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Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung


Offener Brief bzw. Stellungnahme zu den Aussagen der bayerischen Integrationsbeauftragten

Lesen Sie hier die Stellungnahme des Nürnberger Integrationsrates zur "Waschmaschinen-Aussage" der Integrationsbeauftragten der bayerischen Staatsregierung, Gudrun Brendel-Fischer.

Sie hatte am 19.04.2022 in einer Pressemitteilung erklärt: "Ukrainischen Geflüchteten muss nicht erklärt werden, wie eine Waschmaschine funktioniert, oder dass auf dem Zimmerboden nicht gekocht werden darf." Aber allen anderen, 'weniger zivilisierten' Geflüchteten etwa schon, Frau Brendel-Fischer?


Wegbeschreibung Anlaufstelle Hans-Sachs-Platz

Wichtige Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Hier wichtige Erstinformationen für alle geflüchteten Menschen aus der Ukraine (und deren Unterstützerinnen und Unterstützer), die jetzt nach Nürnberg kommen und weitere Unterstützung suchen.

Klicken Sie auf die untenstehenden Links, um das auf Deutsch und Ukrainisch gestaltete Flugblatt mit Wegbeschreibung zur Anlaufstelle am Hans-Sachs-Platz sowie die Wegbeschreibung zum AnKer-Zentrum in Zirndorf herunterzuladen. Ebenso verlinken wir auf das weiterführende Informationsangebot der Stadt Nürnberg.

Der Nürnberger Integrationsrat gratuliert zum Weltfrauentag

Der Nürnberger Integrationsrat gratuliert zum heutigen Weltfrauentag und ruft aus aktuellem Anlass insbesondere zur Solidarität mit allen Frauen auf, die in Kriegsgebieten leben oder von Kriegsfolgen betroffen sind.

Lesen Sie dazu auch unsere ausführliche Grußbotschaft zum diesjährigen 8. März - seit 1977 der offizielle "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden".


Der Nürnberger Integrationsrat gratuliert zum Weltfrauentag

Der Nürnberger Integrationsrat gratuliert zum heutigen Weltfrauentag und ruft aus aktuellem Anlass insbesondere zur Solidarität mit allen Frauen auf, die in Kriegsgebieten leben oder von Kriegsfolgen betroffen sind.

Lesen Sie dazu auch unsere ausführliche Grußbotschaft zum diesjährigen 8. März - seit 1977 der offizielle "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden".


Ausschreibung des Interkulturellen Preises 2022

Auch im Jahr 2022 soll er wieder verliehen werden - der Interkulturelle Preis des Integrationsrates der Stadt Nürnberg. Bis einschließlich 27.05.2022 ist noch Gelegenheit, mögliche Preisträger vorzuschlagen! Wer als Preisträger infrage kommt, ist dem beigefügten Ausschreibungstext und den Richtlinien zur Preisvergabe zu entnehmen. Vorschläge können an die folgende Adresse geschickt werden und müssen bis spätestens Freitag, den 27.05.2022 bei der Geschäftsstelle eingehen: Integrationsrat der Stadt Nürnberg, Hans-Sachs-Platz 2, 90403 Nürnberg.


Neujahrsbotschaft 2022

Leider muss der traditionelle Neujahrsempfang des Nürnberger Integrationsrates pandemiebedingt auch 2022 wieder ausfallen, aber unser Vorsitzender Ilhan Postaloğlu hat stattdessen eine Videobotschaft zum Start in das neue Jahr für Sie, in der er einige wichtige Anliegen thematisiert.

Sehen, hören und lesen Sie selbst (Video über YouTube ansehen, Untertitel verfügbar):


Interkultureller Preis 2021

Der Interkultureller Preis des Nürnberger Integrationsrates geht im Jahr 2021 an die Vereine "we integrate e.V.", "HeHanI e.V." und den "Familienclub 'Mischpacha' e.V.".

Alle drei Vereine zeichnen sich durch Ihre interkulturelle Arbeit mit Gruppen aus, die durch die Corona-Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt waren. Details können der unten verlinkten Pressemitteilung entnommen werden.

Der Preis wird am Freitag, den 24.09.2021 um 15:00 Uhr im Heilig-Geist-Saal in Anwesenheit des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg feierlich verliehen.


Zur den Auswirkungen der jüngsten Eskalation im Nahostkonflikt

Aus aktuellem Anlass nimmt der Integrationsrat Stellung zu den Auswirkungen der jüngsten Eskalation im Nahostkonflikt in unserer Gesellschaft:

Der Nürnberger Integrationsrat distanziert sich von allen antisemitischen und antimuslimischen Äußerungen, Ausschreitungen und verurteilt jede Form von rassistischen Aktionen aufs Schärfste. Wir lehnen jegliche Art von Gewalt und Gewaltanwendung strikt ab.

Lesen Sie dazu den Beschluss des Integrationsrates vom 14.05.2021 im Volltext:


Plakataktion zu den

Vom 15. bis zum 28. März finden auch im Jahr 2021 wieder die "Nürnberger Wochen gegen Rassismus" statt.

Der Nürnberger Integrationsrat beteiligt sich daran unter anderem mit einer Plakataktion, die auf die Notwendigkeit von gesellschaftlicher Solidarität und Diskriminierungsfreiheit gerade unter dem Eindruck der Corona-Pandemie aufmerksam machen soll.

"Rassismus, Diskriminierung - NIE! Zusammenhalt auch in der Pandemie!" Diese Botschaft wird in den nächsten 14 Tagen auf den überall in der Stadt zu findenden Plakaten des Integrationsrates zu lesen sein.


Interkultureller Preis 2020

Der Interkultureller Preis des Integrationsrates der Stadt Nürnberg geht für das Jahr 2020 an den Global Elternverein.

