Kontakt

Archiv der beendeten (Modell-)Projekte

Abgelaufene Projekte

SpiKi - Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen

Implementiert als Programm

Sprachliche Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in Kindertages-einrichtungen. Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sprachförderung zu unterstützen, hat das Jugendamt der Stadt Nürnberg für die städtischen Kitas das modellhafte Programm S p i K i - Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen entwickelt.


Modellprojekt Mobil in der Kita

2013 - 2014

Die beteiligten Kitas wurden mit Roller, Lauf- und Fahrrädern sowie Fahrradhelmen, Werkzeu-gen für kleine Reparaturen und auch mit (Bilder)Büchern ausgestattet. Mitglieder des ADFC, der Verkehrspolizei und eine Mitarbeiterin des städtischen Fahrradverleihsystems "Noris Bike" schulten die pädagogischen Fachkräfte darin, wie sie Kinder motivieren und unterstützen, das Fahrradfahren zu erlernen.


Kitas als Familienzentren - Modellprojekt der Stadt Nürnberg

2007 bis 2011

Die Konzeption für Nürnberger Kindertageseinrichtungen als Familienzentrum wurde vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Familie (BfF) der Stadt Nürnberg entwickelt. Am 27. September 2007 wurde es dem Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Zur Realisierung der Familienzentren in den verschiedenen Stadtteilen konnten auch freie Träger gewonnen werden. Implementiert als Programm, erhalten die Familienzentren freier Träger zur Qualitativen Weiterentwicklung der Nürnberger Kindertageseinrichtungen Zuschüsse der Stadt Nürnberg.


ESF-Modellprogramm "Kompetenzagenturen"

2002 - 2006, Erweiterung in Nürnberg 2007 - 2011, Verlängerung für 2012

Berufliche und soziale Integration von besonders benachteiligten jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren insbesondere aus den Stadtteilen Langwasser und Bauernfeind sowie Gostenhof und St. Leonhard.


ESF-Modellprogramm "MEHR Männer in Kitas"

2011 – 2013

"Das ESF-Programm 'MEHR Männer in Kitas' ist Teil einer Gesamtstrategie, die auf die Entwicklung moderner Rollenbilder für Männer (und Frauen), auf eine Änderung des Berufwahlverhaltens junger Männer und auf eine qualitätsvolle geschlechtersensible frühkindliche Gewinnung von mehr Männer in Kitas ermittelt und erprobt werden.“ (aus: Förderleitlinien des Modellprogramms „MEHR Männer in Ki-tas“)Bildung zielt.


ESF-Programm Schulverweigerung - Die Zweite Chance (2006 - 2013)

2006 - 2013

Mit dem ESF-Programm Schulverweigerung – Die 2. Chance des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurde eine nachhaltige Senkung der Zahl der Jugendlichen angestrebt, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen.
Teilgenommen haben insgesamt 181 Schülerinnen (82 = 45,3 Prozent) und Schüler (99 = 54,7 Pro-zent), davon 129 (71,3 Prozent) mit Migrationshintergrund. Dreiviertel waren zwischen 13 und 15 Jahren, ein Viertel waren entweder unter 13 oder über 15 Jahren. Knapp Dreiviertel konnten erfolg-reich ins Regelschulsystem reintegriert werden.


Frühe Hilfen für Eltern und Kinder in Nürnberg

01.01.2008 bis 31.12.2010

Zur Unterstützung der Eltern und zur Verbesserung des Schutzes der Kinder und hat der Jugend-hilfeausschuss der Stadt Nürnberg am 6. April 2006 einstimmig die Weiterentwicklung eines Früh-warnsystems für Neugeborene und Kleinkinder in Nürnberg beschlossen: "Der Jugendhilfeaus-schuss beantragt, die bereits vom Stadtrat beschlossenen Mittel in Höhe von 150.000 € im Haus-halt 2007 zur Finanzierung von zwei Stellen (1 Arztstelle 30 WAS und 1 Sozialpädagogen-Stelle) und von Sachmitteln zur Realisierung des Frühwarnsystems zur Verfügung zu stellen."


Familienstützpunkte in Nürnberg

01.04.2010 - 01.08.2012

Das Modellprojekt „Familienstützpunkte“ basiert auf dem Gesamtkonzept zur Eltern- und Familienbildung des Bayerischen Sozialministeriums und wurde vom Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) entwickelt. Familienstützpunkte sind gut erreichbare niedrigschwellige Anlauf- und Kontaktstellen für Familien, die Infos oder Angebote der Eltern- und Familienbildung zur Verfügung stellen oder vermitteln.


