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Eine Idee pflanzt sich fort


Kinderrechte unterm Ginkgobaum

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Kinderrechte unterm Ginkgobaum

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Kinderrechte unterm Ginkgobaum

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Kinderrechte unterm Ginkgobaum

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Kinderrechte unterm Ginkgobaum

Auf der Wiese neben der Villa Leon veranstaltete das Team der Villa an insgesamt drei Nachmittagen eine Kinderaktion über Kinderrechte. Die Kinder der Michael-Ende-Schule besuchten begeistert die drei Stationen, bei denen sie ihre Wünsche für die Kinder an den Ginkgobaum hängen, Armbänder flechten und Anstecker selbst gestalten konnten. Jeweils immer ca. 20 kleine Menschen freuten sich über die Aktion und bekamen ein Wassereis sowie ein Büchlein über die Kinderrechte geschenkt. Veranstalterin der Aktion war die Villa Leon.


Thema „Kinderrechte"

Gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Freizeit hat die Bundestagsabgeordnete Gabriela Heinrich im Rahmen der Aktion "Bäume für die Menschenrechte" auf die besondere Bedeutung der Kinderrechte und die Forderung, diese ins Grundgesetz aufzunehmen, aufmerksam gemacht.
Weltweit steht es um die Kinderrechte nicht gut. Jedes zehnte Kind ist zu Kinderarbeit gezwungen. Bildung und Entwicklungschancen gibt es für viele Kinder auf der Welt nicht.
Eltern und Kinder, die sich mehr für dieses Thema interessieren, können sich gerne eine Infobroschüre in der SPD-Geschäftsstelle im Karl-Bröger-Zentrum abholen.


Flur der Menschenrechte in der Martin-Luther-King-Schule

Flur der Menschenrechte

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Flur der Menschenrechte in der Martin-Luther-King-Schule

Alle Menschen sind gleich

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Alle Menschen sind gleich

In der Martin-Luther-King-Schule sind die Menschenrechte schon lange ein wichtiges Thema.
Durch den Namensgeber und die Teilnahme an der Initiative „Bäume für die Menschenrechte“ wird den Menschenrechten jährlich gedacht und die Menschenrechte werden mit unterschiedlichen Themen und Projekten entsprechend gewürdigt.
In der Vergangenheit wurde der Schulflur der Martin-Luther-King-Schule in Anlehnung an die Straße der Menschenrechte gestaltet. Auf 30 blauen Holzbrettern waren die Menschenrechte zu lesen. Sie waren somit immer gegenwärtig im Schulhaus.
In diesem Schuljahr wurde diese schöne Idee erneut aufgegriffen und zeit- und kindgemäß aufbereitet. In einer Umfrage durften alle Schülerinnen und Schüler der Martin-Luther-King-Schule abstimmen, welche Menschenrechte von einem Graffitikünstler gestalterisch umgesetzt und somit für alle noch greifbarer und einprägsamer werden. Darüber hinaus konnten die Kinder auch Gestaltungsideen einreichen.
An zwei Tagen gestaltete der Graffitikünstler Lorenz Trautmann dann den Flur der Menschenrechte.
In der Mitte des Flures steht in großen Buchstaben „Alle Menschen sind gleich“. Das war den Schülerinnen und Schülern der Martin-Luther-King-Schule am wichtigsten. Darüber ist eine Friedenstaube mit einem Ginkgoblatt zu sehen, da die Schule sich für ein friedliches Zusammenleben und Miteinander einsetzen möchte. Martin Luther King, der eine Papierrolle mit den Menschenrechten in der Hand hält, darf natürlich nicht fehlen. Über ihm steht der Artikel 2 „Niemand darf diskriminiert werden“. Martin Luther King trat gegen Diskriminierung und Rassismus auf und setzte sich für die Gleichbehandlung aller Menschen ein. In seiner berühmten Rede sagte er: „Ich habe einen Traum. Dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einem Land leben, wo sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt werden.“ Ein Thema das heute wieder sehr aktuell ist und ständiger Aufmerksamkeit bedarf.
Es folgt ein Richter mit einem Gesetzbuch in der Hand. Über ihm sind die Artikel 8 und 11 zu sehen. Jeder Mensch hat Anspruch auf Rechtsschutz und jeder ist unschuldig, solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde. Den Kindern ist Recht und Gerechtigkeit sehr wichtig.
Mit Artikel 16 „Das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen“ hat es auch dieses besondere Recht in den Flur geschafft. Eine ältere Kirche steht als Symbol für die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Artikel 19 und 20, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Versammlungsfreiheit, werden durch einen Demonstranten wiedergegeben. Ganz besonders wichtig, ist den Kindern auch das Recht auf Erholung und Freizeit, Artikel 24. Mit Artikel 26, das Recht auf Bildung, welches auch bei unserem Ginkgobaum steht, endet der Flur der Menschenrechte.
In Zukunft wird sich die Schule weiterhin mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Der Schulflur, durch den die Kinder täglich gehen und auf deren Gestaltung sie Einfluss hatten, bildet hierbei einen Baustein.
Dieses tolle Projekt wurde durch den Förderverein der Martin-Luther-King-Schule und den Elternbeirat finanziert.

