Hier lesen Sie zum Beispiel:
Was ist die Bildungs·konferenz?
Wann ist die nächste Bildungs·konferenz?

Hier lesen Sie zum Beispiel:
Was ist die Bildungs·konferenz?
Wann ist die nächste Bildungs·konferenz?

Seit 2009 gibt es jedes Jahr eine Bildungs·konferenz in Nürnberg.
Die Bildungs·konferenz ist eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist öffentlich.Das heißt:
Jeder kann zu der Veranstaltung kommen.Bei der Veranstaltung geht es um Bildung.
Und es geht um diese Fragen:Wie ist die Situation in Nürnberg?
Und was kann man besser machen?

Bei der Veranstaltung gibt es verschiedene Angebote.
Vorträge
Gespräche
Foren.
Dabei geht es um verschiedene Themen.
Wie kann man besser lernen?
Wie kann man sein ganzes Leben lang lernen?
Bei der Veranstaltung sind Fach·leute aus verschiedenen Ländern.
Und bei der Veranstaltung sind Fach·leute aus Nürnberg.
Die Fach·leute haben viel Erfahrung mit den Themen.
Die Stadt Nürnberg macht auch bei der Veranstaltung mit.
Der Ober·bürgermeister von Nürnberg ist dabei.
Die Referentin für Bildung von der Stadt Nürnberg ist dabei.
Und weitere Referats·leitungen von bestimmten Themen sind dabei.
Die Stadt Nürnberg will wissen:
Was sagen die Fach·leute?
Und was sagen die Bürger?
Die nächste Bildungs·konferenz ist am 25. November 2026.
Hier finden Sie alle Informationen zur Bildungs·konferenz:

Am 25. November 2026.

Von 10 Uhr bis 16 Uhr.

Im Künstler·haus.Das Künstler·haus ist in der König·straße 93 in Nürnberg.

Das Künstler·haus gehört zum Kunst·Kultur·Quartier.
Das Künstler·haus ist ein Kultur·zentrum.
Es gibt das Künstler·haus seit dem Jahr 1910.
Es hat eine lange Geschichte.
Am Eingang vom Künstler·haus steht eine Skulptur.Eine Skulptur ist ein Kunst·werk.Die Skulptur heißt: Flagge zeigen.
Sie ist 8 Meter hoch und pink.
Die Künstlerin Heidi Sill hat die Skulptur gemacht.
Heute ist das Künstler·haus ein Ort für alle Menschen.
Man kann dort über Kultur reden und mitmachen.
Es gibt viele Räume im Künstler·haus.
Zum Beispiel:
Räume für Ausstellungen
Räume für Konzerte
Räume für Partys
Kino·säle
ein Wirts·hausEin Wirts·haus ist ein Restaurant.
ein Café
einen Bier·gartenDer Bier·garten heißt: Kultur·garten.
Tagungs·räume
Kreativ·werkstätten.
Von 2018 bis 2024 hat die Stadt Nürnberg den nördlichen Teil vom Künstler·haus renoviert.
Der letzte Teil war 7.160 Quadrat·meter groß.
Das Haus wurde moderner gemacht.
Und es wurde barriere·frei gemacht.
Auch der Eingang wurde neu gemacht.
Für die Renovierung hat das Haus einen Preis bekommen.
Der Preis heißt:Denkmal·preis 2024 des Bezirks Mittel·franken.Eine Jury hat gesagt:Das Haus sieht immer noch so aus wie früher.
Das ist gut.
Mehr Informationen über das Künstler·haus können Sie im Internet lesen.
Dort gibt es auch eine Weg·beschreibung.
Klicken Sie hier:

Sie können sich auch in Leichter Sprache zum Künstler·haus informieren.
Klicken Sie hier:

An der Bildungs·konferenz der Stadt Nürnberg sollen alle Menschen teilnehmen können.
Hier finden Sie Informationen zu:
im Künstler·haus
Ruhe und Ruhe·raum
Sprache
Ansprech·personen.
Barriere·frei sind:
alle wichtigen Wege
alle wichtigen Aufzüge
alle wichtigen Einrichtungen.
Es gibt Schilder.
Und es gibt einen Plan .
So finden Sie alles gut.

