Langwasser Wand-Fassade mit Graffiti

Amt für Kultur und Freizeit KUF

Eine kurze Geschichte des KUF

Seit rund 50 Jahren initiiert, organisiert und vernetzt das KUF Kunst, Kultur und Freizeitangebote in ganz Nürnberg. Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in seiner Geschichte.

2025–heute: Aktuelle Entwicklung

50 Jahre Die Nürnberger Kulturläden – Grafik mit orangem Luftballon, Bild © Complex Pleasures / Stadt Nürnberg

2025

Die Nürnberger Kulturläden° feiern 50-jähriges Jubiläum mit einem Fest, einer interaktiven Hörinstallation und einem Symposium in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Soziokultur.

Der Kulturladen Röthenbach begeht seinen 40. Geburtstag und der Kulturladen Gartenstadt feiert sein 30-jähriges Bestehen.

Unter Federführung der Abteilung Kulturelle Vielfalt und Koordination Integrationsprogramm setzt die Koordinierungsgruppe Integration mit dem Stadtratsbeschluss zur Fortschreibung und Überarbeitung der städtischen Leitlinien zur Integrationspolitik einen Meilenstein.

Die 16. Nürnberger Friedenstafel findet zu Ehren von Parents Circle – Families Forum statt.

Die Musikschule Nürnberg ist erstmals Gastgeberin für den Bayerischen Musikschultag.

Die Abteilung für kulturelle und politische Bildung veranstaltet erstmals einen „Tag der Demokratie“ für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

Die 20. Deutschen Fußball-Kulturpreise werden verliehen.

2020–2024: Ein halbes Jahrhundert Soziokultur

2024

Der Stadtrat beschließt, den Raumkompass als bundesweit beispielgebende Beratungsstelle zur Vermittlung kultureller Nutzungen in leerstehenden Räumen dauerhaft im KUF fortzuführen.

Die Nürnberger Kulturläden° erhalten für ihren ressourcenschonenden Energieeinsatz und Sensibilisierung zu ökologischer Nachhaltigkeit den Energiesparpreis der Stadt Nürnberg. Anlässlich 75 Jahre Grundgesetz geben die Kulturläden ein Commitment für ein friedliches Miteinander, kulturelle Vielfalt, Gleichberechtigung, Toleranz und Respekt heraus.

Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne feiert seine 30. Jubiläumssaison, die Deutsche Akademie für Fußballkultur ihr 20-jähriges Bestehen.

Das Musikförderprogramm MUBIKIN wird mit dem Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung ausgezeichnet.

Die neu gegründete Abteilung Kulturelle Vielfalt und Koordination Integrationsprogramm vereint die ehemaligen Stabsstellen „Koordination Integrationsprogramm“ und „Inter-Kultur-Büro“.

2023

Der Stadtrat beschließt, die KommVorZone nach einer zweijährigen Pilotphase als wichtigen Beitrag der Stadtteilentwicklung mit kulturellen Mitteln dauerhaft zu etablieren. Damit wird die Kulturplattform als mobiler, zwölfter Kulturladen zu einem festen Bestandteil des KUF.

Die Nürnberger Kulturläden° setzen ihre gemeinsame Schwerpunktarbeit unter dem Jahresmotto 11xFAIR fort.

Vischers Kulturladen feiert seinen 40. Geburtstag.

Das Sternenhaus öffnet seine Pforten für die 25. himmlische Saison im Heilig-Geist-Haus. Jedes Jahr kommen rund 20.000 Kinder ab drei Jahren mit ihren Familien, Kindergarten-, Kita- oder Schulgruppen zu rund 130 Vorstellungen mit Theater, Musik, Ballett, Geschichten und Zauberei.

Der KinderKunstRaum feiert 15 Jahre kunst- und kulturpädagogische Angebote, die Kindern Teilhabe ermöglichen.

Überschrift KommVorZone, Bild © Oleksandra Shyshlakova

2022

Die Kulturplattform „KommVorZone“ verlängert den Probebetrieb und gestaltet im Annapark und an weiteren Plätzen in der Südstadt ein Wohnzimmer im Freien mit einer Bühne und zahlreichen Aktionen.

Die Nürnberger Kulturläden° etablieren einen jährlichen Schwerpunkt. Unter dem Motto „11xGRÜN“ widmen sie sich mit zahlreichen Veranstaltungsformaten dem Klimaschutz und der ökologischen Nachhaltigkeit.

Am 21. Juli feiern 500 Schüler*innen den Abschluss ihres Projekts „Frieden ist Klasse!“. Zur frühen Förderung eines friedlichen Zusammenlebens und einer weltoffenen Geisteshaltung befassen sich Kinder bei diesem Projekt mit Nürnberger Grundschulen kreativ mit dem Themenfeld „Frieden“.

