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Berufsschule Elektrotechnik Fachgruppe Handwerksberufe

An der B1 werden folgende handwerkliche Berufsbilder beschult:

Systemelektroniker (HWK)

Systemelektroniker/innen entwickeln elektrische und elektronische Komponenten, Geräte und Systeme. Sie stellen Muster bzw. Einzelstücke her und planen und überwachen die Serienfertigung. Zudem halten bzw. setzen sie elektronische Geräte und Systeme instand und beraten Kunden.
Systemelektroniker/in ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.


Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik (HWK)

Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik montieren elektrische Maschinen und Antriebssysteme, nehmen sie in Betrieb und halten sie instand. Sie stellen Wicklungen unter anderem für Spulen, Elektromotoren oder Generatoren her.
Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk.


Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (HWK)

Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen von Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren die Anlagen, nehmen sie in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf.
Elektroniker/in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.


Ergebnisse der Betriebeabfrage 2016 für die Abteilung Elektrotechnik - Fachgruppe Handwerksberufe


Installationstechnik - Elektro

Organisation

Im Fachbereich befinden sich in diesem Schuljahr 11 Klassen des Berufes Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (EFEG). Durch die hohen Ausbildungszahlen des Elektrohandwerks in Nürnberg ist es uns möglich den EFEG schon ab der 10. Klasse in eigenen Klassen zusammenzufassen und somit bereits in der Grundstufe spezieller auf die Erfordernisse des Berufes einzugehen. Der Schülerrückgang ist allerdings auch im Handwerk festzustellen, so mussten die 10. Klassen mit Schülern aus dem Industriebereich aufgefüllt werden. Jeweils ein Lehrerteam im Theorie- und Praxisunterricht begleitet die Schüler während ihrer gesamten Schulzeit.

(Text: Siegfried Vogel)

Unterricht

Unterrichtsinhalte werden an kundenorientierten Aufgabenstellungen in Lernfeldern vermittelt. Dazu wird in der Jahrgangstufen 10 und 11 ein didaktischer Jahresplan umgesetzt, der die verschiedenen fachlichen und sozialen Kompetenzen miteinander verknüpft. Für die Jahrgangstufe 12 wird der DJP gerade ausgearbeitet. Ziel ist es einen selbständigen Gesellen heranzubilden, der sich auch nach seiner Ausbildung weiterbilden kann. Jeder Lehrer der Abteilung unterrichtet in allen Klassen und kann so sein spezielles Fachwissen weitergeben.

(Text: Siegfried Vogel)

Zusammenarbeit mit Innung und Betrieben

Durch den jährlichen Info-Abend für Betriebe, durch die Zusammenarbeit von Lehrern und Firmen im Prüfungsausschuss und durch viele Gespräche mit Firmen findet ein reger Informationsaustausch statt. Gerade durch die Gespräche beim Info-Abend zwischen Meistern, Lehrern und Eltern können Auszubildende erfolgreich begleitet werden, aber auch gute Leistungen gewürdigt werden.

Dabei steigen insbesondere die Besucherzahlen der Eltern, die diesen Abend nutzen um den Ausbildungsplatz ihres Kindes kennenzulernen.

(Text: Siegfried Vogel)

Berufsfachschule Gebäude – und Energietechnik

Die Berufsfachschule wird im Vollzeitunterricht angeboten mit hohen praktischen Anteilen. Zusätzlich sollen die Schüler in Praktika in Betrieben die organisatorischen Abläufe kennenlernen. Dabei gelingt es vielen Jugendlichen, durch gute Praktikumsleistungen, in einen Ausbildungsbetrieb zu wechseln. Durch die hohen Vermittlungsquoten während der Praktika in den Betrieben ist es notwendig alle Jahrgangsstufen gemeinsam zu beschulen. Dank an alle Betriebe, die sich daran beteiligen, insbesondere weil unsere Berufsfachschüler noch viele Defizite aufweisen u.a. Pünktlichkeit und Arbeitsgeschwindigkeit. Die BFS bildet also nicht nur Jugendliche aus, sondern vermittelt, in Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben, die fehlenden Qualifikationen, die unsere Schüler für einen Ausbildungsplatz im dualen System benötigen.
In diesem Schuljahr haben wir keine neuen Schüler aufgenommen, weil genügend Ausbildungsplätze angeboten werden.

(Text: Siegfried Vogel)


Projekte im Berufsbereich:

11. Jahrgangsstufe: Projekt Installationstechnik

In der Jahrgangstufe 11 wird in den Fachklassen für Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik eine Projektwoche durchgeführt. Bis auf Sport und Religion arbeiten die Schüler in Partnerarbeit einen Kundenauftrag ab. Es sind 2 Räume mit Verteiler, Steckdosen, Aus-, Wechsel- und Kreuzschaltung zu planen, aufzubauen und an den Kunden zu übergeben. Dabei darf der Auszubildende sein gesamtes bisher erworbenes Fachwissen einsetzen: Es sind Schaltpläne zu zeichnen und zu analysieren; Material- und Preislisten zusammenzustellen; eingängige VDE-Vorschriften zu beachten; den Verteiler und die Schaltungen fachgerecht aufzubauen; die Anlage zu überprüfen und ein VDE-Protokoll zu erstellen. Die anwesenden Lehrer sind Kunden, Berater aber auch Prüfer u.a. sind Fachgespräche zu führen und die Inbetriebnahme der Schaltungen unter Aufsicht zu begleiten. Natürlich werden die Unterlagen entsprechend korrigiert und bewertet und die Käfigmontage (Aufputz) beurteilt (Funktion-fachgerechte VDE-Messungen-Maße-Bögen-fachgerechter und sauberer Aufbau). Sorgfältiger Umgang mit Werkzeug und Material sind ebenso selbstverständlich, wie am Ende des Projekts auch der ordentliche Abbau mit Abfalltrennung und Abgabe des Werkzeugs und des Materials, das wiederverwendet werden kann. Die Schüler müssen sich selbständig organisieren und ihre Zeit selbst einteilen. Dabei zeigt sich das die praktischen Arbeiten mit großem Eifer und gewissenhaft erledigt werden, die theoretischen Arbeiten aber nicht immer den vollständig und normgerecht ausgeführt werden. Alles in Allem bereitet diese Form des Unterrichts den Schülern aber sehr viel Freude, das zeigt sich auch daran, dass die Auszubildenden noch in den Pausen und nach Unterrichtsende weiterarbeiten wollen. Es entwickelt sich ein gesunder Ehrgeiz zwischen den Gruppen und die Lehrer müssen viele Fragen beantworten, weil den Schüler oft erst jetzt ihre Defizite auffallen. Eine Nachbesprechung zwischen Lehrern und Schülern hilft das Projekt weiter zu verbessern. Wiederholung im kommenden Schuljahr ist geplant.

(Text: Siegfried Vogel)
(Text: Siegfried Vogel)

Berufsschule Direktorat 1 Nürnberg

Berufsbereich handwerkliche Elektroberufe

Augustenstraße 30

90461 Nürnberg


Siegfried Vogl; StD

Berufsbereichsbetreuer handwerkliche Elektroberufe; Raum 706


Telefon: 09 11 / 2 31-2601

Telefax: 09 11 / 2 31-8901

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