Kontakt

Mitarbeit in Netzwerken und Arbeitskreisen

Als Anlaufstelle arbeiten wir regelmäßig in Arbeitskreisen und Netzwerken mit. Diese sind sowohl regional als auch überregional aktiv.


Koordinierungskreis Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI)

Im Koordinierungskreis arbeiten seit 2014 Interessierte aus der Verwaltung der Städte Nürnberg und Erlangen, den Hochschulen, der Zivilgesellschaft und Diversitystellen regionaler Unternehmen zusammen. Der Koordinierungskreis setzt sich für die Anerkennung der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt und den Schutz vor Diskriminierung aufgrund von SOGI ein. Der AK ist offen und trifft sich ca. 4 bis 5 mal jährlich.


Arbeitskreis LSBTI am Institut für Pädagogik und Schulpsychologie

Der Arbeitskreis besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie Vertreterinnen und Vertretern aus der Zivilgesellschaft die Bildungsangebote für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie pädagogische Fachkräfte anbieten. Mit dabei u.a. das Schulprojekt "SchulPro" von Fliederlich e.V., das Schulungsangebot für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte von Ach,so ist das?!, TransIdent e.V. und profamilia. Ziel ist es, regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen für pädagogische Fachkräfte anzubieten. Der AK ist offen, eine Mitarbeit jederzeit möglich. Die AK-Termine sind im Fortbildungsprogramm des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie zu finden.
Ansprechpartnerin: Elka Stradtner


Regionales Bündnis gegen Trans- und Homophobie

Im Jahr 2014 wurde in Nürnberg das Bündnis gegen Trans- und Homophobie ins Leben gerufen. Ziel ist ein möglichst breites Bündnis aus Unternehmen, Fraktionen, Kommunen und Vereinen. Die Mitglieder des Bündnisses verpflichten sich, für eine Kultur zu sorgen, in der für Diskriminierung und Respektlosigkeit kein Platz ist. Das beginnt bei Zivilcourage im Alltag — etwa, wenn Kollegen einen homophoben Witz erzählen — und geht weiter zur Sensibilisierung von Medien und Politik, aber auch von Sportvereinen und Schulen, wo auf vielen Pausenhöfen „schwul“ noch wie selbstverständlich als Schimpfwort genutzt wird.
Interessierte die dem Bündnis beitreten möchten können sich direkt an Fliederlich e.V. wenden.


Netzwerk kommunaler LSBTIQ-Stellen

Im bundesweiten Netzwerktreffen aller kommunaler LSBTIQ-Stellen geht es insbesondere um den Austausch guter Praxisbeispiele, kollegiale Beratung und ggf. die Durchführung gemeinsamer Aktionen und Kampagnen.

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