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Projekte und Aktionen

Dein Stein für einen bunten Kulturladen Ziegelstein

Auch Geraldino ist dabei und erzählt über unsere Aktion

Folgendes haben wir uns ausgedacht:

Ihr liefert uns Eure Steine und Steinchen – zu einzigartigen Stücken gemacht. Zu Kunstwerken!

Nach Lust und Laune sollten die Steine von Euch bemalt werden:

bunt, individuell dekoriert – groß oder klein, mit Buchstaben, Figuren, Pflanzen, mehr- oder einfarbig – alles ist möglich.

Womit? Mit Resten von Wandfarben aus dem Keller oder mit bunten Stiften, mit permanenten Filzstiften, Nagellack, oder Acrylfarbe - da soll Eurer Phantasie keine Grenze gesetzt sein –

Hauptsache, dass die Malerei nicht mit dem ersten Regen wegfließt, da wir die Steine gerne im Freien ausstellen möchten.

Und zwar vor dem Kulturladen Ziegelstein, sodass auch Ihr, und die Vorbeigehenden an der Ziegelsteinstraße 104, Eure Werke bestaunen und bewundern können.

Wir laden die Kinder und Familien, die Senioren, zum Mitmachen ein, die Großeltern mit Enkelkindern, die Geflüchteten solo oder mit Familien und Kindern.
Findet Ihr die Idee gut? Ja?
Wir auch! Weil Ziegelstein ein bunter Stadtteil ist. Das können wir ganz virenfrei zusammen zum Ausdruck bringen.

Es reicht, Eure Exponate in die gelbe Kiste vor der Einrichtung zu legen.

Das Ausstellen von Steinen übernimmt das Team des Kulturladens.

Und das ist auch schon alles?
Nicht ganz.

Wer möchte, kann uns gerne ein Foto von seinem Stein

(nicht größer als 1,5 MB, gemacht mit dem Handy reicht vollkommen aus)

an die Mailadresse: kulturladen-Ziegelsten@stadt.nuernberg.de zuschicken

unterschrieben mit Vornamen und gerne, aber nicht pflichtig, mit dem Alter. Diese Fotos werden auf der Webseite des Kulturladens Ziegelstein zu sehen sein. Und dann werden auch diejenigen, die nach Ziegelstein einen etwas weiteren Weg haben, Eure schönen bunten Steine digital bewundern können.

Bei Klärungsbedarf stehen wir Euch im Kulturladen unter 09 11/ 52 54 62 oder unter kulturladen-ziegelstein@stadt.nuernberg.de zur Verfügung und freuen uns, wenn das Telefon läutet.

Liebe Grüße – Das Team Eures Kulturladens Ziegelstein

Dein Stein für einen bunten Kulturladen Ziegelstein

Stein mit Fisch von Eugenie Stender
Stein mit Münze von Andrea Zinkhirsch
Drei Steine von Sevda Dimaz: Stein mit Katze, Stein mit blauem Vogel, Stein mit vier Vögeln
Stein mit bunten Tupfen von Jenja Krebs.
Die restlichen Steine sind von unbekannten KünstlerInnen. Diverse Steine wurden auch vom Aquarell-Acryl-Zeichen-Kurs beigesteuert.

Bildrechte: Foto/Grafik; Gerd_Grashaußer

Welttag der Poesie in Ziegelstein 2021

Welttag Poesie

Zum Welttag der Poesie am 21. März gibt der Kulturladen Ziegelstein mit der Unterstützung des Literaturzentrums Nord, KUNO Lyrikerinnen und Lyrikern eine Stimme. Alle von ihnen publizieren in der Zeitschrift „Wortlaut“ und haben ihre Gedichte zur Präsentation im Stadtteil aufbereitet.

Viele Ziegelsteinerinnen und Ziegelsteiner haben für die Ausstellung der Werke, die man vom 19. bis Ende März unterwegs im Vorbeigehen besichtigen kann, Gartenzäune, Schaufenster oder Vitrinen zur Verfügung gestellt. Die Orte werden ab den 19. März auf der Web-Seite vom Kulturladen Ziegelstein aufgelistet sein. Präsentiert werden Texte von fränkischen Lyrikerinnen und Lyrikern, die persönliche Botschaften senden – auch wenn es persönlich zurzeit nicht geht. Mit den neuen Formaten und Formen knüpft der Kulturladen Ziegelstein an die Tradition an, die den kleinsten Kulturladen Nürnbergs zum Literaturort macht.

