Der Stab Familienbildung des Jugendamts der Stadt Nürnberg bietet kostenfrei Fortbildungen und Teamcoachings für pädagogische Fachkräfte sowie pädagogische Elternabende zu verschiedenen Themen an.
Diese Angebote richten sich an alle Nürnberger Kitas aller Träger.
Der Stab Familienbildung des Jugendamts der Stadt Nürnberg bietet kostenfreie Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Nürnberger Kitas aller Träger.
Die Fortbildungen finden in Präsenz statt.
Der Alltag in Kindertagesstätten ist manches Mal anstrengend - für Kinder und Fachkräfte gleichermaßen. So fordert die Eingewöhnungszeit die Stressregulationsfähigkeiten aller Beteiligten. Aber auch Konflikte, das lebhafte Miteinander, die unmittelbar zu erfüllenden Bedürfnisse, sowie ständig geforderte Präsenz verlangen einen Ausgleich. Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen dem Stress der Kinder und dem der Fachkraft und was kann unternommen werden, um den Alltag zu erleichtern? Anhand praktischer Beispiele sollen im Diskurs Lösungsmöglichkeiten zusammengetragen und Anregungen für das eigene berufliche Handeln geboten werden.
Inhalte
• Theoretische Hintergründe, Merkmale und Ausprägungen von Stress
• Reflexion und kollektiver Austausch über relevante Alltagssituationen
• Methoden und praktische Übungen zum individuellen Stressmanagement sowie zum Entspannen mit Krippen- und Kindergartenkindern
Ziele
• Sensibilisierung für Stresssignale und -situationen
• Reflexives Auseinandersetzen mit dem eigenen Berufsalltag
• Bedürfnisse und Grenzen von Kindern und Fachkräften in den Blick nehmen
• Kennenlernen verschiedener Wege und Angebote der Stressbewältigung sowie Erweiterung persönlicher Bewältigungskompetenzen
• Anknüpfungspunkte für die Berufspraxis bewusst und aktiv gestalten
Die Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen uns vielfältige Möglichkeiten auf, Kinder von Anfang an stark fürs Leben zu machen. In der Kita haben wir die Chance, sowohl direkt auf die Kinder positiv einzuwirken als auch indirekt über die Eltern oder die Strukturen unserer Einrichtung
Inhalte
Wir lernen Programme zur Förderung der „Widerstandsfähigkeit“ von Kindern kennen und entwickeln Projekte der Persönlichkeitsstärkung auf den verschiedenen Ebenen der eigenen Einrichtung, passgenau für die Kinder und deren Eltern.
Ziele
• Kenntnisse von Kompetenzen, Erscheinungsformen und Forschungsergebnisse zur Resilienz
• Risiko und Schutzfaktoren in der Persönlichkeit des Kindes, in der Familie und im Umfeld
• Entwicklung von Projekten zur Persönlichkeitsstärkung in der Kita auf drei Ebenen:
o Individuelle Ebene: Persönlichkeitsvariablen und Coping-Strategien weiterentwickeln
o Interaktionale Ebene: Stärkung der Beziehung zu Eltern und pädagogischen Fachkräften
o Kontextuelle Ebene: innere und äußere Öffnung; Rahmenbedingungen in der Einrichtung sowie Vernetzung im Stadtteil verbessern
• Anknüpfungspunkte für die Berufspraxis bewusst und aktiv gestalten
• Kenntnis von Programmen: Freiheit in Grenzen, Kindergarten plus, PRiK…
Biografiearbeit ist eine reflektierende Methode, die es Fachkräften ermöglicht, sich mit der eigenen Lebensgeschichte auseinander zu setzten.
In der pädagogischen Arbeit ist diese bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Prägungen, Werten und Erziehungserfahrungen eine wichtige Grundlage für das professionelle Handeln.
Denn pädagogisches Handeln ist immer auch von der persönlichen Biografie geprägt und birgt eine Antwort auf die Frage: „wie ich wurde was ich bin im biografischen Sinn“.
Alles, was wir Erleben beeinflusst unser Denken und Handeln nachhaltig.
Gerade auch in konflikthaften Situationen unterstützt das biografische Arbeiten, eventuelle Muster zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.
Inhalte & Ziele
Einführung in die Grundlagen und Methoden des biografischen Arbeitens.
Eigene biografische Erfahrungen und Prägungen erkennen und reflektieren (Lifeline).
Zusammenhang zwischen Biografie, Erziehungsvorstellungen und pädagogischem Handeln.
Konfliktdynamiken vor dem Hintergrund der eigenen biografischen Prägungen erkennen und verstehen.
Ressourcen schöpfen und Schätze aus der eigenen Biografie heben.
Muster erkennen und Lösungen entwickeln.
„Biografie ist mehr als Vergangenheit - sie prägt unser Heute und wer seine Geschichte kennt, versteht sein Handeln und kann für die Zukunft planen“
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte…
Für den Elternabend oder ein Fest fehlt noch ein pfiffiges Willkommens-Flipchart? Für einen Aushang am schwarzen Brett bräuchte es noch ein ansprechendes und aussagekräftiges Plakat? Oder möchten Sie in der nächsten Team-Besprechung Themen einmal bildhaft darstellen und protokollieren?
In unserer Basisfortbildung lernen Sie die vielfältigen und bunten Möglichkeiten des Visualisierens kennen und mit Spaß anzuwenden.
Inhalte
Sie erwerben an diesem Tag learning by doing ein Grundhandwerkszeug für Ihre berufliche Praxis, mit dem Sie schnell, effektiv und wirkungsvoll Flipcharts, Plakate und Protokolle erstellen und gestalten können.
Sie halten sich für künstlerisch unbegabt? Kein Problem, darauf kommt es beim Visualisieren gar nicht an! Mit dem richtigen Material, dem Erlernen einiger Grundprinzipien, Tipps und Tricks und ein wenig Übung entstehen Ergebnisse, die sich sehen lassen können.
Ziele
• gezielter Einsatz von Schrift, Farbe, Symbolen und Figuren
• gestalterische Grundprinzipien sicher anwenden
• Erlernen von Bildsprache zur Unterstützung von Botschaften
• Erstellen eines eigenen thematischen Flipcharts mit Illustration und Layout (mein Meisterstück)
…und ganz viel Spaß
Medien gehören inzwischen selbstverständlich zum Alltag von Kindern. Bereits Kleinkinder kommen mit Fernsehen und Smartphones in Berührung, im Kindergartenalter spielen Fernseher und Bildschirmspiele oft eine große Rolle, für die Schule wird im Internet recherchiert und mit Freunden bleibt man via Handy und PC in Kontakt. Eltern und pädagogische Fachkräfte sind gefordert, Kinder mit den Medien nicht allein zu lassen, sondern sie verantwortungsvoll zu begleiten.
