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Aktuelle Berichte aus dem Schulleben

i.s.i.-Netzwerktreffen an der B2 zum Thema "Industrie 4.0"

Das i.s.i.-Netzwerk dient der Vernetzung erfolgreicher Preisträgerschulen, um Brücken zwischen den einzelnen Schularten und den i.s.i.-Netzwerkschulen zu bauen und Anstöße zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsfelder zu geben.
Die Arbeit steht unter dem Motto „Geben – Nehmen – Bewirken“. Der Transfer innovativer Konzepte unterstützt die nachhaltige Schul- und Qualitätsentwicklung an den Schulen in ganz Bayern.

Nach diesem Motto trafen sich am 14.03.2018 an der B2 Schulleiter und Lehrkräfte von(Berufs-) Schulen des i.s.i-Netzwerkes sowie der Metropolregion Nürnberg, um das wichtige Thema „Berufsschulausbildung im Zeitalter von Industrie 4.0“ zu diskutieren.

Die B2 stellte unter anderem ihr Kooperationskonzept „Industrie 4.0 zwischen der Berufsschule 2 und 4 in Nürnberg" vor.

Prof. Dr. Karl Wilbers (Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung, Universität Erlangen-Nürnberg) referierte zu den Themen "Kompetenzen" und "Vernetzungen" im Kontext von Industrie 4.0".


Wir sind "Staatspreis"!

Am 23.02.2018 wurden den besten Absolventen der Berufsschule 2 die Staatspreise von Schulleiter Karl Schumann übergeben. Wir wünschen unseren Schülern viel Erfolg auf ihren weiteren beruflichen Wegen.


Die B2 gewinnt den Deutschen Lehrerpreis!

Die B2 erhält für Ihr Projekt „Kooperationsmodell Mittel-, Real- und Berufsschule“ den Deutschen Lehrerpreis.
Insgesamt wurden 22 Schulen bzw. Lehrkräfte von 4800 Bewerbungen, die bundesweit eingingen, ausgezeichnet.

Projektteam:Jürgen Asam (StD), Chris Aulinger (StR), Hasan Gencel (StR), Kerstin Jonczyk-Buch (StR), Michael Ziebell (FL)

Projektbeschreibung:
Im Rahmen zweier Kooperationen, die vor acht bzw. fünf Jahren initiiert wurden, besuchen an mehreren Tagen die Schüler/innen der Veit-Stoß-Realschule und der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule die Berufliche Schule 2 für Fertigungstechnik. In der Berufsschule können sie ihr Vorwissen in den Fächern Physik, Technik und Werken erweitern und vertiefen. Dabei bearbeiten die Schülerinnen und Schüler der Realschule und Mittelschule aktiv und in Zusammenarbeit mit den Berufsschüler/innen theoretische Inhalte. Sie experimentieren an diversen Stationen und erwerben Fähigkeiten sowie Fertigkeiten vor allem in Hinblick auf berufliche bzw. praktische Anwendungen. Lernende der 8. Klassen der Realschulen erarbeiten im ersten Halbjahr im Rahmen des Regelunterrichts die fachlichen Inhalte. Zeitgleich werden Freiwillige der 11. Klasse (Industriemechaniker) der Berufsschule gewählt, um die Realschülerinnen und -schüler zu betreuen. Die Lernenden der Realschule erhalten bei einem Besuch der Berufsschule die Möglichkeit, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Sie arbeiten in Kleingruppen an einzelnen Stationen in den Werkstätten und werden hierbei von „Tutorinnen und Tutoren“ der Berufsschule unterstützt. Darüber hinaus können sich die Lernenden bezüglich der beruflichen Orientierung untereinander austauschen. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler an ihren Heimatschulen ein differenziertes Feedback zur Stationsarbeit. Im zweiten Halbjahr besuchen die gleichen Klassen nach der Erarbeitung neuer Themenfelder nochmals die Berufsschule. In dieser Kooperationsphase wird eine ausbildende Lehrkraft eines Ausbildungsbetriebs (z.B. Diehl, Siemens oder Bosch) eingeladen, um den Lernenden Informationen aus Firmenperspektive zu vermitteln. Ein Jahr später können die Realschul-Klassen sich erneut mit den Lernenden der Berufsschule über die bevor-stehende Berufswahl austauschen. Die Kooperation mit der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule verläuft ähnlich, jedoch wird hierbei auf eine stärkere Praxisorientierung geachtet, das heißt intensiviertes Arbeiten mit Werkzeugen und Fertigungsmaschinen.