Recht auf Bildung

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Flur der Menschenrechte Martin-Luther-King-Schule

Recht auf Freizeit

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Flur der Menschenrechte Martin-Luther-King-Schule


Positives Zeichen am Kaulbachplatz

Der Ginkgobaum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz wurde mit drei Plakaten geschmückt, um in Zeiten der Pandemie ein positives Zeichen zu setzen. Der Baum für die Menschenrechte ist so temporär ein Baum der Zuversicht.

Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

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Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

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Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

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Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz

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Baum für die Menschenrechte am Kaulbachplatz


Ein Baum für die Menschenrechte in Antalya

In Nürnbergs Partnerstadt Antalya wurde im Oktober 2019 ein Baum für die Menschenrechte gepflanzt. Der Baum steht im Bayındır-Park in Muratpaşa. Er wurde vom Deutsch-Türkischen Frauenclub Nordbayern und dem Frauen- Solidaritäts- und Beratungszentrum Antalya gepflanzt. Der Baum symbolisiert die Freundschaft zwischen den Frauen, er ist dem Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewidmet.


Neuer Baum für die Menschenrechte in Langwasser

Ein neuer Baum für die Menschenrechte wurde an der Glatzer Straße 3 in Langwasser gepflanzt. Die Wohnungsbaugesellschaft Ideal mbH hat den Baum dem Artikel 22, Recht auf soziale Sicherheit, gewidmet.

"Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch auf die für die Würde und freie Entfaltung der Persönlichkeit unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte."

Dieser Text steht in Deutsch und in Russisch auf der Tafel am neuen Baum für die Menschenrechte.


Baum für das Recht auf Wasser gepflanzt

Für seinen mutigen Kampf für den freien Zugang zu Wasser in seiner Heimatregion Petorca nördlich von Santiago de Chile zeichnet die Stadt Nürnberg den chilenischen Agraringenieur Rodrigo Mundaca am Sonntag, 22. September 2019, mit dem Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis aus. Im Vorfeld des Festakts pflanzten die Stadt Nürnberg und das staatliche Wasserwirtschaftsamt zu Ehren des Preisträgers und seines Engagements einen Baum für die Menschenrechte in der südlichen Norikusbucht.

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Menschenrechtspreisträger Rodrigo Mundaca und der Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber bei der Enthüllung der Tafel mit dem formulierten Recht auf Wasser:
"Am 28. Juli 2010 erkannte die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der Resolution 64/292 das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung als ein Menschenrecht an, das unverzichtbar für den vollen Genuss des Lebens und aller Menschenrechte ist." Dieser Text steht in Deutsch und in Spanisch auf der Tafel am Baum für die Menschenrechte.