Inhalte
Dabei geht es nicht vorrangig um die Beherrschung der Technik, sondern darum, die Vielfalt der Medien zu kennen und pädagogische Umgangsmöglichkeiten zu entwickeln. Dazu gehören sowohl das Wissen um die Vorteile als auch die Einschätzung kritischer Inhalte und Konsumgewohnheiten
Ziele
• Wissen darüber, was Kinder verschiedener Altersstufen an Medien fasziniert und welche Wirkung Medieninhalte auf Kinder haben
• Bewusstsein über eigene Erziehungswerte und deren Übertragung in die Ziele einer Medienerziehung
• Entwicklung von Medienkompetenz: Funktion und Wirkung von Medien verstehen und pädagogische Zusammenhänge einordnen; Erkennen der Gefahren des Medienkonsums
• Methoden und Medienpädagogik: Gemeinsames Entwickeln von Projekten für die eigene Einrichtung
• Eltern zur Mediennutzung ihrer Kinder beraten können
• Anknüpfungspunkte für die Berufspraxis bewusst und aktiv gestalten
Feinfühligkeit hilft Ihnen, Ihre Bindung zu den Ihnen anvertrauten Kindern zu vertiefen und sie in ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen. Damit erleichtern Sie den Kindern den Übergang von der Familie in die Krippe und später in den Kindergarten. Bei Ihrem täglichen Kontakt zu den Familien ist es für Sie mit dieser Haltung einfacher, Möglichkeiten zur Förderung der Eltern-Kind-Bindung aufzuzeigen.
Inhalte
Sie beschäftigen sich in der Fortbildung mit der Bindungstheorie und üben Einschätzungen der Feinzeichen von Offenheit und Belastetheit bei Säuglingen und Kleinkindern sowie Beurteilungen der Feinfühligkeit von Bindungspersonen. Sie integrieren diese Kenntnisse in Ihr Krippen- oder Kindergartenkonzept und arbeiten an einer wertschätzenden Haltung gegenüber belasteten Eltern, die Sie bei der Entwicklung einer sicheren Bindung zu ihren Kindern unterstützen können.
Ziele
• Kenntnisse über sicheres Bindungsverhalten im Säuglings- und Kleinkindalter erwerben
• Konkrete Umsetzung der Bindungstheorie für die eigene Kita entwickeln; Haltung zum Kind und zu den Eltern; Bindung als Grundlage von Bildung; Merkmale einer sicheren Erzieher/in-Kind-Bindung; gruppenorientierte Bindungsqualität des Fachpersonals; fördernde strukturelle Gestaltungsmöglichkeiten der Kita
• Feinfühligkeit der päd. Fachkräfte als Basis einer Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe und Unterstützung der Eltern bei der Entwicklung einer sicheren Bindung zu ihrem Kind erarbeiten
Von Smartphones, Tablets und Spielkonsolen fühlen sich Kinder magisch angezogen. Im Grundschulalter sind es vor allem Digitale Spiele, die das Interesse der Kinder wecken. Pädagogische Fachkräfte sind häufig unsicher, wie sie mit der ungebremsten Lust an Videospielen umgehen sollen. Sie fragen sich, wie digitale Spiele in den pädagogischen Kontext passen, wann man Grenzen setzten muss und machen sich orgen über eventuelle Gefahren. Die Fortbildung gibt einen Überblick über die digitalen Spiel- und Erlebniswelten von Kindern und stellt pädagogische Einsatzmöglichkeiten von Videospielen vor. Um Kindern bei der Entwicklung von Medienkompetenz zu unterstützen, damit sie sich sicher in Spielwelten bewegen, bietet die Fortbildung Hilfe im praktischen Umgang mit PC-, Konsolen- und Handyspielen.
Inhalte
Anhand der aktuellen Interessen von Kindern sehen wir uns konkrete Beispiele an und probieren beliebte Spiele und Apps selbst aus. Im fachlichen Austausch werden die eigenen Erfahrungen reflektiert, um die Medienerfahrung der Kinder einordnen zu können. Gemeinsam wird die Einbindung praktischer Medienangebote in den Alltag der Einrichtung besprochen.
Ziele
• Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in verschiedene Spielgenres und aktuelle Spiele. Sie verstehen die Faszination und können sich zusammen mit den Kindern mit dem Thema „Spiele“ auseinandersetzen.
• Kenntnisse über jugendschutzrelevante Inhalte, Einstellungsmöglichkeiten, Altersfreigaben und Alternativen für Kinder, die im Spiel das Risiko suchen
• Kenntnisse über Bewertungsportale und Foren, die über Apps und Spiele informieren
In Kita und Hort begegnen sich täglich Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, Lebensweisen und Kommunikationsstilen - geprägt durch Herkunft, soziale Lebensverhältnisse, Bildungswege oder einfach verschiedene Erfahrungen.
Missverständnisse über Werte, Regeln und Erwartungen entstehen schnell und führen häufig auch zu Konflikten.
Das „Dialogische Pendeln“ ist hier eine sehr wirkungsvolle Gesprächsmethode für Fachkräfte in ihrer professionellen Kommunikation – insbesondere auch in Elterngesprächen.
Inhalte
Diese Fortbildung vermittelt theoretisch fundierte und praxisorientierte Kompetenzen für eine konstruktive Kommunikation mit Eltern.
Im Fokus steht die Methode des „Dialogischen Pendelns“- strukturiert und praxisnah sowie die perspektivübergreifende Verständigung auf den Prinzipien der systemischen Gesprächsführung und Haltung.
Mit Beispielen aus der Praxis und gezielten Übungen.
Ziele
• Grundlagen und Aspekte der Kommunikationspsychologie
• Systemische Sichtweise und systemische Kommunikation
• Methodische Umsetzung des dialogischen Pendelns in die Praxis
• Erweiterung der Handlungskompetenz in Elterngesprächen
• Unterschiedliche Sichtweisen integrieren und Strategien entwickeln, Konflikte lösungsorientiert zu bearbeiten
Eltern stehen heutzutage immer mehr unter Druck, am Arbeitsplatz, durch finanzielle Probleme, aus Zeitmangel oder durch Verunsicherung und Überforderung in der Erziehung und im Familienleben.
In die Kita kommen Eltern am liebsten zu Festen und Feiern mit Essen, Trinken und Vorführungen ihrer Kinder. Wenn Eltern sich auf ein Thema intensiver einlassen oder sich aktiver beteiligen sollen (zum Beispiel bei thematischen Elternabenden oder der Mithilfe bei Veranstaltungen), brauchen Sie jedoch immer mehr Überzeugungskraft, um Eltern zur Zusammenarbeit zu motivieren.
Inhalte
• Bedürfnisse von Eltern kennen lernen (Aktuelle Studien, Interview und Fragebogentechniken)
• Wechselwirkung System Familie und „System Kita“ verstehen (Konkurrenz, Abhängigkeiten – Eltern und pädagogische Fachkräfte als Experten)
• Motivierung von Eltern bei Aufnahme, Eingewöhnung, Elternmitarbeit, Elternselbsthilfe
• Professionelle Kommunikationsformen kennen: Vorteilsansprache, Konflikt- und Beschwerdemanagement
• Entwicklung von Projektideen für die eigene Kita
• Austausch der Einrichtungen über aktuell besonders erfolgreiche Formen der Zusammenarbeit mit Eltern
Ziele
Sie lernen Methoden kennen, mit denen Sie die Bedürfnisse, Wünsche und Fähigkeiten der Eltern herausfinden und passgenaue interessante Projektideen
entwickeln, die Kinder, Eltern und Fachkräfte Ihrer Einrichtung begeistern.