Der Kulturladen Schloss Almoshof betrachtet in der multimedialen Ausstellung „Ein Dorf und sein Schloss: Menschen aus Almoshof erzählen“ erstmals ausführlich die Geschichte des Schlosses – von seiner Entstehung bis zur gegenwärtigen Nutzung.

11xGRÜN, Bild © Complex Pleasures / Stadt Nürnberg

2021

Der langjährige KUF-Leiter Jürgen Markwirth verabschiedet sich in den Ruhestand und übergibt den Stab an seine Nachfolgerin Annekatrin Fries.

Nachdem bis Mai die Pforten erneut geschlossen bleiben, werden im Sommer zahlreiche Formate unter freiem Himmel angeboten.

Die partizipative Plattform "KommVorZone" erobert die Südstadt als temporärer Ort der Begegnung, Kultur und Kreativität.

Die Nürnberger Kulturläden° gehen unter dem Motto „Auf gute Machbarschaft“ mit mobilen Angeboten in ihre Stadtteile.

Das Loni-Übler-Haus beleuchtet in einer umfangreichen Ausstellung die Geschichte des Hauses und der Nutzung als Kulturladen.

In Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum geht das dritte Global Art Festival mit einer internationalen Ausstellung zum Thema „Transkultur im Museum“ an den Start. Es ist ein Baustein für den transkulturellen Öffnungsprozess, zu dem eine umfassende Evaluation erarbeitet wird.

2020

Aufgrund der Corona-Pandemie sind auch die Einrichtungen des KUF für viele Wochen geschlossen. Der "Lockdown" setzt aber auch viele kreative Ideen und neue digitale Formate in Gang.

Der "Raumkompass" als sichtbares Zeichen eines Leerstandsmanagements, für das KUF ein Konzept erarbeitet, geht als Plattform, die Angebot und Nachfrage von Kulturräumen organisieren soll, in den Probebetrieb.

2010–2019: Große Jubiläen und neue Projekte

2019

KUF engagiert sich in vielfacher Weise für die Bewerbung Nürnbergs als Kulturhauptstadt Europas 2025, u.a. beim Projekt „Songlines“, dem „Global Art Festival“ und der Erstellung des „Bewerbungsbuchs der Kinder und Jugendlichen“.

Die Nürnberger Friedenstafel findet zum 10. Mal als Bürgerfest anlässlich der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises der Stadt Nürnberg statt.

Das vom Inter-Kultur-Büro unterstützte Netzwerk "Global Art Nürnberg" erhält einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg.

Eröffnung der Nürnberger Fußballbibliothek in der Zentralbibliothek unter Mitwirkung der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur.

2018

Das Gemeinschaftshaus Langwasser wird während der zweijährigen Generalsanierung des Hauses 50 Jahre alt.

Beginn der Reihe "Kulturwerkstattgespräche" in der Kulturwerkstatt Auf AEG. Die Vortragsreihe gibt Anstöße zum kulturellen und gesellschaftlichen Diskurs.

2017

Das Amt für Kultur und Freizeit ist seit 40 Jahren eine wichtige Institution der Nürnberger Kulturlandschaft.

Der Kulturladen Röthenbach wird 30.

2016

Die "Kulturwerkstatt Auf AEG" mit den Partnern Kulturbüro Muggenhof, KinderKunstRaum, Musikschule Nürnberg, Akademie für Schultheater und performative Bildung und Centro Español e.V. wird feierlich eröffnet.

Der Kulturladen Schloss Almoshof feiert sein 30-jähriges Bestehen.

2015

"FreiRaum15", Nürnbergs erster Pop-up-Kulturladen, öffnet als vierwöchiges Pilotprojekt von jungen Kulturschaffenden in der Werkstatt 141.

Der Z-Bau wird nach einer Generalsanierung als Haus der Gegenwartskultur eröffnet.

2014

Seit 25 Jahren veranstaltet das Loni-Übler-Haus das Frauenkabarett. Über 100 internationale Künstlerinnen standen hier bereits auf der Bühne.

2013

Mit dem Anne Frank-Projekt setzt das KUF zusammen mit zahlreichen Partnern ein deutliches Zeichen für Menschlichkeit und gegen Rechtsextremismus. Die Wanderausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" im Gemeinschaftshaus Langwasser steht im Mittelpunkt eines vielseitigen Programms.

2012

Die "Werkstatt 141" wird als Vorläufereinrichtung für die künftige Kulturwerkstatt Auf AEG eröffnet. Ermöglicht wird das vom EU-Projekt "Second Chance" zur Umwidmung von Industriebrachen für kulturelle Zwecke, bei dem KUF "Lead Partner" ist.

