Kontakt

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der städtischen Berufsschule 1 Nürnberg!

Karrieremöglichkeiten

Karriere als Lehrer an der B1

Wir suchen Lehrer der Qualifikationsebene 4 für die Bereiche Elektrotechnik und Metalltechnik.
Bitte nehmen Sie bei Interesse über das Sekretariat oder das Kontaktformular Kontakt mit uns auf.


Aus dem Schulleben:

Schuljahr 2016/2017:

Sicher unterwegs - Verkehrserziehung an der B1

Da die Schule nicht nur Verantwortung für berufliche Lerninhalte trägt, sondern auch dazu beitragen soll, dass Azubis sicher zu ihrer Ausbildungsstätte und zurück gelangen, findet zur Zeit Verkehrserziehung an der B1 statt.
Um möglichst allen Klassen die Teilnahme zu ermöglichen, (...)

weiterlesen...

(...) erfolgt die Verkehrserziehung über einen Zeitraum von 3 Wochen. In einer 45-minütigen Unterrichtseinheit bringen verschiedene Polizeibeamte unseren Azubis sicherheitsrelevante Aspekte nahe.
Durch Video-Clips, Power-Point-Präsentationen und Bilder werden unsere Azubis vor allem zum Thema „Fahren unter Alkohol und Drogen“ sensibilisiert.
Dabei wird den Jugendlichen bewusst gemacht, welche gravierenden Folgen ein schwerer Unfall mit sich bringt. Einerseits im privaten aber auch im beruflichen Bereich.
"Gehe ich auf die Beerdigung des Freundes, der bei mir im Auto saß und tödlich verunglückte, weil ich wegen überhöhter Geschwindigkeit "die Kurve nicht mehr bekam"?" Man konnte die Betroffenheit aller Anwesenden anlässlich dieser Frage regelrecht fühlen. Unfälle als Folge einer Unachtsamkeit oder leichtsinnigen Verhaltens sind im Polizeialltag an der Tagesordnung. (Straf-)rechtliche und persönliche Konsequenzen werden beleuchtet.
Die Entscheidung, gerade an den Berufsschulen Aufklärungsarbeit zu leisten, ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass diese Altersgruppe die Risikogruppe der
19- bis 25-Jährigen darstellt, die die Mehrzahl der schweren Verkehrsunfälle verursacht.
Wir danken den Beamten für ihr Engagement und die anschauliche Vermittlung dieses wichtigen Themas.
Alexandra Stolle


KRIEG, stell dir vor, er wäre hier

Am 26.01.2017 besuchten die Klassen EGI11, BFSE32 und MKT11b das Theaterstück „Krieg-Stell dir vor, er wäre hier“ des Gostner Hoftheaters, das auf dem gleichnamigen Buch der Autorin Janne Teller basiert. Bereits die Vorbereitung im Deutsch- und Ethik-Unterricht und das Lesen der Lektüre zogen die Schüler in ihren Bann und lösten emotionale Diskussionen aus.(...)

weiterlesen...

(...) Das Thema veranlasste die Schüler, die selbst eine Migrations- oder Fluchtgeschichte haben dazu, den Mitschülern von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Buch und Stück wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn durch das Zusammenbrechen der Europäischen Union und damit der europäischen Einheit, der Krieg wieder in Europa ausbricht und uns zur Flucht in die arabische Welt (Ägypten) zwingt. Im Deutschunterricht machten wir uns im Vorfeld Gedanken darüber, wie man das Buch auf einer Bühne inszenieren könnte und kamen zu dem Ergebnis, dass dies ein sehr schwieriges Unterfangen sei. Die Umsetzung des Gostner Hoftheaters mit nur zwei Schauspielern und relativ eingeschränktem Bühnenbild hat uns dann in beeindruckender Weise vor Augen geführt, was künstlerisch möglich ist. Unsere Schüler, die sich freiwillig in der ersten Reihe platzierten, um nahe am Geschehen zu sein, zeigten sich im Anschluss schwer beeindruckt. „Da bekam ich ja selber Angst“ äußerte ein Schüler, was belegt, dass die Schauspieler die menschlichen Gefühle, Bedürfnisse und Nöte in solchen Extremlagen sehr gut rüber brachten.
Erfreulicherweise ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein friedliches Zusammeneben in Europa ohne sichtbare Grenzen eine Selbstverständlichkeit. Umso mehr gehört es daher wie in den vergangenen Jahren zu unserem Bildungsauftrag, vor dem Hintergrund der Geschichte des 20, Jahrhunderts die Erfolgsgeschichte eines zusammenwachsenden Europas ins Bewusstsein zu rufen und zu verdeutlichen, dass Friede, Freiheit und Wohlstand in Europa keine Selbstverständlichkeit sind. Vielmehr steht jede Generation erneut in der Verantwortung, sich für Frieden und Freiheit in Europa einzusetzen.

Unser Theaterbesuch stellt den Auftakt im Jubiläumsjahr der Europäischen Einigung dar. (...)