Vor der intensiven Zusammenarbeit mit Eltern gilt es, den Kontakt herzustellen und eine Beziehung aufzubauen: Das Schaffen der Vertrauensbasis als Grundlage für Weiteres. Immer wenn Sie Ihre Tätigkeit in einer Kita neu aufnehmen oder neue Kinder und Eltern die Einrichtung besuchen, ist dies Ihr Thema, denn Eingewöhnung brauchen nicht nur die Kinder.
Inhalte
Sie lernen in dieser Fortbildung Methoden für Gespräche kennen. Außerdem werden nonverbale Aspekte, wie zum Beispiel Körpersprache, Innere Haltung thematisiert und im geschützten Rahmen praktisch ausprobiert. Dieses Handwerkszeug unterstützt Sie dabei, selbstsicher aufzutreten und gelassen auf Eltern zuzugehen. Den vielfältigen Anliegen der Eltern werden Sie damit professionell und offen begegnen können
Ziele
• Eine positive Haltung und mehr Selbstvertrauen im Kontakt mit Eltern bekommen
• Erfolgsversprechende Themen, Fragen und Verhaltensweisen zum Beziehungsaufbau kennenlernen
• Hilfreiche und leicht umsetzbare Methoden für Gespräche erlernen: W-Fragen, Ich - Botschaften (Thomas Gordan), Aktives Zuhören (Carl R. Rogers), Kommunikationsquadrat (Friedemann Schulz von Thun)
• Einen professionellen Umgang mit den Anliegen von Eltern erreichen
• Anknüpfpunkte für die Berufspraxis bewusst und aktiv gestalten
Eltern wünschen sich eine kompetente Beratung, wenn es um Erziehung ihrer Kinder geht. Häufig wenden sie sich mit ihren Fragen an eine Person ihres Vertrauens - die Mitarbeiterin/ den Mitarbeiter der Einrichtung, die ihre Kinder besuchen.
Inhalte
In der Fortbildung vermitteln wir eine systemische Sichtweise sowie ressourcen- und lösungsorientierte Gesprächsstrategien für die Beratung von Familien. Die Methoden der Skulpturarbeit verdeutlicht Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten in problematischen Familiensituationen. Im Rollenspiel üben wir kommunikationsfördernde Interventionen systemischer Elternberatung. Wir arbeiten an Fallbeispielen aus Ihrer Einrichtung!
Ziele
• Systemische Grundhaltungen, Kontextualisierung
• Systemische Methoden in der Beratung: Auftragsklärung, Hypothesenbildung, Zielfindung, Arbeit mit Ressourcen und Lösungen, Perspektivwechsel, Zirkuläres Fragen, Refraiming, Mini-Max-Interventionen, Abschlusskommentar
• Vorbereitung, Planung und Durchführung von Beratungen
• Skulpturarbeit und Rollenspiele an konkreten Fällen
• Umsetzung der Beratungsansätze in der Einrichtung
Mit großer Wahrscheinlichkeit brauchen auch in Ihrer Kita Familien mit besonderen Belastungen Hilfe, denn in Deutschland leben 2,65 Millionen Kinder mit alkoholabhängigen und ca. 40.000 Kinder mit drogenabhängigen Eltern. 3-4 Millionen Kinder haben psychisch kranke Eltern und jährlich sind 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen.
Wenn Sie eine gute Beziehung zu den Familien haben, können Sie hier selbst Unterstützung leisten oder zu Fachdiensten vermitteln.
Inhalte
Vorträge, Kleingruppenarbeit, Plenumsdiskussion (Karin Lüdtke - Leitung der Fortbildung)
Lösungsorientierte Interventionen der systemischen Beratung
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
Überblicke zu Fachdiensten für Familien in Problem- und Krisensituationen in Nürnberg
Workshops (je 2-3 Stunden)
Kinder/ Jugendliche aus suchtkranken Familien
Kinder/ Jugendliche mit psychisch kranken Eltern
Kinder/ Jugendliche mit einem Elternteil in Haft
Unterstützung und Schutz von Kindern/ Jugendlichen in Familien mit besonderen Belastungen (§ 8a SGB VIII)
Wenn Sie sicher und gut vorbereitet an die Beratung von Familien mit besonderen Belastungen herangehen wollen, bieten wir Ihnen qualifizierte Informationen sowie Austausch und Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachreferent/ -innen, Anknüpfungspunkte für die Berufspraxis werden bewusst und aktiv gestaltet.
Zielgruppe
Pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten aller Träger aus Nürnberg, die an Modul 1 und 2 der modularen Fortbildungsreihe „Beratung von Eltern“ teilgenommen haben oder entsprechende Vorkenntnisse haben.
Weitere Informationen und Anmeldeformular:
im Programm Eltern- und Familienbildung 2026 im Bildungsprogramm 2026 für soziale Berufe und Kindertageseinrichtungen (auf den Seiten 106-113) Anmeldung bitte schriftlich per E-Mail, Post oder FAX an die Fachstelle PEF:SB
Der Stab Familienbildung des Jugendamts der Stadt Nürnberg bietet und finanziert Team-Coachings für pädagogische Fachkräfte in Nürnberger Kitas aller Träger.
Die Team-Coachings können in Absprache mit den Referierenden auch digital stattfinden.
Das Team einer Kita ist die Basis um gemeinsame Ziele zu erreichen, den Alltag zu meistern und das Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen zu lassen. Der Schlüssel für ein „Zusammenwachsen“ des Teams liegt in geschickter und gemeinsamer Zielsetzung und gelingt durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Aber wie wird nun ein Team wirklich zum „Team“?
In diesem Coaching lernen Teams mit Hilfe von Kommunikationstechniken und Teambildingsmethoden, wie sie gemeinsam die individuellen Stärken der Teammitglieder erkennen, bündeln und im Alltag verankern. Darüber hinaus gehen wir auf verschiedene Dynamiken ein und betrachten die Rahmenbedingungen des Teams. Individuelle Coachinganliegen finden Zeit, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Referentin: Karin Lüdke
Gelungene Beziehungsarbeit hat viele Gesichter: Ein flüchtiger Abschied am Morgen, entspannt vertieftes Tun, ausgelassene Fröhlichkeit, selbstsichere Erkundung der Räume, erfolgreiche Emotionsregulation und Trost finden. Nicht immer gestaltet sich der Weg dahin einfach. Im Team-Coaching ergründen wir vorhandene Ressourcen und Haltungen und beraten gemeinsam über vertiefende Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Feinfühligkeit und bindungsbewusstem Handeln in Ihrer Kita.