Das durch zwei private Stiftungen initiierte Programm "MUBIKIN – Musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen in Nürnberg" startet in zwei Schulsprengeln mit zehn Kindergärten und zwei Grundschulen und wird in den Folgejahren auf acht Schulsprengel ausgebaut. Den Unterricht erteilt die Musikschule Nürnberg, auch die Regiestelle ist bei KUF angesiedelt.

2011

Die 1. Nürnberger Integrationskonferenz findet unter Federführung von KUF im südpunkt statt. Sie thematisiert seitdem regelmäßig aktuelle integrationspolitische Fragestellungen.

Die Aktionstage "Bäume für die Menschenrechte" werden ins Leben gerufen.

Das „KunstTandem“, ein Ausstellungsprojekt der Kulturläden, sorgt für öffentliche Aufmerksamkeit. Das Projekt bringt die junge, noch unbekannte Kunstszene Nürnbergs mit bereits etablierten Künstler*innen aus Nürnberg zusammen.

2000–2009: Umstrukturierungen

2009

Feierliche Einweihung des "südpunkt", der gemeinsam von Bildungszentrum, Stadtbibliothek und KUF betrieben wird. Das als Niedrigenergiehaus gebaute Kulturzentrum in der Südstadt stößt auf große Begeisterung bei der Bevölkerung. Der Kulturtreff Bleiweiß und der Südstadtladen ziehen in das neue Kulturzentrum und werden zu "KUF im südpunkt".

KUF erhält den Auftrag die Entwicklung des Z-Bau zum "Haus für Gegenwartskultur" zu begleiten.

Die ersten Afrika-Tage finden unter dem Titel "Akwaba – Willkommen" statt.

2008

Laut Stadtratsbeschluss werden die Tafelhalle einschließlich Katharinenruine, das Künstlerhaus K4 und die Kultur Information zusammen mit der Kunsthalle und der geplanten Fränkischen Galerie (der heutigen Kunstvilla) zur neuen Dienststelle KunstKulturQuartier.

Auf dem ehemaligen AEG-Gelände nimmt das KUF-Kulturbüro Muggenhof seinen Betrieb als Vorläufer für einen neuen zukünftigen Kulturladen in Nürnbergs Westen auf.

Die Musikschule Nürnberg kommt als neue Abteilung zu KUF.

Das dienststellenübergreifende Projekt „Da sein – Nürnbergs Wandel durch Migration“ startet unter der Federführung von KUF. Bis 2012 thematisiert es in einer Vielzahl von Einzelprojekten die Veränderungen Nürnbergs durch die Zuwanderung der vergangenen Jahrzehnte.

2007

KUF lädt zu seinem 30. Geburtstag viele Freund*innen und Wegbegleiter*innen ins Gemeinschaftshaus Langwasser ein.

Zusammen mit dem Menschenrechtsbüro veranstaltet KUF die "Friedenstafel" anlässlich der Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises wieder in Form einer langen Tafel entlang des Kornmarkts und in der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße. Seitdem findet die Friedenstafel alle zwei Jahre statt.

„creole“, der Wettbewerb für globale Musik aus Bayern, findet erstmals als Teil eines bundesweiten Verbundprojekts in der Tafelhalle statt.

2006

Der Stadtrat beschließt den Bau des Südstadtforums Qualifizierung und Kultur ("südpunkt"). Es soll nach seiner Fertigstellung einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel in der Nürnberger Südstadt leisten.

Wiedereröffnung der Tafelhalle nach Generalsanierung.

Die KinderUni für wissensdurstige Kids startet im Wintersemester 2006/2007.

2005

Der "Paula-Maurer-Preis" für innovative Projekte in der Zusammenarbeit von Kultur und Schule wird erstmals verliehen.

2004

Anpfiff für die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur.

Logo der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur, Bild © DAFK

2003

Mit dem Projekt "Haltestelle! Kunst" wird Gleißhammer zur Ausstellungsfläche. Eine Neuauflage gibt es 2007 in der Südstadt.

2002

Der Kopfbau am Künstlerhaus wird mit Nürnberg Info, Kultur Information, Artothek und Filmhaus-Café eröffnet.

Bardentreffen und Klassik Open Air wandern zum Projektbüro des Kulturreferats. Das KUF wird dafür zur Anlaufstelle für Kinderkultur mit der Aufgabe Kultur-, Spiel- und Bildungsangebote zu bündeln sowie zu entwickeln. Auch das Sternenhaus, ein vorweihnachtliches Kinderkulturprogramm, wird zum KUF-Projekt.

2001

Der Kulturladen Rothenburger Straße bezieht gemeinsam mit der Stadtbibliothek das Bürgerzentrum Villa Leon auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs.

2000

Im Herbst wird der erste Bauabschnitt des Künstlerhauses fertig gestellt und das neue Kulturzentrum K4, das Kunsthaus und das Filmhaus nehmen den Betrieb auf.

