Auf dieser Seite finden Sie den Jahres·bericht
vom Behinderten·rat Nürnberg
für die Jahre 2021 / 2022.

Auf dieser Seite finden Sie den Jahres·bericht
vom Behinderten·rat Nürnberg
für die Jahre 2021 / 2022.

Die Internet·seite ist in Leichter Sprache.

Wir schreiben oft nur die Abkürzung vom Behinderten·rat Nürnberg.
Die Abkürzung heißt: BRN.
Wie können Sie uns erreichen?
Zum Beispiel über unser Kontakt·formular.

Warum sind manche Wörter blau geschrieben?

Und wie kommen Sie zur Start·seite zurück?

Das Jahr 2020 war ein besonderes Jahr.
Und zwar wegen der Krankheit Corona.
Auch für den Behinderten·rat war das Jahr 2020 ein besonderes Jahr.
Die Mitglieder vom Rat konnten sich nicht persönlich treffen.
Auch in den Jahren 2021 und 2022 konnten sich die Mitglieder nicht immer treffen.
Aber die Mitglieder vom Behinderten·rat haben trotzdem weiter·gearbeitet.
Die Mitglieder haben sich über Video unterhalten.
Der Behinderten·rat ist eine Gruppe von Menschen.
Der Behinderten·rat beschäftigt sich mit dem Thema Behinderung.
Viele Mitglieder im Behinderten·rat haben selbst eine Behinderung.
Der Behinderten·rat gehört zur Stadt Nürnberg.
Es gibt den Behinderten·rat seit dem Jahr 2010.
Im Behinderten·rat sind 40 ehren·amtliche Mitglieder.
Ehren·amtlich heißt:Die Mitglieder arbeiten freiwillig.
Die Mitglieder werden nicht bezahlt.
Klicken Sie hier:

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Die Internet·seite ist nicht in Leichter Sprache.
Wir planen aber:Bald können Sie die Informationen über die Mitglieder in Leichter Sprache lesen.

Das ist der Behinderten·rat von der Stadt Nürnberg.
Diese 5 Mitglieder sind im Vorstand:
Peter Vogt
Rosa Reinhardt
Hans Storch
Roland Weber
und Felicia Wohlfarth.

Das ist der Vorstand vom Behinderten·rat Nürnberg.
Der Behinderten·rat hat 6 Ausschüsse.Ein Ausschuss ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen kümmern sich nur um ein bestimmtes Thema.
Arbeit und Soziales
Barriere·freiheit im öffentlichen RaumMit öffentlicher Raum ist zum Beispiel gemeint:
Straßen und Parks.
Barriere·freies Bauen und Wohnen
Bildung und Kultur
Gesundheit und Pflege
Soziales und Teilhabe (früher: Finanzen).

Personen über 18 Jahre
Man muss in Nürnberg wohnen
Menschen mit Behinderung müssen mindestens
einen Behinderungs·grad 50 oder 30 bei Gleich·stellung haben.

Das ist eine Rats·sitzung vom Behinderten·rat.
Manche Bürger schreiben an uns.
Die Bürger haben ein Problem
und bitten um Hilfe.
Wir schauen uns das Problem an.
Dann überlegen wir uns eine Lösung.

Wir überlegen uns Lösungen für die Probleme von Menschen mit Behinderungen.
Dafür stellen wir verschiedene Anträge.
Und wir sagen unsere Meinung zu verschiedenen Themen.Das nennt man auch: Stellung·nahme.

