Hier finden Sie eine Zusammenfassung in Leichter Sprache
vom Bildungs·bericht 2025.In einer Zusammenfassung stehen die wichtigsten Informationen von einem Text.Der Bildungs·bericht ist für die Stadt Nürnberg.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung in Leichter Sprache
vom Bildungs·bericht 2025.In einer Zusammenfassung stehen die wichtigsten Informationen von einem Text.Der Bildungs·bericht ist für die Stadt Nürnberg.

Der Bildungs·bericht von der Stadt Nürnberg hat mehrere Kapitel.Ein Kapitel ist ein Teil von einem Bericht.Jedes Kapitel hat ein anderes Thema.
Das 1. Kapitel hat den Buchstaben A.
Das letzte Kapitel hat den Buchstaben H.
Wir beschreiben auf dieser Internet·seite die wichtigsten Informationen aus den verschiedenen Kapiteln.
Die Zusammenfassung beginnt mit dem Kapitel C.
Es gibt keine Buchstaben A und B.
Lernen ist für alle Menschen wichtig.
Jeder Mensch muss sein Leben lang lernen.Das heißt:
Jeder Mensch muss als Kind viel lernen.
Aber auch wenn man alt ist.
Das nennt man: lebens·langes Lernen.Lernen ist für jeden Menschen das ganze Leben lang sehr wichtig.
Deshalb hat die Stadt Nürnberg einen Bildungs·bericht geschrieben.
Im Bildungs·bericht steht:So hat sich die Bildung in Nürnberg verändert.Diese Informationen helfen der Stadt Nürnberg.
Mit den Informationen kann man weiterarbeiten.
Und der Stadt Nürnberg sagen:Wie kann die Bildung besser werden?Der Bildungs·bericht gibt der Stadt Nürnberg also Empfehlungen.
Andere Wörter für Empfehlungen sind Tipps oder Ratschläge.
Im Bildungs·bericht stehen viele Informationen zum Thema Inklusion.
Der Bildungs·bericht hat gezeigt:Die Informationen zu den einzelnen Bereichen sind verschieden.Das heißt:Es gibt Bereiche mit vielen Informationen zur Inklusion.
Dafür fehlen in anderen Bereichen noch Informationen.
Es muss noch mehr inklusive Angebote in Nürnberg geben.
Vor allem in den Kitas und in den Schulen.
Zu Bildung gehören:
Kita ist die Abkürzung für: Kinder·tages·einrichtung.
Zu einer Kita gehören Kindergärten und Kinder·krippen.
Im Kindergarten sind die Kinder zwischen 3 und 6 Jahre alt.
In der Kinder·krippe sind die Kinder höchstens 3 Jahre alt.
Zu den Allgemein·bildenden Schulen gehören diese Schulen:
Grund·schulen
Mittel·schulen
Real·schulen
Gymnasien
Förder·schulen.Das sind Schulen für Kinder mit Behinderung.
An Hochschulen und Universitäten macht man ein Studium.Ein Studium ist eine Ausbildung.
Bei dieser Ausbildung lernt man viel über ein Thema.Themen können zum Beispiel Geschichte oder Mathematik sein.
An Volks·hochschulen können erwachsene Menschen neue Dinge lernen.Zum Beispiel eine neue Sprache oder wie man einen Computer benutzt.
Im Bildungs·bericht gibt es auch Empfehlungen zur inklusiven Bildung.
Inklusive Bildung heißt hier:
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung lernen zusammen.
Und die Menschen sind in der gleichen Schule oder im gleichen Kurs an der Volks·hochschule.
In Nürnberg leben sehr viele junge Menschen.
Das sind mehr junge Menschen als in anderen deutschen Städten.
Der Grund dafür ist vor allem:Es kommen mehr Menschen aus anderen Ländern nach Nürnberg.Das Fach·wort dafür ist Zu·wanderung.
Aber im Moment verändert sich die Zu·wanderung.Das heißt:
Es kommen heute mehr Menschen aus Dritt·staaten nach Nürnberg. Nürnberg braucht auch in Zukunft gute Bildungs·angebote für Zu·wanderer.
So ist Nürnberg auch in Zukunft gut vorbereitet.Zum Beispiel wenn wieder mehr Zu·wanderer nach Nürnberg kommen.