Im Jahr 2017 jähren sich der Abschluss der Römischen Verträge (60 Jahre) und des Vertrags von Maastricht (25 Jahre), die den Grundstein für die Einigung Europas gelegt haben. In diesem Zusammenhang rief die Europaministerkonferenz der deutschen Länder zu einem deutschlandweiten EU-Projekttag am 22. Mai 2017 auf, sodass sie uns in diesem Schuljahr mit ihrer friedenssichernden Funktion noch häufiger beschäftigen wird.
Wir danken im Namen der Schüler auch für den finanziellen Zuschuss aus EU-Fördermitteln (Erasmus+ - Programm).

Alexandra Stolle und Claudia Belzer


Projekt Roboterauto

Innerhalb des Unterrichts der Klasse BFSE32 der Berufsfachschule für Energie und Gebäudetechnik startete in der Vorweihnachtswoche erstmals das Projekt Roboterauto. (...)

weiterlesen...

(...) Die Idee zu dem Projekt entstand während eines Treffens der AG Funk und Elektronik an der B1, innerhalb derer sich die Schüler der BFSE32 auch engagieren.

Das Projekt Roboterauto dient dazu mit den Schülern der Jahrgangsstufe 12 verschiedene elektrotechnische Grundlagen zu wiederholen, den Anteil der Elektronik, insbesondere Steuerungs- und Regelungstechnik, zu erhöhen und mittels Aufbau eines elektronischen Geräts, dass die Schüler mit nach Hause nehmen können, praktisch umzusetzen.

Beim Roboterauto handelt es sich um ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das mittels einer Stromversorgung, einer optischen Sensoreinheit, einem Spannungskomparator und der Motor-Treiberstufe entlang eines dunkel gezeichneten Weges (schwarze Linie) selbstständig fährt und Abweichungen vom Weg selbsttätig korrigiert.

In diesem Projekt werden ausgehend vom ohmschen Gesetz, Widerstandsfarbcodes, Grundlagen der Stromversorgung, Motorgrundlagen, Halbleiterbauelemente LED, Transistoren, lichtabhängige Widerstände bis hin zum Operationsverstärker, der Steuer- bzw. Regelungstechnik, Signaltechnik und in Ansätzen Elektromobilität (Ansteuerung zweier Getriebemotoren) wichtige zukunftsweisende Lerninhalte wiederholt und vermittelt.

Nach der theoretischen Analysephase und Planungsphase und der Einführung in das Löten von elektronischen Bauteilen auf gedruckten Schaltungen folgte ein praktischer Teil mit ca. 2 Unterrichtsstunden Aufbau / Bestücken der Platine mittels konventioneller Lötarbeit und anschließender Inbetriebnahme bzw. dem Abgleich der Potenziometer für die Regelung.

In wenigen Fällen war es notwendig kleine Fehler zu finden und zu beheben, bevor die Autos ihre Fahrt aufnehmen konnten.

Zum Abschluss des Projektes wurde den Schülern jeweils eine Urkunde (AATiS e.V.-Zertifikat „Lötdiplom“) verliehen.

Text, Film und Bilder: Stephan Vogl



Berufsfachschulklasse BFSE32 zu Besuch auf der Fachmesse ELTEC 2017

Kurz nach den Ferien, am Donnerstag, den 12.01.2017, besuchten wir, die BFSE32, die Elektro Messe Eltec in Nürnberg. (...)

weiterlesen...

(...) Auf der Messe konnten wir nicht nur ausprobieren, testen, fragen, diskutieren und uns informieren, sondern auch zu verschiedenen Themenbereichen der Elektrotechnik Versuche / Aufbauten durchführen.

So konnten wir zum Beispiel im Eltec Techno Camp das Bestücken einer Haus-Hauptverteilung mit allen nötigen Überspannungsschutzgeräten (Energie, TK, SAT) selbständig durchführen.

Am Ende unseres Messe Besuches ist dieses 3D Bild entstanden.

Bild: Christopher Bauer, BFSE32
Text: Pascal Fröbe, BFSE32


Der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert zu Besuch an der B1


Die Schüler der Klassen EMA11 und EBT 11B nutzten am 10.01.17 die Gelegenheit, dem Bundestagsabgeordneten Martin Burkert von der SPD (Wahlkreis Nürnberg Süd und Schwabach) eine Doppelstunde lang Löcher in den Bauch zu fragen. Unter dem Motto: „Was ich einen Bundespolitiker schon immer einmal fragen wollte…“ (...)

weiterlesen...

(...) erfragten unsere Schüler sowohl Privates, z.B. welches Auto er fährt, als auch Berufliches, z.B. wie man eigentlich Berufspolitiker wird. Zudem stellten unsere Schüler interessierte und kritische Fragen zur nächsten Bundestagswahl, der Flüchtlingspolitik, der PKW-Maut und vielen anderen aktuellen Themen.

Wir danken unseren Schülern für die vielen interessanten Fragen und Herrn Burkert für die Bereitschaft, alle Fragen mit großer Offenheit zu beantworten.

