Kontakt

KinderUni-Horttag

6. KinderUni Horttag 2021: Zeit und Raum / Alle Veranstaltungen bereits ausgebucht

Jedes Jahr am Buß- und Bettag findet der KinderUni-Horttag statt.
Auch im Jahr 2021 können Hortgruppen in der Kulturwerkstatt AuF AEG in die KinderUni hineinschnuppern und sich in unterschiedlichen Workshops mit dem Thema "Zeit und Raum" auseinandersetzen.

Anmeldung


Melden Sie ihre Gruppe über das Kontaktformular unter Angabe der Gruppengröße, Altersgruppe, Kontaktperson mit Telefonnummer, Adresse und dem gewünschten Vorlesungspaket an.

Pro Vorlesungspaket können maximal 25 Kinder im Alter von 6-10 Jahren teilnehmen.

Die Anmeldung ist keine Teilnahmegarantie. Entscheidend für die Belegung sind die zur Verfügung stehenden Plätze in den Veranstaltungen.
Bitte beachten Sie deshalb: Die tatsächliche Teilnahme ist erst möglich, wenn Sie eine Zusage erhalten haben. Sollte die gewünschte Veranstaltung belegt sein, werden Sie ebenfalls benachrichtigt.


Infotelefon

Telefon: 09 11 / 2 31-2248

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Kontaktformular:
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KinderUni Horttag 2021 - Vormittagsprogramm

17. November 2021, jeweils 9:30 bis 11:30 Uhr

Vorlesungspaket V1

Weltraum: die Wunder des Himmels

Was ist der hellste Stern am Himmel? Was hat es mit der Milchstraße auf sich? Und wie viele Planeten gibt’s überhaupt? Habt ihr euch auch schon mal Gedanken über die Wunder des Himmels und die unendlichen Weiten des Weltalls gemacht? Prof. Dr. Sasaki nimmt euch mit auf eine Weltraum-Reise und spricht mit euch über die Sonne, Planeten, Sterne, Galaxien und andere Himmelskörper und darüber, wie man sie beobachten kann.

Prof. Dr. Manami Sasaki
Dr. Karl Remeis Observatory
Erlangen Centre for Astroparticle Physics

FreiRaum Kunst

Im KinderKunstRaum erkunden wir Raum und Zeit mit künstlerischen Mitteln. Wir fragen uns: Welche Kunst passt in wie viel Zeit? Kann man unter Zeitdruck kreativ werden? Und wie kann ein ganzer Raum zur Kunst werden?

Susanne Hochherz, Janka Menzel & Carola Streib| Künstlerinnen und Kulturvermittlerinnen| KinderKunstRaum, Stadt Nürnberg

Vorlesungspaket V2

Reise ins Antike Rom

"Die spinnen, die Römer!" Schon den Comic-Charakter Obelix scheint die Lebensweise der Römerinnen und Römer beschäftigt zu haben. Doch wie genau lebten diese denn nun? Wie war die Gesellschaft im Antiken Rom aufgebaut? Wie lebten die Legionäre? Wie bewegten Sie sich ohne Auto fort? Prof. Dr. Dreyer beantwortet euch diese Fragen und erklärt euch die Lebenswelt der Römerinnen und Römer im Antiken Rom und in Germanien.

Prof. Dr. Boris Dreyer, Susanne Stadtnyk
Professur für Alte Geschichte, Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

(Theater-) Spiel durch Raum und Zeit

Gemeinsam erkunden wir zwei der wichtigsten Elemente des Theaterspielens: Den Raum und die Zeit. Ob Fantasie-Räume oder Zeit-Reisen – lasst es uns gemeinsam ausprobieren!