„Wortlaut – Zeitschrift für Literatur in Franken“ erscheint unterstützt vom Geschäftsbereich Kultur einmal jährlich im Literaturzentrum Nord, KUNO. Der erste Teil der Zeitschrift veröffentlicht traditionell die preisgekrönten Arbeiten aus dem jährlich ausgelobten „Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden”. Für 2021 steht die Entscheidung der Jury gerade an. Die Texte wurden bereits eingereicht, die Organisationsgruppe für die Preisverleihung, in der der Kulturladen Ziegelstein vertreten ist, hat ihre Arbeit aufgenommen. Im zweiten Teil der Publikation finden sich neue, interessante Prosatexte und Gedichte von überwiegend in Franken lebenden Autorinnen und Autoren. So vereint „Wortlaut“ die literarischen Produkte des schreibenden Nachwuchses mit Neuem aus der Feder älterer Meisterinnen und Meister.

Der Welttag der Poesie wurde von der UNESCO ausgerufen und wird seit 21 Jahren am 21. März gefeiert. Er soll in einem Zeitalter, in dem neue Informationstechnologien dominieren, an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.

Die aktuellen sowie die Archivausgaben von Wortlaut, so sie nicht vergriffen sind, sind zum Preis von 5 Euro im KUNO und in allen Nürnberger Kulturläden erhältlich.

Aushängeorte

Ziegelsteinstraße 7 x
Falknerweg 2 x
Eschenauerstr. 3 x
Fritz-Munkert-Platz 2 x
Gräfenberger Str. 3 x
Endteil des Bierweges 2 x
Am Bauernwald 3 x

Einzelne Gedichte an der:

Gumbinner Straße
Hasenhof
Hofer Straße
Betzensteinerstraße
Christian-Wildner-Straße
Thuisbrunnerstraße
Flataustraße /(Äußere Bay/Kilian)
Hiltpoltsteinerstr
Am Mooshof
Geheimort: Gartenzaun des Kulturladens

Bitte beachten Sie, dass an einem Ort meistens mehrere Texte ausgehängt sind.

Welttag der Poesie 2021 in Ziegelstein - Fotoimpressionen

Ästhetisches Forschen mit Kunst und Natur

ein Schulprojekt für 16 Schüler*innen der 3.Klasse der Paul Moor Förderschule, Projektzeitraum: wird noch bekanntgegeben

Ein Projekt des Kulturladens Ziegelstein gemeinsam mit Paul Moor Förderschule, Förderverein Paul-Moor-Schule e.V., dem Landespflegeverband e.V. und Karin Bergdolt im Rahmen des Programms "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung"

Was bedeutet ästhetische Forschung?

Unter Leitung der Bildenden Künstlerin, Kunstpädagogin und Bildhauerin Karin Bergdolt wird ein sinnlicher, ergebnisoffener und experimenteller Erfahrungsprozess gestartet und die daraus gewonnenen Ergebnisse in eine bildnerische Sprache übersetzt.

Jedes Kind erhält einen kleinen Forschungsrucksack mit Forschungsequipment
(z.B. Lupe und Fernglas) zur eigenen Verfügung und untersucht die wilde und natürliche Landschaft auf dem ehemaligen Bahngelände rund um die eigene Schule. So entstehen Bilder aus selbst hergestellten Farbpigmenten von Geschichten erzählenden Bäumen, Gipsreliefs von Oberflächen nach Untersuchungen mit Lupe, Fernglas oder Maßband.

Was können die Kinder lernen?

Im gemeinsamen produktiven Tun und dem Spannungsfeld zwischen Individualität und gemeinschaftlichem Ziel liegt der besondere Reiz des ästhetischen Forschens.

Die Entdeckung des Ortes unter neuen Aspekten, das Wecken von Interesse an der Welt und die Übersetzung von Naturbegegnungen in gestalterische Dialoge unter Anwendung kreativer und sinnlicher Methoden bilden die Ziele dieses Projekts.

Konkrete Umsetzung

An mindestens 13, von Klassenleiter Stefan Vogel pädagogisch betreuten, Projekttagen wird ein definierter Lebensraum auf dem Gelände “unter die Lupe“ genommen. Hierbei entstehen die unterschiedlichsten Ideen, die zeichnerisch oder in dreidimensionalem Tun also skulptural umgesetzt werden.

So können Bildergeschichten, Comics, Landschafts-oder Detailzeichnungen, hinterlassene Knetfiguren aus Ton, Frottagen, Reliefabdrücke bis hin zu fotografischen Werken geschaffen werden.

Der Wert von Kreativität und ästhetischem Ausdruck, das schöpferische Tun frei von Druck und Bewertung wird für die Kinder erfahr- und erlebbar und das soziale Miteinander gestärkt.

Am Ende des Projektes ist eine Abschlussveranstaltung mit einer kleinen Ausstellung der Werke der Kinder bzw. eine Präsentation geplant.

Stellenangebote

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