Die Veranstaltung lieferte einen Beitrag dazu, Politik für unsere Azubis erfahrbar zu machen. Sie zeigte zudem, dass politische Entscheidungen aufgrund der Komplexität der Lebenswirklichkeit nicht leicht zu treffen sind und man es nicht jedem Recht machen kann.

Claudia Belzer und Alexandra Stolle, Sozialkundelehrerinnen


Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…

…und damit das auch in Albanien, Bosnien und Rumänien der Fall ist, beschlossen die Azubis der Klassen TEM 11A, EG 10B und EBT 12C, „ihm“ etwas unter die Arme zu greifen.
Die drei Klassen erklärten sich sofort bereit, das Projekt „Weihnachtstrucker“ zu unterstützen. (...)

weiterlesen...

(...) Ehrenamtliche Fahrer der Johanniter bringen am 2. Weihnachtsfeiertag Lebensmittelpakete in oben genannte Länder und verteilen diese dort an arme Familien und Kinderheime.
„Ich komme selbst aus Rumänien und weiß, wie arm viele Menschen dort sind“, sagt ein Schüler. „Mehl?! Und darüber sollen sich Kinder freuen?“ fragt ein anderer ungläubig.

Bilder von der letztjährigen Weihnachtstrucker-Aktion machen schnell deutlich, dass die Lebensmittelpakete eine echte Hilfe für die Kinder und ihre Familien sind. Außer Mehl befinden sich Nudeln, Zucker, Reis, Kekse, Schokolade, Speiseöl und Hygieneartikel sowie ein kleines Geschenk für Kinder (Malblock und Stifte) in jedem Paket.

Sofort wurde unter den Azubis der jeweiligen Klasse verteilt, wer welchen Artikel für das Paket besorgt. Anschließend schrieben sie einen kleinen Weihnachtsgruß und fügten diesen, zusammen mit einem Klassenfoto, bei.

Darüber hinaus spendete auch das Kollegium zwei Pakete für den Trucker und wünscht allen Azubis und den Ausbildungsbetrieben ein fröhliches Weihnachtsfest.

Alexandra Stolle


Österreich – mehr als Kaiserschmarrn und Almdudler

Zwei Mechatroniker der Firma MAN Truck und Bus AG absolvierten vom 23.10.-12.11.2016 ein Betriebspraktikum bei der Firma Gassner GmbH. Die Praktikumsplätze hatte Gernot Weissensteiner von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Vöcklabruck organisiert.
Dass es sich bei dem im Rahmen von Erasmus+ geförderten Programm nicht um Urlaub handelt, (...)

weiterlesen...

(...) wurde allein daran deutlich, dass die beiden Azubis jeden Morgen um 5:00 Uhr aufstehen mussten, um mit dem Zug zur Arbeit zu fahren.
Die beiden wurden unter anderem in der Produktion eingesetzt und lernten auf diese Weise den Betriebsablauf in einem wesentlich kleineren Betrieb als ihrem eigenen Ausbildungs-betrieb kennen. Besonders gefallen hat ihnen ihr Einsatz beim Schaltschrankbau.

Einen kleinen Urlaubsaspekt hatte der Aufenthalt natürlich auch: so schwärmten beide Azubis von der fantastischen Küche Österreichs. Im Hotel wurde ihnen jeden Abend ein warmes Hauptgericht und eine Vor- oder Nachspeise serviert. Die Palette reichte vom „Gansl“ über Geschnetzeltes bis zum Kaiserschmarrn. Kulturell ließen die beiden nichts aus und nutzten in ihrer Freizeit das öffentliche Verkehrsnetz ausgiebig. Wien (technisches Museum), Salzburg, Wels und Linz waren nur einige Ziele.
Einen weiteren internationalen Aspekt bot das Praktikum in sprachlicher Hinsicht. Da zeitgleich vier Schüler aus Schweden ein Praktikum absolvierten, konnten die beiden sogar ihre Englischkenntnisse einsetzen.

Bei meiner Ankunft zum abschließenden Feedback, wurde ich vom Hotelinhaber mit den Worten „des sin aber zwoa super Burschen“ empfangen.
Die beiden wurden von allen Seiten in den höchsten Tönen gelobt. Ihre Arbeitseinstellung ist beeindruckend und sie haben alle Aufgaben bestens erledigt.
Als kleines Highlight durften sie am letzten Freitag ihre Überstunden abbauen und an einer Firmenführung bei KTM in Mattighofen teilnehmen. Teil der Führung war die Fertigung sowie das Motorenwerk.

Beide Azubis waren sich einig, dass sie eine tolle Zeit in Österreich hatten und gerne noch länger geblieben wären.
Vielen Dank an Herrn Kronauer und die Firma MAN, dass sie ihren beiden Azubis die Teilnahme an diesem Pilotprojekt ermöglicht haben.