Menschen mit Schwer·behinderung sind durch besondere Regeln auf dem Arbeits·markt besser geschützt.
Menschen mit Schwer·behinderung finden aber viel schwerer eine Arbeit.
Auf dem Arbeits·markt können Menschen eine Arbeit finden.
Menschen mit Schwer·behinderung verlieren seltener ihren Arbeits·platz.
Es gibt in Nürnberg viele Menschen mit Schwer·behinderung.
Die Anzahl bleibt seit Jahren etwa gleich.
Kinder lernen schon in den ersten Lebens·jahren sehr viel.
Die Zeit des Lernens bis zum 6. Lebens·jahr nennt man: Früh·kindliche Bildung.
Die Familie ist für die früh·kindliche Bildung sehr wichtig.
Auch verschiedene Lebens·lagen sind für die Früh·kindliche Bildung sehr wichtig.Mit Lebens·lagen sind die verschiedenen Situationen im Leben gemeint.
Zum Beispiel:
Lebt ein Kind mit Mutter und Vater zusammen·lebt?
Oder hat die Familie genug Geld?So war die Situation in den Kitas in Nürnberg:Am Ende vom Jahr 2024 waren in Nürnberg über 19 Tausend Kinder in Kitas.
Von den über 19 Tausend Kindern waren über 4 Tausend Kinder jünger als 3 Jahre.

Am Ende vom Jahr 2024 haben 280 Kinder mit Behinderung in Nürnberg gelebt.
Immer mehr Kinder mit Behinderung besuchen Kitas.
Im Jahr 2024 waren es 850 Kinder.
Dazu gehören auch solche Kinder:Die Kinder bekommen vielleicht eine Behinderung.
Aber es ist noch nicht sicher: Das passiert wirklich.In Fach·sprache sagt man dazu:
Die Kinder haben noch keine Diagnose. Deshalb sind immer mehr Kinder mit Behinderung in Kitas.Das heißt:
Viele Kitas arbeiten inzwischen inklusiv.
Inklusiv heißt hier:Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung sind in der gleichen Kita.
Familien sollen noch besser informiert werden.
Und noch bessere Hilfen bekommen.
Damit sind solche Familien gemeint:Die Familien haben wenig Geld.Es soll weiter verschiedene Hilfen geben.Zum Beispiel die Kita und die Kinder·tages·pflege.
Es soll auch mehr Inklusion geben.
Dafür sind mehr multi·professionelle Teams geplant.Multi·professionelle Teams bedeutet:
Fach·leute aus verschiedenen Bereichen arbeiten zusammen.
Die Fach·leute kommen zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung und Schule.
Fach·leute sind hier zum Beispiel Lehrer oder Erzieher.
Es hat an den Nürnberger Schulen viele Veränderungen gegeben.
Dabei waren 2 Ereignisse besonders wichtig:
die Corona·pandemie
die große Zu·wanderung von geflüchteten Menschen aus der Ukraine

Durch diese 2 Ereignisse hat es auch Veränderungen in den Schulen gegeben.
Das waren diese Veränderungen:
Wegen Corona haben manche Kinder weniger gelernt.
Seitdem gibt es auch mehr Schüler in Nürnberg.
Im Schuljahr 2023 bis 2024 waren es fast 55 Tausend Schüler.
Das waren ungefähr 2 Tausend Schüler mehr als im Schul·jahr 2020 bis 2021.
Viel mehr Schüler hat es in den Grund·schulen gegeben.
Aber auch an den Gymnasien und Real·schulen hat es mehr Schüler gegeben.
Deshalb hat man in Nürnberg viele neue Klassen gebraucht.
Sprach·förderung bedeutet:Kinder bekommen beim Lernen von einer Sprache Hilfe.Diese Hilfe ist für viele Kinder wichtig.
Vor allem für solche Kinder:
Die Eltern sprechen kein Deutsch.
Alle Kindergarten·kinder müssen jetzt Sprach·tests machen.Mit Sprach·test ist hier eine Prüfung gemeint.
Dabei prüft man:
Wie gut kann das Kind die Sprache?Es muss auch mehr Beratung an Schulen in Nürnberg geben.