Der Preis wird am Dienstag, den 02.02.2021 um 17:30 Uhr im Historischen Rathaussaal vergeben.

Wegen der zurzeit vorgegebenen Kontaktbeschränkungen wird die Preisvergabe per Livestream übertragen.

Die Übertragung können Sie sich auf der Facebook Seite vom Herrn Oberbürgermeister Marcus König, auf unserer Homepage oder auf YouTube ansehen.


Neue Konstellation im Integrationsrat der Stadt Nürnberg

Mit der Neuwahl des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstands wurde am 17. Juni 2020 die turnusmäßige Vorstandswahl des Integrationsrates der Stadt Nürnberg durchgeführt.

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus der Bundesregierung

Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Widmann-Mauz, finden Sie mehrsprachige Informationen zum Coronavirus.



Der Integrationsrat setzt sich mit dem Rechtspopulismus auseinander

Im Rahmen des Abendseminares "Kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsradikalismus" am 25.11.2019 hatten die Mitglieder des Integrationsrates die Möglichkeit Ihre Meinungen, Ideen, Visionen und Vorschläge zum Ausdruck zu bringen. Der aktive Austausch führte zur Entwicklung neuer Perspektiven, Ideen und Zielen.


Vergabe des Interkulturellen Preises 2019

Interkultureller Preis 2019

Am 04.10.2019 fand die Verleihung des interkulturellen Preises des Integrationsrates statt.
Der Sportclub Nürnberg 04 Maxvorstadt (SCN 04) und der TSV Maccabi Nürnberg e.V. erhalten als gleichberechtigte Preisträger den diesjährigen Interkulturellen Preis des Integrationsrates der Stadt Nürnberg, der mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist.

Der SCN 04 bemüht sich seit 2015 besonders um die Integration von Geflüchteten, viele davon unbegleitete Minderjährige. Er gewann seitdem über 20 junge Sportlerinnen und Sportler aus diesem Kreis als Mitglieder hinzu. Einer davon absolviert inzwischen sogar eine Ausbildung zum Übungsleiter im Ringen. Auch bei außer-sportlichen Aktivitäten wie gemeinsamem Grillen, Disco-Besuchen und Weihnachtsfeiern betreibt der SCN 04 aktive Integrationsarbeit.

Der TSV Maccabi versteht sich als deutsch-jüdischer Sportverein und knüpft damit wieder an die nach 1933 zerstörte, große Tradition deutsch-jüdischer Vereine an. Er hat sich jedoch auch Sportlerinnen und Sportlern anderer Herkunft und Religion geöffnet und sucht immer wieder den sportlich-interkulturellen Austausch, unter anderem auch durch die regelmäßige Ausrichtung des Futsal-Turniers „Maccabi Cup“ und des „Jenö Konrad Cup“ im Fußball. Außerdem engagiert sich der TSV stark gegen Antisemitismus und Rassismus.


Informationen zur Neuwahl des Integrationsrates im März 2016

Integrationsratsmitglieder mit Hr. OBM Dr. Maly

Integrationsratsmitglieder mit Hr. OBM Dr. Maly

Die Interessenvertretung der Zugewanderten in Nürnberg wurde am 13. März 2016 in einer demokratischen Wahl neu bestimmt. Der Stadtrat hatte dafür zuvor eine neue Satzung und Wahlordnung verabschiedet.


Besuch des Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maizière beim Projekt „BLEIB in Nürnberg“

Besuch Bundesinnnenminister

Der Bundesinnenminister besuchte am 16.04.2015 das Projekt „BLEIB in Nürnberg“. Das Projekt dient der beruflichen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Es beruht auf der Zusammenarbeit zwischen dem Rat für Integration und Zuwanderung der Stadt Nürnberg und dem AAU e.V.
Nach der Vorstellung der Projektarbeit, sprach der Bundesinnenminister mit einigen Projekteilnehmerinnen und - Teilnehmern und informierte sich über ihre Situation. Das Ziel der Begegnung war den Flüchtlingen die Möglichkeit zu geben über ihre Probleme zu sprechen. Die einstündige Diskussion drehte sich vor allem um die Verbesserung des Zugangs in Arbeit und Studium, ohne die ständige Angst einer Abschiebung.
Die Forderungen und Wünsche der Projektverantwortlichen sind: Zugang der Zielgruppe zu den Integrationskursen, angemessene medizinische Versorgung traumatisierter Flüchtlinge, Abschaffung des Beschäftigungsverbot bei Geduldeten
(§ 33 BeschV), Abschaffung des Nachrangigkeitsprinzip, Öffnung der Fördermöglichkeiten durch die Agentur für Arbeit, Vermittlung und Förderung in den Berufen, in denen Fachkräftemangel herrscht und keine Abschiebung während der Ausbildung.


Für RESPEKT stehen_Nürnberg

Aktion

Am 21. März 2015, dem Internationalen Tag gegen Rassismus haben die Ausländer- und Integrationsbeiräte und zahlreiche demokratische Kräfte in 20 Kommunen die Initiative der AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns e.V.) unterstützt und über 2000 Menschen bayernweit Standbilder für "RESPEKT" gebildet und fotografiert.

Der Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen Beteiligten, die diese Aktion in Nürnberg möglich gemacht haben.


40 Jahre Partizipation von Zugewanderten in Nürnberg

Mit der Premiere des Films „Ein Fremder ist nicht immer ein Fremder...– 40 Jahre vom Ausländerbeirat zum Integrationsrat Nürnberg“ feierte der Integrationsrat am 20. September 2013 das 40-jährige Bestehen von politischer Partizipation zugewanderter Menschen.




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