilfs- und Informationsangeboten der Schulen gewährleistet sein muss.

Anderes gilt jedoch für Veranstaltungen, die eher einen Kultur- oder Freizeitcharakter haben, zum Beispiel Weihnachtsbasare oder Schulkonzerte: Hier gelten die Vorgaben der 3G-Regel. Dies bedeutet, dass insbesondere schulfremde Personen, zum Beispiel Eltern, geimpft, genesen oder aktuell getestet sein müssen, wenn sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen möchten. Bei Veranstaltungen im Freien entfällt die 3G-Regel.


FAQ zum Unterrichtsbetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen auf der Website des bayerischen Kultusministeriums.


Lollitest für Kinder erklärt

Dr. Kasperl von der Augsburger Puppenkiste ist zurück und zeigt, wie kinderleicht der neue PCR-Pool-Test, der sogenannte Lollitest, funktioniert. Weitere Infos dazu finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums.


Informationen zum Kitabetrieb

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten hat neben der Schule ebenfalls oberste Priorität. Die Einrichtungen sind regulär geöffnet. Auch die Betreuung in festen Gruppen ist nicht mehr vorgeschrieben.

Maskenpflicht

Analog zu den Schulen entfällt auch in den Horten am Sitzplatz die Maskenpflicht für Schüler und Beschäftigte, die überwiegend Schüler betreuen. Dies gilt auch, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, zum Beispiel bei der Hausaufgabenbetreuung. Gleiches gilt bei sportlicher Betätigung und im Freien. Auf den Begegnungsflächen, zum Beispiel auf den Fluren, besteht die Maskenpflicht dagegen fort. Empfohlen werden medizinische Masken, sogenannte OP-Masken. Schulkinder dürfen auch Stoffmasken tragen.

Für alle anderen Kitas gilt: Beschäftigte müssen in Kita-Innenräumen grundsätzliche eine Maske tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Empfohlen werden medizinische Masken, sogenannte OP-Masken. Kleine Kinder bis zum Schulalter müssen keine Maske tragen.

Eltern und andere externe Personen müssen in Kita-Innenräumen grundsätzlich eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) tragen.

Im Freien muss keine Maske mehr getragen werden.

Testungen

Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen nicht an den Testungen teilnehmen. Für alle anderen ist nach wie vor ein negativer Testnachweis erforderlich.

KiTa-Kinder unterliegen in Horten den gleichen Testpflichten wie für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie müssen sich zwei beziehungsweise drei Mal pro Woche testen und dürfen an Angeboten der Kindertagesbetreuung teilnehmen, wenn sie negativ getestet sind.

Betreute Krippen- und Kindergartenkinder können zweimal pro Woche getestet werden. Die Träger der Einrichtungen können für Eltern alternativ die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken ermöglichen.

Quarantäne

Analog zu den Regelungen für Schulkinder kann auch bei Kitakindern, die als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden, die Quarantäne nach fünf Tagen beendet werden. Voraussetzung ist ein negativer Schnell- oder PCR-Test.

Die verkürzte Quarantäne gilt auch für Beschäftigte in den Kitas. Beschäftigte, die vollständig geimpft sind, unterliegen auch als enge Kontaktpersonen in der Regel keiner Quarantäneverpflichtung. Maßgeblich sind jedoch die individuellen Anordnungen des Gesundheitsamts.

Kinder, die eine Kita besuchen und als enge Kontaktpersonen eingestuft wurden, können unter folgenden Bedingungen die Quarantäne ohne erneuten Kontakt mit dem Gesundheitsamt beenden:

- Das Kind ist minderjährig und hatte in einer Kita Kontakt mit einer infizierten Person, weshalb vom Gesundheitsamt eine 10-tägige Quarantäne angeordnet wurde.
- Das Kind ist symptomfrei.
- Der Kontakt liegt mindestens fünf Tage zurück.
- Ein frühestens am 5. Tag durch geschultes Personal durchgeführter PCR- oder Schnelltest ist negativ.

Lebt das Kind im gleichen Haushalt wie die Kontaktperson, so ist bei KiTa- und Kindergarten-Kindern die Verkürzung der Quarantäne von zehn auf fünf Tage nur dann möglich, wenn im Haushalt eine konsequente Isolierung von der infizierten Person während der gesamten Quarantäne erfolgte.

Eltern müssen das Testergebnis in der Kita abgeben. Von dort wird das Testergebnis an das Gesundheitsamt weitergeleitet. Alternativ können Sie das Testergebnis auch mittels Kontaktformular an das Gesundheitsamt schicken. Bitte schreiben Sie in das Bemerkungsfeld des Kontaktformulars: „Die Quarantäne habe ich am tt.mm.jjjj beendet.“

Auch wenn bei Ihrem Kita-Kind der Antigentest am 5. Tag der Quarantäne negativ war, empfehlen wir Ihnen, zwei Tage später einen weiteren Test durchzuführen, um keine beginnende Infektion zu übersehen.

3G-Regel bei Veranstaltungen

Liegt die Inzidenz über 35, gilt für Veranstaltungen in Innenräumen, zum Beispiel Elternabende, die 3G-Regel: Externe Personen, zum Beispiel Eltern, haben nur Zugang, wenn sie vollständig geimpft, genesen oder aktuell getestet sind. Der Veranstalter ist verpflichtet, die Nachweise zu überprüfen. Für Kinder, die die Kita besuchen und Beschäftigte der Kita gilt die 3G-Regel nicht. Ebenso nicht für externe noch nicht eingeschulte Kinder sowie für Schulkinder. Bei Veranstaltungen im Freien entfällt die 3G-Regel.


FAQ zum Kitabetrieb

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung auf der Website des bayerischen Familienministeriums.


Mehr zum Thema

Aktualisiert am 08.10.2021, 12:32 Uhr

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