Fortbildung Suchtprävention an Schulen, 1. Juli 2026
Die Schule ist ein wichtiger Bestandteil von Suchtprävention. Diese Fortbildung richtet sich an Personen, die Suchtprävention an Schulen anbieten möchten oder bereits damit beauftragt sich. Für Lehrkräfte Jugendsozialarbeit an Schulen und Schulsozialarbeiter*innen. Nürnberg
Save the Date: MOVE-Termine im Juli in Nürnberg
Ein Dreitägiger Kurs wird im Juli in Nürnberg stattfinden: Dienstag, 21. Juli 2026, Dienstag 28. Juli 2026 und Mittwoch, 29. Juli 2026. Nähere Informationen und Anmeldung ab Mitte April möglich.
MOVE - Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen
Für die Gruppe riskant konsumierender Jugendlicher sind unterstützende Maßnahmen notwendig, um eine Entwicklung in Richtung Abhängigkeit zu verhindern. Attraktiv für die Beratung von riskant konsumierenden Jugendlichen sind Kurzinterventionen vor allem dadurch, dass sie in unterschiedlichen Situationen auch „zwischen Tür und Angel“ stattfinden können. MOVE ist ein Fortbildungsangebot des bayerischen Zentrums für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) und wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in Absprache mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Diese Fortbildung kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Zielgruppe: Für Kontaktpersonen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (z.B. Schule, Jugendarbeit, stationäre Jugendhilfe). Kosten: Keine
Save the Date: MOVE-Termine im Juli in Nürnberg
Ein Dreitägiger Kurs wird im Juli in Nürnberg stattfinden: Dienstag, 21. Juli 2026, Dienstag 28. Juli 2026 und Mittwoch, 29. Juli 2026. Nähere Informationen und Anmeldung ab Mitte April möglich.
Basisschulung für Beauftragte zur Suchtprävention - Grundlagen zur Suchtprävention in der Schule
Die Fortbildung informiert über notwendiges Hintergrundwissen und reicht von Fragen zu rechtlichen Grundlagen, die beachtet werden müssen, bis hin zu erfolgreichen Methoden in der Suchtprävention. Besprochen werden beispielsweise notwendige Kriterien in der Suchtprävention, Suchtmittel, süchtige Verhaltensweisen und Trends bei Jugendlichen. Was ist gute Suchtprävention und wie gestalte ich sie? Diese und ähnliche Fragen werden behandelt. Zielgruppe: Beauftragte für die Suchtprävention an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS), Schulsozialarbeit. Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.
REBOUND Schule - Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramm für junge Menschen ab 14 Jahren
In der viertägigen REBOUND Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik, sowie evidenzbasierter Gesundheitsförderung und Prävention vermittelt. REBOUND hilft jungen Menschen dabei herauszufinden, was sie glücklich(er) macht, welche Stärken sie haben und wie sie diese auf Herausforderungen und Risiken anwenden können, die jungen Leuten begegnen - zum Beispiel den Umgang mit Alkohol und anderen psychoaktive Substanzen. Zielgruppen: Jugendsozialarbeiterinnen und Jugendsozialarbeiter an Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer. Kosten: Die Einführung von REBOUND als Teil des schulischen Präventionskonzepts kann durch einen unbürokratischen Förderantrag gemäß § 20a SGB V (Präventionsgesetz) gefördert werden. Die Förderung umfasst Weiterbildung, Arbeitsmaterial, begleitende Supervision und interne Evaluation. Wird bei Bedarf angeboten, Anfrage über das Kontaktformular.
"Cannabis - quo vadis?“ ist ein zweistündiger, interaktiver Präventionsparcours für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und Jugendgruppen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. In einer Schulung lernen sie, wie sie den Workshop eigenständig an einer Schule durchführen können.
Sie sind Lehrkraft oder pädagogische Fachkraft im Setting Schule oder in der Jugendarbeit und fragen sich, wie Sie mit Cannabis in Ihrem beruflichen Alltag umgehen und präventiv handeln können? Sie sind ein Elternteil und wollen Handlungsmöglichkeiten kennen lernen? Dann könnte Sie das Online-Seminar: "Cannabisprävention: wissen, verstehen, handeln" unterstützen.
„Cannabis Kompakt“ – schulbasierte Cannabisprävention für Jugendliche
"Cannabis Kompakt“ zielt auf die Aufklärung und Information Jugendlicher ab der 8. Jahrgangsstufe über die Risiken des Cannabiskonsums ab und umfasst drei ausgearbeitete Unterrichtseinheiten à 90 Minuten. Diese sind zur Umsetzung durch das pädagogische Personal an den Schulen vorgesehen und können kostenlos von der Website heruntergeladen werden.
Die BAS ist ein Transferinstitut zwischen Forschung und Praxis für relevante Fragestellungen der Prävention und der Behandlung von Suchterkrankungen. Zu den Aufgaben zählt unter anderem die Vermittlung von Informationen und Erkenntnissen aus Praxis und Forschung, mittels Fort- und Weiterbildungsangeboten für die Suchthilfe, assoziierte Berufe und die Allgemeinbevölkerung. Zu den Zielgruppen zählen insbesondere Fachkräfte der Suchtprävention, der Suchtkrankenhilfe, der betrieblichen Suchtprävention sowie der Jugendhilfe.
Die Schwerpunkte der Aktion Jugendschutz sind Suchtprävention, Medienpädagogik und Jugendmedienschutz, Gewaltprävention, Glücksspielsucht, das Projekt ELTERNTALK und das Präventionsangebot Freunde. Zu diesen Themen werden Seminare Online und in Präsenz angeboten.
In Vorträgen und Workshops stellen Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft aktuelle Handlungsansätze einer innovativen, akzeptierenden, niedrigschwelligen, suchtbegleitenden Drogenhilfe vor.
Das Dialogforum zur Suchtprävention an Schulen ist für Fachkräfte der Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit und Suchtprävention sowie Suchtprävention sowie für weitere pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte in Bayern.
Weiter zum Dialogforum<https://www.nuernberg.de/internet/suchtpraevention/dialogforum.html>
Das Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS) bietet unter anderem Zieloffenen Suchtarbeit, Fortbildungen zu MI oder Change Your Smoking – Ein zieloffenes Programm zur Veränderung des Tabakkonsums an. Kostenfreie Online-Seminare zu „Was ist Motivierende Gesprächsführung?“ und “Motivierende Gesprächsführung – die Basiskompetenz Zieloffener Suchtarbeit”
Die Datenbank "Grüne Liste Prävention" bietet auf der Basis nachvollziehbarer Kriterien einen Überblick über empfehlenswerte Präventionsansätze in den Bereichen Familie, Schule, Kinder/Jugendliche und Nachbarschaft. Unter anderem sind dort Fortbildungsprogramme REBOUND, MOVE oder Be smart - don't start gelistet. Was aber nicht bedeutet, dass nicht gelistete Programme nicht erfolgreich sein können.
Diese Datenbank bietet Ihnen Zugang zu den neuesten Erkenntnissen über drogenbezogene Interventionen. Die Informationen basieren auf systematischen Recherchen und werden regelmäßig aktualisiert.
Xchange ist ein Online-Register gründlich evaluierter Präventionsinterventionen. Anfangs enthielt es manualisierte Programme mit nachgewiesenen positiven Effekten auf Substanzkonsum, Jugendkriminalität und Mobbing. Das Register umfasst auch lokale, nicht‑manualisierte Maßnahmen der Verhältnisprävention.