Jugend bewegt Stadt - Jugendliche im Stadtquartier

2010

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben 2010 „Jugendliche im Stadtquartier – Aktions-fonds Jugend bewegt Stadt“ im Rahmen des Forschungsprogramms „Experimenteller Woh-nungs- und Städtebau“ (ExWoSt) ausgeschrieben. Die Stadt Nürnberg beteiligte sich zusammen mit weiteren sieben bundesdeutschen Kommunen am Aktionsfonds "Jugend bewegt Stadt". Federfüh-rend für das Projekt in Nürnberg war die Kinder- und Jugendarbeit des Jugendamts in enger Koope-ration mit anderen städtischen Dienststellen wie dem SportService und mit der Bayerischen Sport-jugend.


Aktionsprogramm Kindertagespflege (Bundesmodellprojekt)

2009 bis 2011

Mit dem Aktionsprogramm Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sollen unter anderem Personen mit pädagogischem Hintergrund für die Tagespflege gewonnen und ausgebildet sowie auch bereits tätige Tagesmütter weiter qualifiziert werden.
Dieses bundesweite Programm ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ der Bundesregierung. Ziel ist die Förderung der Kinder unter 3 Jahren zu verbessern und auch für Eltern von kleinen Kindern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.


Stärken vor Ort - ESF-Modellprogramm (Bundesmodellprojekt)

03/2009 bis 12/2011

Das vom Europäischen Sozialfonds geförderte bundesweite Programm "Stärken vor Ort" war der vierte Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Programm knüpft mit modifizierten Fördervoraussetzungen und Förderschwerpunkten an den erfolgreichen Vorläufer „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ an.


Future Guides - ESF-Modellprogramm (Bundesmodellprojekt)

September 2006 – Dezember 2007

„Future Guides“ war ein Projekt für Jugendliche aus der Nürnberger Südstadt zum Übergangsmanagement zwischen Schule und Beruf, das in die Handlungsansätze und Strukturen der örtlichen Jugendhilfe eingebunden war - insbesondere in die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der schul- und berufsbezogenen Jugendhilfe.


Kampagne Erziehung - Modellprojekt des Jugendamts der Stadt

Implementiert - Integriert in "Familienbildung in Nürnberg"

04/2001 - 03/2004

Die Kampagne Erziehung (KE) war ein Modellprojekt des Jugendamts der Stadt Nürnberg als Initiative im Bündnis für Familie. Sie wurde von April 2001 bis März 2004 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen als Modellprojekt gefördert und vom Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg begleitet.


Kindertageseinrichtungen als "Orte für Familien"

2001

Der Bereich des Jugendamts „Städtische Kindertageseinrichtungen" war zusammen mit freien Trägern Projektpartner unter Federführung des Bündnis für Familie Nürnberg. Dessen Stab Familie entwickelte 2001 zusammen mit dem städtischen Kindergarten Vordere Bleiweißstra-ße 2 die Konzeption für "Kitas als Orte für Familien".


Jugendsozialarbeit an (Haupt)Schulen – Bay. Modellprojekt

1999 - 2001

Das Jugendamt bewarb sich für ein im Januar 1999 bayernweit ausgeschriebenes Modellpro-jekt des Sozialministeriums zur 'Staatlichen Förderung von Jugendsozialarbeit in Schulen'. Es wurden bayernweit 14 Projekte für je eine Sozialpädagogen-Stelle (2 Projekte pro Regierungsbezirk) in einem degressiven Fördersatz befristet für drei Jahre bezuschusst.


JUMP (JUgend Modellprojekt Prävention) - Bundesmodellprojekt

1992 – 1995

Das innovative Konzept der Stadt Nürnberg für die neue Ausrichtung der Suchtprävention wurde Basis des Bundesmodellprojekts JUMP (JUgend Modellprojekt Prävention). Neben intensivierten und neu geschaffenen Strukturen entstand die Koordinationsstelle Suchtprävention. Teilprojekte und Materialien wurden in den Handlungsfeldern der Jugendhilfe Kindergarten und Kinder- und Jugendarbeit verankert sowie auch für die Schulen entwickelt. Begleitet wurde das Projekt von massenkommunikativen Aktionen wie Plakatierungen und von Medienberichten. Kooperationsvereinbarungen sorgten für eine breite Vernetzung.


