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Energiekrise – Informationen für Unternehmen

Manometer zur Personenkontrolle in der Erdgasfabrik

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Die Energiekrise stellt eine große Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft dar. Für Unternehmen sind die drastisch gestiegenen Energiekosten und die Sicherstellung ihrer Energieversorgung eine sehr hohe Belastung.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen, Ansprechpersonen und rechtlichen Rahmenbedingungen.



Energiekosten: Finanzielle Hilfen und Entlastungen

Bund und Länder unterstützen Unternehmen und Einrichtungen in der Energiekrise. Der Bund hat drei Entlastungspakete und einen wirtschaftlichen Abwehrschirm in Höhe von 200 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, dieser soll unter anderem auch die Strom- und Gaspreisbremse finanzieren.
Das Wirtschaftspaket des Bundes enthält auch Maßnahmen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung, wenn Unternehmen aufgrund der hohen Energiekosten in Schwierigkeiten geraten. Deshalb wurden bestehende Liquiditätshilfen verlängert.

Sicherung der kurzfristigen Liquidität: KfW-Kreditprogramm

KfW-Kreditprogramm, um kurzfristig die Liquidität der Unternehmen zu sichern.
Für: Unternehmen aller Größenklassen und freiberuflich Tätige, die von gestiegenen Energiekosten betroffen sind. Diese erhalten einen Zugang zu zinsgünstigen, haftungsfreigestellten Krediten für Investitionen und Betriebsmittel.
Laufzeit: Verlängerung bis 31.12.2022
Höhe der Förderung: Die KfW gewährt Hausbanken eine 80%ige Haftungsfreistellung für Kredite an mittelständische Unternehmen (bis max. 500 Mio. EUR Jahresumsatz) und eine 70%ige Haftungsfreistellung für Kredite an große Unternehmen.

Sicherung der kurzfristigen Liquidität: Bund-Länder-Bürgschaftsprogramm

Programme bei den Bürgschaftsbanken des Bundes werden erweitert. Verbürgung von Investitions- und Betriebsmittelkrediten.
Für: kleine und mittlere Unternehmen
Laufzeit: Verlängerung bis 31.12.2022
Höhe der Bürgschaft: bis 2,5 Mio.€, Bürgschaftsquote max. 80 %
Antragstellung: über die Hausbanken

Sicherung der kurzfristigen Liquidität: Energiekostendämpfungsprogramm

Das Energiekostendämpfungsprogramm bezuschusst energie- und handelsintensive Unternehmen in Form eines zeitlich befristeten und eng umgrenzten Kostenzuschusses.
Laufzeit: Verlängerung bis 31.12.2022
Für: besonders betroffene energieintensive Unternehmen
Art des Programms: Bezuschussung eines Anteiles der Erdgas- und Stromkosten soweit sich der Preis zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat
Höhe der Förderung: Der Anteil bemisst sich in drei Stufen nach der Betroffenheit der Unternehmen.

Neuer Energieliquiditätskredit der LfA-Förderbank für bayerischen Mittelstand

Neues Finanzprodukt des Freistaats Bayern erhöht Liquidität von Unternehmen mit vorübergehenden Finanzierungsschwierigkeiten infolge der Energiekrise; Unterstützung bei der Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln, dadurch weitere Risikoentlastung.
Für: Bayerische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Angehörige der Freien Berufe mit einem Jahresumsatz (Konzernumsatz) bis zu 500 Mio. €.
Art des Programms: Darlehen; Beantragung über Hausbanken
Höhe des Darlehens: Höchstbetrag max. 10 Mio. € Euro, Mindestbetrag 10.000 €.
Laufzeit: ab 1. Dezember 2022; Darlehenslaufzeit kann bis zu 10 Jahre betragen, dabei sind auch Tilgungsfreijahre möglich.

Soforthilfe für kleine und mittlere Unternehmen: Abschlagszahlung für Gas und Fernwärme im Dezember 2022

Der Bund übernimmt die Abschlagszahlungen für Gas und Fernwärme, um die Zeit bis zur Einführung der Gaspreisbremse zu überbrücken.
Für: kleine und mittlere Unternehmen im Standardlastprofil SLP sowie Verbraucher (außer Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen) mit registrierter Leistungsmessung (RLM), sofern ihr Verbrauch unter 1,5 Gigawattstunden pro Jahr liegt
Laufzeit: Dezember 2022

