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Photovoltaikanlage auf der Norishalle

„Gesundheit, gute Luft- und Wasserqualität, gesunde Lebensmittel, Freiräume für Bewegung und Erholung – diese eng miteinander verknüpften Themen benötigen einen in der Verwaltung fest verankerten Umweltschutz.“
Dr. Peter Pluschke, Referent für Umwelt und Gesundheit

Über 25 Jahre Umweltpolitik in Nürnberg

Vier Jahre nach dem von SPD und Grünen getragenen Beschluss wurde 1988 das Umweltreferat der Stadt Nürnberg eingerichtet. In den ersten Jahren war die Abfallpolitik die wichtigste Aufgabe des Referats: Themen wie Mülltrennung, Recycling, Dioxin in der Müllverbrennung, der Biomüll-Großversuch und die Abfallwirtschaftssatzung standen damals auf der Tagesordnung. Mitte der 90er Jahre kam mit dem Neubau der Müllverbrennungsanlage eine weitere große Aufgabe hinzu. 1997 startete die lokale „Agenda 21“. Im Mittelpunkt der letzten Jahre standen neue Naturschutzprojekte und Biodiversität, Lärmminderungsmaßnahmen, der Klimaschutz, die Förderung eines intelligenten Verkehrsmittelmixes, die BioMetropole Nürnberg (ehemals Biomodellstadt Nürnberg) und die Unterstützung erneuerbarer Energien.

2008 kam der Gesundheitsbereich dazu. Die Arbeit im Bereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes dient der Gesundheitsförderung mit einer besonderern Berücksichtigung der Lebensbedingungen von Menschen in schwierigen Lebenslagen (Armut und Gesundheit), wobei auch die Situation von Menschen mit Migrationshintergrund besondere Berücksichtigung findet.

Übergreifend führt das Referat die Geschäfte für den Forum „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

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