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Seelisch erkrankte Eltern

Flyer des „Arbeitskreises für Kinder seelisch erkrankter Eltern“ in Nürnberg

Vor einiger Zeit haben sich verschiedene Einrichtungen und Institutionen zu diesem Arbeitskreis zusammen geschlossen, um die Situation von Kindern mit seelisch erkrankten Eltern zu verbessern.
Oftmals ist es für Kinder schwierig zu verstehen, was mit Mama oder Papa plötzlich los ist... eine seelische Erkrankung (wie beispielsweise eine Depression) ist schließlich nicht wie ein gebrochenes Bein – man kann sie nicht sehen, nicht anfassen und weiß nicht, woher sie gekommen ist.
Für betroffene Eltern ist eine solche Krankheitsphase ebenfalls doppelt anstrengend: sie möchten gute Eltern sein und ihr Kind möglichst wenig mit Problemen belasten. Viele wissen vielleicht nicht, wie sie mit ihrem Kind darüber sprechen sollen. Oder sie trauen sich nicht, jemanden außerhalb der Familie um Hilfe zu bitten weil sie befürchten, dann als unfähig da zu stehen.

Angebote und Beratungsstellen

Dabei gibt es viele Angebote und Beratungsstellen, die in solchen Fällen Unterstützung anbieten. Diese Unterstützung kann ganz verschieden sein; oft suchen Eltern ein Entlastungsangebot (zum Beispiel jemanden, mit dem sie über ihre Erkrankung und die Probleme im Alltag sprechen können).
Auch für Kinder können Hilfen gefunden werden (etwa die Gruppenangebote der Erziehungsberatungsstellen).
Der neue Flyer des Arbeitskreises gibt einen Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote für betroffene Eltern und deren Kinder. Sie können den Flyer auf dieser Seite herunter laden.

Als ein Mitglied des „Arbeitskreises für Kinder seelisch erkrankter Eltern“ bietet das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg auch Unterstützungsmöglichkeiten an, die Sie im Flyer und auf dieser Homepage unter „Frühe Hilfen“ und „Beratung“ finden.

Der Flyer und weitere Links

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