Kontakt

Die Abteilung Kraftfahrzeugtechnik der B2

Berufliche Schule 2 Nürnberg

Abteilung Kraftfahrzeugtechnik

Äußere Bayreuther Straße 8

1. Stock / Zi. E 115

90491 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-87 32

Telefax: 09 11 / 2 31-87 42

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
</global/ajax_kontaktformular.html?cfid=20398>

Einschulung Kfz für das Schuljahr 2018/19

Einschulung aller neuen Kfz-Auszubildenden und neuen Karosseriebauer:
Montag den 10.09.2018 um 12:00 Uhr BBZ Äußere Bayreuther Str. 8 Bau E erster Stock

Neues Schulungsfahrzeug: Mercedes A 200 CDI

Am Donnerstag, den 6. November 2014 fand am Vormittag im Werkstattbereich der Kfz-Abteilung der B2 die offizielle Übergabe unseres neuen Schulungsfahrzeuges vom Typ Mercedes A 200 CDI statt.
Der Serviceleiter Volker Rewig der Daimler-Benz-Niederlassung übergab die Fahrzeugschlüssel an den Werkstattleiter Klaus Galster in Anwesenheit des Schulleiters Karl Schumann und dem Kollegium der Abteilung. Im Beisein von Pressevertretern gab es einen kleinen Umtrunk. Anschließend nutzten alle Beteiligten die Gelegenheit zu einem regen fachlichen Meinungsaustausch, der mit einer Einladung zur Besichtigung der neuen Mercedes-Niederlassung in der Kressengartenstraße endete.

  • |
  • 1 |
  • 2 |
  • 3 |
  • 4 |
  • 5 |
  • 6 |
  • 7 |
  • 8 |
  • 9 |
A200cdi 001

Der neue Mercedes A 200 CDI

A 200 CDI

Die Übergabe des neuen A 200 CDI

Frühere Modellreihen

Frühere Modellreihen

Vorfahren

Vorfahren des A200

A 200 CDI

Der neue A 200 CDI

A 200 CDI

Der neue A 200 CDI

A 200 CDI

Fahrzeugübergabe

A 200 CDI

Das neue Schulungsfahrzeug

A 200 CDI

Nahaufnahme


HochVolt-Abschlussprüfung in München-Garching

HochVolt Abschlussprüfung

Bild vergrößern

Die ersten drei „Elektromobilitätsexperten“ von der B2 nach der bestandenen Prüfung. Herzlicher Glückwunsch.

Am 4. Juli 2014 fand in München-Garching für die vorzeitigen Prüflinge aus München, Ingolstadt und Nürnberg die Hochvolt-Zusatzprüfung statt. Der Schulleiter Karl Schumann sowie der Kfz-Abteilungsleiter Bernd Hermann verschafften sich vor Ort einen persönlichen Eindruck vom Ablauf.
Insgesamt 54 Schüler (davon drei Kandidaten der B2) mussten hierzu an verschiedenen praktischen Stationen ihr Können unter Beweis stellen. An unterschiedlichen Hybrid- und auch reinen E-Fahrzeugen wurden sicherheitsrelevante Arbeiten, beispielsweise zum Spannungsfreischalten oder Überprüfen eines Potentialausgleichs, durchgeführt. Zudem gab es eine Station, bei der der Prüfling in einem Fachgespräch sein Wissen an den Mann bringen musste.
Schließlich gab es noch einen anspruchsvollen theoretischen Prüfungsteil, der schriftlich in relativ knapp bemessenen 60 Minuten erfolgte.
Nach Gesprächen mit den Prüfern (verschiedene Vertreter der Kfz-Innungen, dabei Herr Marsing von der Kfz-Innung Mittelfranken, einige Lehrerkollegen aus München) nahmen Herr Schumann und Herr Hermann erfreut zur Kenntnis, dass gerade die Nürnberger Schüler besonders gut abgeschlossen hätten.
Alles in allem ist dieser Modellversuch sicher als Erfolg zu sehen, was auch vom Vertreter des Landesinnungsverbandes, Herrn Lock, betont wurde. Ebenso sahen es auch die, die es wohl am besten wissen sollten: nämlich unsere Schüler.
Sie hatten sogar das „Glück“ gemeinsam mit Schul- und Abteilungsleiter im Auto nach Nürnberg gefahren zu werden – viel Zeit für gute Gespräche.


Besuch in Leipzig

BMW Leipzig

Empfangshalle BMW Leipzig

BMW Leipzig - Kollegengruppe

BMW Leipzig - Besichtigungsteilnehmer

Am 11. März 2014 besuchte das Kollegium der Kfz-Abteilung zusammen mit dem Schulleiter sowie einigen Kollegen der Fertigungstechnik und auch Vertretern der RDF das neue BMW-Werk in Leipzig, um einen Einblick in die Fertigung des elektrisch betriebenen BMW i3 zu erhalten. Schön war, dass sogar einige Ehemalige dabei sein konnten.

