Kontakt

Veranstaltungsprogramm

In eigener Regie oder mit Kooperationspartnern wie dem Stadtarchiv, dem Bildungszentrum oder der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft veranstaltet der Verein Vorträge, Tagungen oder Zeitzeugengespräche. In diesem Rahmen werden neueste Forschungsergebnisse zu Aspekten der Stadtgeschichte vorgestellt und überregional bedeutsame Themen beleuchtet sowie Gedenkjahre oder Jubiläen gewürdigt.
Der Verein hat es sich überdies zum Prinzip gemacht, neben renommierten Geschichtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern vor allem Nachwuchshistorikerinnen und -historikern ein Forum zur Präsentation ihrer Forschungsergebnisse zu bieten. Der Besuch dieser Veranstaltungen ist für Vereinsmitglieder kostenlos.

Vortragsbesucher

Vortragsbesucherinnen und -besucher im Fabersaal, Januar 2010.



Vorträge Oktober 2019 bis Januar 2020


Das reguläre Vortragsprogramm wird in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Stadt Nürnberg durchgeführt. Die Vorträge finden in der Regel am ersten Dienstag im Monat (außer an Feiertagen oder in den Ferien) in der Nürnberger Akademie (ehemaliges LGA-Gebäude), Gewerbemuseumsplatz 2, im Fabersaal (Vortragssaal E 14) statt, Beginn der Vorträge ist jeweils um 19.45 Uhr.
Für Mitglieder des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg ist der Eintritt frei, Nichtmitglieder zahlen pro Vortrag 7 Euro.

Hinweis für Vereinsmitglieder:

Bitte bringen Sie Ihren Mitgliedsausweis zu den Vorträgen mit, da das Bildungszentrum von Personen, die nicht Mitglied im Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg sind, Eintritt erhebt.



11. Februar 2020

19.45 Uhr, Fabersaal

Vortrag im Rahmen des Vortragsprogramms

Referent: Dr. Clemens Wachter, Erlangen

Hochschulpolitik in Zeiten des Umbruchs - Die Handelshochschule Nürnberg zwischen Gründung und Etablierung

Als die Nürnberger Handelshochschule, der heutige Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität, am 15. Oktober 1919 endlich ihren Lehrbetrieb aufnehmen konnte, geschah dies in einer Zeit großer gesellschaftlicher und politischer Umbrüche.

Es handelte sich um eine engagierte Unternehmung, mit der die Stadt Nürnberg nach dem Verlust ihrer ehemals reichsstädtischen Universität den Anschluss an die akademische Bildungswelt wiederfinden wollte. Die schwierige Entwicklung vom außergewöhnlichen bildungspolitischen Reformprojekt hin zur überregional anerkannten Hochschule zeichnet der Vortrag nach.


3. März 2020

19.45 Uhr, Fabersaal

Vortrag im Rahmen des Vortragsprogramms

Referentin: Dr. Vera Henkelmann, Aachen

Die mittelalterliche Lichtinszenierung an St. Lorenz Nürnberg

Das noch erhaltene mittelalterliche Lichtgerät von St. Lorenz, wie der Marien-, Vischer- sowie die Engelleuchter, legt eindrucksvoll Zeugnis ab von der Bedeutung, die man an St. Lorenz dem künstlichen Licht beimaß. In Zusammensicht von materieller wie Bild- und Schriftüberlieferung sowie von Lichtinszenierungen vergleichbarer Sakralräume wird der Vortrag eine äußerst differenzierte und aufwändige, dem Rang dieses mittelalterlichen Kirchenraums in Nürnberg angemessene Lichtregie nachzeichnen.


21. April 2020

19.45 Uhr, Fabersaal

Vortrag im Rahmen des Vortragsprogramms

Referentin: Christine Geyer, Wiesbaden

"Es Wäre zum Lachen, wenn's nicht zum Weinen wäre..." - Der Nürnberger Jude Josef Schwab und seine Korrespondenz mit Albert Speer

Die Nürnberger Familie Schwab wurde 1938 vom Hitler-Regime aus ihrem Haus in der Burgstraße vertrieben. Als Josef Schwab rund 30 Jahre später die „Erinnerungen“ von Albert Speer, Rüstungsminister und „Freund“ Adolf Hitlers, las, schrieb er einen empörten Brief an dessen Verlagshaus. Die Antwort auf seinen Brief erhielt er zu seiner Überraschung von Albert Speer persönlich. Dies war der Beginn einer zweieinhalb Jahre andauernden Korrespondenz.


5. Mai 2020

19.45 Uhr, Fabersaal

Vortrag im Rahmen des Vortragsprogramms (Vortrag entfällt)

Referent: Prof. Dr. Franz Fuchs, Würzburg

Aus Christoph Scheurls Reisetagebüchern: Die erste Nürnberger Gesandtschaft nach Spanien 1519/20


Führungen und Rundgänge


Führungen durch Ausstellungen, Stadtteilbegehungen, Halbtagsexkursionen in die nähere Umgebung und Studienfahrten machen Geschichte mit allen Sinnen erfahrbar. Für Themenvielfalt und Abwechslung im Veranstaltungskalender sorgen die Vereinsmitglieder mit Initiativen und Spezialwissen selbst.

Besonders die Präsentation von sonst unzugänglichen Besichtigungszielen macht versteckte Facetten der Nürnberger Stadtgeschichte sichtbar. Dabei fallen für unsere Mitglieder nur die reinen Unkosten einer Begehung an, die Führungen selbst sind kostenfrei.

Ausstellungsführung

Ausstellungsführung im Stadtarchiv in der Norishalle, Januar 2010.


Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg

Marientorgraben 8

90402 Nürnberg


Thomas Knapp (Mitarbeiter Geschäftsstelle)

Zi. 207


Telefon: 09 11 / 2 31-73 32

Telefax: 09 11 / 2 31-40 91

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Kontaktformular:
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Öffnungszeiten:

Dienstag 15.30 bis 17.00 Uhr
Freitag 14.00 bis 16.00 Uhr



Ulrike Swoboda M.A. (Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen)

Zi. 106


Telefon: 09 11 / 2 31-54 86

Telefax: 09 11 / 2 31-40 91

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:



Aktualisiert am 04.05.2020, 13:48 Uhr

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