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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die Geschichte, Wirkungen und Bedeutung der Allgemeinen Menschenrechte thematisieren. Der Preis wird im zweijährigen Rhythmus verliehen und jeweils Anfang Dezember anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte überreicht.

Der Filmpreis wird von 21 Veranstalter:innen (darunter das Inter-Kultur-Büro der Stadt Nürnberg) getragen, von bundesweit tätigen Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiösen und kirchlichen Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

Aktueller Wettbewerb

Die Bewerbungsfrist ging am 30.6. mit 385 Einreichungen zu Ende. Das Inter-Kultur-Büro der Stadt Nürnberg bedankt sich im Namen aller 21 Veranstalter:innen bei allen Einreichenden.

Am Samstag, den 10. Dezember 2022, dem Tag der Menschenrechte, wird zum 13. Mal der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis in insgesamt sechs Kategorien vergeben. Der Veranstalterkreis ehrt damit herausragende Film- und Fernsehproduktionen, die sich in besonderer Weise mit den verschiedensten Aspekten der Menschenrechte befassen.

Die feierliche Preisverleihung findet um 19 Uhr in der Nürnberger Tafelhalle statt und wird via BR-Kulturbühne und BR-Capriccio live gestreamt. Moderator der Veranstaltung ist wie in den Vorjahren Christoph Süß.

Karten für die Präsenzveranstaltung können ab November über die Website bestellt werden.

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