Alexandra Stolle


USA-Update und die Simpsons als Spiegel der amerikanischen Gesellschaft

Am 8.11.2016 bot uns Dr. Hünemörder in Kooperation mit dem Deutsch Amerikanischen Institut in Nürnberg ein besonderes Highlight. Das Aufgabengebiet des Referenten an der LMU München umfasst unter anderem die Verfassungs- und Rechtsgeschichte der USA, die Geschichte Nordamerikas im 17. und 18. Jahrhundert, die politische Kultur der USA, Verschwörungstheorien und politischen Humor.
Brandaktuell zu den Präsidentschaftswahlen in den USA (...)

weiterlesen...

(...) brachte er 75 Azubis die beiden Kandidaten mit ihrem jeweiligen Wahlprogramm näher. Darüber hinaus erfolgte ein Überblick über das amerikanische Wahlsystem. Im Anschluss an den Vortrag stellte er sich den Fragen unserer Azubis in einer Diskussionsrunde.

„Wie können diese beiden Kandidaten in so einem großen Land übrig bleiben?“
Die Antwort beschäftigte die SchülerInnen auch noch im Anschluss an den Vortrag im Unterricht. Denn laut Dr. Hünemörder lag es an der sehr niedrigen Wahlbeteiligung in der Bevölkerung insgesamt; mit der Folge, dass gerade die Wähler aktiv wurden, die entweder aus Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen politischen Situation den „Anti-Politiker Trump“ wählten (analog den AfD-Protestwählern bei den Landtagswahlen in Deutschland) oder aber besonders engagierte Clinton-Unterstützer.
Weitere Fragen machten das Interesse an dem Thema deutlich. Ein Schüler, dessen Vater die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, wollte beispielsweise wissen, ob dieser durch Nichtwahl, die Kandidatin Clinton stärken würde.

Ein Wahl-Clip von den Simpsons, der die Präsidentschaftswahlen parodierte, bot die Überleitung zum zweiten Vortrag. Auch hier saßen wieder 75 Azubis aus drei weiteren Klassem im Publikum.
Einleitend zeigte Dr. Hünemörder den Schöpfer der Simpsons, Matt Groening, der die gelben Figuren gezeichnet und nach seiner eigenen Familie benannt hat.
Jeder der Anwesenden im Publikum hatte schon mehrere Folgen der Simpsons gesehen, aber diese noch nie mit System analysiert. Der Vortrag von Dr. Hünemörder war gespickt mit anschaulichen Beispielen, die den theoretischen Aufbau der Serie und deren Absicht belegten.
Die „Couch Gags“ der Simpsons, die die amerikanische Familie spiegeln, da diese in ihrer Freizeit am liebsten vor dem Fernseher sitzt, wurde ebenso thematisiert, wie der schematische Aufbau einzelner Folgen je nach gewünschter Intention.
So werden Autoritäten überzeichnet dargestellt um diese zu hinterfragen. Überraschend war in diesem Zusammenhang die Information, dass im Original die jeweilige „Gast-Autorität“ der Figur ihre eigene Stimme leiht. Als prominentes politisches Beispiel nannte Dr. Hünemörder Tony Blair.
Ebenso finden aber auch Themen wie Waffenbesitz und Präsidentschaftswahlen Eingang in die Serie.
Der Komplex „Anspielungen auf andere kulturelle Werke“ wurde durch die Beispiele „Indiana Jones“ und „Lola rennt“ verdeutlicht. Die Anspielung auf letzteres Werk aus dem deutschsprachigen Raum wurde tatsächlich von mehreren Azubis aus dem Publikum erkannt.
Die vierte Art der Darstellung über eine Metaebene wurde am Beispiel der Herstellung von Simpsons Merchandise Artikeln in Kombination mit der Verurteilung von Kinderarbeit präsentiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Vormittag im Rahmen des Sozialkunde- und Deutschunterrichts eine große Bereicherung darstellte und viele neue Erkenntnisse bot.
Besonderer Dank geht an Dr. Hünemörder, der uns mit seiner ansprechenden Vortragsweise und den fundierten Inhalten diesen kurzweiligen Vormittag beschert hat.
Darüber hinaus bedanken sich alle Teilnehmer beim Förderverein der B1, der durch einen finanziellen Zuschuss diese Veranstaltung ermöglicht hat.

Alexandra Stolle


Zagreb - die Zweite

Auch dieses Jahr traten wieder 10 Azubis das Abenteuer Europa an und absolvierten ein zweiwöchiges Betriebspraktikum im Rahmen von Erasmus+ in Zagreb. (...)

weiterlesen...

(...) Die beiden Mechatroniker Jens Heinrich (Conti temic microelectronic GmbH) und Dionysios Karafoulidis (DB Netz AG Maschinenpool) arbeiteten bei KONČAR-NSP (Schalterbau). „Wir durften an alle Maschinen und wenn Not am Mann bzw. an der Frau war, halfen wir auch mal in der Verpackung aus.“ Die beiden waren dermaßen in den Firmenablauf integriert, dass der Firmenchef, sie gerne noch länger behalten hätte. Zum Abschied bekamen beide neben Pralinen auch einen „eigenen Nockenschalter“ mit ihrem Namen.
Kroatien, als jüngstes EU-Mitgliedsland, bot unseren 10 Azubis einen interessanten Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Alle waren sich einig, hier einmalige Erfahrungen gemacht zu haben, die für ihr weiteres (Berufs-)Leben wertvoll sind.