Geburtstagsaktion in der Straße der Menschenrechte am 23. Oktober 2018

Im Oktober 2018 jährte sich die feierliche Einweihung der Straße der Menschenrechte zum 25. Mal. Dani Karavans imposante Installation ist Ausgangspunkt und sichtbares Zeichen der Selbstverpflichtung Nürnbergs auf die universell gültigen Menschenrechte als Fundament des friedlichen Miteinanders in unserer Stadt. Zu einer großen Geburtstagsaktion waren aus diesem Anlass alle Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 23. Oktober 2018 in die Straße der Menschenrechte eingeladen.

Es gab einen Geburtstagskuchen und natürlich ein Geburtstagsständchen: „crowd singing“ zu Ehren der Straße der Menschenrechte in Anwesenheit ihres Schöpfers Dani Karavan. Zum Geburtstag der Straße der Menschenrechte verteilte das Amt für Kultur und Freizeit zudem 80 kleine Ginkgobäumchen - für Interessierte ein persönlicher Baum für die Menschenrechte. Damit konnten sie die Botschaft der Menschenrechte weitertragen. Die Sparkasse Nürnberg hat diese Aktion möglich gemacht.


In Nürnbergs Partnerstadt Skopje wurde ein Menschenrechtsbaum gepflanzt

Am 11. Mai 2018 wurde in Nürnbergs Partnerstadt Skopje ein Baum für die Menschenrechte gepflanzt. Er ist dem Artikel 10 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewidmet: "Jeder hat das Recht auf ein faires Verfahren". Der Baum wurde von der Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Nürnberger Stadtrat, Frau Dr. Anja Prölß-Kammerer, und dem Oberbürgermeister der Stadt Skopje, Herrn Petre Schilegov, im Beisein von Herrn Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, gepflanzt.


Jubiläum 10 Jahre Bäume für die Menschenrechte

Zum zehnjährigen Jubiläum der Bäume für die Menschenrechte haben das Amt für Kultur und Freizeit und die Kulturwerkstatt Auf AEG einen Ginkgobaum vor der Kulturwerkstatt Auf AEG gepflanzt.

Der Baum wurde von der Sparkasse Nürnberg gespendet und ist dem Artikel 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte "Verbot der Diskriminierung" gewidmet.

Der Artikel lautet: Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Zur Pflanzung sprachen Lienhard Barz und Helga Riedl, die die Idee der sozialen Skulptur Bäume für die Menschenrechte entwickelt haben. Jürgen Markwirth, Leiter des Amts für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg, erläuterte bei der Jubiläumsveranstaltung die Idee der „Bäume für die Menschenrechte“ in Nürnberg. Die Festrede „Zur Bedeutung lokaler Menschenrechtsarbeit“ hielt Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Leiter des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Videos der Veranstaltung


Eine Idee pflanzt sich fort

Bäume für die Menschenrechte ist eine gemeinsame Aktion des Amtes für Kultur und Freizeit (KUF) und des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) der Stadt Nürnberg. Es wurden über die ganze Stadt verteilt über 80 Bäume gepflanzt, die einem der 30 Menschenrechtsartikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 gewidmet sind.

Neben dem Baum stehen Granitfindlinge, auf denen das von den Pflanzern ausgewählte Menschenrecht in Deutsch und einer weiteren Sprache zu lesen ist. Der Menschenrechtsbaum ist der Ginkgo biloba, dessen Vorfahren schon zu Zeiten der Saurier auf der Erde wuchsen. Der Baum kann über 1000 Jahre alt werden.

Die Idee geht vom Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne aus. Innerhalb dessen Gelände auf der Wöhrder Wiese steht eine Eiche, die Teil der Großskulptur 7000 Eichen von Joseph Beuys ist, die 1982 in Kassel unter dem Motto Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung bei der documenta startete.

In gedanklicher Fortführung dieser Aktion haben die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch das Projekt Bäume für die Menschenrechte in der ganzen Stadt Wurzeln geschlagen.

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