Die Schulen brauchen immer mehr Beratung und Unterstützung.
Die Probleme von den Kindern und Familien werden immer mehr.
Deshalb gibt es multi·professionelle Teams.
Die Teams können helfen.
Zu den Teams gehören verschiedene Fach·leute.
Diese Fach·leute haben verschiedene Berufe gelernt.
Und können so den Kindern besonders gut helfen.
Zum Beispiel diese Fach·leute sollen zusammenarbeiten:
Lehrer
Sozial·arbeiterSozial·arbeiter helfen Kindern in schwierigen Situationen.
Zum Beispiel dann:
Die Kinder haben Streit mit ihren Eltern.
Oder wenn sie Probleme in der Schule haben.
Sonder·pädagogenSonder·pädagogen helfen Kindern mit Behinderung und Jugendlichen mit Behinderungbeim Lernen.
An Regel·schulen sind vor allem Kinder ohne Behinderung.
Regel·schulen sind zum Beispiel:
Grund·schule
Mittel·schule
Real·schule
Gymnasium.
Andere Schulen für Kinder mit Behinderung sind Förder·schulen.
In Regel·schulen sind immer mehr solche Kinder:Die Kinder brauchen besondere Hilfe.Die Schulen in Nürnberg brauchen deshalb mehr Hilfen für Inklusion.
Die Hilfen sind für das gemeinsame Lernen.Mit gemeinsam sind hier Kinder mit Behinderung und ohne Behinderung gemeint.Die Schulen sollen bei der Inklusion auch voneinander lernen.
In den Nürnberger Schulen sind Kinder mit verschiedenen Hintergründen.Das heißt:
Die Kinder sprechen zum Beispiel verschiedene Sprachen.
Oder die Kinder lernen Dinge verschieden schnell.Dafür werden die verschiedenen Fach·leute gebraucht.
Die Fach·leute sollen besser zusammenarbeiten.
Dafür braucht man mehr Fortbildungen.
Die Lehrer müssen auch mehr Zeit für die Kinder haben.
Außerdem muss alles gut geplant werden.
Berufliche Bildung bedeutet:Menschen machen eine Ausbildung für einen Beruf.Das machen die Menschen meistens nach dem Schul·abschluss.
Im Schul·jahr 2023 bis 2024 haben fast 7 Tausend Menschen eine Ausbildung begonnen.
Das sind die meisten seit dem Schuljahr 2020 bis 2021 gewesen.
Damit sind junge Menschen in Nürnberg gemeint.
Vor allem haben mehr Schüler eine duale Ausbildung gemacht.Duale Ausbildung bedeutet:
Man arbeitet die meisten Tage von einer Woche in einer Firma.
Und man hat nur an 1 Tag oder an 2 Tagen Berufs·schule.So kann man einen Beruf sehr gut lernen.
In Nürnberg haben wieder mehr Menschen eine duale Ausbildung gemacht.
Nach Corona ist die Zahl wieder gestiegen.
Die Zahl ist aber noch nicht so hoch wie vor Corona.
Im Schul·jahr 2023 bis 2024 waren rund 15 Tausend Menschen an der Berufs·schule.
Die Schüler an Berufs·schulen brauchen mehr Sprach·förderung.
Sie müssen vor allem Deutsch besser lernen.
Deshalb gibt es jetzt mehr Sprach·förderung an den Berufs·schulen.

Es gibt nur wenige inklusive Angebote bei der Beruflichen Bildung.Das heißt:
Menschen mit und ohne Behinderung machen selten eine Ausbildung zusammen. Viele Schülerinnen und Schüler brauchen aber dann Hilfe:
Sie sind mit der Schule fertig und beginneneine Ausbildung.
Das nennt man auch:Übergang von der Schule in den Beruf.In Nürnberg gibt es dafür viele Hilfs·angebote.
Eines von den Angeboten ist die Jugend·berufs·agentur. Das ist eine Beratungs·stelle.Sie hilft jungen Menschen beim Thema Ausbildung.
Es soll mehr inklusive Ausbildungen geben.
Das ist für Jugendliche mit Behinderung sehr wichtig.
Das kann zum Beispiel mit mehr Hilfe und Beratung funktionieren.