In den Jahren 2021 und 2022 haben wir zum Beispiel diese Anträge gemacht:
zum Ausbau von barriere·freien Bus·halte·stellen
zum Kauf von einem E-Bus
zu einem Opfer·buchEin Opfer·buch erinnert an die Opfer
aus dem National·sozialismus.
zu einem Park·platz in der Adler·straße
zur Krankenhaus·zugänglichkeit während Corona
zu einem 2. Aufzug im Bahn·hofs·gebäude
und in der Königs·tor·passage
zu barriere·freien öffentlichen Toiletten
zu Beschäftigungs·möglichkeiten von Menschen mit Behinderung
bei der Stadt Nürnberg.
Wir haben diese Stellung·nahmen gemacht:
zum Familien∙entlastendenden Dienst vom Integral e.V.Die Abkürzung ist FeD.
Der FeD macht Betreuung für Familien·angehörige
für ein paar Stunden.
Zum Beispiel für einen Kino∙besuch.
zu Unisex-ToilettenUnisex-Toiletten sind für alle Geschlechter.
zum Neu·bau von der Beruflichen Ober·schule Nürnberg.
Wir arbeiten eng mit der Stadt·verwaltung zusammen.
Uns sind wichtig:
barriere·freie Dokumente
Leichte Sprache.
Manchmal gibt es Artikel in der Zeitung über unsere Arbeit.
Wir wünschen uns noch mehr Artikel.
Unser Vorstand besucht 1 Mal im Jahr die evangelische Hoch·schule.
Unser Vorstand erzählt dann über den Behinderten·rat.
Und unser Vorstand erzählt auch über das Leben von Menschen mit Behinderung.
In Nürnberg sind einige Unternehmen für die Barriere·freiheit
von Gebäuden verantwortlich.
Wir haben uns mit diesen Unternehmen getroffen.
Jetzt fragen alle uns bei Fragen zur Barriere·freiheit von Gebäuden.
Wir haben jetzt einen Flyer.
in Braille-Kurz·schrift

in Leichter Sprache

in Alltags∙sprache.
Wir waren bei der Technischen Hoch·schule Nürnberg.
Die Hoch·schule hat taktile Pläne für Räume erstellt.Das sind Pläne zum Anfassen für Blinde
und Menschen mit Seh·schädigung.Mitglieder vom Behinderten·rat haben dabei geholfen.
Wir haben in den Jahren 2021 und 2022 mit verschiedenen Vereinen zusammen·gearbeitet.
Ein Verein hat sich zum Beispiel eine Rampe für Rollstuhl·fahrer beim Wöhrder See gewünscht.
Wir haben zusammen mit der Stadt Nürnberg eine gute Lösung gefunden.
Hier finden Sie die Internet·seite:

Die Internet·seite gibt es jetzt auch in Leichter Sprache.
Klicken Sie hier:

Einige Informationen gibt es auch in Gebärden·sprache.

Manche Ausschüsse haben eine Broschüre gemacht.
In der Broschüre stehen die wichtigsten Informationen
für Menschen mit Behinderung.

der Ausschuss Bauen und Wohnen

und der Ausschuss Barriere∙freiheit im öffentlichen Raum.

Die anderen Ausschüsse wollen auch eine Broschüre machen.
Die Stadt Nürnberg gibt dem Behinderten·rat Geld.
So können wir gut arbeiten.

Seit Dezember 2018 gibt es den Mittel·fränkischen Behinderten·rat.Die Abkürzung ist MBR.
Der MBR ist für die Menschen mit Einschränkungen in Mittel·franken da.Der MBR kümmert sich zum Beispiel um den Fahr·dienst.
5 Mitglieder sind im Vorstand.
Für die Vorstands·mitglieder gibt es auch Vertretungen.
Die Inklusions·beauftragten von der Stadt Nürnberg sind auch im MBR.
Im Oktober 2021 wurde der Behinderten·rat neu gewählt.
Dabei hat die Stadt Nürnberg geholfen.

Frau Burmann arbeitet im Menschen·rechts·büro
von der Stadt Nürnberg.
Frau Burmann möchte gerne mit uns zusammen·arbeiten.

Im Ausschuss arbeiten 9 Personen.
Die 2 Vorsitzenden vom Ausschuss sind:
Thomas Wedel
Roland Weber.
Mit diesen Themen beschäftigt sich der Ausschuss:
Arbeits·plätze
Zusammen·arbeit mit Werkstätten
Zusammen·arbeit mit der Stadt Nürnberg.
Themen aus der Politik
UN-ZugDer UN-Zug ist ein Protest·tag.
An dem Tag geht es um die Gleich·stellung von Menschen
mit Behinderung.
Leichte Sprache
Mitarbeit in einer Gruppe zum Bundes·teilhabe·gesetz.
Im Ausschuss arbeiten 6 Personen.
Die 2 Vorsitzenden vom Ausschuss sind:
Annafrid Staudacher
Daniel Puff.
Der Ausschuss will:
mehr barriere·freie Wohnungen
mehr rollstuhl·gerechte Wohnungen
mehr Wohnungen behinderten·gerecht
mbauen lassen
bezahlbare Wohnungen
bessere Infos für das Bauen von Wohnungen
Informationen zum barriere·freien Bauen geben
den Nürnberger StandardDer Nürnberger Standard soll
verschiedene Themen einheitlicher machen.
Dann können Entscheidungen schneller getroffen werden.

