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Kooperation Polizei – Jugendhilfe-, Sozialarbeit – Schule (PJS)

Logo des Projekts Polizei-Jugendhilfe-Schule Nürnberg

Mit finanzieller Unterstützung des Bayerischen Sozialministeriums wurde im März 1998 das Modellprojekt „PJS“ für eine Laufzeit von 5 Jahren geschaffen. Anfangs kooperierten das Jugendamt, der Allgemeine Sozialdienst und die Polizei miteinander. Seit Juni 2001 beteiligt sich auch die Institution Schule.

Bei den beteiligten Einrichtungen ist die Kooperation mittlerweile nicht mehr weg zu denken und gelebter Alltag.

Der Schwerpunkt der Kooperation ist der fachbezogene Erfahrungs- und Informationsaustausch. Außerdem werden organisatorische und kommunikative Strukturen zwischen Jugendhilfe, allgemeiner Sozialdienst, Schule und Polizei entwickelt. Dadurch ist eine dauerhafte und personenunabhängige Zusammenarbeit mit hohem Qualitätsstandard erarbeitet worden.


Handlungsfelder

Neben den allgemeinen Kooperationsgrundlagen befasst sich PJS mit folgenden Schwerpunkten:

  • Schulschwänzer
  • Häusliche Gewalt
  • Sexueller Missbrauch von Kindern
  • Zusammenarbeit kommunaler Jugendarbeit
  • Verbesserung des Krisenhilfesystems für Erwachsene

Nutzen der Kooperation

  • Hilfe und Unterstützung für sozial benachteiligte Familien
  • Bessere Erreichbarkeit
  • Personifizierte Ansprechpartner
  • Optimierte Zusammenarbeit in akuten Fällen
  • Vertrauensvoller Umgang miteinander
  • Realistische Erwartungshaltung und besseres gegenseitiges Verständnis
  • Schnelle Intervention
  • Abgestimmtes Vorgehen der unterschiedlichen Berufsgruppen
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