Auch Teilzeit·ausbildungen wären eine Hilfe.Teilzeit·ausbildung bedeutet:
Man muss weniger Stunden an einem Tag arbeiten.
Dafür dauert die Ausbildung ein bisschen länger.Auch für die Firmen sollte es mehr Hilfen geben.Zum Beispiel dazu:
Worauf muss man bei der Ausbildung von Menschen mit Behinderung aufpassen?
In Nürnberg gibt es mehrere Hochschulen.
Viele Studenten an diesen Hochschulen kommen aus Nürnberg.
Oder die Studenten kommen aus der Umgebung von Nürnberg.
In Nürnberg gibt es ungefähr 25 Tausend Studenten.
In Nürnberg soll es für alle Studenten Chancen·gleichheit geben. Chancen·gleichheit bedeutet hier:
Alle Studenten sollen die gleichen Möglichkeiten haben. Dafür ist das BAföG wichtig. BAföG ist Geld.
Das Geld bekommt man für die Zeit vom Studium.
Damit kann man zum Beispiel Lebens·mittel und Miete bezahlen.
Mit Lebens·mittel ist Essen und Trinken gemeint.
Nach dem Studium muss man einen Teil von diesem Geld zurückzahlen.
BAföG ist also so ähnlich wie ein Kredit. Für das BAföG muss man einen Antrag stellen.
Sonst bekommt man diese Hilfe nicht.
Nur etwa 12 Prozent von den Studenten bekommen BAföG.
Das sind in Nürnberg ungefähr 3 Tausend Personen.

Alle Hochschulen bieten Hilfen für Studenten mit Behinderung an.Zum Beispiel Beratung oder Nachteils·ausgleich.An Hochschulen ist Inklusion sehr wichtig.
Studenten mit Behinderung brauchen gute Hilfen.
Dafür muss es aber mehr Informationen über Studenten mit Behinderung geben.
Man weiß nicht genau:Wie viele Studenten mit Behinderung gibt es in Nürnberg?In Deutschland sind es 16 Prozent.Das bedeutet:
Von 100 Personen sind das 16 Personen. Man weiß aber nicht:Welche Behinderung haben diese Menschen?
Die Hochschulen sollten besser zusammenarbeiten.
So können die Hochschulen die Informationen weitergeben.
Es sollte mehr Informationen über Studenten mit Behinderung geben.
Damit sind Informationen für Studenten ohne Behinderung gemeint.
Das hilft den Studenten ohne Behinderung.
Und das hilft auch den Lehrenden an den Hochschulen. Lehrende machen den Unterricht an einer Hochschule.
Berufliche Weiterbildung ist sehr wichtig.
Berufliche Weiterbildung bedeutet:Mitarbeiter machen bei der Arbeit immer wieder Fortbildungen.
Dabei lernen die Mitarbeiter neue Sachen.Berufliche Weiterbildung hilft dabei:Es gibt genug Fach·leute.So können alle Menschen am Arbeits·leben mitmachen.
In Nürnberg gibt es ein Angebot zum Nachholen von Berufs·abschlüssen.Das heißt:Man macht eine Ausbildung.Man macht diese Ausbildung aber erst später.Also nicht gleich nach der Schule.Das machen immer mehr Menschen in Nürnberg.
Es machen auch immer mehr Menschen Umschulungen und Teil·qualifizierungen.

In Nürnberg gibt es viele Angebote zur Sprach·förderung.Zum Beispiel:
Kurse zum Lesen und Schreiben lernen. Es gibt aber auch besondere Sprach·kurse für verschiedene Berufe.Zum Beispiel für Pflege·kräfte.Auch zur Grund·bildung gibt es Kurse in Nürnberg.
Zur Grund·bildung zählen zum Beispiel:
Lesen
Schreiben
digitale Kompetenzen.
Für Menschen mit Behinderung gibt es bei der Beruflichen Weiterbildung verschiedene Hilfen.
Das sind zum Beispiel:
Berufs·bildungs·bereichDer Berufs·bildungs·bereich ist die Ausbildung in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung.
Dort können die Menschen einen Beruf lernen.
Fach·leute helfen den Menschen dabei.
Dabei können die Menschen auch in einer Werkstätte arbeiten.