Gaspreisbremse

Für kleine und mittlere Unternehmen:
Unternehmen wie auch Vereine erhalten eine Entlastung durch einen Gaspreisdeckel.
Für: Kleine und mittlere Unternehmen im Standardlastprofil (SLP) sowie Verbraucher (außer Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen) mit registrierter Leistungsmessung (RLM), sofern ihr Verbrauch unter 1,5 Gigawattstunden pro Jahr liegt.
Höhe der Förderung: Gaspreis wird bei 12 Cent pro Kilowattstunde für 80 % des Vorjahresverbrauchs (Abschlagszahlung Monat September 2022) gedeckelt; bei der Fernwärme auf 9,5 Cent pro Kilowattstunde
Laufzeit: Gültigkeit vom 1.März – April 2024; ein rückwirkender Beginn bereits zum 1. Januar 2023 ist in Vorbereitung (Gesetzentwurf).

Für Industrieunternehmen:
Die Gaspreisbremse soll der von hohen Preisen betroffenen Industrie dabei helfen, Produktion und Beschäftigung zu sichern.
Für: Industrieunternehmen
Art der Förderung: Entlastung durch Gaspreisdeckel, diese Regelung gilt sowohl für die Wärmegewinnung in der Produktion als auch für die Nutzung von Gas als Rohstoff für die Produktion.
Höhe der Förderung: Gaspreis wird bei 7 Cent pro Kilowattstunde (netto) für 70 % des historischen Verbrauchs gedeckelt. Bis zu einem Gegenwert des vergünstigten Gaspreises von zwei Millionen Euro im gesamten Zeitraum je Unternehmen gelten dabei keine Einschränkungen („de minimis“).
Laufzeit: gilt vom Januar 2023 - April 2024

Strompreisbremse

Die Strompreisbremse trägt durch Deckelung der Strompreise zur Senkung der Stromkosten bei. Auch der Anstieg der Netzentgelte im deutschen Stromnetz soll gedämpft werden.
Für: kleine und mittlere Unternehmen sowie Industrieunternehmen
Höhe der Förderung: kleine und mittlere Unternehmen: Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde für 80 % des Jahresverbrauchs
Industrieunternehmen: Strompreis von 13 Cent pro Kilowattstunde für 70 % des Vorjahresverbrauchs
Laufzeit: ab 1. Januar 2023

Entlastung für besonders energieintensive Unternehmen durch Verlängerung des Spitzenausgleichs

Der Spitzenausgleich für etwa 9.000 energieintensive Unternehmen bei der Energie- und Stromsteuer wird bis Ende 2023 verlängert.
Für: Energieintensive Unternehmen
Art der Förderung: Unternehmen werden bei der Energie- und Stromsteuer um 1,7 Mrd. € entlastet, sofern sie Maßnahmen zur Reduzierung ihres Energieverbrauchs ergreifen
Laufzeit: bis Ende 2023.

Härtefallfonds

Härtefallhilfen des Bundes:
Status: angekündigt, muss noch ausgestaltet werden
Betrifft: Unternehmen und Einrichtungen
Art der Förderung: Hilfsprogramm für Verbraucher, die trotz der Strom- und Gaspreisbremse eine finanzielle Belastung haben
Höhe der Förderung: 12 Mrd. €

Ergänzende Härtefallregelung des Freistaates Bayern für KMU:
Status: angekündigt; muss noch ausgestaltet werden
Betrifft: Kleine und mittlere Unternehmen, die sich trotz aller Bundeshilfen und dem Härtefallfond auf Grund der hohen Energiekosten in einer existenzbedrohenden Lage befinden. Aber auch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur (Kliniken, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Privatschulen, Studentenwerke oder Vereine aus dem Bereich Kultur und Medien)
Art der Förderung: Finanzielle Mittel nach Einzelfallprüfung und Ermessensentscheidung
Höhe der Förderung: insgesamt 2 Mrd.€, davon 1,5 Mrd. € für den Härtefallfond. 0,5 Mrd. € soll die Förderbank LfA erhalten, um Unternehmen erweiterte Bürgschaften anzubieten.

Erleichterter Zugang zum Kurzarbeitergeld

Die Bundesregierung hat die Zugangserleichterungen für das Kurzarbeitergeld um drei Monate verlängert.
Status: läuft, da verlängert bis Ende 2022


Mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung: Beratung & Förderung

Wir bieten Zugang zu Beratungsangeboten und Förderprogrammen zur Finanzierung von Energieprojekten, die helfen Energieverbräuche zu senken und das eigene Erzeugungspotenzial aus erneuerbaren Energien zu aktivieren.