Florian Klinger (Baumüller Reparaturwerk GmbH&Co.KG) und Tizian Mansius (Dietzel GmbH) verbrachten die beiden Wochen bei KONČAR – MES (Motorenbau).
Frederik Rückert und Simon Braun (beide Baumüller Reparaturwerk GmbH&Co.KG) halfen im Trafo-Sonderbau während Richard Braun (ebenfalls Baumüller Reparaturwerk GmbH&Co.KG), Matthias Kett und Maximilian Meyer (beide Siemens AG) sowie Felix Zehnter (Firma Babinsky) in der Serienfertigung eng mit den kroatischen Mitarbeitern bei Končar D&ST zusammenarbeiteten. Das Feedback der Firmen lautete einhellig: „ Die Leistung war beeindruckend, sie waren motiviert, engagiert und haben neue Aufgaben sehr schnell erfasst und professionell ausgeführt.“
Unser duales System (die enge Zusammenarbeit von Schule und Betrieb) zahlt sich aus und wird gerade auch vom Ausland sehr gelobt.
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit meinem Englisch so gut zurecht kommen würde“, so Matthias Kett.

Um dem Gedanken „Europa“ auch innerhalb der Generationen gerecht zu werden, fanden dieses Jahr zwei Tage an unserer Partnerschule Elektrotehnička škola statt.
Unsere Azubis präsentierten Nürnberg und ihre Ausbildungsbetriebe auf Englisch vor den kroatischen Schülern und Lehrern und im Gegenzug zeigten uns die Gastgeber Kroatien, Zagreb und ansässige Firmen. Wir waren beeindruckt, welchen Aufwand die Gastgeber betrieben hatten. So hatten die Schüler eigens einen kleinen Info-Film für uns gedreht.
Da am 31.10. in den Praktikumsfirmen Brückentag war, verbrachten wir diesen ebenfalls an der Berufsschule. Extra für uns wurden an vier Stationen Aufgaben zu Solar, Wicklung, Programmierung von Rollos/Beleuchtung und Schalterinstallation vorbereitet, die unsere Azubis unter kroatischer Anleitung absolvieren mussten. Die kroatischen Schüler fungierten als Dolmetscher. Es war eine tolle Erfahrung, wie das Miteinander trotz Sprachbarriere funktionierte.
Kleinere Probleme bei der Unterkunft -so war der Platz für 10 Personen sehr knapp bemessen-, ließen sich vor Ort lösen, indem wir auf die Schnelle ein weiteres Apartment für zwei Azubis organisierten. Danach konnten auch alle warm duschen, da das Wasser im Boiler zwar für 8 Personen aber nicht für 10 Personen gereicht hatte.
Kulturell stand ebenfalls einiges auf dem Programm. Das Illusionsmuseum, die gemeinsame Erkundung der Stadt, Abendessen mit kroatischen Firmenmitarbeitern und als besonderes Highlight der Besuch des room escape.
Die Rettung der Welt vor der Zombie-Invasion gelang der ersten Gruppe sogar 4 Minuten vor Zeitablauf. Die zweite Gruppe, die die Welt vor einer Atombombe retten sollte, machte es spannender und entschärfte diese zwei Millisekunden vor der Detonation.
Auch an diesen beiden Aufgaben bestätigte sich die gute Teamfähigkeit der ausgewählten Teilnehmer.
Zum Ende der 2 Wochen reisten wir alle mit einem weinenden und einem lachenden Auge ab. „Schade, dass es vorbei ist, es war eine tolle erfahrungsreiche Zeit, aber jetzt freuen wir uns auch wieder auf Zuhause und wissen einiges wieder mehr zu schätzen.“
Herzlichen Dank noch einmal an die Firmen, die ihren Azubis diese tolle Erfahrung ermöglicht haben.


Mademoiselle Marie – EUROPA (k)eine Selbstverständlichkeit?!

Aus aktuellem Anlass (ein EU-Gipfel jagt den anderen) besuchten 87 Schüler der B1 am 23.09.2016 eine Sondervorstellung im Casablanca in Nürnberg.
Ziel des fächerübergreifenden Projektes war es, die Azubis für ein Thema zu sensibilisieren, das von ihrer Lebenswelt mittlerweile relativ weit entfernt ist, aufgrund der aktuellen Situation aber extrem an Brisanz gewinnt.

Den historischen Hintergrund des Musicals bildet das Massaker von Oradour:
Am 10. Juni 1944 machte die deutsche SS-Panzerdivision "Das Reich" den Ort dem Erdboden gleich. 642 Dorfbewohner kommen ums Leben, nur sechs Menschen überleben.
Das Massaker von Oradour gilt in Frankreich bis heute als Symbol für die Kriegsverbrechen der Nazis - scheinbar alles andere als eine Geschichte, die für ein Musical taugt. Der fränkische Autor Fritz Stiegler sah das anders. Als er die Pläne für sein Weltkriegs-Musical "Mademoiselle Marie" vor zwei Jahren öffentlich machte, gab es Bedenken von französischer Seite. Die Hinterbliebenen in Oradour lehnten jahrzehntelang jeden offiziellen Kontakt zu Deutschland ab.