Der Ausschuss arbeitet eng mit dem Wohnungs·amt von der Stadt Nürnberg zusammen.
Herr Florineth vom Wohnungs·amt hat sich im Ausschuss vorgestellt.
Der Ausschuss hat an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen:
Sitzung vom Stadt·planungs·ausschuss
Runder Tisch von den Bauträgern in Nürnberg
Fach·gespräch Wohnen
Veranstaltungen im Rahmen vom Aktions·plan
von der Stadt Nürnberg.
Der Ausschuss hat Menschen mit Behinderung gefragt:Wie wollt Ihr wohnen?
Der Ausschuss hat bei einem Bericht vom Wohnungs·amt mit·gearbeitet.
Für den Bericht hat das Wohnungs·amt untersucht:Wie viele Wohnungen brauchen wir in Nürnberg?
Wohnungen in Nürnberg sind oft zu teuer.
Deshalb finden wenige Menschen eine Wohnung.
Jeder soll aber entscheiden können:
Wie will ich leben?
Und wo will ich leben?
Das ist dem Ausschuss wichtig.
Der Ausschuss hat mit Herrn Dr. Fraaß und Frau Walter
von der Wirtschafts·abteilung von der Stadt Nürnberg
über Wohnungen gesprochen.
Es gibt eine App.
Die App soll beim Finden von einer geeigneten Wohnung helfen.
Der Ausschuss hat diese App auf die Barriere·freiheit getestet.
Der Ausschuss hat sich jeden Monat 1 Mal getroffen.
Bei den Treffen hat der Ausschuss über die Themen
und Ziele für das Jahr 2022 gesprochen.

Im Ausschuss arbeiten 12 Personen.
Alle Menschen sollen gleich gut leben können.
Nürnberg soll barriere·frei sein.
Alle sollen mit den öffentlichen Verkehrs·mitteln fahren können.
Betreuungs·einrichtungen für Kinder sollen barriere·frei sein.
Schulen sollen barriere·frei sein.
Die Zusammen·arbeit mit dem Inklusions·amt.
Die Barriere·freiheit im Stadion·bad.
Die Barriere·freiheit am Wöhrder See.
Toiletten sollen barriere·frei sein.
Die Mit·arbeit am Aktions·plan.
Mehr Arbeits·plätze für Menschen mit Behinderung.
Der Ausschuss hat den Sozial·ausschuss in Ansbach besucht.
Der Ausschuss hat den Verkehrs·planungs·ausschuss in Nürnberg besucht.
Der Ausschuss arbeitet mit diesen Stellen zusammen:
Hoch·bau·amt von der Stadt Nürnberg
Tief·bau∙amt von der Stadt Nürnberg
U-Bahn-Bau·amt von der Stadt Nürnberg
Verkehrs·aktien·gesellschaft.Die Abkürzung ist VAG.
Der Ausschuss hat viele Kontakte.
Die Zusammen·arbeit mit diesen Kontakten wird immer besser.
Die Kontakte zur Bayerischen Architekten·kammer sind sehr gut.
Frau Engl von der Bayerischen Architekten·kammer hat Schulungen zu DIN-Normen gemacht.Eine DIN-Norm ist ein Regel·werk.In dem Regel·werk stehen zum Beispiel verschiedene Anforderungen an ein Produkt.Der Ausschuss bedankt sich bei Frau Engl.
Der Ausschuss und der Mittel·fränkische Behinderten·rat haben eine Zusammen·arbeit vereinbart.
Bei diesen Projekten hat der Ausschuss mit·gearbeitet:
Lichtenreuth und Brunnecker-Areal
Marien·tor·graben
Martin-Behaim-Schule
Volks·bad
Obst·markt
Wöhrder See
Klär·anlage
Kaiser·burg
Ost·ausgang Bahn·hof
Schwimm·bäder in Nürnberg
Cnopfsche Kinder·klinik
Doku-Zentrum
Züricher Platz
Betreuungs·einrichtungen für KinderZum Beispiel Kinder∙gärten.
Schulen
Behinderten·park·plätze
Reutersbrunnen·straße
Zentraler Omnibus·bahn·hof
Test·station am Flug·hafen
Standes·amt
und Ordnungs·amt
#codebarrierefrei
Evangelischer Campus
Tier·garten
Spielzeug·museum.
An den Ampeln ist im Winter oft zu viel Schnee.
Dann sind die Ampeln nicht mehr barriere·frei.
Der Service·betrieb Öffentlicher Raum ist in Nürnberg
dafür verantwortlich.Die Abkürzung ist SÖR.Der Ausschuss hat mit SÖR
über den Schnee·räum·dienst gesprochen.