Es gibt einen Ruhe·raum.
In den Ruhe·raum können alle Teilnehmenden gehen.
Ihnen ist es bei der Bildungs·konferenz zu laut?
Es gibt auch Kopf·hörer.
Die Kopf·hörer heißen: Lärm·schutz·kopf·hörer.

Uns ist verständliche Sprache wichtig.
Das Programm gibt es in Gebärden·sprache.
Und das Programm gibt es in leicht verständlicher Sprache.
Und es gibt eine Übersetzung in Schrift·sprache.
Bei dem Auftritt von der Tanz·gruppe EveryBoy gibt es eine Audio·deskription.
Uns ist wichtig:Alle verstehen unsere Informationen gut
Zum Beispiel die Informationen in den Foren.Deshalb haben wir darauf geachtet:Unsere Informationen sind barriere·arm.Bitte sagen Sie uns bei der Anmeldung:Ich brauche eine bestimmte Unterstützung.Wir kümmern uns dann um die Unterstützung.

Sprechen Sie mit unseren Ansprech·personen.
Die Ansprech·personen helfen Ihnen bei Fragen und Wünschen.

Sie können sich in Leichter Sprache zur Barriere·freiheit im Künstler·haus informieren.
Klicken Sie hier:

Der Eintritt ist kostenl·os.

So können Sie sich anmelden:
über das Internet.
Klicken Sie hier:

Rufen Sie uns an.
Die Telefon·nummer ist: 09 11 231 14 56 5

Das Thema ist: Inklusive Bildung - Impulse für Nürnberg.
Hier finden Sie das Programm.Klicken Sie auf die Überschriften.
Dann können Sie mehr Informationen dazu lesen.
Die Begrüßung machen:
der Ober·bürgermeister von Nürnberg: Marcus König

die Referentin für Bildung: Cornelia Trinkl.

der Ministerialdirigent vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Michael Rißmann

Die Begrüßung ist um 10 Uhr.
Die Begrüßung dauert etwa 40 Minuten.

Den Vortrag macht Prof. Dr. Ulrich Heimlich.Ulrich Heimlich war Professor an der Universität in München.

Der Vortrag dauert etwa 30 Minuten.

Den Vortrag macht Tim Wiegelmann.Tim Wiegelmann arbeitet bei der Lernwirkstatt Inklusion.

Der Vortrag dauert etwa 30 Minuten.

Das Publikum kann Fragen stellen.Das morderiert Dörte Maack.

Die Tanz·gruppe EveryBody macht einen Auftritt.

Es gibt eine Mittags·pause.
Die Mittags·pause dauert 1 Stunde.
Die Mittags·pause ist von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr.

Es gibt verschiedene Foren.
Alle Foren fangen um 13:45 Uhr an und hören um 15:30 Uhr auf.
Das sind die Themen:
Digitalisierung: Brücke oder Barriere für Bildungs·teilhabe?Name vom Forum 1 in Leichter Sprache:
Hilft Digitalisierung bei Bildung für alle?
Inklusion am Übergang von der Kita in die Grund·schuleName vom Forum 2 in Leichter Sprache:
So klappt Inklusion von der Kita in die Grund·schule.
Inklusive Wege in Ausbildung und BerufName vom Forum 3 in Leichter Sprache:
So wird Ausbildung für alle möglich.
Alle dabei? Erwachsenen·bildung inklusiv gestaltenName vom Forum 4 in Leichter Sprache:
So kann man Bildung für alle Erwachsenen machen.
Inklusive Deutsch·sprach·angebote: Perspektiven aus der PraxisName vom Forum 5 in Leichter Sprache:
Deutsche lernen für alle: Tipps aus der Praxis.
AnsprechBAR: Gesprächs·angebot zur inklusiven BildungName in Leichter Sprache:
Gespräche über inklusive Bildung.
Sie müssen bei der Anmeldung zur Bildungs·konferenz sagen:In welches Forum möchten Sie gehen?
Wir haben zu jedem Forum eine Beschreibung in Leichter Sprache.
Die Informationen stehen weiter unten auf der Internet·seite.
Klicken Sie hier:

Alle kommen wieder zusammen.
Dann sprechen alle zusammen über die Foren.
Der Abschluss ist von 15:45 Uhr bis 16 Uhr.

