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Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung

Interkultureller Kalender 2018

Der Integrationsrat hat erneut einen interkulturellen Kalender heraus gegeben. Der Interkultureller Kalender 2018 ist ab dem 10. November in der Geschäftsstelle des Integrationsrates im Internationalen Haus (Zi. 312) erhältlich.



Informationen zur Neuwahl des Integrationsrates im März 2016

Die Interessenvertretung der Zugewanderten in Nürnberg wurde am 13. März 2016 in einer demokratischen Wahl neu bestimmt. Der Stadtrat hatte dafür zuvor eine neue Satzung und Wahlordnung verabschiedet.

Integrationsratsmitglieder mit Hr. OBM Dr. Maly


Vergabe des Interkulturellen Preises 2017

Der Integrationsrat hat am 06.10.2017 den Interkulturellen Preis vergeben. Den Preis teilen sich der Verein für die mehrsprachige Kulturredaktion von „You are here“ der Gruppe Refugees Nürnberg e.V. und Ale-jandro Franco mit seiner Galerie ARAUCO.
Alles,was wir unter Kultur verstehen,also bildende Kunst, Musik und Film verbinden Menschen über Grenzen hinweg. Beide Preisträger zeigen mit ihrer Arbeit, dass interkulturelle Begegnungen wertvoll sind:Alejandro Franco als jemand der schon lange in Nürnberg lebt und die Gruppe „You are here“ für die und mit denen, die gerade erst gekommen sind.


Besuch des Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maizière beim Projekt „BLEIB in Nürnberg“

Der Bundesinnenminister besuchte am 16.04.2015 das Projekt „BLEIB in Nürnberg“. Das Projekt dient der beruflichen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Es beruht auf der Zusammenarbeit zwischen dem Rat für Integration und Zuwanderung der Stadt Nürnberg und dem AAU e.V.
Nach der Vorstellung der Projektarbeit, sprach der Bundesinnenminister mit einigen Projekteilnehmerinnen und - Teilnehmern und informierte sich über ihre Situation. Das Ziel der Begegnung war den Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben über ihre Probleme zu sprechen. Die einstündige Diskussion drehte sich vor allem um die Verbesserung des Zugangs in Arbeit und Studium, ohne die ständige Angst einer Abschiebung.
Die Forderungen und Wünsche der Projektverantwortlichen sind: Zugang der Zielgruppe zu den Integrationskursen, angemessene medizinische Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, Abschaffung des Beschäftigungsverbot bei Geduldeten
(§ 33 BeschV), Abschaffung des Nachrangigkeitsprinzip, Öffnung der Fördermöglichkeiten durch die Agentur für Arbeit, Vermittlung und Förderung in den Berufen, in denen Fachkräftemangel herrscht und keine Abschiebung während der Ausbildung.


Aktion "Für RESPEKT stehen"

Am 21. März 2015, dem Internationalen Tag gegen Rassismus haben die Ausländer- und Integrationsbeiräte und zahlreiche demokratische Kräfte in 20 Kommunen die Initiative der AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns e.V.) unterstützt und über 2000 Menschen bayernweit Standbilder für "RESPEKT" gebildet und fotografiert.

Der Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen Beteiligten, die diese Aktion in Nürnberg möglich gemacht haben.


40 Jahre Partizipation von Zugewanderten in Nürnberg

Mit der Premiere des Films „Ein Fremder ist nicht immer ein Fremder...– 40 Jahre vom Ausländerbeirat zum Integrationsrat Nürnberg“ feierte der Integrationsrat am 20. September 2013 das 40-jährige Bestehen von politischer Partizipation zugewanderter Menschen.




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