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Kostendaten

Erträge und Aufwendungen

Die Einleitungsgebühren (Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühr) haben den größten Anteil an den Gesamteinnahmen. An zweiter Stelle stehen die Gebühren für das von öffentlichen Straßen abfließende Niederschlagswasser (Straßenentwässerung).


Nach wie vor stellen die Abschreibungen und Zinsen mit zusammengerechnet 37,4 Prozent den größten Anteil der Aufwendungen.


Investitionen (in Millionen Euro)

Das Diagramm zeigt, dass sich seit 2008 die Höhe der Investitionen um 15 Millionen Euro pro Jahr pendelt. Die höheren Summen in den Jahren 2010 und 2011 sind unter anderem auf Investitionen für die Erneuerung von Anlagenteilen im Klärwerk 1 zurückzuführen: Erneuerung der Schlammentwässerung und Erneuerung der Nachklärbecken.


Abwassergebühren (in Euro)

Entwicklung der Abwassergebühren seit 1975

Die Abwassergebühren konnten seit dem Jahr 2000 nahezu stabil gehalten werden. Der deutliche Anstieg der Gebühren in den Jahren davor hatte seine Ursache im Ausbau der Abwasserreinigung und in der Einführung der Regenwasserspeicherung im Kanalnetz. Als Ergebnis dieser Baumaßnahmen hat sich die Wasserqualität in der Pegnitz erheblich verbessert. Der Gebührenanpassung im Jahr 2013 ging ein Zeitraum von 10 Jahren mit stabilen Gebühren voraus. Ab dem 1. Januar 2020 erfolgt eine Senkung der Gebühren:
- Für Schmutzwasser von 2,02 Euro auf 1,67 Euro pro Kubikmeter.
- Für Niederschlagswasser von 0,65 Euro auf 0,43 Euro jährlich pro Quadratmeter befestigter Fläche

Aktualisiert am 21.02.2019, 09:01 Uhr

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