Astrid Hornung, Schauspielerin und Pädagogin, Akademie für Schultheater und performative
Bildung

KinderUni Horttag 2021 - Nachmittagsprogramm

17. November 2021, jeweils 13:30 bis 15:15 Uhr

Vorlesungspaket N1

Der Rechtsfreie-RAUM

Rote Ampeln, kein Stuhl-Kippeln, Betten-Machen, Küchendienst… Jeden Tag werden wir mit einer Vielzahl an Regeln konfrontiert: im Sport, in der Schule, im Straßenverkehr - ja sogar zu Hause in der Familie und bei Freunden. Aber warum gibt es überhaupt Regeln? Was unterscheidet sie? Und was passiert, wenn wir uns nicht daranhalten? Gemeinsam mit Dr. Jörn Thielmann wollen wir diese und weitere Fragen besprechen sowie die Alternative eines „rechtsfreien Raums“ genauer unter die Lupe nehmen.

Dr. Jörn Thielmann
Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa, FAU Erlangen-Nürnberg

(Theater-) Spiel durch Raum und Zeit

Gemeinsam erkunden wir zwei der wichtigsten Elemente des Theaterspielens: Den Raum und die Zeit. Ob Fantasie-Räume oder Zeit-Reisen – lasst es uns gemeinsam ausprobieren!

Astrid Hornung, Schauspielerin und Pädagogin, Akademie für Schultheater und performative
Bildung

Vorlesungspaket N2

Klangräume gestalten

Was verstehen Sounddesigner unter „Raum“? Befinde ich mich in einer Höhle, im Badezimmer oder bin ich draußen? Und wie klingt das? Es gilt die richtigen Sounds für die erzählte Umgebung zu finden. Anhand von kurzen Filmbeispielen werden verschiedene Räume im Filmkontext erläutert. Schaut dem Sounddesigner über die Schulter und erlebt, wie ein Raum klanglich gestaltet werden kann. Ihr habt zudem die Möglichkeit, eure Stimme aufzunehmen und euch selbst in den entsprechenden Raum einzubauen.

Steve Wühr, Sound-Design an der Fakultät Design, Technische Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg

FreiRaum Kunst

Im KinderKunstRaum erkunden wir Raum und Zeit mit künstlerischen Mitteln in zwei Kleingruppen. Wir fragen uns: Welche Kunst passt in wie viel Zeit? Kann man unter Zeitdruck kreativ werden? Und wie kann ein ganzer Raum zur Kunst werden?

Susanne Hochherz, Janka Menzel & Carola Streib| Künstlerinnen und Kulturvermittlerinnen| KinderKunstRaum, Stadt Nürnberg

5. KinderUni Horttag 2019: Spielend die Welt entdecken

Jedes Jahr am Buß- und Bettag findet der KinderUni-Horttag statt.
Auch im Jahr 2019 konnten Hortgruppen in der Kulturwerkstatt AuF AEG in die KinderUni hineinschnuppern und auch ganz praktisch einiges über ihre Lieblingsbeschäftigung - das Spielen - erfahren.

4. KinderUni Horttag 2018

Zeichen und Signale, Töne und Sprache

Hieroglyphics Kinderuni

Traditionell lud das Amt für Kultur und Freizeit (KUF) am 21.11.2018, dem Buß- und Bettag, Nürnberger Horte zur KinderUni ein. In 15 Seminaren und Workshops und mit 12 Themen beschäftigten sich 540 Kinder aus 16 Nürnberger Horten mit wichtigen Fragen der Kommunikation.
Ein herzliches Dankeschön der SpardaBank Nürnberg für die finanzielle Unterstützung.

Wie unterhalten sich Tiere? Welche Sprache spricht unser Körper? Können Bauwerke sprechen?

Sprache ist nicht das einzige Mittel der Verständigung. Sprache und Kommunikation sind zwar eng miteinander verbunden, aber eben nicht dasselbe. Der Austausch von Inhalten und Bedeutungen erfolgt mittels eines Systems von Zeichen. Das können zum Beispiel die Mimik, die Gestik, aber auch Musik, Bilder oder Pläne sein.

