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Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung

Interkultureller Kalender 2019

Der Integrationsrat hat erneut einen interkulturellen Kalender herausgegeben. Der Interkultureller Kalender 2019 ist in der Geschäftsstelle des Integrationsrates im Internationalen Haus (Zi. 312) erhältlich.


Vergabe des Interkulturellen Preises 2018

Interkultureller Preis 2018

Der Integrationsrat hat am 12.10.2018 den Interkulturellen Preis vergeben. Den Preis teilen sich der Verein „Bunter Tisch Gartenstadt und Siedlung Süd“ und „Theaterprojekt International“.
Bunter Tisch Gartenstadt setzt sich für gleichberechtigtes Miteinander und friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Weltanschauung und Religionen ein. Das Theaterprojekt International ist eine Theatergruppe von jungen geflüchteten und "einheimischen" Jugendlichen, die durch das Projekt gehört und gesehen werden. Durch die Theatergruppe gelingt erfolgreiche Integration und Anerkennung.


Informationen zur Neuwahl des Integrationsrates im März 2016

Integrationsratsmitglieder mit Hr. OBM Dr. Maly

Integrationsratsmitglieder mit Hr. OBM Dr. Maly

Die Interessenvertretung der Zugewanderten in Nürnberg wurde am 13. März 2016 in einer demokratischen Wahl neu bestimmt. Der Stadtrat hatte dafür zuvor eine neue Satzung und Wahlordnung verabschiedet.


Besuch des Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maizière beim Projekt „BLEIB in Nürnberg“

Besuch Bundesinnnenminister

Der Bundesinnenminister besuchte am 16.04.2015 das Projekt „BLEIB in Nürnberg“. Das Projekt dient der beruflichen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Es beruht auf der Zusammenarbeit zwischen dem Rat für Integration und Zuwanderung der Stadt Nürnberg und dem AAU e.V.
Nach der Vorstellung der Projektarbeit, sprach der Bundesinnenminister mit einigen Projekteilnehmerinnen und - Teilnehmern und informierte sich über ihre Situation. Das Ziel der Begegnung war den Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben über ihre Probleme zu sprechen. Die einstündige Diskussion drehte sich vor allem um die Verbesserung des Zugangs in Arbeit und Studium, ohne die ständige Angst einer Abschiebung.
Die Forderungen und Wünsche der Projektverantwortlichen sind: Zugang der Zielgruppe zu den Integrationskursen, angemessene medizinische Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, Abschaffung des Beschäftigungsverbot bei Geduldeten
(§ 33 BeschV), Abschaffung des Nachrangigkeitsprinzip, Öffnung der Fördermöglichkeiten durch die Agentur für Arbeit, Vermittlung und Förderung in den Berufen, in denen Fachkräftemangel herrscht und keine Abschiebung während der Ausbildung.


Für RESPEKT stehen_Nürnberg

Aktion "Für RESPEKT stehen"

Am 21. März 2015, dem Internationalen Tag gegen Rassismus haben die Ausländer- und Integrationsbeiräte und zahlreiche demokratische Kräfte in 20 Kommunen die Initiative der AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns e.V.) unterstützt und über 2000 Menschen bayernweit Standbilder für "RESPEKT" gebildet und fotografiert.

Der Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen Beteiligten, die diese Aktion in Nürnberg möglich gemacht haben.


40 Jahre Partizipation von Zugewanderten in Nürnberg

Mit der Premiere des Films „Ein Fremder ist nicht immer ein Fremder...– 40 Jahre vom Ausländerbeirat zum Integrationsrat Nürnberg“ feierte der Integrationsrat am 20. September 2013 das 40-jährige Bestehen von politischer Partizipation zugewanderter Menschen.




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"BLEIB in Nürnberg"

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