Im Referat werden grundsätzliche und geschäftsbereichsübergreifende Fragestellungen bearbeitet und die Kommunikation und Außendarstellung des Geschäftsbereichs abgestimmt. Die Zentrale Steuerung (N.N.) umfasst ämterübergreifende Planung, Steuerung und (Finanz-) Controlling sowie fünf fachlich differenzierte Aufgaben der geschäftsbereichsübergreifenden Koordinierung, wobei die operativen Aufgaben überwiegend in eigener Verantwortung der jeweiligen Dienststellen bleiben.
Im Auftrag des Referenten bearbeitet die persönliche Mitarbeiterin ausgewählte Projekte, übernimmt Koordinierungsaufgaben (etwa in der gesamtstädtischen Abstimmung mit dem Bildungsbüro beim Oberbürgermeister) und die Öffentlichkeitsarbeit einschließlich der Redaktion des Jahresberichts.
Die Regiestelle Sozialraumentwicklung steuert und begleitet den Einsatz von Stadtteilkoordination in ausgewählten Sozialräumen mit einem besonderen Entwicklungsbedarf. Darüber hinaus vertritt sie den Geschäftsbereich in Fragen der sozialen Stadtentwicklung, die oft Schnittstellen zu Stadtplanung und –entwicklung aufweist, etwa im Bund-Länder-Programm „Die Soziale Stadt“, im Projekt „koop.stadt“ mit den Städten Bremen und Leipzig oder bei großen Stadtentwicklungsprojekten wie dem ehemaligen AEG-Gelände.
Die Koordinationsstelle soziale Integration durch Beschäftigung (KosIB) steuert die städtische Trägerschaft im Jobcenter Nürnberg-Stadt (früher ARGE Nürnberg) nach dem SGB II und arbeitet in dieser Funktion auch dem Oberbürgermeister als städtischem Vertreter in der Trägerversammlung zu; sie ist zudem an der gesamtstädtischen Steuerung des Übergangsmanagements Schule – Ausbildung – Beruf sowie an der Entwicklung sozialer Beschäftigungsprojekte beteiligt.
Bürgerschaftliches Engagement, als für die Stadtgesellschaft unentbehrliche Ressource, benötigt Strukturen und Unterstützung. Im Referat werden im Aufgabenbereich von Dr. Uli Glaser konzeptionelle Grundlagen für das soziale Engagement erarbeitet, die Zusammenarbeit mit dem Zentrum Aktiver Bürger moderiert, Impulse für die Weiterentwicklung gegeben, neue Gruppen von Ehrenamtlichen angesprochen und die Zusammenarbeit mit Sponsoren, Stiftungen und Spendern gebündelt.
Die Fortbildungskoordination Soziale Arbeit (N.N.) analysiert spezifische Fortbildungsbedarfe in der Sozialen Arbeit und entwickelt gemeinsam mit den Dienststellen Angebote für Mitarbeiter.
Die ämterübergreifende Koordination und Vertretung in gesamtstädtischen Gremien zum Thema Integration und Migration, zum Beispiel in der Koordinierungsgruppe Integration und der Integrationskommission, wird ebenfalls im Referat vorgenommen.