Wir haben eine Liste zu Kreuzungen und Ampeln
mit Zusatz·einrichtung für Blinde
und Menschen mit einer Seh·behinderung gemacht.
Die Liste gibt es auf der Internet∙seite
vom Behinderten·rat.
Klicken Sie hier:

Die Internet·seite ist nicht in Leichter Sprache.
Der Ausschuss hat an verschiedenen Sitzungen teil·genommen.
In den Sitzungen hat der Ausschuss über die Barriere·freiheit
in der Innen·stadt gesprochen.Zum Beispiel am Obst·markt
oder am Wein·markt
Wegen Corona konnte der Ausschuss
keine Schulungen in der Erler-Klinik machen.
Eigentlich macht der Ausschuss 4 Mal im Jahr
Schulungen in der Erler-Klinik in Nürnberg.
Dafür arbeitet der Ausschuss
mit dem Paritätischen Wohl·fahrts·verband zusammen.

Der Ausschuss trifft sich 4 Mal im Jahr mit der VAG.
Die Zusammen·arbeit ist gut.
Manchmal muss man Dinge aber öfter besprechen.
Und manchmal hat es Streit gegeben.
Elektrische Busse müssen gekauft werden.
DEFIS-Anzeiger müssen gekauft werden.Mit einem DEFIS-Anzeiger können blinde
und seh·behinderte Menschen die Fahr·zeiten erfragen.
Darüber hat der Ausschuss mit der VAG und der Deutschen Bahn gesprochen:
Die VAG baut die Bus·halte·stelle Schnieglinger Straße barriere·frei um.
Die VAG baut die Bus·halte·stelle Mögel∙dorfer Plärrer barriere·frei um.
Am Mögel∙dorfer Plärrer gibt es bis jetzt keine barriere·freien Toiletten.
Das ist schlecht.
Die VAG hat die Halte·stelle Widhalm∙straße barriere·frei gemacht.
Deshalb konnte man die Halte·stelle lange nicht benutzen.
Die VAG hat die Bus·halte·stelle Bier·weg barriere·frei gemacht.
Leider ist die Kreuzung an der Halte·stelle für blinde Menschen
nicht ganz barriere·frei.
Die Ansagen am Bahn·steig sind oft undeutlich.
Man versteht die Informationen sehr schlecht.
Und manchmal kommen die Ansagen
erst kurz vorher oder gar nicht.

Der Ausschuss hat über Video·konferenzen viel mit dem Zweck·verband Umland·bahn gesprochen.
Der Zweck·verband findet Barriere·freiheit sehr wichtig.
Das freut den Ausschuss sehr.
Es gibt einen Auzug in der Königs·tor·passage.
Der Aufzug geht direkt zum Bahn·hof.
Der Aufzug ist oft kaputt.
Warum?
Auch die Super·märkte im Bahn·hof
benutzen den Aufzug oft.
Das belastet den Aufzug stärker.
Deshalb ist der Aufzug oft kaputt.
Der Ausschuss möchte das verbessern.
Deshalb soll es einen 2. Aufzug geben.
Jetzt müssen die Deutsche Bahn und der Ausschuss
einen guten Ort für den 2. Aufzug finden.
Die Aufzüge von den U-Bahnen zur Straßen·bahn
sind auch oft kaputt.
Menschen mit Behinderung müssen dann vielleicht
zu einer anderen Station fahren.
Die Deutsche Bahn und die VAG sollen Aufzüge
in höchstens 1 Woche reparieren.
Manchmal dauert das viel länger.