Auch unsere Azubis fragten ungläubig, ob das denn der richtige Umgang mit so einem Thema wäre.

Im Kino erfolgte eine kurze Einführung über die geschichtlichen Hintergründe (2. Weltkrieg, ca. 20 Millionen Heimatvertriebene nach dem Krieg, davon 1,9 Millionen allein in Bayern, Konrad Adenauer, der 1955 mit Chruschtschow über die Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen verhandelt, die gewonnene Fußball WM 1954, die neues Selbstvertrauen schafft, die Jugend, die „Roggn Roll“ tanzt, rückenfreie Kleider trägt und mit Schmalzlocken dem amerikanischen „Way of Life“ nacheifert, während auf der Kriegsgeneration noch immer die Schatten der Vergangenheit lasten, …).

Das Musical zeigt anschaulich, wie der deutschen Bevölkerung nach Kriegsende mit Misstrauen bzw. sogar Hass begegnet wird. Umso bedeutsamer wird das Verhalten des heute 91-jährigen Robert Hébras, der das Massaker überlebt hat und im Film am Ende durch den französischen Ort führt um für Versöhnung und Frieden zu plädieren.
Insofern liefert der Film einen wertvollen Beitrag für die heutige Zeit. Ein friedliches Miteinander in Europa ist eben nicht selbstverständlich sondern erfordert den Beitrag jedes einzelnen.

Einige Kommentare der Azubis nach dem Film:

„Ich bin auch so ein Vertriebener (also meine Großeltern kommen aus dem Sudetenland)…“

„Es war toll, dass das Musical in Franken spielt und in „Frängisch“ ist. Unser Nachbar im Dorf fährt auch noch so einen „Schlüter“. Da vibriert der Boden, wenn der heimkommt.“

„Ich werde meine Eltern in den Film schicken. Leider lebt meine Oma nicht mehr.“


Alexandra Stolle, Claudia Belzer und Daniela Zapf






Schuljahr 2015/2016:

Der letzte Schultag einmal anders

Die Klassen EGS11a und EGI 11 im Museum für Kommunikation.


Besuch aus Kielce / Polen

Im Rahmen des Erasmus+ - Programmes informiert sich eine Delegation aus Kielce im Juni über das (gewerbliche) Berufsschulwesen.

  1. Vorstandsvorsitzender Utech Technics GmbH
  2. Leiter der Werkstätte von Berufsschule 1 in Kielce
  3. Vorstandsvorsitzender KH-Kipper GmbH
  4. Direktor des Zentrums der praktischen Bildung in Kielce /im Aufbau/
  5. Inspekteur in der Abteilung der Bildung, Sport und Kultur des Rathauses in Kielce
  6. Leiter der Abteilung von Innovationen und Wissenstransfers des Marschallamtes in Kielce
  7. Direktor der Abteilung der regionalen Politik des Marschallamtes in Kielce
  8. Mitarbeiterin /Assistentin des Direktors/ des Zentrums der praktischen Bildung in Kielce
  9. Direktor der Abteilung der pädagogischen Aufsicht des Kuratoriums in Kielce
  10. Schuldirektor der Berufsschule 3 in Kielce

Nürnberger Technikdialog am 29. Juni 2016 zum Thema: "Berufliche Bildung in einer digitalisierten Welt"

Einen Ausbildungsberuf Industrie 4.0 wird es nicht geben

Mehr als 70 Besucher folgten der Einladung der IG Metall Nürnberg und des vdi Bezirksvereins Bayern Nordost, und kamen Mittwochabend zum Nürnberger Technikdialog in die Berufsschule an der Augustenstraße. Eine große Zahl von Ausbilderinnen und Ausbildern aus Nürnberger Betrieben sowie Lehrkräfte aus beruflichen Schulen diskutierten drei Stunden lang mit den eingeladenen Experten zum Thema "Berufliche Bildung in einer digitalisierten Arbeitswelt". Moderiert wurde der Technikdialog wieder von Klaus Wonneberger, Wirtschaftsjournalist der Nürnberger Nachrichten.

Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister und zuständig für den Geschäftsbereich Schule und Sport bei der Stadt Nürnberg, unterstrich, dass es sich bei der Digitalisierung um keine Modeerscheinung, sondern um eine tiefgreifende und nachhaltige Veränderung von Schule, Lehren und Lernen handelt. Sowohl die Stadtgesellschaft wie auch alle Bildungseinrichtungen und Unternehmen sind hier gefordert. Neben umfangreichen Investitionen in die Ausstattung der Schulen gilt es auch über neue mögliche Kooperationen zwischen Staat und Wirtschaft nachzudenken, um diesem anhaltenden schnellen technologischen Wandel gerecht zu werden.