Die einzelnen Themen könnt ihr hier noch einmal Nachlesen:

Schall und Töne - Physikalische Experimente mit der Sprache

mit Dipl. Ing. Sven Pfleger, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät efi - Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik

Wer hat sich schon einmal darüber gewundert, weshalb ein Einsatzwagen mit Sirene ganz anders klingt, wenn er auf uns zu- oder wenn er von uns wegfährt? Laut und leise, hohe Töne und tiefe Töne - diesmal gibt es “was auf die Ohren”. Was passiert eigentlich beim Hören? Wie entstehen Töne und wie unterscheiden sie sich voneinander?

Körper – Sprache

mit Astrid Hornung, Schauspielerin, Akademie für Schultheater und performative Bildung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Freude, Wut, Liebe, Angst – einfach nur Gefühle? Bei weitem nicht! Sie sind in einer eigenen Körpersprache fest in jedem von uns verankert und können sich auch ohne Worte ausdrücken. Wir erforschen die Vielfalt der Gefühle und ihre jeweilige Energie und Qualität spielerisch. Wie drücken sich Emotionen körper-sprachlich aus?

Sprachen in Europa

mit Juristin Birgitta Lechner, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Betriebswirtschaft

Welche Sprachen gibt es in Europa? Welche kennt ihr schon? Welche möchtet ihr später lernen? Wisst ihr, wie walisisch oder bretonisch klingt und wo sie gesprochen werden?

Eine Reise durch die Länder und die Sprachen Europas.

Sichtbare Sprache - Von Notiz-Knoten und vom Stein-Gekritzel zum „Schlüssel zur Welt“

mit Stefan Salamonsberger, Ludwig Maximilian Universität München, Zentrum für Buchwissenschaft, Institut für Deutsche Philologie

Stell‘ dir vor, eine Welt ohne Schrift: ohne Bücher und Zeitungen, ohne Schilder und Werbung, ohne Hausaufgaben und ohne SMS an die beste Freundin oder den besten Freund.

Warum haben die Menschen angefangen zu schreiben? Wir wollen entdecken, wie die Menschen in der Steinzeit Informationen ausgetauscht haben, was Hieroglyphen sind und wie unser ABC entstanden ist. Wir finden heraus, was es mit dem Knoten im Taschentuch auf sich hat, warum Schnüre bei den Inkas sehr beliebt waren und wie schwierig es ist, die eigene Schrift zu entwickeln.

Sprache der Bilder und Töne - Animationsfilm "Der Junge und die Welt"

Brasilien 2013, 83 Min., Regie, Drehbuch, Schnitt: Alê Abreu - Nominierung als bester animierter Spielfilm für die Oscar Verleihung 2016

Als der Vater eines aufgeweckten kleinen Jungen in die Stadt zieht, um dort Arbeit zu finden, bleibt er allein zurück. Sehnsüchtig reist er ihm nach und erlebt den Übergang vom ländlichen Leben zur industriell geprägten Großstadt. Das dortige Leben wird von einem Militärregime beherrscht, sodass er all seinen Mut zusammen nehmen muss, um den Gefahren zu trotzen und seinen Vater zu finden.

Der Film ist eine „komplexe Fabel sowohl für Erwachsene als auch für Kinder, bei der Töne und Bilder eine geradezu magische Symbiose eingehen“. Er lebt vom prächtigen Spiel mit Formen, Farben und Bewegungen, wobei die Inszenierung die Möglichkeiten des Trickfilms zwischen Realität, Gegenwart und Erinnerung, Abstraktion und Details“ nutzt…

„Wenn Bauwerke mit uns reden könnten" – Das Geheimnis der Architektur

mit Klaus Thörner, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Bauingenieurwesen

Architektinnen und Architekten müssen Pläne lesen können und erfahren damit, wie die Bauwerke konstruiert werden sollen. Aber was bedeuten all die Zeichen, Zahlen und Symbole in diesen Plänen.