Ambulante intensive Begleitung (AIB)

01.04.1999 bis 30.11.2001

AIB richtet sich an die Jugendlichen/jungen Volljährigen, die teilweise oder bereits vollständig ihre sozialen Bezüge verlassen haben, die weder in ein schulisches noch in ein berufliches System eingebunden sind, die obdachlos sind oder durch Delinquenz auffallen. Ziel ist es, diese Jugendlichen/jungen Volljährigen wieder in ein stabiles soziales Netz zu (re)integrieren.


Lokales Kapital für Soziale Zwecke - ESF-Modellprogramm (Bundesmodellprojekt)

2003 - 2008

Das Modellvorhaben Lokales Kapital für Soziale Zwecke des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert und in Gebieten eingesetzt, die den Status „Soziale Stadt“ hatten. In Nürnberg betraf das die Stadtgebiete Nordostbahnhof, Altstadt-Süd und Galgenhof/Steinbühl.

Zwischen September 2003 und Juni 2008 entstanden hier sogenannte Mikroprojekte, die zum Ziel hatten, die Beschäftigungschancen von Menschen zu erhöhen, die am Arbeitsmarkt generell benachteiligt waren.


Wirkungsorientierte Jugendhilfe - Bundesmodellprogramm

2007 und 2008

Ziel der „Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung durch wirkungsorientierte Ausgestaltung der Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen nach §§ 78a ff SGB VIII“ war, Vereinbarungen zwischen dem Jugendamt als Auftraggeber und den freien Trägern als Leis-tungserbringer zu entwickeln, die effektive und effiziente Leistungen für die betreffenden Fami-lien, Kinder und Jugendlichen unterstützen und sich konsequent daran orientieren, was mit der Hilfe konkret erreicht werden soll.


Qualität der psycho-sozialen Versorgung von „Straßenkindern"

2001 - 2003

In vielen Großstädten wurden niederschwellige Angebote wie die Nürnberger Notschlafstelle für Jugendliche, das Sleep In, geschaffen. Diese unterschieden sich jedoch bezüglich ihrer Arbeitsweise, der Zugängen, der Konzeptionen und der organisatorischen Strukturen voneinander, ihre Zielsetzung wies gleichwohl viele Gemeinsamkeiten auf.

Ziel der niederschwelligen Angebote ist, den Zugang zum bestehenden Jugendhilfesystem für Jugendliche aus der Straßenszene offen zu halten bzw. neu zu eröffnen. Ein Verbleib in der Straßenszene soll damit verhindert werden.


Transfer interkultureller Kompetenz (TiK) - Bundesmodellprogramm

02/2011 – 07/2002

Das Modellprojekt „Transfer interkultureller Kompetenz“ (TiK) wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung gefördert und vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf Berlin e.V. durchgeführt. Neben dem Jugendamt der Stadt Nürnberg waren Einrichtungen kommunaler und freier Träger aus den Städten Berlin, Bielefeld, Hamburg, Kassel, München und Stuttgart an dem Mo-dellprojekt beteiligt.

TiK hatte das Ziel, die interkulturelle Ausrichtung von Regelangeboten der sozialen Arbeit (hier: die des Jugendamts der Stadt Nürnberg) zu befördern. Ziel des Jugendamts der Stadt Nürnberg war, sich mit Hilfe von TiK noch gezielter mit seinen Angeboten auf die Familien, Kinder und Jugendlichen einzustel-len, die infolge Aussiedlung, Einwanderung und Flucht in Nürnberg leben, und damit auch auf die Be-sonderheiten deren kulturellen und ethnischen Hintergrunds.


Koop. Polizei - Jugendhilfe - Schule | Modellprojekt Stadt Nürnberg und Polizei

Nach Projektende im Jahr 2003 implementiert als ständige Kooperation (1998 - 2003)

Die Polizeidirektion Nürnberg und die Stadt Nürnberg riefen 1998 das Modellprojekt "Kooperation Polizei – Jugendhilfe – Schule" für eine Laufzeit von 5 Jahren ins Leben. Das Projekt wurde vom Bayerischen Sozialministerium finanziell unterstützt. Ziel war die grundsätzliche Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Polizei, sozialen Diensten und den Schulen in Nürnberg.


Weiter zu

Zurück zum Seitenanfang URL dieser Seite:
<http://www.nuernberg.de/internet/jugendamt/projektearchiv.html>