Wolfgang Böhm, Ausbildungsleiter der Diehl Ausbildungs- und QualifizierungsGmbH, ging aus betrieblicher Sicht auf die Anforderungen an Auszubildende und Ausbildung ein: "Die Schüler müssen lernen von der Software her zu denken. Die Schule hat die Aufgabe eine gute fachliche Grundbildung sicherzustellen, die weitergehenden Anforderungen muss der Betrieb vermitteln."

Als dritter Referent ging Christian Sendlbeck, Vizepräsident der Handwerkskammer Mittelfranken, auf die Herausforderungen der Digitalisierung aus Sicht des Handwerks ein und machte dies anhand von konkreten Beispielen sehr anschaulich. So werden seiner Einschätzung nach einzelne Handwerksberufe unter Druck kommen, wie etwa der Zahntechniker dessen Arbeit mehr und mehr von 3-D Druckern übernommen wird. Andere Handwerksberufe werden dagegen eher eine Aufwertung und auch Erweiterung erfahren.

Den Abschluss bildete Dieter Kuschel, Schulleiter der Beruflichen Schule 1. Er verwies darauf, wie wichtig auch in einem zunehmend technisierten Lernumfeld der Aufbau und Ausbau von sozialen und kommunikativen Kompetenzen ist. Denn Teamarbeit und kollegiale Problemlösungen werden in der zukünftigen Arbeitswelt eher noch weiter zunehmen.

Die anschließende Diskussion, bei der auch Thomas Ressel (IG Metall) und Peter Brandt (vdi) vertreten waren, machte nochmals den komplexen Zusammenhang von Technik, Kompetenz, Fertigkeit, Handlungswissen, Arbeitsvermögen und Medienkompetenz deutlich.

(Textveröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Sandra Siebenhüter)

Führung durch das "Elektro-Labor"

Bild vergrößern

Rundgang mit Führung durch die "Elektro-Labore", die integrierten Fachunterrichtsräume an der Beruflichen Schule Direktorat 1 Nürnberg im Rahmen des Nürnberger Technikdialogs am 29. Juni 2016

Redner und Publikum des Nürnberger Technikdialogs an der B1

Bild vergrößern

Blick in die Aula der Beruflichen Schule Direktorat 1 Nürnberg mit Rednern und Besuchern des Nürnberger Technikdialogs vom 29.Juni 2016

Teilnehmer der Podiumsdiskussion des Nürnberger Technikdialogs am 29. Juni 2016

Bild vergrößern

v.l.: Dieter Kuschel (Schulleiter B1), Peter Brandt (vdi); Christian Sendlbeck (Vizepräs. HWK-MF), Dr. Clemens Gsell (3. BM Stadt Nürnberg - Geschäftsber. Schule und Sport), Wolfgang Böhm (Ausbildungsleiter Diehl Ausb.- und QualifizierungsGmbH), Thomas Ressel (IG Metall)


IFH/ Intherm 2016IFH

Die Meisterschule für Sanitär und Heizungstechnik der B 1 auf der IFH/Intherm 2016 vom 05.04. bis 08.04.2016

Süddeutschlands größte Fachmesse für Sanitär, Heizung und Klima findet alle zwei Jahre in Nürnberg statt. Seit 1976 wird die IFH/Intherm von Fachbesuchern aus dem gesamten Bundesgebiet als wichtige Informationsquelle geschätzt.

Diesen Zuspruch und Stellenwert sehen wir ebenso und haben deshalb einen Stand auf dieser wichtigen Messe. In der Halle 3 vermitteln wir im Rahmen der „Sonderschau Berufliche Bildung“ zusammen mit der Hochschule Esslingen und der Innung Schweinfurt „live“ erste Eindrücke von unserem Meisterkurs. Im Mittelpunkt steht dabei die Simulation einer Meisterprüfung mit zugehöriger Meisterprüfungs-Aufgabenstellung sowie einer entsprechenden Projektarbeit aus Labor- und Messtechnik, bei der Wärmepumpe und Wohnraumlüftung zu einem Gesamtkonzept vereinigt sind.

Und hier noch einige Facts zur Messe:
Alle fachlich relevanten Hersteller aus verschiedenen Ländern präsentieren auf der IFH/Intherm bewährte Produkte und Dienstleistungen, Produktinnovationen und Trends für die Zukunft. Ein wichtiges Thema bildet dabei die Ökotechnik, besonders im Hinblick auf hochwertige Modernisierung: Solaranlagen, Wärmepumpen und andere Formen regenerativer Energie finden zunehmend hohes Interesse.

Mit annähernd 100 Prozent sind die Besucher der IFH/Intherm vom Fach. Bemerkenswert ist dabei der sehr hohe Anteil an Entscheidern. Zu Recht gilt die IFH/Intherm als eine Messe für "Chef-Besucher". Von Interesse ist sie aber auch für Auszubildende, Fach- und Berufsschüler sowie Studenten von Ingenieurschulen.


Sozialkunde unterwegs auf Entdeckungsreise durch Nürnberg...