Wir schauen uns Pläne an und können so den Weg vom Entwurf eines Gebäudes bis hin zur Ausführung verfolgen. Wir planen den Grundriss eines Hauses und zeichnen ihn auf Papier.

Wie kommt Sprache an?

mit Sabine Lenhart, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften

In Rollenspielen erlebt ihr verschiedene Techniken der Sprache.

Wie werde ich wahrgenommen, wenn ich leise, laut, langsam, schnell spreche? Wie verändert sich Sprache, wenn ich am Telefon spreche, diktiere oder wenn ich eine Sprachnachricht verschicke? Wie werden Nachrichten per Handy wahrgenommen, wenn ich sie schreibe oder spreche (Voicenachrichten). Kann ich auch nur in Emoji – Sprache einen Text versenden und der Empfänger weiß, was damit gemeint ist?

Musik als Sprache – Sprache als Musik

mit Julian Schunter, Hochschule für Musik Nürnberg

In dieser Vorlesung erleben wir praktisch die Verbindungen zwischen Sprache und Musik und erforschen ihre Gemeinsamkeiten und Unterschied.

Zahlreiche grundlegende Elemente von Musik kommen auch in der Sprache vor und umgekehrt, z. B. Melodie, Rhythmus, Tempo, Akzentuierung, Pausen, Klangfarbe und Artikulation. Musik wird auch als universelle Sprache bezeichnet, die einerseits ganz ohne Worte Dinge zum Ausdruck bringen kann. In Liedern und anderen Gesangsstücken gibt es andererseits zahlreiche Beispiele zu entdecken, wo Text und Töne miteinander in einer besonderen Verbindung stehen. Wegen dieser Nähe ist die gesprochene Sprache auch eine Brücke zur Musik und ein wirkungsvolles Werkzeug, um Musik zu verstehen.

Das Handout zu dieser Veranstaltung findet ihr auf der Seite NachForschen.

Vom Mund zum Ohr - Wie Märchen, Sagen und andere Geschichten entstehen?

mit Martin Ellrodt, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften

Man findet sie auf der ganzen Welt - Geschichten, die vom Anfang der Welt erzählen, oder davon, warum ein Tier so aussieht (z.B. warum das Zebra Streifen hat), oder davon, was vor langer Zeit bei jenem seltsamen Felsen passiert ist, oder davon, als ein Ungeheuer das ganze Land bedroht hat.

Warum ist das so? Und wie können diese Geschichten so weit wandern, sich verändern und doch gleichbleiben? Diese Geschichten sind durch mündliche Überlieferung entstanden und weitergegeben worden. Wir untersuchen gemeinsam anhand von Beispielen und einem kleinen Erzählspiel, wie das funktioniert.

Tiere sprachlos? Von wegen!

mit Steffi Apenburg und Thomas Rode, Bionicum, Tiergarten Nürnberg

Ob im Wasser, an Land oder in der Luft: Im Tierreich ist ordentlich was los. Da wird gebellt, gewinkt oder in den schillerndsten Farben geleuchtet. Tiere kommunizieren unglaublich vielfältig. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach eine Botschaft zu übermitteln, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht. Übung: Spielerisch verständigen mit tierischen Lauten im Tierstimmenquiz, erraten und ausprobieren, wie sich eine Fledermaus orientieren kann.

Englisch im Team

mit Cassandra Christ, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Language Center

Warum Englisch? Ganz einfach: Ob in Europa, Amerika, Australien oder Asien, fast überall auf der Welt sprechen und verstehen die Menschen Englisch. Unser Leben wird immer internationaler und weltweit vernetzter und wir werden immer mehr mit Menschen aus anderen Ländern zusammenarbeiten.

In dieser Vorlesung üben wir in Gruppen englische Begriffe, denn teamfähig zu sein, ist international angesagt. Ihr werdet sehen: Arbeiten im Team macht Spaß. Ihr löst gemeinsam ein kleines Quiz und macht eine Schnitzeljagd nach einfacher Wegbeschreibung.

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