Das Besondere:
Im Rahmen des Projekts „Kooperationsmodell“ erhalten Lernende die Möglichkeit, an einer Form des Unterrichts mit verstärktem Praxisbezug teilzuhaben. Mittels handlungsorientierter Aufgaben vertiefen und transferieren die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen, indem sie Aufgaben aus der Praxis bearbeiten, Werkzeuge oder Maschinen und Geräte kennenlernen

Einige Presse-Berichte Deutscher Lehrerpreis:


Die Berufsschule 2 ist seit diesem Schuljahr `Exzellenzschule´ für Industrie 4.0

Das Bayerische Bildungs- und Wissenschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung der technischen Ausstattung an siebzehn öffentlichen Berufsschulen im Rahmen des Pilotprojekts „Industrie 4.0“. Rund zwei Millionen Euro stehen dazu im Doppelhaushalt 2017/2018 bereit. Berufsschulen hatten sich mit einem individuellen Konzept um die Teilnahme an dem Projekt beworben. Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle betonte: „Die zahlreich eingereichten Konzepte der Berufsschulen verdeutlichen: Berufliche Bildung findet in Bayern am Puls der Zeit statt. Unsere Berufsschulen bereiten junge Menschen bestmöglich auf die Anforderungen einer digitalen Berufswelt vor. Mit dem Projekt ‚Industrie 4.0‘ können wir die Schulen bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen.“

Der Freistaat trägt im Rahmen des Projekts 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten für die technische Ausstattung, die andere Hälfte übernehmen die jeweiligen kreisfreien Städte oder Landkreise als Träger der beruflichen Schulen. Damit stehen rund vier Millionen Euro für neue technische Ausstattung der Schulen zur Verfügung. Zudem werden die Lehrkräfte an den Berufsschulen weiterqualifiziert. Hierzu werden eigens konzipierte Fortbildungen an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen und an sogenannten ALP-Partnerschulen in den einzelnen Regionen gehalten. Die Fortbildungen werden abgestimmt mit einem am Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) eingerichteten Arbeitskreis „Industrie 4.0“, der u. a. geeignete Unterrichtseinheiten für die entsprechenden Ausbildungsberufe erarbeitet.

Die B2 wurde eine von 17 Berufsschulen in Bayern vom Bildungs- und Wissenschaftsministerium als Exzellenzschule für „Industrie 4.0“ gewählt. Daneben wirken die Lehrkräfte der B2 (Martin Siegert und Hasan Gencel) bei der Konzipierung der Lehrerfortbildungen "Industrie 4.0" an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) mit und führen Lehrerfortbildungen in diesem Zusammenhang zum Thema CAD/CAM durch. Martin Siegert ist zudem im Arbeitskreis „Industrie 4.0“ des Instituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) vertreten.

Arbeitskreis ALP Ind. 4.0

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Arbeitskreis - Ind. 4.0 (ALP)


Externe Evaluation an der B2 (NQS-E 2.0)

Die Berufsschule 2 wurde von 05.07.-07.07.2017 als Pilotschule im Rahmen der Weiterentwicklung NQS-E 2.0 evaluiert.

Bei der Externen Evaluation (NQS-E) erhält die Schule von Experten und Expertinnen, die nicht der Schule angehören Rückmeldung über die Qualität der Schulentwicklung. Bei der Externen Evaluation steht das Funktionieren der einzelnen Schule im Sinne einer lernenden Organisation im Vordergrund. Die Externe Evaluation ist dementsprechend in erster Linie eine Metaevaluation, bei der die schuleigene Umsetzung und Ausgestaltung der NQS-Prozesse beurteilt wird.

Die Schule wählt zusätzlich zur Metaevaluation ein Fokusthema zu einer pädagogischen
Innovation der Schule aus, zu dem sie eine qualifizierte Beurteilung von Dritten (Peers) erhalten möchte.
Das gewählte Fokusthema war das "Modulkonzept der B2".

Peers (Evaluationsteam):
Werner Ehnes (Brose Gruppe, Coburg), Christoph Kimbacher (HTL Steyr, Österreich), Roland Ostermaier (Schulleiter Staatliche Berufsschule 1, Landshut), Prof. Dr. Wilbers und Carola Sedlmeir (Uni Erlangen-Nürnberg)

Die Ergebnisse der Externen Evaluation wurden von Prof. Karl Wilbers am 28.09.2017 dem gesamten Kollegium der B2 präsentiert. Herr OStD Karl Schumann (Schulleiter) erhielt zudem von Prof. Wilbers den ausführlichen Bericht über die Externe Evaluation.

Das NQS-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten!