Am 17.03.16 begab sich die Klasse EAT 11 auf die Spuren des Nationalsozialismus in Nürnberg. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte uns eine Stadtführerin von Geschichte für alle e.V. bekannte Orte in Nürnberg, die uns auch heute noch an den Nationalsozialismus erinnern. Die Vergangenheit beziehungsweise ursprüngliche Nutzung so mancher Bauwerke war uns dabei nicht bekannt und auch nicht jedes Mahnmal ist uns im Trubel der Innenstadt auch schon als solches bewusst ins Auge gestochen. Nach zwei Stunden, gut drei Kilometern und mit jeder Menge neuem Wissen im Kopf, beendeten wir unseren nachmittäglichen Kurzausflug. Wir alle werden wohl demnächst bewusster durch Nürnberg gehen und uns an den entsprechenden Stellen an die interessanten Ausführungen der Stadtführerin erinnern, die sehr gelungen nicht nur geschichtliche Fakten vermittelte, sondern auch die Brücke in die gesellschaftliche und politische Gegenwart schlug.
Claudia Belzer, Sozialkundelehrerin


"Auf, auf! Ausflug!" - EFE 11b auf dem Reichsparteitagsgelände

Am 22.02. 2016 waren wir, die Klasse EFE 11 B, mit Frau Belzer bei einer Führung von Geschichte für alle e.V. durch das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Wir trafen uns am Luitpoldhain und sind zusammen zur Ehrenhalle gelaufen. Dort bekamen wir eine kurze Einführung zum Thema Drittes Reich. Alle Gebäude waren auf den Größenwahn von Adolf Hitler zurück zuführen, welcher eindrucksvoll durch diese dargestellt wurde. Obwohl fast kein Gebäude fertig gestellt war, waren sie kolossal. Wir liefen insgesamt sechs Station ab, wo wir zu jedem Gebäude Informationen und Details vermittelt bekamen. Zu den Stationen zählten die Ehrenhalle, das Dokumentationszentrum, die Kongresshalle, die Große-Straße und zuletzt das Zeppelinfeld.
Insgesamt war der Ausflug sehr informativ und interessant. Wir haben viel Neues, Erstaunliches und auch teilweise Schockierendes gelernt.

Valentin W. (EFE 11b)

Klassenausflug EFE 11b Kongresshalle

Bild vergrößern

Führung durch die Arkadengänge der Kongresshalle des Reichsparteitagsgeländes.

Klassenausflug EFE 11b

Bild vergrößern

An der Ehrenhalle auf dem Reichsparteitagsgelände.

Ausstellung Neofaschismus

Heute werden die gesellschaftlichen und politischen Ursachen des Faschismus leider oftmals verdrängt und die Gewalttaten neofaschistischer Täter viel zu selten thematisiert. Die Lehren aus der Zeit der Nazidiktatur drohen zu verblassen. Umso bedeutsamer sind Ausstellungen wie „Neofaschismus in Deutschland„, die aufklären und zeigen, dass Gegenwehr notwendig und möglich ist. Gerade junge Menschen sind in der Regel leichter von faschistischem Gedankengut zu verführen, da ihre Sozialisierung noch nicht abgeschlossen ist. Hier setzt die Verantwortung von Schule und die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland„ an. Sie leistet in diesem Zusammenhang einen wichtigen und wertvollen Beitrag. Vielen Dank an Herrn Henn, DGB-Jugendsekretär, für die konstruktive Durchführung der Ausstellung in verschiedenen Klassen an der B1.


Berufliche Schule Direktorat 1 Nürnberg

Augustenstraße 30

90461 Nürnberg


Sekretariat

Raum 102


Telefon: 09 11 / 2 31-2601

Telefax: 09 11 / 2 31-8901

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
</global/ajax_kontaktformular.html?cfid=106129>

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 7.00 - 15.30 Uhr
Freitag: 7.00 - 13.00 Uhr



Nazif Zyba

Hausverwaltung

Telefon: 09 11 / 2 31-8909


Uwe Graf

Koordinator HVE


Alexander Wagner; StR

Webmaster


Schulleitung

Kontaktdaten:

Dieter Kuschel; OStD

Schulleiter

Telefon: 09 11 / 2 31-2601

Telefax: 09 11 / 2 31-8901

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
</global/ajax_kontaktformular.html?cfid=106129>

Berufliche Schule 1

  • B1 Logo<http://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_1/>

Digitales schwarzes Brett

  • Digitales schwarzes Brett - DSB mobile<https://www.dsbmobile.de/Login.aspx?ReturnUrl=%2f>

Blockpläne Schuljahr 2016/2017

  • Blockplan - Link<http://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_1/blockplan.html>

Wetter in Nürnberg

am 21. Februar 2017

  • Symbol zur Wetterprognose

    Nacht 
    8 °C

  • Symbol zur Wetterprognose

    Morgen 
    8 °C

  • Symbol zur Wetterprognose

    Vormittag 
    8 °C

Zurück zum Seitenanfang URL dieser Seite:
<http://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_1/index.html>