Ob Sie die Eingewöhnungssituation neustrukturieren wollen, Übergänge oder einzelne Alltagssituationen - wie etwa die Schlafenszeit oder Wickelsituation - bindungsorientierter und feinfühliger gestalten wollen oder Ihr Team allgemein für das Thema Bindung in der Kitaarbeit sensibilisieren wollen: Die konkreten Bedarfe und Wünsche Ihres Teams werden Gegenstand der Gespräche sein.
Referentin: Maria Lösl
Das Team einer Kita ist die Basis um gemeinsame Ziele zu erreichen, den Alltag zu meistern und das Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen zu lassen. Der Schlüssel für ein „Zusammenwachsen“ des Teams liegt in geschickter und gemeinsamer Zielsetzung und gelingt durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Aber wie wird nun ein Team wirklich zum „Team“?
In diesem Coaching lernen Teams mit Hilfe von Kommunikationstechniken und Teambildingsmethoden, wie sie gemeinsam die individuellen Stärken der Teammitglieder erkennen, bündeln und im Alltag verankern. Darüber hinaus gehen wir auf verschiedene Dynamiken ein und betrachten die Rahmenbedingungen des Teams. Individuelle Coachinganliegen finden Zeit, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Referentin: Ines Schilling
Beim lösungsorientierten Coaching lernen Teams, sich auf mögliche Lösungen für das aktuelle Problem/ Thema zu fokussieren, anstatt sich mit dem Ergründen des Problems auseinanderzusetzen.
Es werden also nicht die Ursachen der Probleme/ Konflikte/ Störungen etc. betrachtet, sondern überlegt, wie eine mögliche Lösung oder ein Ziel aussehen könnte. Gemeinsam werden dann Wege und Strategien zu den Lösungen/ Zielen gefunden. So identifiziert sich das Team Stück für Stück mit den selbst erarbeiteten Wegen und verlässt den Raum der Probleme.
Teams kommen so mehr und mehr in die Kraft eines zielgerichteten Handelns.
Referentin: Ines Schilling
Kennen Sie das:
Es scheint Kinder zu geben, mit denen Sie als Erzieher oder Erzieherin immer nur Ärger erleben.Immer scheint es mit diesem Kind Probleme zu geben, Unruhe, Geschrei, Streit usw.Sie fühlen sich gestresst, kommen an Ihre eigenen Grenzen. Manchmal reagieren Sie sogar, wie sie eigentlich nicht reagieren wollen.
„Immer schimpfe ich nur und nichts nützt etwas“.
Gemeinsam wollen wir die Problemsituationen, wie heftige Wutausbrüche, Unruhe, Provokationen, impulsives Verhalten im Stuhlkreis, beim Aufräumen oder Umziehen, in Spielsituationen betrachten und Lösungen finden.Problemsituationen wandeln wir in Lernsituationen.Sie dürfen wieder Ihre gewohnte Souveränität zurückgewinnen und vielleicht noch neue Strategien und Ressourcen entdecken.
Referentin: Sabine Hackelbörger, Simone Trawny, Marie von Campe
In diesem Fortbildungsangebot steht die Partizipation, also das aktive Selbst- und Mitentscheiden von Kindern im Mittelpunkt. Ziel ist es, pädagogischen Fachkräften aufzuzeigen, warum Partizipation der Schlüssel zur Demokratiebildung ist und Impulse zu geben, wie Kinder in der KitA, aber auch innerhalb ihrer Familie in Entscheidungsprozesse eingebunden werden können. Der Workshop beginnt mit einem fachlich fundierten Impulsvortrag, der die Bedeutung, Chancen und Herausforderungen kindlicher Partizipation beleuchtet. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch Praxisbeispiele vorgestellt. Im anschließenden Workshop-Teil erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Umsetzungsideen und reflektieren Mit- sowie Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Kindern für ihre eigene Praxis und den familiären Alltag. Dabei stehen der kollegiale Austausch und die Entwicklung partizipativer Methoden im Fokus.
Referentin: Lisa Stähr
Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten oder gewaltvolle Konflikte begegnen uns im Alltag fast täglich. Beleidigungen, um-sich-hauende Kinder oder Sätze wie „Kannst du nicht aufpassen!” und „Immer störst du die Gruppe!” kommen immer wieder mal vor. Die gewaltfreie Kommunikation hilft, eine vertrauensvolle Beziehung zu Kindern aufzubauen und mit ihnen gemeinsam das „richtige Streiten“ einzuüben. Die Giraffe ist dabei das Symboltier der Gewaltfreien Kommunikation und der Wolf ihr Gegenspieler. In der Fortbildung wird das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation vorgestellt und mit vielen Übungen gezeigt, wie Streitigkeiten mit und unter Kindern gewaltfrei moderiert werden können. So können pädagogische Fachkräfte in der Kita vorleben, was auch zuhause in konfliktreichen Situationen Unterstützung bieten kann.
Referentin: Lisa Stähr, Simone Trawny
Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland rund ein Drittel aller Kinder einen Migrationshintergrund hat, gehört kulturelle Vielfalt längst zur Realität in Kindertageseinrichtungen. Vor diesem Hintergrund hat sich das Programm „Chancen - gleich!” zur Aufgabe gemacht, pädagogische Fachkräfte im Rahmen eines Mehrebenenansatzes zu befähigen, interkulturelles Theoriewissen mit pädagogischen Praxisanforderungen kultursensibel zu verknüpfen. Das besondere Gewicht liegt dabei einerseits auf der Entwicklung persönlichkeitsbezogener, reflexiver Fähigkeiten im Umgang mit Diversität und der Anerkennung von Pluralität. Andererseits werden konkrete handlungsorientierte Möglichkeiten zur kultursensiblen Gestaltung von Bildungs- und Entwicklungsprozessen im Rahmen der pädagogischen Praxis entfaltet. weitere Infos: https://chancen-gleich.eu/
Referentin: Lisa Stähr
Als starkes Team gemeinsam Konflikte des Kita - Alltags erkennen, begleiten und lösen.
Konflikte gehören zum pädagogischen Alltag - ob zwischen Kindern, im Team oder im Austausch mit Eltern.
In diesem praxisnahen Teamcoaching geht es rund um die Fragestellung: Was ist ein Konflikt und wie kann man konstruktiv damit umgehen?
Gemeinsam werden typische Konfliktsituationen in der Kita analysiert, alltagstaugliche Lösungsansätze entwickelt und entwicklungspsychologische Hintergründe kindlichen Verhaltens reflektiert.
Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit Konflikten zu gewinnen.
Referentin: Sue Gousovius
Die Arbeit in sozialen Einrichtungen ist wichtig und bereichernd aber nicht frei von Stress und konflikthaften Situationen. Ob mangelnde Zeit, zu viele Aufgaben oder Problemlagen der Familien, die uns unter sie Haut gehen.
Gerade bei den oft sehr herausfordernden und persönlichen Aufgaben ist es wichtig, gut für sich selbst zu sorgen. Wohlergehen, körperliche und psychische Gesundheit und „auf sich selbst achten“, sind von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Das eigene Verhalten, die eigene Einstellung und Haltung zu verschiedenen Situationen und der individuelle Lebensstil spielen hier eine entscheidende Rolle.