Sie möchten nicht gleich nach Hause gehen?
Dann gibt es noch Kaffee und Kuchen.

Kaffee und Kuchen gibt es ab 16 Uhr.

Dann laden Sie unser Programm herunter.
Klicken Sie hier:

Die Einladung ist nicht in Leichter Sprache.
Hilft Digitalisierung bei Bildung für alle?
Es gibt immer mehr digitale Technik.
Digitale Technik kann Menschen mit Behinderung helfen.
Zum Beispiel:
Online·meetingsBei Online·meetings können Menschen mit Behinderung mit anderen Menschen reden.
Dafür müssen sie nicht aus dem Haus gehen.
Roboter·armeManche Menschen können ihre Arme nicht bewegen.
Sie können einen Roboter·arm benutzen.
Der Roboter·arm macht die Bewegungen für sie.
Die Menschen können den Roboter·arm mit dem Handy steuern.
Künstliche IntelligenzKünstliche Intelligenz kann Texte in Leichte Sprache oder in Einfache Sprache übersetzen.
Digitale Technik wird immer wichtiger im Alltag.
Manche Menschen müssen digitale Technik benutzen.
Aber es ist schwer für sie.
Dann kann digitale Technik auch ein Problem sein.
Digitale Technik soll helfen.
Deshalb geht es im Forum 1 darum:
Was müssen Menschen wissen?
Und was müssen Menschen können?
Diese Personen machen beim Forum 1 mit:
Sabrina Lorenz vom Forschungs·institut Betriebliche Bildung f-bb gGmbH
Maria Brunner von der Digitalen Werkstatt.Die Digitale Werkstatt ist in der Boxdorfer Wohn·anlage vom Verein für Menschen mit Körper·behinderung e.V.
Jan Hanisch Carl von der Digitalen Werkstatt.Die Digitale Werkstatt ist in der Boxdorfer Wohn·anlage vom Verein für Menschen mit Körper·behinderung e.V.

So klappt Inklusion von der Kita in die Grund·schule
Kinder mit Behinderung sollen von Anfang an inklusiv lernen.Das heißt:
Sie sollen mit allen anderen Kindern zusammen lernen.Deshalb gibt es den Wechsel vom Kindergarten in die Regel·grund·schule.
Das soll bei den Zielen von der UN-Behinderten·rechts·konvention helfen.
Der Wechsel soll gut für die Kinder sein.
Dafür müssen viele Sachen zusammenpassen.
Und viele Menschen müssen zusammenarbeiten.
Es gibt verschiedene Angebote.
Zum Beispiel:
Beratungs·angebote
Hilfs·angebote
Die Angebote kommen von verschiedenen Stellen.
Zum Beispiel:
Behörden
therapeutische Einrichtungen.
Die Angebote helfen bei dem Wechsel.
Die Teilnehmer vom Forum 2 sollen über den Wechsel reden.
Sie sollen sich fragen:
Wie kann der Wechsel gut sein?
Und wie kann man den Kindern und Familien helfen?
Damit sie gut inklusiv lernen können.
Diese Personen machen beim Forum 2 mit:
Dr. Daniel Then von der Universität Würzburg.
Tanja Winter vom Kindergarten am Sport·platz in Nürnberg.
Lisa Kaiser von der Friedrich-Staedtler-Schule in Nürnberg.

