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Bäume für die Menschenrechte

Die Idee der Bäume für die Menschenrechte ging vom Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne aus. Innerhalb dessen Gelände auf der Wöhrder Wiese steht eine Eiche, die Teil der Großskulptur 7000 Eichen von Joseph Beuys ist, die 1982 in Kassel unter dem Motto Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung bei der documenta startete.

In Fortführung dieser Aktion haben Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen begleitet vom Amt für Kultur und Freizeit (KUF) und vom Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) der Stadt Nürnberg seit 2007 Ginkgo-Bäume über die ganze Stadt verteilt gepflanzt. Jeder ist einem der 30 Artikel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ gewidmet. Neben jedem Baum stehen Granitfindlinge, auf denen ein Menschenrecht in Deutsch und einer weiteren Sprache zu lesen ist.

Im Juli jeden Jahres werben die Initiativen „Bäume für die Menschenrechte“ in den Stadtteilen mit vielfältigen Aktionen für die Einhaltung der Menschenrechte. Zum Nachlesen gibt es hier die Programmübersichten der vergangenen Jahre.

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