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Gesundheit fördern

Ihre Gesundheit möchten wir nicht dem Zufall überlassen.

Das Nürnberger Gesundheitsamt hat sich zum Ziel gesetzt, aktiv an der Erhaltung und Förderung der Gesundheit aller Nürnberger Bürgerinnen und Bürger mitzuwirken. Die konkreten Bedürfnisse und Lebensumstände der Menschen und die Gegebenheiten in unserer Stadt stehen dabei stets im Fokus.

  • Im Rahmen der „Gesundheitsberichterstattung“ können wir einen Überblick über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung in der Region gewinnen, und somit Gesundheitsziele und Handlungsmöglichkeiten, aufzeigen, die eine Grundlage für ein gemeinsames Handeln liefern.
  • Ein besonderes Anliegen ist uns die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. Sie finden dazu in der Rubrik „Gesundheitsförderung und Prävention“ konkrete Informationen und Angebote für Kindergärten und Schulen, sowie Fortbildungen
  • Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist es die spezielle Situation von Menschen mit Migrationshintergrund zu berücksichtigen. Sie finden aktuelle Informationen und Projekte in der Rubrik „Migration“

Stadt Nürnberg Gesundheitsamt

Gesundheitsförderung und -planung

Burgstr.4

90403 Nürnberg

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Das Gesunde Städte-Netzwerk

Der Ausgangspunkt für die Gesunde Städte-Initiative der WHO ist die "Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung" der WHO von 1986.
In Anlehnung an die Gesunde Städte-Initiative der WHO haben im Jahr 1989 unter der Beteiligung Nürnbergs 11 Städte und Kreise das Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Inzwischen gehören dem Netzwerk 75 Städte an.
Das Gesunde Städte-Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kommunen. Die Kommunen haben sich mit diesem Netzwerk ein Lern-, Aktions- und Diskussionsinstrument geschaffen, um ihre eigene Arbeit im Sinne der Gesunde Städte Konzeption vor Ort unterstützen und bereichern zu können.
Der Arbeitskreis „Gesunde Städte-Netzwerk“ besteht aus städtischen VertreterInnen und Initiativen. Beteiligt sind neben dem Gesundheitsamt, das Frauen & Mädchen Gesundheitszentrums Nürnberg e.V. (FMGZ), der Förderverein Unabhängige Patientenberatung Nürnberg e.V. (UPD), die Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen in Mittelfranken (KISS), die Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg, sowie die Evangelische Hochschule und die Technische Hochschule Georg-Simon Ohm. Außerdem sind VertreterInnen der Arbeitskreise Essstörung, Frauen und psychische Gesundheit und Sucht vertreten.
Je nach Anlass werden auch weitere Organisationen im Stadtgebiet in aktuelle Themen mit einbezogen. Der Arbeitskreis versteht sich als Diskussions-, Konzeptions- und Steuerungsinstrument und bearbeitet sowohl regelmäßig wiederkehrende Themen, wie z.B. die jährliche Ausrichtung des Gesundheitsmarkts, als auch weitere wechselnde, aktuelle Themen.

Stadt Nürnberg Gesundheitsamt

Arbeitskreis Gesundes Städte-Netzwerk

Dr. rer.soc. Ina Zimmermann, Dipl. Soz.Päd.

Gesundheitsplanung

Telefon: 09 11 / 2 31-19 55

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