Wir reisten einen Tag vorher an, um einen kleinen Eindruck von Leipzigs Altstadt zu bekommen. Den Abend beschlossen wir kulinarisch gepflegt im geschichtsträchtigen „Auerbachs Keller“.

Gut ausgeruht ging es mit Spannung am nächsten Morgen ins 2005 eröffnete neue BMW-Werk. Am Zentralgebäude empfangen, erfuhren wir Interessantes über den Ausschreibungsprozess für das neue BMW-Werk und die Gründe, weshalb schließlich Leipzig das Rennen machte. Die preisgekrönte Architektur des Zentralgebäudes war ebenso Thema wie die besondere Fingerstruktur der Montagehalle (eigenes BMW-Patent), um logistisch sehr kurze Wege zu erreichen.
Nachhaltigkeit war ein häufiges Schlagwort, da BMW den kompletten Produktionszyklus inklusive aller Vorüberlegungen (Rohstoffe, Zulieferer, Energiebereitstellung mit eigener Windkraftanlage, Recycling …) an ökologischen und mitarbeiterfreundlichen Gesichtspunkten ausrichten möchte. Eigene Sportanlagen sowie ein von Schafen beweideter Magerrasen und ein Feuchtbiotop unterstreichen das. Das eher kritische Thema der Werksverträge und Leiharbeit wurde von dem engagierten Führer allerdings elegant umschifft.
Leider mussten wir von den drei Haupt-Produktionshallen auf die „Montage“ des i3 verzichten, da eine kurzfristige Änderung im Produktionszyklus stattfand. Ersatzweise erlebten wir die Montage der 1er-BMWs und des X1.
(Die i3-Montage wurde bei dem sonst identischen Besuch des Werks am12. und 13. Mai mit den beiden Hochvolt-Pilotklassen nachgeholt.)
Im „Karosseriebau“ erfuhr man Einiges über den Aufbau der Fahrgastzelle aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK), dessen schwierige Gewinnung und Weiterverarbeitung in Kalifornien sowie die Herstellung der sogenannten CFK-Gelege im oberpfälzischen Wackersdorf. Die Außenhaut des i3 besteht mit Ausnahme des Daches aus einem thermoplastischen Elastomer. Bei Instrumententafeln und Türverkleidungen greift BMW auf Naturfasern aus schnell wachsenden Rohstoffen sowie recyceltes CFK zurück.
Auch in der dritten Haupthalle, der „Lackiererei“, wurden wir auf die Vorzüge der modernen Werkstofftechnik hingewiesen, die gegenüber herkömmlichen Aluminium-/Stahl-Karossen weniger Arbeitsschritte benötigt.
Überflutet mit Informationen beschlossen wir die Besichtigung mit einem Mittagessen in der BMW-Kantine, die man bei den Mitarbeitern so nicht nennen mag, da einem während der wirklich leckeren Mahlzeit blau angestrahlte frisch lackierte Rohkarossen über die Köpfe hinwegziehen. (Dieses Erlebnis entging leider den Schülern der Pilotklassen, da im Mai dort ein Umbau stattfand. Ausgleichende Gerechtigkeit gegenüber dem Nachteil, den die Lehrer bei ihrem Besuch hatten!)
Entspannt ging es dann in die Heimat zurück – bei der Lehrerfortbildung mit dem ICE und bei der Klassenfahrt mit dem Reisebus, gelenkt von dem geschätzten ehemaligen Kollegen Jürgen Göbert.
Bernd Hermann

BMW Leipzig

BMW Leipzig - Fachsimpeln


Elektromobilität als Unterrichtsthema an der KFZ-Abteilung

Design Studie Elektromobilität BMW

Designstudie Elektromobilität BMW

Wir freuen uns, dass die B2 seit September 2012 als eine von drei Berufsschulen in ganz Bayern am Pilotprojekt „Elektromobilität“ teilnehmen kann.
Damit will man der Tatsache Rechnung tragen, dass sowohl die Hybridantriebe als auch reine Elektroautos (z. B. der I3 von BMW, der bereits 2013 auf den Markt soll) stärker an Bedeutung gewinnen.
Für die B2 bedeutete dies im Vorfeld, dass über die Kfz-Innung Mittelfranken alle Kfz-Betriebe aus dieser Region angeschrieben wurden, um dann geeignete Kandidaten für eine zu bildende Modellklasse auszuwählen.
Die derzeit 19 Schüler entstammen alle den regulären 10. Jahrgangsstufen und haben dort – insbesondere in den elektrotechnischen Inhalten – gute bis sehr gute Noten erhalten. Alle verfügen über eine hohe Motivation, so dass der Unterricht große Freude bereitet.

Bernd Hermann

Mehr zum Thema Elektromobilität an der B2

Aktualisiert am 05.07.2018, 14:32 Uhr

Zurück zum Seitenanfang URL dieser Seite:
<http://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_2/kfz.html>