Ich unterstütze Sie dabei, zu verstehen, wie wir vermeintlich stressige Situationen anders angehen können, um mit mehr Ruhe und Gelassenheit den (Arbeits)alltag zu meistern.
Referentin: Ines Schilling
Schon in Kita und Hort können sich Formen von Mobbing zeigen – oft unauffällig, aber mit großer Wirkung. Nicht jeder Konflikt und jeder Streit ist gleich Mobbing - aber wenn Kinder wiederholt und gezielt ausgeschlossen, gehänselt oder körperlich bedrängt werden, ist das kein normales „Streiten“ oder „Rangeln“. Es zeigt vielmehr ein Ungleichgewicht: Ein Kind oder eine Gruppe hat deutlich mehr Macht als das betreffende Kind.
In diesem Coaching nehmen wir den Begriff Mobbing genauer unter die Lupe und finden heraus, welche Formen des Mobbings es in der entsprechenden Altersgruppe gibt. Das Coaching unterstützt pädagogische Teams außerdem dabei, Signale frühzeitig zu erkennen und gemeinsame Strategien zu entwickeln, wie Mobbing vorgebeugt und schnell und wirksam gehandelt werden kann. Dabei geht es darum, Kinder nicht in Täter und Opfer einzuteilen, sondern gemeinsam Wege zu finden wie alle Kinder respektvoll und sicher miteinander umgehen können.
Referentin: Simone Trawny
Nürnberger Eltern erhalten bei Elternabenden in ihrer Kindertageseinrichtung Unterstützung bei Fragen zur Erziehung. Der Stab Familienbildung vermittelt und finanziert Referentinnen für themenspezifische Elternabende in den Nürnberger Kitas. Die Elternabende finden in Präsenz statt.
Kinder brauchen Freiheit und klare Grenzen. Grenzen bieten ihnen Orientierung, Sicherheit und ein klares Miteinander. Sie helfen soziale Regeln zu verstehen und ein Gefühl für eigene und fremde Bedürfnisse zu entwickeln. Doch wie gelingt es liebevoll und gleichzeitig konsequent zu sein? Wo verlaufen die Grenzen zwischen Freiheit und Struktur? Wie können Eltern eigene Grenzen erkennen und wahren, ohne ständig in Konflikte zu geraten und was heißt das für den Erziehungsalltag?
Dieser Elternabend lädt dazu ein, eigenen Grenzen auf die Spur zu kommen, als wesentliche Voraussetzung für Eltern, um ihren Kindern Grenzen setzen zu können. Nach kleinen Einblicken in theoretische Grundlagen und was Grenzen sind, werden viele typische Alltagssituationen praxisnah betrachtet. Gemeinsam und im Austausch unter fachlicher Anleitung wird es viel Raum für Fragen, Lösungsansätze und hilfreiche Tools geben.
Warum Grenzen für Kinder und Erwachsene wichtig sind und was dabei emotional in den Gehirnen unserer Kinder passiert
Bedürfnisse und Grundpersönlichkeiten der Kinder wahrnehmen und erkennen
Wie Eltern ihre eigenen Grenzen wahrnehmen und wohlwollend kommunizieren können
Wie Eltern authentisch bleiben können, auch wenn es laut und stressig wird
Was tun wenn Kinder nicht hören und Grenzen überschreiten
Referenten: Sigrid Obermeyer, Sue Gusovius, David Rüger
Erziehen, der schönste und schwerste „Beruf“ zugleich. Erziehen bedeutet mehr als anleiten und korrigieren. Erziehen ist Begleitung und Beziehung. Starke Erziehung lebt von Klarheit, Empathie und Authentizität. Sie stellt nicht das Kind „richtig“ sondern schafft einen Rahmen, in dem sich das Kind entwickeln darf – mit all seinen Fragen, Gefühlen und Eigenheiten. Und Erziehung heißt ganz viel Liebe. Wie können Eltern all diese Aufgaben in ihrem familiären Erziehungsalltag erfüllen? Was heißt es für sie zu erziehen und dabei in liebevoller Verbindung zu sein und zu bleiben?Ein Elternabend, der Eltern mit „ACHT Sachen“ nicht nur Antworten gibt, was Erziehung stark macht, sondern mit vielen praktischen Beispielen auch wertvolle Werckzeuge an die Hand gibt, Kinder zu stärken und fit für die Zukunft zu machen. Kleine theoretische Einblicke und vor allem das „moderierte Elterngespräch“ geben einen liebevollen Blick auf das Kind, bieten Reflexionsmöglichkeiten, viel Raum für Austausch und unterstützen Eltern, auch in schwierigen Momenten in Beziehung bleiben zu können.
Grundlegende Gedanken und Reflexion zum Thema „Erziehung“
Erziehung vor dem Hintergrund menschlicher Grundbedürfnisse
Liebe schenken und streiten dürfen
Zuhören können und Grenzen setzen
Freiraum geben und Gefühle zeigen
Zeit haben und Mut machen
Praktische Umsetzung und Einbindung in den jeweiligen Familienalltag
Referentinnen: Sigrid Obermeyer, Marie von Campe
„… und immer kommt alles auf einmal.”
Der ganz normale Alltag verlangt Eltern sehr viel, mitunter zu viel, ab. Zwischen Beruf, Haushalt und Familie – allen Bedürfnissen gerecht werden und sich dabei selbst nicht aus den Augen verlieren stellt Eltern immer wieder vor eine fast unlösbare Aufgabe. Hinzu kommt noch unsichtbar der mental load: den Einkauf planen, an die Geburtstagsgeschenke denken, die Wechselwäsche für die Kita nicht vergessen… Das geht an die Kraftreserven. Umso wichtiger, individuelle Fähigkeiten, Stärken und verfügbare Ressourcen als Ankerpunkte wahrzunehmen. Den mental load zu erkennen und Verantwortung und Aufgaben zu überdenken und fair zu verteilen.
An diesem Elternabend erhalten Eltern Impulse für ressourcenorientiertes Denken und Handeln, sowie für die Erweiterung ihrer Handlungsspielräume.
Neue Blickwinkel und mehr Achtsamkeit ermöglichen Entlastung und Entschleunigung, so dass Kinder und Eltern neue Wege miteinander gehen können.
Was sind meine individuellen Fähigkeiten, Stärken und Ressourcen?
Welche Werte und Bedürfnisse habe ich? Gelassenheit statt Perfektion, Was ist mir wichtig?
Aufgaben und Zuständigkeiten sichtbar machen und klar regeln – welche Veränderungswünsche gibt es?
Kommunikation als Familie (unser regelmäßiger Austausch)
Welche Tools sind bei der Organisation des Familienalltags hilfreich?
Impulse zur Achtsamkeit und Entschleunigung
Was gibt mir Freude, Leichtigkeit und Entspannung?