Die Zusammen·arbeit mit Aufzugs·firmen ist besser geworden.
Es hat gute Gespräche gegeben.
Bei den Gesprächen hat es auch schon Ergebnisse gegeben.
Die Firma Schäfer erzählt in einer Sitzung
vom Behinderten·rat:Das haben wir bisher gemacht.

Der NOA-Begleit·service begleitet Menschen mit Behinderung und alte Menschen
in den öffentlichen Verkehrs·mitteln und im Zug.
So kommen Menschen mit Behinderung
und alte Menschen leichter ans Ziel.
Die Begleitung ist kosten·los.

Der Ausschuss hat sich ein paar Mal mit Politikern von den verschiedenen Parteien
im Stadtrat getroffen.
Die Kontakte zum Quartiers·büro sind sehr gut.
Der Meinungs·träger·kreis hat den Ausschuss eingeladen.Der Meinungs·träger·kreis ist ein Zusammen·schluss
von verschiedenen Bürgern.Die Bürger können ihre Meinung zu verschiedenen Themen sagen.
Der Ausschuss konnte gut mit·arbeiten.
Seit vielen Jahren arbeitet der Ausschuss am Bau·projekt vom Künstler·haus mit.
Es geht weiter voran.
Der Ausschuss hat anverschiedenen Seminaren teil·genommen:
sozial.quer.denken
Vortrag von der Firma capito
#codebarrierefrei.

Mitglieder vom Ausschuss haben an verschiedenen Veranstaltungen teil·genommen:
Kriegs·verbrechen in Syrien
5. Nürnberger Armuts·konferenz
Therapeutische Medikamente und Impf·stoffe gegen Corona
Frühjahrs·akademie: Inklusion und Museum.
Der Ausschuss hat schon viel erreicht.

Die öffentlichen Verkehrs·mittel sollen barriere·freier werden.
Park·anlagen sollen barriere∙frei werden.
Spiel·plätze sollen neu aufgebaut werden.
Ruhe·zonen auf Spiel·plätzen sollen geplant werden.
Straßen sollen barriere∙frei geplant werden.
Es soll mehr barriere∙freie Toiletten geben.
Der Ausschuss dankt allen Mit·helfern.

Im Ausschuss arbeiten 10 Personen.
Die Umsetzung von der UN-Behinderten·rechts·konvention ist dem Ausschuss sehr wichtig.
Daran arbeitet der Ausschuss:
Bildung
kulturelle Teilhabe
Freizeit·gestaltung für Menschen mit Behinderung.
Die Ausschüsse vom Behinderten·rat arbeiten oft zusammen.
Für einen Besuch im Museum sollen Menschen mit Behinderung
weniger Geld bezahlen.

Der Ausschuss arbeitet viel beim Aktions·plan
von der Stadt Nürnberg mit.

Der Nürnberger Standard will:
Es sollen mehr Menschen mit Behinderung
in inklusiven Kinder·tages·einrichtungen arbeiten.
Es soll mehr Schul·begleiter für Schulen geben.
Alle Infos sollen barriere·frei sein.
Das bedeutet:
- Farben sollen genug Kontrast haben.
- Infos soll es auch in Leichter Sprache geben.
- Infos soll es auch in Gebärden·sprache geben.
Gebärden·sprache soll ein festes Wahl·fach an Schulen sein.
Der Ausschuss hat viel bei den inklusiven Stadt·führungen mit·gearbeitet.Die inklusiven Stadt·führungen heißen: Kultouren.

Der Ausschuss hat viele Veranstaltungen besucht.
Menschen von der Zeitung waren auch bei den Veranstaltungen.
Der Ausschuss war zum Beispiel bei der Bildungs·konferenz
von der Stadt Nürnberg dabei.Die Bildungs·konferenz findet 1 Mal im Jahr statt.Frau Heidi Breucker-Bittner hat im Ausschuss viel über Bildung erzählt.
Es gibt einen Bildungs·wegweiser Inklusion.
Herr Abraham und Frau Hesse haben den Wegweiser erklärt.
Hier finden Sie mehr Informationen zum Wegweiser:
Auf dem Gelände von der Kongress·halle
ist ein Tag der offenen Tür geplant.
Der Behinderten·rat hat bei der Planung geholfen.