Unterstützte BeschäftigungUnterstützte Beschäftigung ist eine Hilfe für Menschen mit Lern·schwierigkeiten.
Eine Person hilft den Menschen zum Beispiel dabei:Wie kann man seinen Arbeits·tag einteilen?
Und zwar so:
Die Person mit Lern·schwierigkeiten schafft alle Aufgaben.
Budget für ArbeitDas Budget für Arbeit ist eine Hilfe mit Geld.
Das Geld bezahlt in Bayern der Bezirk.
Das Geld bekommt der Arbeit·geber von dem Menschen mit Behinderung.
Ein Arbeit·geber kann zum Beispiel eine Firma sein.
Der Arbeit·geber kann mit dem Geld zum Beispiel den Lohn bezahlen.
Budget für AusbildungDas Budget für Ausbildung ist genauso wie das Budget für Arbeit.
Diese Hilfe bekommen solche Firmen:
Ein Mensch macht in dieser Firma eine Ausbildung.
Im Moment bekommen nur wenige Menschen mit Behinderung diese Hilfen.
Aber diese Hilfen sind wichtig.
So wird die Inklusion bei der Arbeit in Nürnberg besser.
Alle Menschen sollen bei Weiterbildungen mitmachen können.
Vor allem sollen Menschen ohne Ausbildung mitmachen können.
Aber auch Menschen aus einem anderen Land.
Und Menschen mit Behinderung.
Dafür muss es barriere·freie und inklusive Angebote geben.Das sind solche Angebote:
Alle Menschen können mitmachen.
Und bei diesen Angeboten können Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen lernen.
Non·formale Bildung bedeutet Lernen außerhalb von Schule und Hochschule.
Zum Beispiel in diesen Bereichen:
Musik
KulturZur Kultur gehören zum Beispiel Ausstellungen und Filme.
Umwelt.
Die non·formale Bildung hat viele verschiedene Themen.
Und viele verschiedene Menschen nutzen Angebote von der non·formalen Bildung.

Viele Einrichtungen haben barriere·freie und inklusive Angebote.
Oder die Einrichtungen wollen solche Angebote in Zukunft haben.
Solche Angebote sind zum Beispiel:
Zukunfts·museum in Nürnberg
Der ganze Name von diesem Museum ist: Deutsches Museum Nürnberg – Das Zukunftsmuseum.Dort erfährt man viel über Technik.Zum Beispiel über Roboter.Es gibt viele Ausstellungen zum Thema Zukunft.
KuKuQ
KuKuQ ist die Abkürzung für KunstKulturQuartier.Dort kann man sich zum Beispiel Ausstellungen ansehen.
Außerdem kann man miteinander tanzen.
Oder zusammen Filme anschauen.
Dokumentations·zentrum
Das Dokumentations·zentrum heißt genau:Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände.Dort erfährt man viel über die Zeit von den National·sozialisten.Die National·sozialisten waren zwischen den Jahren 1933 und 1945 an der Macht.
Das war 12 Jahre lang.
Sie waren schuld an vielen Verbrechen.Die National·sozialisten haben ihre Treffen immer in Nürnberg gemacht.
Die Treffen hatten den Namen Reichs·parteitag.
Deshalb gibt es heute dieses Museum in Nürnberg.
Das Museum hat seinen Namen von den Reichs·parteitagen.
Es muss mehr Angebote in den verschiedenen Stadt·teilen geben.Nürnberg ist insgesamt in 10 Stadt·teile aufgeteilt.In jedem Stadt·teil soll es solche Angebote geben.
Dafür sollen die verschiedenen Einrichtungen besser zusammenarbeiten.Mit Einrichtungen sind hier zum Beispiel Museen gemeint.
Die Barriere·freiheit muss besser werden.
Viele Einrichtungen brauchen für die Barriere·freiheit mehr Geld.
Das brauchen vor allem kleine Einrichtungen und mittel·große Einrichtungen.
Der Stadt Nürnberg ist Inklusion besonders wichtig.
Inklusion bedeutet im Bildungs·bericht:Menschen mit Behinderung sollen selbst entscheiden:
Wo mache ich mit?