Referentin: Simone Trawny
Das Leben birgt viele Herausforderungen - nicht nur für Erwachsene. Resilienz bedeutet die innere Widerstandsfähigkeit, diesen Herausforderungen zu begegnen und mit Stress oder Rückschlägen umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Kindliche Resilienz hilft Kindern, Schwierigkeiten zu bewältigen, selbstbewusst zu werden und auch in unsicheren Situationen Hoffnung und Zuversicht zu behalten. Sie ist eine wichtige Grundlage für ein gesundes und glückliches Aufwachsen. Kindliche Resilienz entsteht durch Vertrauen, sichere Bindung, positive Erfahrungen und das Gefühl „ich kann etwas bewirken“. Wie können Eltern die Resilienz ihrer Kinder stärken?
Dieser Elternabend widmet sich ganz den Themen rund um die kindliche Resilienz, also der Widerstandsfähigkeit von Kindern. Gemeinsam möchten wir uns ansehen, was Kinder stark macht, wie sie Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können und wie Eltern sie dabei unterstützen können. Ein Abend mit vielen praktischen Beispielen von Alltagsszenen, Fragen, Antworten und Austauschrunden unter Eltern.
Was bedeutet Resilienz eigentlich?
Warum ist sie für die Entwicklung unserer Kinder so bedeutend und hilfreich?
Welche Schutzfaktoren helfen Kindern mit Belastungen umzugehen?
Wie im Familienalltag durch Geborgenheit, Sicherheit, klare Strukturen und Ermutigung, die innerer Stärke gefördert werden kann.
Anregungen und Ideen Kinder zu begleiten, zuversichtlich durchs Leben zu gehen.
Referent: David Rüger
Frust, Wut und Aggression: Gefühle, die Eltern oft vor eine große Herausforderung stellen. Wie reagieren? Welche Maßnahmen sind hilfreich? Was verschärft die Situation und belastet die Beziehung zwischen Eltern und Kind?
Dieser Elternabend bietet einen hilfreichen Einblick in die Welt der starken Gefühle. Viele praktische Beispiele, Anregungen und Austausch unterstützen Eltern dabei, einen konstruktiven Umgang mit herausfordernden Gefühlen zu finden und diese gut begleiten zu können, ohne dabei selbst in Konflikte zu geraten.
Was Frust, Wut und Aggression sind und warum sie normale und wichtige Gefühle in der kindlichen Entwicklung sind.
Häufige erwachsene Reaktionsmuster auf starke Gefühle und ihre emotionalen Auswirkungen auf Kinder.
Techniken, Methoden und praktische „Werkzeuge“, starke Gefühle zu begleiten.
Förderung emotionaler Kompetenz - wie Eltern ihren Kindern helfen können, starke Gefühle zu erkennen, konstruktiv auszudrücken und welche Rolle dabei die Vorbildfunktion hat.
Referentinnen: Simone Trawny, Patricia Salomon, Nina Brütting
Im oft hektischen Familienalltag bleibt wertvolle Familienzeit manchmal auf der Strecke. Termine, Arbeit, Haushalt – und dazwischen allgegenwärtig Handys, Tablet und Fernsehen. Medien gehören zu unserem Leben, auch zu unserem Familienleben. Aber für Momente und Augenblicke, die Kindern und Eltern Nähe und Spaß schenken ist es wichtig, dass Kinder in ihren Familien Zeit erleben, in denen auch echte Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. Wie kann diese Begegnung aussehen? Welche gemeinsamen Aktivitäten können Eltern mit ihren Kindern unternehmen und wie lassen sich auch kleine und doch so wertvolle Momente mit Spaß und Qualität gestalten?
Dieser Elternabend vermittelt mit viel Spaß und praktischen Bespielen, wie Eltern ihre wertvolle Zeit mit ihren Kindern gestalten können. In lockerer Atmosphäre, erfahren Sie, was die gemeinsame Zeit mit Ihren Kindern so wertvoll macht und dass es dafür nicht immer die ganz großen Aktionen braucht. Ein Abend mit Aktivierung und einem reichhaltigen Buffet an Möglichkeiten, aus dem sich die Eltern passgenau für ihren Familienalltag bedienen können.
Auf die Qualität, nicht auf die Quantität kommt es an
Qualitätszeit und wie sie Eltern und Kinder wunderbar verbindet - kleine Momente die eine große Wirkung haben und unseren Kindern in Erinnerung bleiben
Ein Buffet an Ideen und Möglichkeiten – Wähle was wirklich zu Dir passt
Wie man mit Kindern gemeinsam Ideen entwickeln kann
Wie man die kleinen Momente regelmäßig in den Familienalltag integriert – ganz nach gutem Plan
Referent: David Rüger
Ob zuhause, unterwegs oder sogar am Esstisch – digitale Medien sind allgegenwärtig. Schon im Kindergartenalter begegnen Kindern selbstverständlich Smartphone, Tablet und Fernseher. Zwischen Regeln, schlechtem Gewissen und praktischer Hilfe im Alltag stehen viele Eltern vor der Frage: Wie gelingt ein altersgerechter, achtsamer Umgang mit Medien? Dieser Elternabend lädt dazu ein, den Einsatz von Smartphone, Tablet & Co im Familienalltag genauer zu betrachten. Es geht um Orientierungshilfen, altersgerechte Empfehlungen und darum, wie Eltern Mediennutzung bewusst und entwicklungsfördernd begleiten können.
Referentin: Christiane Knutzen - Becker (online Elternabend)
Spielwelten, Youtube - Stars und soziale Netzwerke üben eine starke Anziehungskraft auf Kinder aus – und oft beginnt diese Neugier schon im Vorschulalter. Große Geschwister, Werbung und Tablets wecken früh das Interesse an Games und Online Videos. Doch was zieht Kinder so stark in den Bann und wie können Eltern angemessen darauf reagieren? An diesem Elternabend schauen wir hinter die Kulissen der digitalen Unterhaltungswelt. Es geht um Trends, Inhalte und Wirkungsweisen aber auch um Gesprächsanlässe, sinnvolle Grenzen und wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, selbstbewusst und sicher in digitalen Räumen unterwegs zu sein.
Referentin: Christiane Knutzen - Becker (online Elternabend)
Der Übergang von der Kita in die Schule ist für alle Beteiligten ein großer Schritt. Denn der Schulanfang ist mehr als nur ein organisatorischer Wechsel, er betrifft das Selbstbild der Kinder, seine sozialen Beziehungen und sein Vertrauen in neue Herausforderungen. Auch Eltern sind vor diese Herausforderungen gestellt. Schule hat sich seit der eigenen Schulzeit sehr verändert oder ist im jeweiligen Herkunftsland ganz anders gewesen. Was erwarten Kinder und Eltern? Ist mein Kind bereit für die Schule? Wird es sich in der neuen Umgebung gut zurechtfinden?