Es hat ein Planungs·treffen für den Stand·ort
vom Ergänzungs·bau für das Opern·haus gegeben.
Der Ausschuss war bei dem Treffen auch dabei.

Der Ausschuss hat mit dem Ober·bürgermeister von der Stadt Nürnberg
über diese Themen geredet:
Der Ausschuss will an allen Behinderten·toiletten
in Schulen und in Kinder·tages·einrichtungen
eine elektrische Tür.
Wie stellt sich der Ober·bürgermeister
die Renovierung vom Peller·haus vor?
Wie sollen Veranstaltungen nach der Renovierung
im Peller·haus inklusiv gemacht werden?
Wie stellt sich der Ober·bürgermeister
den barriere·freien Ersatz·bau vom Opern·haus vor?
Vorstellungen im Opern·haus sollen barriere·frei sein.
Wie kann das gehen?
Kann die Stadt Nürnberg an städtischen Schulen
Gebärden·sprache als Wahl·fach einführen?

Der Ausschuss beobachtet die Pläne zum Opern·haus weiter.
Und Gila Vanessa Fürst schreibt den nächsten Jahres·bericht.

Der Ausschuss dankt allen Helfern.

Im Ausschuss arbeiten 7 Personen.
Der Ausschuss beschäftigt sich mit der UN-BRK.
Manchmal sollen die Menschen plötzlich weniger Geld bekommen.
Dann will der Ausschuss das ändern.
Der Ausschuss spricht auch mit Politikern.
Der Ausschuss plant Veranstaltungen.
Für die Veranstaltung hat es 5 Online-Treffen gegeben.
Bei der Veranstaltung hat der Ober·bürgermeister eine Rede gehalten.
Viele Leute haben die Veranstaltung besucht.
Die Leute fanden die Veranstaltung sehr gut.
Auf der Internet·seite vom BRN gibt es einen Bericht zu der Veranstaltung.
Und der Ausschuss hat zusammen mit der Firma DiversityMedia ein Video zu der Veranstaltung gemacht.
In dem Video werden Stolper∙steine verlegt.Stolper∙steine sind kleine Steine.
Die Steine sollen an die Opfer im National∙sozialismus erinnern. Hier finden Sie das Video:
Der Ausschuss hat einen Antrag für einen Gedenk·ort gestellt.Die Namen von den getöteten Menschen soll man nicht vergessen.
Der Ausschuss hat neue Veranstaltungen geplant.
Im Jahr 2021 wurde der Behinderten·rat neu gewählt.
Für die Wahl hat es eine Planungs·gruppe gegeben.
Die Planungs·gruppe hat die Wahl organisiert.
In der Planungs·gruppe waren auch einige Mitglieder vom Ausschuss Finanzen.
Die Planungs·gruppe hat sich bis zum Sommer 2021 alle 2 Wochen getroffen.
Die Firma DiversityMedia hat auch ein Video zur Wahl gemacht.
Das Video ist besonders toll.

Der Ausschuss hat viel über das persönliche Budget gesprochen.
Der Ausschuss möchte mehr an dem persönlichen Budget mit·arbeiten.
Dafür spricht der Ausschuss viel
mit dem Mittel·fränkischen Behinderten·rat.
Für das persönliche Budget muss man einen Antrag beim Bezirks·amt stellen.
Der Antrag dauert aber zu lange.
Herr Krömker vom Bezirks·rat bespricht das Problem beim nächsten Bezirks·tag.

Der Ausschuss will das Leben von Menschen mit Behinderung verbessern.
Daran arbeitet der Ausschuss sehr viel.
Der Ausschuss hat viel an den Regeln
für den Fahr·dienst mit·gearbeitet.
Der Ausschuss hat zusammen mit dem Bezirk
neue Regeln gemacht.

Der Ausschuss hat bei der Organisation
vom UN-Zug geholfen.

