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TUN - Technische Universität Nürnberg

Die Wissenschaftsstadt Nürnberg bekommt Zuwachs! Seit dem 1. Januar 2021 wird mit dem Aufbau der neuen Technischen Universität Nürnberg (TUN) begonnen. Internationalität, Interdisziplinarität, Unternehmertum – so sieht das Leitbild der neu geplanten Technischen Universität Nürnberg (TUN) aus. Es soll eine Universität neuen Typs mit Modellcharakter für die deutsche Hochschullandschaft entstehen.

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Rahmendaten

Die Technische Universität Nürnberg oder kurz TUN entsteht auf dem über 35 ha großen Areals des ehemaligen Südbahnhofs. Die Gründung erfolgt zum 1. Januar 2021. Bereits ab dem Wintersemester 2021/22 wird es die ersten Online-Angebote geben. Mit dem vollendeten Aufbau erwarten wir rund 6000 neue Studierende und ca. 2000 Beschäftigte, davon 200 Professorinnen und Professoren, in Nürnberg.

Planungsstand

Planungen und erste bauliche Aktivitäten sind bereits in vollem Gange. Sowohl die städtebauliche Entwicklung des zukünftigen Campusareals als auch die konzeptionellen Grundlagen der Technischen Universität Nürnberg sollen die aktuellsten Erkenntnisse aufgreifen und umsetzen, so dass die Technischen Universität Nürnberg in jeder Hinsicht Modellcharakter haben wir.

Kurzprofil

Die Technische Universität Nürnberg (TUN) ist als Universität neuen Typs mit Modellcharakter für die deutsche Hochschullandschaft konzipiert. Der Modellcharakter soll sich sowohl städtebaulich als auch konzeptionell niederschlagen.
Städtebaulich orientiert sich die TUN an den Campus-Universitäten der USA mit einer engen Verknüpfung von Forschung, Lehre und Wohnen und soll die erste echte Campus-Universität Deutschlands werden. Der TUN-Campus wird architektonisch anspruchsvoll, urban und offen aus einem Guss entstehen.

Die vernetzte Universität
Die TUN wird von Anfang an konsequent als vernetzte Universität gedacht. Vernetzung darf hierbei in dreierlei Hinsicht verstanden werden:
International – die TUN strebt an sowohl unter den Lehrenden als auch unter den Studierenden international die besten Köpfe nach Nürnberg zu holen. Studiert, gelehrt und geforscht wird an der TUN selbstverständlich auf Englisch.
Interdisziplinär – die TUN wird Sozial- und Technikwissenschaften zusammenbringen.
Verbunden – die TUN soll eine starke Partnerin unter starken Partnern sein. Hochschulen aus der gesamten Metropolregion, aus ganz Deutschland und aus der ganzen Welt sollen neben nationalen wie internationalen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zukünftig das Netzwerk der TUN bilden.

Die innere Struktur der TUN
Ihre innere Struktur wird neuartig und zukunftsgerichtet sein und so eingefahrene Strukturen überwinden. Es sollen Antworten auf die Anforderungen einer globalisierten, technisierten und digitalisierten Welt entwickelt werden. Die Aufteilung in dauerhafte Forschungsfelder – sogenannte Departments - – und flexible Aktivitätsfelder sollen der gebotenen Dynamik Rechnung tragen. Die sechs geplanten Departments sind: Mechatronic Engineering; Quantum Engineering; Biological Engineering; Computer Science & Engineering; Humanities & Social Sciences; Natural Sciences & Mathematics. Sie bilden die langfristigen Disziplinen ab. Die Aktivitätsfelder hingegen stellen die interdisziplinären Forschungsfelder dar, die die großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhundert in den Blick nehmen sollen, wie z. B. Biosystems oder Urban Infrastructure & Living. Weitere Merkmale der neuen Universität werden die konsequente Vernetzung von Lehre, Forschung und Transfer sowie die große Bedeutung digitaler Lehr- und Lernformen.

Die TUN und die Stadt Nürnberg
Die neue Technische Universität soll fest in die bestehenden Strukturen des Nürnberger Innovationsökosystems eingebunden werden und ein aktiver Player im angewandten Wissenstransfer werden.

Ziel ist es eine sich gegenseitig durchdringende Dreiecksbeziehung zwischen Stadt, Universität und Wirtschaft aufzubauen: Die Stadt Nürnberg soll ein Labor, die Unternehmen sollen die Werkbank für die neue Universität werden und auf dem Campus sollen Strukturen entstehen, die offene und kollaborative Innovationsarbeit zwischen Universität, Unternehmen und Stadtgesellschaft ermöglichen.


Ihr Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Nürnberg

Theresienstraße 9

90403 Nürnberg


Daniela Förtsch

Telefon: +49 (0)911 / 231 - 85 26

Telefax: +49 (0)911 / 231 - 85 25

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