So wird Ausbildung für alle möglich
Junge Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen haben oft Probleme.
Sie wollen eine Ausbildung machen.
Oder sie wollen arbeiten.
Aber sie bekommen keinen Ausbildungs·platz oder keine Stelle.
Es gibt viele Hilfen für diese Menschen.
Und es gibt viele Einrichtungen für diese Menschen.
Aber es gibt nur wenige inklusive Angebote.
Clarissa Swenja Becker macht am Anfang von dem Forum einen Vortrag zu diesem Thema:Wie kann man den Übergang in Ausbildung und Beruf inklusiver machen?Danach reden Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen über ihre Erfahrungen mit inklusiven Angeboten.
Und die Menschen reden mit den Teilnehmern von dem Forum.
Sie geben Tipps.
Diese Personen machen beim Forum 3 mit:
Clarissa Swenja Becker von der Universität Kassel.
Bildungs·fach·kräfte von IBB Inklusiver Bildung Bayern.Die Bildungs·fach·kräfte sind von der Access gGmbH.
Wolfgang Eckmeier und Teilnehmende aus Para+.Alle kommen von der IfD gGmbH Mittel·franken.
Verena Barthel und Teilnehmende aus BOEi.Alle kommen von der bfz gGmbH Mittel·franken.
Christian Schadinger und Mitarbeitende von der noris inklusion gGmbH Nürnberg.

So kann man Bildung für alle Erwachsenen machen
Es gibt viele Angebote für Erwachsene.
Die Angebote sind aus verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:
Weiter·bildung
Kultur
Ehren·amt
Freizeit
Sport.
Die Angebote sind für verschiedene Interessen und für verschiedene Menschen.
Menschen mit Behinderung können aber oft nicht mitmachen.
Für Menschen mit Behinderung gibt es besondere Angebote von der Behinderten·hilfe.
Wie können Menschen mit Behinderung aber bei den normalen Angeboten mitmachen?
Dafür muss man etwas ändern.
Es gibt Projekte für Inklusion in der Bildung.
Zum Beispiel:
Region Bamberg inklusiv:
Inklusive Volks·hochschule
Kultouren für alle.
In diesen Projekten können Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen lernen.
Das zeigen die Mitarbeitenden von den Projekten in dem Forum.
Diese Personen machen beim Forum 4 mit:
Claudio Ettl vom Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg
Diana Löffler von dem Programm: Kultouren für alle
Melanie Kohl von der Offenen Behinderten·arbeit
von der Lebens·hilfe Bamberg e.V.
Martha Kummer von der vhs
von der Stadt Bamberg
Clara Morel von der vhs
vom Land·kreis Bamberg.

Deutsch lernen für alle: Tipps aus der Praxis
Sprache ist wichtig für die Integration und für die Teilhabe.
Und Sprache ist wichtig für das Leben in der Gesellschaft.
Manche Menschen haben eine Zuwanderungs·geschichte.Das heißt:
Sie sind aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen.Und manche Menschen haben eine Behinderung.
Diese Menschen können nicht so leicht Deutsch lernen.
Es gibt keine guten Angebote für diese Menschen.
Bei dem Forum kann man über inklusive Deutsch·lern·angebote reden.
Es gibt 2 Projekte für Menschen mit Behinderung und Zuwanderungs·geschichte:
das Nürnberger Projekt all·in (clusive)! von der Noris-Arbeit gGmbH
und das Berliner Projekt DialogIN+ von der Johannes·stift Diakonie Proclusio.
Die beiden Projekte helfen den Menschen beim Deutsch·lernen.
Die Teilnehmer von dem Forum reden über:
ihre Erfahrungen
ihre Probleme
wie man inklusive Deutsch·lern·angebote machen kann.
Diese Personen machen beim Forum 5 mit:
Beatrice Preising von der Noris-Arbeit gGmbH.
Und es kommen auchTeilnehmenden von dem Projekt all-in(clusive)!
Najeeb Abo Shkara von dem Projekt DialogIN+.
Das Projekt DialogIN+ ist von der Johannes·stift Diakonie Proclusio Berlin.