Energieberatung

Kostenfreie Energie-Initialberatungen

Wir bieten Ihnen kostenfreie Aufschlussberatungen für Energieeffizienz und Bewertung ihres Erzeugungspotenzials aus Erneuerbaren Energien (Photovoltaik).

Energieberatung

Die passende Energieberatung für Ihren Bedarf finden Sie beim Energieberaternetz Mittelfranken. Das Energieberaternetz sichert einen hohen Qualitätsstandard der Beratung und regelmäßige Weiterbildung der daran beteiligten Energieberaterinnen und Energieberater.

Fördermittelberatung

Eine umfassende Fördermittelberatung erhalten Sie im Rahmen einer Energieberatung oder von spezialisierten Beratungsunternehmen. Eine unabhängige Anlaufstelle ist die Energieagentur Nordbayern.

Vernetzung

Zugang zu Entwicklungs- und Umsetzungspartnern für Energie-Projekte erhalten Sie über das Netzwerk ENERGIEregion Nürnberg e.V.

Förderung

Auf Bundes- und Landesebene gibt es eine Reihe an Förderprogrammen für Unternehmen. Es können Förderungen (Darlehen oder Zuschuss) für Energieberatung und Investitionen in Prozesse, Gebäude und Mobilität abgerufen werden. Die Förderung steht Unternehmen jeder Größe offen. Kleine und mittlere Unternehmen können in der Regel höhere Fördersätze erhalten. Eine komfortable Suchfunktion bietet z.B. die Förderdatenbank des Bundes.

Einige wichtige Programme in der Schnellübersicht:

Beratungsförderung

Programm: Bundesförderung für Energieberatung für Nicht-Wohngebäude, Anlagen und Systeme

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Energieberatung für Sanierung oder Neubau von Nicht-Wohngebäuden
Förderart: Zuschuss
Höhe der Förderung: bis zu 80 % der Beratungskosten

Investition in energieeffiziente Prozesse und Wärmenetze

Programm: Bundesförderung für Ressourcen und Energieeffizienz in der Wirtschaft (mehrere Teilprogramme)

Fördergegenstand: Investitionen in hocheffiziente Motoren, Pumpen, Ventilatoren, Druckluftanlagen, Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien, Energiemanagement (Hardware und Software), Optimierung von Produktionsanlagen, Transformationskonzepte
Förderart: Zuschuss oder zinsvergünstigtes Darlehen mit Tilgungszuschuss
Höhe der Förderung: Zuschussvariante: i.d.R. bis 30 %, je nach Teilprogramm bis zu 55 % (im Förderwettbewerb bis zu 60 %) bis zu 15 Mio. €, Darlehensvariante: bis zu 25 Mio. € Darlehensbetrag

Programm: Bundesförderung für effiziente Wärmenetze

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Investition in besonders effiziente Wärmenetzsysteme und oder Kältenetze (Temperaturniveau 20–95 °C, Anteil erneuerbarer Energien und Abwärme min. 50 %), gefördert werden Gesamtsysteme (Erzeuger, leitungsgebundene Wärme- oder Kälteinfrastruktur, saisonaler Großwärmespeicher, Hausübergabestationen)
Förderart: Zuschuss
Höhe der Förderung: bis zu 50 %, bis zu 15 Mio. €, zudem bis zu 60 % für Machbarkeitsstudien

Investition in energieeffizienten Neubau und Sanierung

Programm: Bundesförderung energieeffiziente Gebäude

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Investitionen in Gebäudehülle, Anlagentechnik, Heizungsanlagen, Heizungsoptimierung und zugehörige Fachplanung
Förderart: Zuschuss oder zinsvergünstigtes Darlehen mit Tilgungszuschuss
Höhe der Förderung: Zuschussvariante: bis zu 25 % der Investitionskosten, bis zu 50 % Beratungskosten für Fachplanung, maximal 5 Mio. €, Darlehensvariante: bis zu 10 Mio. € Darlehensbetrag

Investition in nachhaltige Mobilität

Programm: Investitionskredit nachhaltige Mobilität

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Investitionen u.a. in Fahrzeuge (Krafträder, leichte und schwere Nutzfahrzeuge) mit E-, Hybrid oder Wasserstoffantrieb, E- und Wasserstofftankstellen, Datengesteuerte Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen
Förderart: zinsvergünstigtes Darlehen mit Tilgungszuschuss
Höhe der Förderung: bis zu 25 – 50 Mio. € Darlehensbetrag

Programm: Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen (bis 27.12.2022)

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Investitionen in Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge
Förderart: Zuschuss
Höhe der Förderung: bis zu 900 € pro Ladepunkt

Programm: Wasserstofftankstellen in Bayern (bis 31.12.2023)

Betrifft: Unternehmen
Fördergegenstand: Investitionen in Wasserstofftankstellen, Wasserstoff-Nutzfahrzeuge, Elektrolyseure
Förderart: Zuschuss
Höhe der Förderung: bis zu 40 bis 90 % der Investitionskosten (je nach öffentlich/nicht öffentlich zugängig)


Gesetzliche Regelungen und Vorschriften

Die beschlossenen Energieeinsparverordnungen der Bundesregierung sollen kurz- und mittelfristig zur Sicherung der Energieversorgung beitragen.

