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Hornissen und Wespen

Zu den besonders geschützten Tieren in Deutschland zählen unter anderem auch alle Wildbienen, Hummeln, Hornissen und einige Wespenarten.

Strenger Artenschutz

Diese Insekten fallen unter den Schutz des § 44 Abs. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Es ist verboten ihnen nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Es ist auch verboten ihre Entwicklungsformen, wie Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören. Ausnahmen hiervon können nur nach eingehender Prüfung durch die Untere Naturschutzbehörde (bei Hornissen) bzw. der Regierung von Mittelfranken (bei allen anderen Hautflüglern) genehmigt werden.

Die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe unterliegen dem allgemeinen Schutz nach § 39 BNatSchG, wonach es verboten ist die Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzten oder zu töten.

Beseitigung

Sobald nachweislich ein für Sie wichtiger und vernünftiger Grund vorliegt, dürfen diese Tiere und ihre Lebensstätten nach erfolgter Genehmigung beseitigt werden.
Die Genehmigung ist immer schriftlich zu beantragen.
Die Beseitigung erfolgt durch einen beauftragten Schädlingsbekämpfer.
Allergien müssen mit Allergiepass oder ärztlichem Attest nachgewiesen werden.

Untere Naturschutzbehörde

Umweltamt

Lina-Ammon-Str. 28

90471 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-36 57 oder -3172 oder -31053

Telefax: 0911 / 231 - 3825


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