Im Jahr 2022 hat die Stadt Nürnberg
einen Tag der offenen Tür gemacht.
Der Ausschuss war auch da.

Kontakte sind sehr wichtig für den Ausschuss.
Deshalb arbeiten Mitglieder vom Ausschuss in diesen Gruppen mit:
Mittel·fränkischer Behinderten·rat
Sozial·ausschuss vom Bezirk Mittel·franken
Arbeits·gruppe Anbieter von Fahr·diensten vom Bezirk Mittel·franken
Netz·werk Ehren·amt
Demokratie Leben Nürnberg
Projekt: Mit·machen und Teilhabe
Verein Everybody für inklusives Tanz·theater.
Im Jahr 2022 hat der Ausschuss einen neuen Namen gesucht.
Warum?
Die Aufgaben im Ausschuss sind immer mehr geworden.
Deshalb hat der alte Name nicht mehr so gut gepasst.
Der Ausschuss heißt jetzt: Soziales und Teilhabe.
Der Ausschuss beobachtet weiter
das Bundes·teilhabe·gesetz.
Der Ausschuss beobachtet die Ergebnisse
von der Inklusions·konferenz.
Der Ausschuss arbeitet weiter am Aktions·plan.
Auch das Thema Fahr·dienst ist für den Ausschuss wichtig.
Ab dem Jahr 2023 gibt es weniger Beratungs·stellen
zur Teilhabe.
Das findet der Ausschuss schlecht.

Der Ausschuss bedankt sich bei allen Helfern.
Bei Harald Döbrich bedankt sich der Ausschuss besonders.
Harald Döbrich muss den Ausschuss wegen seiner Gesundheit verlassen.
Renate Serwatzy und Kai Scharf haben diesen Bericht geschrieben.

Im Ausschuss Gesundheit arbeiten 6 Personen.
Beratung und Unterstützung für Kranken∙häuser
und Arzt·praxen.
Zusammen·arbeit mit sozial·psychiatrischen Diensten.
Zusammen·arbeit mit Vertretungen von Patienten
und Angehörigen.
Bei den Sitzungen haben die Mitglieder über wichtige Themen gesprochen.
Der Ausschuss hat in den Jahren 2021 und 2022 an verschiedenen Sitzungen teil·genommen:
am Gesundheits·ausschuss
am Sozial·ausschuss von der Stadt Nürnberg.
D
r Ausschuss spricht regelmäßig mit der Patienten·vertretung.
Und der Ausschuss spricht regelmäßig mit dem Beschwerde·management von den Kliniken.
Die Zusammen·arbeit wird besser.
Das will der Ausschuss machen:

Es ist ein Projekt geplant.
Das Projekt heißt: Der behinderte Mensch.
Der Ausschuss hilft bei dem Projekt.
Es geht um verschiedene Fragen und Probleme bei einem Aufenthalt in einem Kranken·haus.
Bei dem Projekt ist wichtig:Alle sollen miteinander sprechen.
Zum Beispiel:
Manche Behinderungen kann man nicht sehen.Zum Beispiel psychische Erkrankungen.
Menschen mit Behinderung brauchen manchmal Hilfe.
Manche Menschen haben eigene Hilfs·mittel wie zum Beispiel einen Roll·stuhl.
Man muss wissen:Darf der Patient seinen eigenen Roll·stuhl mit·bringen.
Wichtige Schreiben wie zum Beispiel Frage·bögen
müssen in Leichter Sprache sein.
Das Personal muss erkennen:Da braucht jemand besondere Hilfe.

Die Gespräche mit Ärzten
müssen verständlich sein.
Der Arzt muss sich Zeit nehmen.

Der Ausschuss wünscht sich
mehr Gebärden·sprach·dolmetscher.
Menschen mit Behinderung dürfen sich
die Unterstützung aussuchen.

Wichtige Themen in den Sitzungen vom Ausschuss Gesundheit waren:
Zusammen·arbeit mit verschiedenen Einrichtungen im Gesundheits·bereich
Versorgung von Menschen mit Behinderung
Missbrauch von Menschen mit und ohne Behinderung
und sexuelle Übergriffe
Teilnahme an Arbeits·gruppen zum Nürnberger Aktions·plan.
Im Klinikum Nürnberg soll es
einen Inklusions·beauftragten geben.
Informationen zu barriere·freien Arztpraxen sind wichtig.