Ladentüren und Eingangssysteme im Einzelhandel

In beheizten Geschäftsräumen des Einzelhandels ist das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen, bei deren Öffnung ein Verlust von Heizwärme auftritt, untersagt, sofern das Offenhalten nicht für die Funktion des Ein- oder Ausganges als Fluchtweg erforderlich ist.
Laufzeit: 1. September 2022 bis 28. Februar 2023

Nutzungseinschränkung beleuchteter Werbeanlagen

Der Betrieb beleuchteter oder lichtemittierender Werbeanlagen ist von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages untersagt. Dies gilt nicht, wenn die Beleuchtung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit oder zur Abwehr anderer Gefahren erforderlich ist und nicht kurzfristig durch andere Maßnahmen ersetzt werden kann
Laufzeit: 1. September 2022 bis 28. Februar 2023

Mindestwerte der Lufttemperatur für Arbeitsräume in Arbeitsstätten von Unternehmen

Für Arbeitsräume in Arbeitsstätten gelten folgende Mindesttemperaturwerte:
• für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 Grad Celsius,
• für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 Grad Celsius,
• für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 Grad Celsius,
• für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 Grad Celsius
• für körperlich schwere Tätigkeit 12 Grad Celsius.
Laufzeit: 1. September 2022 bis 28. Februar 2023

Umsetzung wirtschaftlicher Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen

Diese Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung beinhaltet mittelfristig wirksame Maßnahmen:
Laufzeit: 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023
• Die Umsetzungspflicht gilt für Unternehmen mit einem Gesamtenergieverbrauch von mindestens 10 Gigawattstunden pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei Jahre
• Zur Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen sind alle nach dem Gesetz über Energiedienstleistungen und Energieeffizienzmaßnahmen als wirtschaftlich identifizierten Maßnahmen unverzüglich umzusetzen. Eine Maßnahme gilt als wirtschaftlich durchführbar, wenn sich bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Maßnahme nach maximal 20 Prozent der Nutzungsdauer ein positiver Kapitalwert ergibt, jedoch begrenzt auf einen Bewertungszeitraum von maximal 15 Jahren.
• Die Verpflichtung gilt nicht für Anlagen die nach § 4 des Bundesimmissionsschutzgesetzes genehmigungsbedürftig sind, sofern für diese Anlagen speziellere Anforderungen zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen bestehen.

Energieeinsparverordnungen des Bundes


Weitere Informationen und Links

Aktueller Lagebericht Gasversorgung

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht im Lagebericht werktäglich eine Einschätzung zur Gasversorgung sowie Daten zu Lastflüssen, Speicherfüllständen, Gasverbrauch und Preisentwicklung.

Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland

Der Notfallplan Gas bietet in den drei Krisenstufen einen Maßnahmenpool unterschiedlicher Eingriffstiefe zur Sicherung der Gasversorgung in Deutschland.

Geschützte und ungeschützte Kunden bei Gasmangellage – Wer ist im Fall einer nationalen Gasmangellage wie abgesichert?

Im Fall einer Gasmangellage sichert die Bundesnetzagentur den lebenswichtigen Bedarf an Gas in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Gasmengen. Kleine und mittlere Unternehmen zählen in der Regel zu den geschützten Kunden (Ermittlung des Verbrauchs erfolgt über standardisierte Lastprofile, Ausspeiseleistung beträgt maximal 500 kWh pro Stunde und überschreitet die jährliche Gasentnahme von 1.500 MWh nicht).

Risikoanalyse Stromausfall

Gibt es das Risiko, dass es zu einem Stromausfall kommt? Was tut die Bundesregierung dagegen?


Bitte beachten Sie: Aufgrund der dynamischen Lage können wir weder Gewähr für Vollständigkeit noch für Aktualität übernehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Ihre Ansprechperson bei der Wirtschaftsförderung Nürnberg

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Christine Götz

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