Ein Elternabend, der diesen Fragen Antworten gibt, der Sorgen und ihren Ängsten Raum gibt. Der Eltern anregt, einen kleinen Rückblick in die eigene Schulzeit zu nehmen und biografisch entstandenen Grundannahmen über Schulzeit nachspürt. In angeleiteten Gesprächsrunden werden Eltern nicht nur informiert, sondern auch dabei unterstützt den Schulstart für ihr Kind als auch für sie selbst gelingen lassen zu können und zu einem besonderen und positiven Meilenstein in der Entwicklung ihrer Kinder zu betrachten.
Ein Elternabend, der diesen Fragen Antworten gibt, der Sorgen und ihren Ängsten Raum gibt. Der Eltern anregt, einen kleinen Rückblick in die eigene Schulzeit zu nehmen und biografisch entstandenen Grundannahmen über Schulzeit nachspürt. In angeleiteten Gesprächsrunden werden Eltern nicht nur informiert, sondern auch dabei unterstützt den Schulstart für ihr Kind als auch für sie selbst gelingen lassen zu können und zu einem besonderen und positiven Meilenstein in der Entwicklung ihrer Kinder zu betrachten.
Referentin: Saskia Böhmer
ADHS hat medial als Thema rasant an Fahrt aufgenommen. Unzählige social – media - Beiträge über ADHS und betroffene Erwachsene und Eltern die in Videos ihren Alltag mit ADHS zeigen. Leider machen hier sehr häufig Unwahrheiten und Mythen die Runde. Aber was ist nun dran? Was ist, wenn der Alltag für die ganze Familie zur Herausforderung wird, weil das Kind ständig sehr impulsiv reagiert, in einer „eigenen Welt“ lebt, sich nicht konzentrieren kann, ständig in Bewegung ist oder von Reizen geradezu überflutet scheint? Wie können Eltern erkennen was möglicherweise dahinter steckt? Könnte es ADHS sein, wie kann das diagnostiziert werden und welche Unterstützung brauchen betroffene Familien?
Dieser Elternabend räumt in vertrautem Rahmen mit Mythen rund um das Thema ADHS auf und gibt allen Fragen und Unsicherheiten, die dieses Thema auslösen kann Raum. Sachliche und fachliche Informationen zu den Annahmen „Das ist doch nur eine Modediagnose“ und „Haben denn jetzt alle ADHS“ geben Sicherheit und schaffen eine Grundlage dafür, bei Betroffenen den Weg zu ebnen für eine mögliche Diagnosestellung und weitere Schritte.
ADHS ist keine Kinderkrankheit aber was heißt es genau?
Historie zu ADHS - wie es entdeckt wurde
Wie sich ADHS im Kopf anfühlt
Der Weg der Diagnostik und geeignete Beratungsstellen
Was helfen kann mit Symptomen umzugehen – Medikamente und Therapien
Wie Eltern ihre Kinder mit ADHS gut unterstützen können
Symptome – aber kein ADHS – was sonst dahinterstecken könnte
Referentin: Marie von Campe
Hausaufgaben gehören zum Schulalltag – oft leider auch die Diskussion darüber. Viele Eltern kennen die Nachmittage, an denen die Stimmung kippt, weil Motivation und Konzentration bei Kindern (und Eltern) einfach aufgebraucht sind. Nicht selten werden die Hausaufgaben zur Zerreißprobe zwischen Eltern und Kindern und belasten die Eltern-Kind-Beziehung enorm. Wie lassen sich diese Konflikte vorbeugen und wie können sie vermieden werden? Wie können die Nachmittage trotz Hausaufgaben stressfrei und harmonisch sein? Was können Eltern tun?
Ein Elternabend mit vielen praktischen Tipps und einem Erfahrungsaustausch zu einer stressfreieren Hausaufgabenzeit. Fachliche Anleitung und Unterstützung in kleinen Impulsvorträgen und Gesprächsrunden um die Hausaufgabenzeit effektiv und konstruktiv für alle zu gestalten.
Struktur und Routine – wie regelmäßige Abläufe den Hausaufgabenprozess erleichtern
Motivation und positive Verstärkung – wie Kinder für die Hausaufgaben begeistert und ihre Selbständigkeit gefördert werden kann
Konfliktlösung, besondere Situationen und Stressbewältigung – wie der Umgang mit Frust und Widerstand aussehen kann
Rolle der Eltern – wie Kinder unterstützend begleitet werden können ohne sie oder sich selbst zu überfordern
Wie eigene Belastungen erkannt und ein gesunder Umgang mit ihnen gefunden werden kann
Referentin: Saskia Böhmer
„… was ist denn jetzt schon wieder los?”
Geschrei, blanke Nerven und Unverständnis – in Familien fließt oft viel Energie in konflikthafte Situationen. Überall wo Menschen aufeinander treffen, gehören sie dazu. Die Einen möchten alles am liebsten unter den Teppich kehren, damit schnell wieder Ruhe und Harmonie herrschen, die Anderen explodieren und verausgaben sich um Recht zu haben und bleiben doch im Konflikt stecken. Dabei sind Konfliktsituationen für Kinder ein wichtiges und für ihre Entwicklung nötiges Lernfeld. Wie können Eltern dieses Lernen begleiten und den Kindern das nötige Selbstvertrauen für solche Situationen mitgeben? Welche Lösungstrategien gibt es und welche Rolle hat dabei die Gewaltfreie Kommunikation
Mit vielen praktischen Beispielen bietet dieser Elternabend einen hilfreichen und lösungsorientierten Einblick und Ausblick rund um das Thema Konflikte. Mit der Methode der „gewaltfreien Kommunikation“ bekommen die Eltern ein Werkzeug in die Hand, das nicht nur in professionellem Kontext sondern auch im familiären und alltäglichen Miteinander einfach und sehr wirksam eingesetzt werden kann.
von der Anatomie eines Konflikts
das Gute am vermeintlich Schlechten – welche Chancen Konflikte in sich bergen
Die Bedeutung von Konflikten für die kindliche Entwicklung
Konflikte – mein Blick – dein Blick - Einblick Konflikte aus verschiedenen Blickwinkeln
Gewaltfreie Kommunikation – auf den Ton und so manches andere kommt es an
Referentin: Simone Trawny
„…von Zahnfeen, Schultüten und Geburtstagsfeiern…”
Kleine und große Abschiede und Neuanfänge, Momente des Loslassens und Festhaltens, Gelegenheiten für Rückblicke und Ausblicke – das Leben ist voller Veränderungen, Bewegung und Dynamik. In diesen Übergängen ist der Zauber des Neuanfangs ebenso enthalten wie Unsicherheiten und die Frage was da kommen mag? Umso wichtiger ist es, die jeweiligen Übergänge bewusst zu erleben, zu gestalten und Rituale zu finden, die dem Kind aber auch den Eltern Halt und Orientierung geben.
An diesem Elternabend werden Übergänge genauer unter die Lupe genommen. Austausch über Erfahrungen, Fragen und viele Impulse werden ihren Raum haben und die Eltern dabei unterstützen Übergänge wahrzunehmen, ihre Bedeutung zu erkennen und sie gelingen zu lassen, damit Kinder und Eltern gestärkt in neue Lebensphasen starten können.