Gespräche über inklusive Bildung
Die AnsprechBar ist ein Angebot.
Bei der AnsprechBar können Sie mit anderen Menschen reden.
Bei der AnsprechBar sind Mitglieder von der Koordinierungs·gruppe Inklusion da.
Die Gruppe kümmert sich um Inklusion in Nürnberg.
Dazu gibt es ein Getränk.
Die AnsprechBar ist für alle Menschen offen.
Sie müssen sich nicht anmelden.
Die AnsprechBar ist zu diesen Zeiten geöffnet:
in der Mittags·pause
von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr
am Nachmittag
von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Sie haben Ideen für mehr Inklusion in Nürnberg?
Dann können Sie mit den Mitgliedern von der Gruppe reden.
Die Mitglieder schreiben Ihre Ideen auf.
die Koordinierungs·gruppe Inklusion von der Stadt Nürnberg.

Sie haben Fragen?
Oder Sie haben einen Wunsch?
Melden Sie sich bei uns.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Das Kontakt·formular ist nicht in Leichter Sprache.
Das Kontakt·formular sieht so aus:
In dem Formular gibt es leere Felder.
Über jedem leeren Feld steht:
Was sollen Sie in das leere Feld schreiben?
Manchmal ist da auch ein kleiner Stern.
Der kleine Stern sieht so aus: *.
In die leeren Felder mit dem kleinen Stern
müssen Sie immer etwas schreiben.
Die leeren Felder ohne Stern können Sie auch leer lassen.
Sie wollen mit Ihrer Nachricht einen Anhang schicken?
Das können Sie in diesem Teil machen:
Sie können nur diese Datei-Formate schicken:
Ganz unten in dem weißen Kasten gibt es ein Recht·eck.
Das Recht·eck ist auf der rechten Seite.
In dem Recht·eck steht das Wort: Ab·senden.
Sie sind fertig mit dem Schreiben?
Dann klicken Sie auf das Recht·eck mit dem Wort: Ab·senden.
Wir bekommen dann Ihre Nachricht.
Dann melden wir uns bei Ihnen.
Betreff:
Überschrift von Ihrer Nachricht
Mitteilung:
Ihre Nachricht: Das möchten Sie der Stadt Nürnberg sagen.
Ihren Vornamen und Ihren Nachnamen
und Ihre E-Mail-Adresse.
Klicken Sie rechts unten auf Absenden.
Sie möchten die Nachricht doch nicht senden?
Dann klicken Sie rechts unten auf Schließen.
Sie können das in Gebärden·sprache machen.
Machen Sie einfach ein Video.
Schicken Sie das Video an uns.
Wir antworten Ihnen auch in Gebärden·sprache.
Das geht über SQAT.

Das Thema von dem Video steht in der Überschrift.
Die Überschrift finden Sie über dem Video.
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Video-Loop.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Laut·stärke.
Das Zeichen ist links unten im Video.
Dann erscheint rechts daneben ein Laut·stärke·regler.
Der Laut·stärke·regler sieht so aus:
Klicken Sie weiter rechts auf die Linie.
Klicken Sie weiter links auf die Linie.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Vollbildmodus aktivieren.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Das Video ist dann so groß wie Ihr Bildschirm.
Dann drücken Sie diese Taste auf der Computer·tastatur: Esc.
Die Taste ist links oben auf der Computer·tastatur.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Deutsch.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Aus.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Klicken Sie auf: Geschwindigkeit.
Wählen Sie die gewünschte Geschwindigkeit aus:
Klicken Sie danach noch einmal auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Dann verschwindet das Menü wieder.
Sie haben uns ein SQAT-Video geschickt?
Dann antworten wir Ihnen auch mit einem DGS-Video.
Wir haben aber noch mehr Informationen für Sie?Zum Beispiel Links oder Downloads.Dann nennen wir Ihnen in dem Video noch eine bestimmte Internet·seite.
Auf dieser Internet·seite haben wir für Sie noch weitere Informationen gesammelt.
Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

Der Text in Leichter Sprache soll Sie informieren.
Der Text ist ein Zusatz·angebot.
Der Text in Leichter Sprache ist nicht der rechtlich verbindliche Text.Das bedeutet:
Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg.
Von wem sind die Bilder?
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
Wir haben die Internet·seite im September 2026 das letzte Mal neu gemacht.
Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler. Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!