Referendariatsausbildung an der B2

Seit letztem Schuljahr bildet die Berufliche Schule 2 in Nürnberg wieder Referendare
aus. Hr. Tino Prass hat im Rahmen eines Dualstudiums bei Firma Siemens Industriemechaniker gelernt und an der Technischen Hochschule Maschinenbau studiert. Als "Quereinsteiger" hat er anschließend an der Berufsschule Lauf sein erstes Referendariatsjahr erfolgreich absolviert. Nun tritt Hr. Prass seinen Dienst an
der B2 an und wird hauptsächlich in der Fachstufe-Industriemechaniker eingesetzt. In diesem Schuljahr wird Hr. Prass sein 2. Staatsexamen für das höhere Lehramt an
beruflichen Schulen ablegen. Er wird von Hr. Gencel betreut. Wir wünschen Herrn
Prass eine erfolgreiche Lehrertätigkeit bzw. Ausbildung.


Welches Auto fährt am weitesten?

Getreu diesem Motto sind am vorletzten Schultag 37 Teams in einem Wettlauf gegeneinander angetreten. Aber zunächst zurück zum Anfang.
Seit nunmehr 18 Jahren findet an der Nürnberger Berufsschule 2 ein Kooperationsprojekt statt. Während dieses Projekts entwerfen die Schüler in der Schule (Zeitraum eine Woche) eine Maschine, Apparatur oder ein Fahrzeug. Neben den technischen Zeichnungen müssen weitere Dokumente, wie Produktpräsentation, Flyer, Bedienungsanleitung … angefertigt werden. An die Projektwoche in der Schule schließt die Fertigung im Ausbildungsbetrieb an. Dort bauen die Auszubildenden ihr Projekt und die ursprünglichen Ideen nehmen Gestalt an. Am vorletzten Schultag ist dann der große „showdown“, es werden die Sieger in verschiedenen Kategorien ermittelt.

Am 27.07.2017 fand die Präsentation des Projektes „Expander-Renner“ statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch MdL Arif Tasdelen, der eine Rede zum Thema Rassismus hielt und die Verantwortung einer Schule ohne Rassismus betonte.

Anschließend startete das Rennen. Währenddessen stellten die Teams Ihre Fahrzeuge auf selbst gestalteten Messeständen aus. Eine Jury, bestehend aus Lehrern und Ausbildern bewertete die Fahrzeuge und Messestände in den Kategorien „Design“ und „Präsentation“. Auf einer 13 m langen Bahn (mit einer Steigung am Ende) wurde der Wettkampf in der Kategorie „Weite“ ausgetragen.

Das Fahrzeug „Bumblebee Smokers“ (Firma SOS Kinderdorf) kam mit 9,89 m auf den Platz 1. In der Kategorie „Design“ konnte das Team „Unimog 411“ (Firma Siemens) den 1. Platz ergattern. Die Beste Präsentation hielt das „Team Naked“ der Deutschen Bahn.


Vorstandswechsel im „Förderverein der Freunde der Beruflichen Schule 2 in Nürnberg e.V“

In der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung, die am 08.03.2017 stattgefunden hat, wurde u.a. der neue Vorstand gewählt:
Hasan Gencel (1. Vorsitzender), Martin Siegert (2. Vorsitzender),
Franz Bär (Schatzmeister), Florian Schmidleitner (Schriftführer)

Die Schulleitung, die Mitglieder des Fördervereins und nicht zu Letzt die Schülerinnen und Schüler der B2 bedanken sich sehr herzlich bei
Peter Ströbel-Salomon (ehem. 1. Vorstand), Peter Naumann (ehem. Schriftführer) und Jörg Basel (ehem. Schatzmeister), die sich jahrzehntelang als Vorstandsmitglied im Förderverein erfolgreich engagiert haben.
Nochmals VIELEN DANK!


Ausstellung: Was ist Diskriminierung?

Die Schülerinnen und Schüler der BFS 10 besuchten am 16.02.2017 im Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg ein Antidiskriminierungsseminar. Sie erhielten beispielsweise Informationen auf die Fragen: Was ist Diskriminierung? Welche Formen kann Diskriminierung annehmen? Und was kann man gegen Diskriminierung tun?

Nach dem Seminar haben die Schüler/innen der BFS 10 beschlossen, die Informationsplakate "Was ist Diskriminierung?" mit in die Schule zu nehmen und in der Aula auszustellen. Bis zum 10.03.2017 können die Schüler/innen und Lehrkräfte der B2 die Ausstellung besichtigen.