Was Übergänge sind und welche natürliche Bedeutung sie im Lebensfluss haben
Was heißt Abschied – was heißt Neubeginn
Was brauchen Kinder und Eltern um sich sicher zu fühlen
Die Bedeutung von Ritualen
Welche Rituale passen zu uns und wie können sie unterstützen
Hellblau oder Rosa? Feuerwehmann oder Prinzessin? Laute Jungs? Brave Mädchen? Geschlechterklischees und Rollenbilder schwirren noch häufig und mehr als uns lieb sind in unseren Köpfen herum. Im Alltag sind sie manchmal ganz unauffällig, haben aber eine große Wirkung. Gerade in einer Zeit wie dieser brauchen Kinder Eltern und Begleitende, die solche Rollenbilder hinterfragen und gesellschaftliche Normen überdenken. Unterstützt und in ihrem Empfinden ernst genommen, haben Kinder die Chance, sich selbstbewusst zu dem Menschen zu entwickeln, der sie sein wollen. Wie können Eltern ihre Kinder gut unterstützen? Mit welchen Rollenverständnissen sind sie selbst aufgewachsen, wie wirken diese nach und was verunsichert Eltern?
An diesem Elternabend werden Rollenbilder und ihre Entstehung unter die Lupe genommen. Frage- und Gesprächsrunden ermöglichen einen Austausch über limitierende Stereotype und individuelle Gestaltungswege - wertneutral und respektvoll.
Geschichte der Klischees und der Rollenbilder – das war schon immer so?
Stimmt alles was ich denke? Was ist dran an den Rollen?
Wie meine Biografie und mein Erleben Einfluss nehmen auf meine Rollenbrille
Jeder kann und darf ALLES sein? Ist das nicht völlig übertrieben?
„Ich bin ich“ und das ist gut so – was Kinder für die Entwicklung ihrer Identität brauchen
Referentin: Simone Trawny
Die kindliche Sexualentwicklung beginnt bereits im Säuglingsalter und ist ein völlig natürlicher Teil der Gesamtentwicklung – ebenso wie das Laufen lernen oder das Sprechen. Bereits im Kleinkindalter entdecken Kinder neugierig ihren Körper, erkunden ihn spielerisch und stellen Fragen zur Unterschiedlichkeit der Geschlechter. Diese Prozesse sind Ausdruck von Selbstwahrnehmung und Identitätsentwicklung. Viele Eltern fühlen sich jedoch unsicher. Was ist altersangemessen? Wie reagiere ich richtig auf "Doktorspiele"? Was antworte ich auf Kinderfragen? Und wann ist professionelle Hilfe nötig?
Dieser Elternabend gibt Eltern Einblicke in die natürliche Entwicklung ihrer Kinder und Werkzeuge an die Hand diese Entwicklung zu begleiten. In vertrauensvoller Atmosphäre werden Eltern dabei unterstützt, altersangemessene Ausdrucksformen der kindlichen Sexualität zu erkennen und die natürliche kindliche Neugier ernst zu nehmen. Denn wer kindliche Sexualentwicklung versteht, kann sicher und liebevoll begleiten und schafft einen unverkrampften und sicheren Ort für Fragen, Gefühle und Wachstum.
Entwicklungsphasen verstehen (0-14 Jahre)
Praktische und alternsgerechte Gesprächsführung mit Kindern
Wissen wie Sie Ihr Kind schützen
Entspannt auf die Fragen Ihrer Kinder reagieren
Die normale Entwicklung von problematischem Verhalten unterscheiden
Präventive Schutzmaßnahmen im Alltag umsetzen
Wissen, wann professionelle Hilfe nötig ist
Referentin: Sue Gusovius
Woran Kinder großen Spaß haben ist für Erwachsene nicht immer nachvollziehbar. Gerade bei Fernsehsendungen, Computerspielen und Internetnutzung scheiden sich in vielen Familien die Geister. Was ist sinnvoll? Wie kann ein passender Weg zum richtigen Umgang mit Medien gefunden werden? Wie können Eltern die Medienerfahrungen ihrer Kinder steuern und begleiten?
Der Elternabend vermittelt spielerisch und mit viel praktischer Erprobung Tipps und gibt wichtige Hinweise, wie Medien, Internet, Computer, Smartphone & Co sicher, sinnvoll und mit Freude eingesetzt werden können. Dabei steht das „Gemeinsame“ im Mittelpunkt und wie Eltern zusammen mit ihren Kindern Medien sinnvoll und begleitend in den Familienalltag integrieren können.
Welche Medien nutzen Kinder? Chancen und Schattenseiten dieser Medien
Medienkompetenz der Eltern fördern
Wünsche und Bedürfnisse der Kinder - Unterhaltung, Entspannung, Spiel und kulturelle Teilhabe
Gefahren vorbeugen – sicher und stressfrei im Netz
Altersangepasste Nutzung
Referentin: Gabriele Uhlenbrock
Partizipation bedeutet, Kinder an Entscheidungen zu beteiligen, die sie betreffen – altersgemäß, ernst gemeint und im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Nicht nur in der Kita, auch im familiären Miteinander ist Partizipation ein zentraler Baustein vertrauensvoller Beziehung zueinander. Partizipation fördert nicht nur das Selbstbewusstsein und die soziale Kompetenz, sondern auch die Selbständigkeit der Kinder. Wie können Eltern ihre Kinder im Alltag begleiten um ihre Selbständigkeit zu fördern und wie können sie Ihnen ermöglichen, eigene Entscheidungen zu treffen? Wo können Kinder beteiligt werden und in welchem Rahmen ist dies sinnvoll?
Dieser Elternabend bindet Eltern aktiv ein, macht mit vielen praktischen Beispielen und Erprobungen Partizipation erfahrbar und schafft ein grundlegendes Verständnis für kindliche Partizipation. Anhand konkreter Beispiele aus Kita- und Familienalltag kommen Eltern ins Gespräch und bekommen nicht nur Informationen, sondern viele Anregungen für die Umsetzung Zuhause mit an die Hand, Kinder bewusst und gezielt zu beteiligen.
Was bedeutet Partizipation im Familienalltag?
Warum ist Mitbestimmung wichtig für Selbstvertrauen und Selbständigkeit?
Altersgerechte Beteiligungsmöglichkeiten
Alltagssituationen nutzen: Essen, Anziehen, Konflikte
Grenzen und Rahmen
Handwerkskoffer mit vielen praktischen Umsetzungsmöglichkeiten
Referentin: Lisa Stähr
Weitere Informationen und Anmeldeformular im Programm Eltern- und Familienbildung.
Anmeldungen bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post an den Stab Familienbildung.
Nürnberger Familienbildungstag
Jedes Jahr an einem Samstag im Frühjahr veranstalten die Nürnberger Familienbildungsstellen zusammen mit dem Jugendamt den Nürnberger Familienbildungstag zu einem aktuellen Erziehungsthema. Nach dem Hauptvortrag folgt die Diskussion des Themas mit den Eltern und später gibt es vertiefende Workshops der Familienbildungsstellen.