„Nürnberg spielt!“ bietet in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Nürnberg ab jetzt alle zwei Jahre Spiel- und Kulturangebote an verschiedenen Spielzentren in der gesamten Stadt.

1990–1999: Das KUF wächst

1999

Im Künstlerhaus finden die ersten "Filmtage der Menschenrechte" statt.

Die Kulturläden organisieren zur Eröffnung des 950. Stadtjubiläums zusammen mit dem Menschenrechtsbüro die erste "Nürnberger Friedenstafel" quer durch die gesamte Altstadt.

1997

Das Gemeinschaftshaus Langwasser wird offizielles Mitglied der Nürnberger Kulturläden°.

1996

Ein Kompromisspapier zum Fortbestand des KOMM scheitert. Die Stadt kündigt daraufhin die Verträge mit der Selbstverwaltung.

Der Kulturladen Ziegelstein wird eröffnet und schließt sich dem Netzwerk der Nürnberger Kulturläden° an.

1995

Die ersten Kinder- und Jugendkulturtage "Traumräume" im Großraum Nürnberg finden statt.

1992

Die ersten Türkei-Filmtage finden statt. Im Lauf der Jahre entwickelt der Verein Interforum e.V. zusammen mit KUF das Konzept des heutigen Filmfestivals Türkei Deutschland.

1990

Der Kulturladen Gartenstadt wird eröffnet.

1980–1989: Erste Kulturläden

1989

Der Kulturladen Ziegelstein beginnt einen ersten provisorischen Betrieb.

Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne auf der Wöhrder Wiese feiert Premiere.

1988

Der Kulturtreff Bleiweiß und der durch einen Verein getragene Bürgertreff Gebersdorf werden eröffnet.

1987

Die Tafelhalle wird im Herbst offiziell eingeweiht.

1986

Das KUF übernimmt vom Verein Schloss Almoshof die Trägerschaft für den neuen Kulturladen. Schloss Almoshof gehört ab diesem Moment zum Verbund der Nürnberger Kulturläden°.

1985

Im ehemaligen Schulgebäude an der Röthenbacher Hauptstraße startet der Kulturladen Röthenbach seinen provisorischen Betrieb.

Der Kulturladen Zeltnerschloss öffnet seine Pforten.

1983

Das Peter-Vischer-Zentrum (heute Vischers Kulturladen), bisher ein Projekt ohne eigene Räume, bezieht die frühere Heizer-Wohnung im Souterrain der Peter-Vischer-Schule.

1982

Der Südstadtladen wird eröffnet.

Im Herbst wird das renovierte Kulturzentrum DESI in Selbstverwaltung eingeweiht.

Der Kulturladen Zeltnerschloss bekommt mit einer Stadtteil-Wohnung erste Konturen.

Das Sachgebiet "Kulturelle Ausländerarbeit" wird eingerichtet. Ab 1996 trägt es den Namen "Inter-Kultur-Büro".

1981

Die Massenverhaftung am 5. März 1981 im Kulturzentrum KOMM macht bundesweit Schlagzeilen.

Am Kopernikusplatz findet das erste Südstadtfest statt.

1980

Eröffnung des Kulturladens Loni-Übler-Haus.

1962–1979: Gründungsjahre

1979

In der sogenannten "Baracke" an der Peter-Vischer-Schule beginnt der Aufbau des Peter-Vischer-Zentrums.

1978

Schloss Almoshof wird Begegnungsstätte und der Verein Stadtteilzentrum DESI e.V. gründet sich.

Die Katharinenruine im Herzen der Altstadt wird zum beliebten Open-Air-Spielort.

Mit der "Freizeitkiste" erscheint das erste Veranstaltungsmagazin des frisch gegründeten "Amts für kulturelle Freizeitgestaltung".

1977

Das "Amt für kulturelle Freizeitgestaltung" wird aus der Taufe gehoben. Der Stadtrat befürwortet den Rahmenplan Freizeit, der das Konzept dezentraler kultureller Begegnungsstätten beinhaltet.

1976

Die Trägervereine für eine Begegnungsstätte im Schloss Almoshof und den Kulturladen Nord (Kuno) formieren sich.

1975

Hermann Glaser eröffnet am 3. Dezember den ersten Kulturladen Nürnbergs in der Rothenburger Straße 106 (KuRo). Dies markiert die Geburtsstunde der Nürnberger Kulturläden°.

1973

Das selbstverwaltete Kommunikations- und Kulturzentrum KOMM startet seinen regulären Betrieb.

1972

Das Bardentreffen findet zum ersten Mal statt.

1968

Fertigstellung und Eröffnung des vom Jugendamt betriebenen Gemeinschaftshauses Langwasser.

1962

Gründung der Jugendakademie für politische Bildung, aus der sich später die heutige KUF-Abteilung "Kulturelle und politische Bildung" entwickelt.