Veit-Stoß-Realsschüler/-innen an der B2

Zwei Klassen der Veit-Stoß-Realschule besuchten nacheinander am 14.12.17 und am 15.12.17 die B2. In den Werkstätten konnten die Schüler/innen ihr Wissen über Mechanik im Fach Physik durch diverse Aufgaben und Experimente vertiefen. Des Weiteren konnten sie erste Erfahrungen in der Zerspanung mit handgeführten Werkzeugen und Bearbeitungsmaschinen sammeln. Die Realschüler/innen wurden von den Berufsschüler/innen der B2 betreut.
Ziel der Kooperation ist neben der praktischen Vertiefung des Physikunterrichts auch das Vorstellen der Berufsschule bzw. Berufsausbildung.
Die Klassen werden wieder die B2 im Mai besuchen und dann das Thema Druckluft (Pneumatik) bearbeiten.


B2 Abschlussfeier Fertigungstechnik & Verkehr mit Staatspreisverleihung

Sommerprüfung 2016: Die Berufsschule 2 wünscht seinen 3 Staatspreisträgerinnen und 23 Staatspreisträger alles Gute für den weiteren beruflichen Werdegang. Die Preisträger erzielten einen Notendurchschnitt im Abschlusszeugnis von mindestens 1,5. Drliczek Maximilian (Fa. Bühler, Nürnberg), Hille Anne (DB Cargo, Nürnberg), Wagner Dominik (Fa. Riehhammer, Nürnberg), Sönnig Roman (Fa. ZF Nürnberg) und Nazir Mobin (Fa. Maxfeld, Nürnberg) sind die Schulbesten mit einem Notendurchschnitt von 1,0! Wir gratulieren!!!


Schuljahr 2015/16: Beschulung von schulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen

Im Rahmen des i.s.i.-Netzwerkes veranstaltete die Berufsschule 2 einen Workshop am 23. Juni 2016 in Nürnberg. Dabei wurde das B2-Konzept "ausbildung wird Integration" den Teilnehmern vorgestellt. Ziel dieses Konzeptes ist, dass die geflüchteten Jugendlichen im Übergang von Schule und Ausbildung sowie in der Vernetzung in vielfältigen Strukturen unterstützt werden. Im Workshop wurde an Möglichkeiten der Optimierung bei der Beschulung von Geflüchteten gearbeitet. Es kam zu einem regen Austausch von praxisnahen und sehr hilfreichen Informationen und gleichzeitig wurde damit auch das "Netzwerken" unter den verschiedenen Schulen unterstützt.

Die Teilnehmer der Veranstaltung

Die Teilnehmer der Veranstaltung "Beschulung von schulpflichtigen Asylbewerbern und Flüchtlingen"

Die Veranstaltung wird durch den Schulleiter Karl Schumann eröffnet

Der Schulleiter Karl Schumann eröffnet die Veranstaltung im Rahmen des i.s.i.-Netzwerkes

Endlich geschafft!!!

Das Kollegium der B2 wünscht allen unseren Absolventen weiterhin einen erfolgreichen beruflichen Werdegang. Die Preisträger/-innen wurden vom Schulleiter Karl Schumann, im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung, geehrt.

Schuljahr 2015/16

Lehrerfortbildung „DB Regio Instandhaltungswerk“

Am 07. Dezember 2015 fand auf Einladung von Frau Schwarm von DB Regio Franken für 25 Kollegen der Berufsschule 2 eine schulinterne Lehrerfortbildung statt.
Unweit unserer Schule auf dem ehemaligen Gelände des Containerbahnhofes in Nürnberg-Gostenhof war im Herbst 2013 eines der modernsten Instandhaltungswerke der Deutschen Bahn in Betrieb genommen worden. Nach unserer Begrüßung durch den Geschäftsleiter Herrn Martin Walz und Informationen zum Unternehmen DB Regio Franken sowie zur Entstehung des Werkes erfolgte die Betriebsbesichtigung. Während des Rundganges erläuterten die DB-Fachleute die technischen Anlagen und die Prozessabläufe vom Eintreffen der Fahrzeuge über deren Instandsetzung bzw. Inspektion bis zum erneuten Einsatz im Bahnbetrieb. Ein Highlight am Schluss des Rundgangs war die vollautomatische Waschanlage, welche auch beim Durchschreiten einiger Kollegen ihre Leistungsfähigkeit andeutete. Die interessante Fortbildung endete mit einer kleinen Diskussionsrunde, bei der allgemeine Fragen zum Unternehmen DB Regio Franken aber auch zum Thema Prozessablauf in einem Instandhaltungswerk beantwortet wurden.

DB Besichtigung 2015

Das Kollegium der B2 besuchte das DB-Regio Instandhaltungswerk in Nürnberg.

Aktualisiert am 16.03.2018, 13:04 Uhr

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