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Energiekrise

Nahaufnahme einer Flamme eines Gasherds.

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Die Stadt bereitet sich auf eine mögliche schwierigere Versorgungslage mit Gas und Strom vor. Die Stadt hat deshalb einen Krisenstab eingerichtet, der sich mit der aktuellen Entwicklung und möglichen Folgen befasst.

Bereits jetzt muss Energie, vor allem Gas, eingespart werden, um damit einen Beitrag zur Versorgungssicherheit für die Heizperiode zu erbringen. Da ein Teil des Stroms ebenfalls aus Gas erzeugt wird, ist Stromsparen zusätzlich geboten.

Die Wärmeversorgung der Haushalte ist Kraft Gesetz gesichert und nach aktuellem Wissensstand von Maßnahmen nicht konkret betroffen. Im Fokus stehen Strom- und Gas-Großkunden. Die N-Ergie ist bereits im Kontakt mit größeren Gaskunden.


Das Wichtigste auf einen Blick:

Energiesparmaßnahmen der Stadt

Analog zum Konzept des Bundes unterscheidet die Stadt drei Stufen der Gasnotlage mit entsprechenden Maßnahmen. Sie wirken sich auf die Stadtverwaltung, die N-Ergie und ihre Kunden aus. Im Fokus stehen dabei Großkunden. Private Endkunden werden nach aktuellem Wissen nicht betroffen sein.

Tipps zum Energiesparen

Die Heizung runterdrehen, aufs Vorheizen im Backofen verzichten, Wäsche an der Luft trocknen und beim Einseifen die Dusche ausmachen – schon mit ganz einfachen Mitteln können Sie viel Geld sparen und die Umwelt entlasten. Wir haben Tipps für Sie zusammengestellt.

Versorgungssicherheit in Nürnberg

Bundeswirtschafsminister Robert Habeck hat am 23. Juni die sogenannte „Alarmstufe“ ausgerufen. Die Alarmstufe ist die zweite von drei Stufen im „Notfallplan Gas“, der in Deutschland die Versorgung im Krisenfall regelt. Was die „Alarmstufe“ für Nürnberg und die Region bedeutet, darüber informiert die N-Ergie.


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Aktualisiert am 18.08.2022, 11:01 Uhr

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