Welche Folgen haben aufgeschobene Behandlungen
für chronisch kranke Menschen?
Hat es wirklich keine Triage gegeben?Bei einer Triage wird die Schwere
von der Erkrankung eingeschätzt.
Dann wird entschieden:
Wen behandelt der Arzt zuerst?

Es hat auch Veranstaltungen zu verschiedenen Themen gegeben.Zum Beispiel zu pränataler Diagnostik.
Der Ausschuss hat an diesen Veranstaltungen teil·genommen:
Praxis trifft Wissenschaft und Politik:
Ethik in der Pflege in Pandemie·zeiten
Kultouren für alle
Dialog·forum für pflegende Angehörige 2022
18. Betreuungs·gerichts·tag:
Mehr Selbst·bestimmung wagen
Fach·tag: Demenz und Pflege
Gesundheits·forum plus
Pflege·stammtisch von der Stadt Nürnberg.
Der Ausschuss hat mit dem Vorstand vom Behinderten·rat
über eine Studie zur Barriere·freiheit in Kranken·häusern gesprochen.
Der Ausschuss hat die Ergebnisse an das Klinikum Nürnberg weiter·geleitet.
Der Ausschuss und der Vorstand vom Behinderten·rat
haben mit der Gesundheits·referentin
von der Stadt Nürnberg gesprochen.Die Gesundheits·referentin heißt: Britta Walthelm.

Der Ausschuss hat sich im Jahr 2022 einen neuen Namen ausgedacht.
Der Ausschuss heißt jetzt: Ausschuss Gesundheit und Pflege.
Es gibt viel Arbeit für den Ausschuss.

Der Ausschuss bedankt sich bei allen Helfern.

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Das Kontakt·formular sieht so aus:
In dem Formular gibt es leere Felder.
Über jedem leeren Feld steht:
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Manchmal ist da auch ein kleiner Stern.
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In die leeren Felder mit dem kleinen Stern
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Das können Sie in diesem Teil machen:
Sie können nur diese Datei-Formate schicken:
Ganz unten in dem weißen Kasten gibt es ein Recht·eck.
Das Recht·eck ist auf der rechten Seite.
In dem Recht·eck steht das Wort: Ab·senden.
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Dann klicken Sie auf das Recht·eck mit dem Wort: Ab·senden.
Wir bekommen dann Ihre Nachricht.
Dann melden wir uns bei Ihnen.
Sie müssen vorher einen Termin machen.
Rufen Sie uns an.
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Sie möchten mit uns über ein Problem sprechen?
Oder Sie haben eine Frage an uns?
Dann machen Sie vorher einen Termin.
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oder eine Nachricht über den Computer schicken.
Sie haben angerufen und uns nicht erreicht?
Dann sprechen Sie eine Nachricht auf unseren Anruf·beantworter.Sagen Sie uns unbedingt Ihre Telefon·nummer.Wir rufen Sie dann zurück!

Die Geschäfts·stelle vom BRN hat zu den folgenden Zeiten geöffnet:
Montag
von 13 Uhr bis 16 Uhr
Dienstag
von 9 Uhr bis 12 Uhr
Mittwoch
von 9 Uhr bis 12 Uhr
Donnerstag
von 9 Uhr bis 12 Uhr

An Freitagen hat die Geschäfts·stelle nicht geöffnet.
Das geht über SQAT.SQAT ist die Abkürzung für die englischen Wörter:
Signing Question and Answer Tool.
Sie finden unser Kontakt·formular in Gebärden·sprache hier:

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

Hier kommen Sie zum Glossar:


Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Der Text ist von der Firma Inklusiv.
Wer hat den Text in Leichter Sprache geprüft?
Die Prüf·gruppe von der Lebens·hilfe Hattingen hat den Text geprüft.
Von wem sind die Bilder?
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Von wann ist der Text?
Der Text ist vom Februar 2024.
Die Internet·seite haben wir im Juni 2024 das letzte Mal neu gemacht.
Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler.
Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!