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Wirtschaftspolitik

Kommunale Wirtschaftspolitik für Nürnberg

Kommunale Wirtschaftspolitik hat die Aufgabe, Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu steigern und hierdurch nachhaltig Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern wie zu mehren. Sie muss daher für ein wirtschaftsfreundliches Klima sorgen, gute Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen schaffen und hierfür den Ausbau der Infrastruktur vorantreiben. Ziel ist es, Nürnberg als High-Tech-, Industrie- und modernen Dienstleistungsstandort weiter zu profilieren und voranzubringen.

WIN-Strategie: Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft, Nachhaltigkeit

Nürnbergs Wirtschaftspolitik setzt auf eine „WIN“-Strategie

  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes,
  • Stärkung des Innovationskraft und
  • Stärkung der Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handelns.

Ein wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort zeichnet sich dadurch aus, dass die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln optimal gestaltet werden. Damit lässt sich wirtschaftliches Wachstum am Standort Nürnberg generieren, gekennzeichnet durch Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten für die in Nürnberg lebenden Menschen einerseits und Wertschöpfung und einen starken Unternehmensbesatz andererseits.
Ein Standort mit starker Innovationskraft hat kreative und technologieorientierte Unternehmen, eine Wissenschaftslandschaft und Strukturen, die Technologie- und Wissenstransfer ermöglichen, Open Innovation befördern sowie funktionierende Netzwerke.
Nachhaltigkeit wirtschaftlichen Handels bedeutet, dass Unternehmen ressourcen- und energieeffizient handeln und damit auch Wettbewerbsvorteile erzielen. Nachhaltigkeit wird aber auch zum Innovationsimpuls für neue Produkte und Prozesse und gewinnt zunehmend Bedeutung für Unternehmen, die sich mit Fachkräftesicherung und demografischem Wandel auseinandersetzen müssen.

Acht Handlungsfelder der Wirtschaftspolitik Nürnberg

Die aktuellen Entwicklungen, darunter der verstärkte Standortwettbewerb, die hohe Innovationsdynamik in den Unternehmen, die Flächenkonkurrenz zwischen Gewerbe, Wohnen und Freiraum, die Sicherung lebendiger Innenstädte sowie der Fachkräftemangel stellen Herausforderungen an die Wirtschaftspolitik.

Dem begegnet das Wirtschaftsreferat mit einer Wirtschaftspolitik im Rahmen seiner acht Handlungsfelder:

  • Investitionen fördern, Bestand sichern, Unternehmen ansiedeln,
  • Wachstumsbranchen fördern,
  • Wissenschaftsstandort stärken,
  • Gewerbeflächen entwickeln und steuern,
  • Wirtschaftsnahe Infrastruktur ausbauen,
  • Beschäftigung fördern, Fachkräfte sichern,
  • Wirtschaftsstandort international positionieren,
  • Regionale Kooperation fördern.
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