Und wo mache ich nicht mit?Dafür brauchen sie aber die Möglichkeit:Sie können überall mitmachen.Die Stadt Nürnberg will also inklusive Bildung.Inklusive Bildung bedeutet:
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung lernen zusammen.So bekommen Menschen mit Behinderung die gleiche Bildung.
Und haben die gleichen Möglichkeiten wie Menschen ohne Behinderung.
Die Stadt Nürnberg will sich damit an die UN-Behinderten·rechts·konvention halten.
Sie haben Fragen?
Oder Sie haben einen Wunsch?
Melden Sie sich bei uns.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Das Kontakt·formular ist nicht in Leichter Sprache.
Das Kontakt·formular sieht so aus:
In dem Formular gibt es leere Felder.
Über jedem leeren Feld steht:
Was sollen Sie in das leere Feld schreiben?
Manchmal ist da auch ein kleiner Stern.
Der kleine Stern sieht so aus: *.
In die leeren Felder mit dem kleinen Stern
müssen Sie immer etwas schreiben.
Die leeren Felder ohne Stern können Sie auch leer lassen.
Sie wollen mit Ihrer Nachricht einen Anhang schicken?
Das können Sie in diesem Teil machen:
Sie können nur diese Datei-Formate schicken:
Ganz unten in dem weißen Kasten gibt es ein Recht·eck.
Das Recht·eck ist auf der rechten Seite.
In dem Recht·eck steht das Wort: Ab·senden.
Sie sind fertig mit dem Schreiben?
Dann klicken Sie auf das Recht·eck mit dem Wort: Ab·senden.
Wir bekommen dann Ihre Nachricht.
Dann melden wir uns bei Ihnen.
Betreff:
Überschrift von Ihrer Nachricht
Mitteilung:
Ihre Nachricht: Das möchten Sie der Stadt Nürnberg sagen.
Ihren Vornamen und Ihren Nachnamen
und Ihre E-Mail-Adresse.
Klicken Sie rechts unten auf Absenden.
Sie möchten die Nachricht doch nicht senden?
Dann klicken Sie rechts unten auf Schließen.
Sie können das in Gebärden·sprache machen.
Machen Sie einfach ein Video.
Schicken Sie das Video an uns.
Wir antworten Ihnen auch in Gebärden·sprache.
Das geht über SQAT.

Das Thema von dem Video steht in der Überschrift.
Die Überschrift finden Sie über dem Video.
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Video-Loop.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Laut·stärke.
Das Zeichen ist links unten im Video.
Dann erscheint rechts daneben ein Laut·stärke·regler.
Der Laut·stärke·regler sieht so aus:
Klicken Sie weiter rechts auf die Linie.
Klicken Sie weiter links auf die Linie.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Vollbildmodus aktivieren.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Das Video ist dann so groß wie Ihr Bildschirm.
Dann drücken Sie diese Taste auf der Computer·tastatur: Esc.
Die Taste ist links oben auf der Computer·tastatur.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Deutsch.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Aus.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Klicken Sie auf: Geschwindigkeit.
Wählen Sie die gewünschte Geschwindigkeit aus:
Klicken Sie danach noch einmal auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Dann verschwindet das Menü wieder.
Sie haben uns ein SQAT-Video geschickt?
Dann antworten wir Ihnen auch mit einem DGS-Video.
Wir haben aber noch mehr Informationen für Sie?Zum Beispiel Links oder Downloads.Dann nennen wir Ihnen in dem Video noch eine bestimmte Internet·seite.
Auf dieser Internet·seite haben wir für Sie noch weitere Informationen gesammelt.
Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

Der Text in Leichter Sprache soll Sie informieren.
Der Text ist ein Zusatz·angebot.
Der Text in Leichter Sprache ist nicht der rechtlich verbindliche Text.Das bedeutet:
Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

Der Text ist von sag’s einfach – Büro für Leichte Sprache von der KJF Regensburg.
Die Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg hat den Text nach der Ziel·gruppen·prüfung überarbeitet.
die Prüf·gruppe Die Prüfdetektive von den St. Johannes Werkstätte Regensburg
und die Prüf·gruppe einfach g’macht von der Abteilung Förderstätte von den Straubinger Werkstätten St. Josef von den KJF Werkstätten gGmbH.
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Wir haben die Internet·seite im Juni 2026 das letzte Mal neu gemacht.
Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler. Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!